Neuigkeiten/Termine

07.03.2012

Falsche Anreize und erste Durchhalteparolen statt Reformen

10.02.2012

Spar-, Reform-, Stabilitätspaket? Wir werden es am Ergebnis messen.

27.01.2012

ÖGV fordert Steuerstrukturreform samt Aus für Bagatellsteuern

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Mag.(FH) Stephan Blahut
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Generalsekretär Mag.(FH) Stephan Blahut

Falsche Anreize und erste Durchhalteparolen statt Reformen


Das Paket der Bundesregierungen ist mit Luftbuchungen gespickt. Die österreichischen Betriebe sehen bei aller grundsätzlichen Freude darüber, dass den Ministern doch noch irgendetwas gelungen ist, viele Fragezeichen. Sehr ärgerlich ist einmal mehr, dass jene, die sparen und vorsorgen bestraft und im Vermögensaufbau, der Schlüssel einer freien Wirtschaft, behindert werden“, fasst Generalsekretär Stephan Blahut die Besorgnis der mittelständischen Wirtschaft zusammen.


ÖGV fordert Steuerstrukturreform samt Aus für Bagatellsteuern

ÖGV fordert Steuerstrukturreform samt Aus für Bagatellsteuern

„Der Österreichische Gewerbeverein fordert von der Bundesregierung ein neues effizientes, faires und modernes Steuerrecht“, fasst Generalsekretär Stephan Blahut die Anliegen der mittelständischen Wirtschaft zusammen. „Während sich die KMU im Wettbewerb auch international bewähren, droht ihnen zu Hause eine immer unzumutbarere hohe Abgabenbelastung das Genick zu brechen. Wir müssen endlich aus dem gewohnten Denkmuster ausbrechen: Wenn die Staatskassen klamm sind, braucht es mehr als immer neue Steuern zu erfinden. Das ist kein Lösungsansatz. Das ist als Antwort zu wenig.“


ÖGV fordert Staatssanierung und Schulterschluss der Parteien

„Die Reaktion der Regierungsspitzen auf die schon seit Mitte November erwartete Abstufung der Bonität Österreichs ist tatsächlich eine Verhöhnung des ehrlichen Steuerzahlers,“ fasst Generalsekretär Stephan Blahut die aktuelle Entwicklung zusammen: „Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass inhaltliche Arbeit nicht mehr stattfindet. Mit dem Herunterstufen der Bonität erkennt nun auch die amerikanische Agentur an, dass die politischen und bürokratischen Strukturen unseres Landes nicht länger mit Marketinggags übertüncht werden können.“



Vom bösen zum guten Lobbying

Der Österreichischen Gewerbeverein, das Wirtschaftsforum der Führungskräfte, Lusak-Consulting, die KMU-Gruppe WiP und die IG Energieautarkie präsentierten den Lobbying-Report 2012. Generalsekretär Blahut: "Für den unternehmerischen Mittelstand liegt die Zukunft  im themenspezifischen überparteilichen Lobbying. Reines Partei-Lobbying hat ausgedient und führt uns wirtschaftlich in eine Sackgasse."



Reformen statt Steuern: Höchstverdiener berappen 58% aller Steuern


„Wenn 10% der Steuerpflichtigen 58% des Gesamtabgabenvolumens schultern, während 2,6 Mio. - immerhin 63% der Steuerpflichtigen - keine Beiträge leisten, kann man nicht in eine Gerechtigkeitsdebatte abtauchen,“ formuliert Stephan Blahut, Generalsekretär des Österreichischen Gewerbevereines (ÖGV), den stetig steigenden Unmut der Unternehmer über eine Regierung, die bei wesentlichen Vorhaben, trotz wahlfreier Zeit, untätig bleibt. „Seit Jahrzehnten ist es nicht möglich, notwendige und substanzielle Reformen auf den Weg zu bringen, aber wenn es um das Erfinden neuer Steuern und deren Verteilung geht, ist uns kein Verhandlungsmarathon zu schwierig. Wir müssen endlich aufhören alles in Wahlzuckerl-Kategorien einzuteilen, sonst verspielen wir tatsächlich noch die Zukunftschancen und damit den Wohlstand unseres Landes."


Wilhelm Exner Medaille | 28.November 2011

Zum neunzigsten Male jährt sich heuer die erste Verleihung der Wilhelm-Exner-Medaille. In diesem Jahr wurde die Ehre Univ.-Prof.Dr.Dr.hc mult. Manfred Eigen und Univ.-Prof.Dr.Dr.hc mult. Michael Grätzel zu teil.
Mit dieser Auszeichnung ehrt der Österreichische Gewerbeverein seit 1921 bedeutende Wissenschafter, deren Theorien, Erkenntnisse und Resultate wichtige gewerbeindustrielle Anwendungen hervorbrachten oder anbahnten. Darunter Physiker, Chemiker oder Biologen ebenso, wie Erfinder und Konstrukteure, deren Ideen und Entwürfe neue Dimensionen des wirtschaftlichen Fortschritts eröffneten und die Entwicklung von Industrie und Gewerbe nachhaltig förderten. Unter den nun 226 Geehrten finden sich viele, die mit dem Nobelpreis und anderen höchsten wissenschaftlichen Preisen und Ehren ausgezeichnet wurden.


Generalsekretär Mag.(FH) Stephan Blahut

Wo ist die Leistung der Sozialpartner?

Teure Frühpensionen sollen mit Milliarden zementiert werden

"Dass es notwendig ist das Pensionssystem durch eine Reform langfristig leistungsfähig zu erhalten, zeigt, dass gegen jede Beteuerung trotzem regelmäßig neue Maßnahmen gesetzt werden", stellt Generalsekretär Stephan Blahut fest. „Es wissen auch alle was zu tun wäre und auch dass wir uns pro Jahr gute 13 Milliarden Euro ersparen könnten. Doch weder die Sozialpartner und schon gar nicht die Politiker arbeiten an einer sinnvollen Lösung. Jedes Jahr wird eine andere Scheinlösung gefeiert. Es ist Zeit für echte Reformen. Jetzt"


Cocktailempfang der Präsidentin

Der Herbstauftakt im Österreichischen Gewerbeverein ist traditionell ein Stelldichein für Prominenz aus Wirtschaft, Politik und Kultur. Unter den knapp 500 Gästen fanden sich Frau Bundesministerin Dr. Maria Fekter, die die mittelständischen Unternehmer mit einem kruzen Referat über ihre Vorhaben begeisterte. Mit dabei waren Klubobmann Dr. Fritz Aichinger, Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel, die Botschafter Ungarns, der Tschechischen Republik und Kroatiens, ihre Exzellenzen Vince Szalay-Bobrovnicky, Dr. Jan Koukal und Dr. Goran Bakota. Das hohe Militärs entsandt seine Sptzenvertreter, allen voran der Generalstabschef und sein Stellvertreter, die Generalleutnants Mag. Othmar Commenda und Mag. Christian Segur-Cabanac, sowie den Kommandanten der Landesverteidigungsakademie, General Mag. Erich Cwitkovits. Traditionell mischten sich auch zahlreiche Vertreter kooperierender Organisationen, wie etwa die Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich, Mag. Anna Maria Hochhauser, der Präsident des Handelsverbandes, Dr. Stephan Mayer-Heinisch oder der Bundesgeschäftsführer des sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes, Mag. Günter Wandl, mischten sich in die große Unternehmerschar.

Präsidentin KommR Kriz-Zwittkovits bestätigte die Vorhaben der Bundesministerin und skizzierte die Programmlinie des ÖGV für die kommenden Monaten. Die Rede können Sie hier nachlesen.


Präsidentin KommR Margarete Kriz-Zwittkovits

Programmatik Mittelstand

"Eine Unternehmerin, ein Unternehmer agiert stets in einem Umfeld, in dem einige Parameter für optimales wirtschaftliches Handeln nicht vorhanden sind. In diesem Dauerkrisenzustand den Überblick und Besonnenheit zu bewahren, zeichnet den Unternehmer erst wirklich aus. Sie tun dies unter Einsatz ihres guten Namens, ihrer Person und ihres Kapitals.

Angesichts der momentan vorherrschenden politischen Themen sehe ich aber in so manch parteipopulistisch motivierter Aussage einen weiteren Anschlag auf den bürgerlichen Mittelstand, die mittelständische Wirtschaft, mit Sprengkraft für einen wirtschaftlichen Supergau," hielt Präsidentin KommR Margarete Kriz-Zwittkovits in ihrem Statement vor 500 Mittelständlern beim diesjährigen Empfang fest.


Unternehmen: Schulabgänger zu hohem Anteil "nicht einsetzbar"

Mit der Publikation der Unternehmertudie "Schule & Wirtschaft" schließen wir ein  aufwenidges Projekt ab. Quintessenz der auf Anregung und in Kooperation mit der KMS Brüßlgasse entstandenen Studie bleibt, dass die SchulabgängerInnen zu hohen Prozentsätzen den Erwartungen der ausbildenden Unternehmen nicht mehr entsprechen. "Wir haben es bereits jetzt mit einer "Generation Sozialfall" zu tun.



Substanzsteuern statt Reformen: Irrlichternde Politik?

"Die Spitzen der Politik sind drauf und dran nach dem Sommer auch noch die letzten Monate dieses ehedem als Jahrhundertchance angekündigten, wahlfreien Jahres zu vergeuden. Statt notwendige, tiefgreifende Reformen anzupacken, werden ausschließlich Überlegungen angestellt, wie der ohnehin schon ausgepresst Steuerzahler weiter geschröpft werden könnte", meint Generalsekretär Stephan Blahut.


Hirnschmalz statt Vermögensteuern

Jene Steuerzahler, die gut ausgebildet, über Jahrzehnte ihr hart verdientes und schon einmal versteuertes Geld vorsichtig veranlagt, Wohnungen gekauft, mit ihren Investitionen die Wirtschaft gefördert, für die eigene Zukunft verantwortungsvoll vorgesorgt hätten, würden durch die pauschale Einführung von Vermögenssteuern für die bewiesene Eigenverantwortung bestraft.


Präsidentin KommR Margarete Kriz-Zwittkovits

ÖGV appelliert an EU: Hände weg von Steuerharmonisierung!

Die Versuche verschiedener Lobbies, die Steuersätze innerhalb der EU anzugleichen, werden vom Österreichischen Gewerbeverein vehement abgelehnt. Margarete Kriz-Zwittkovits, die ÖGV-Präsidentin sieht darin eine "gefährliche Attacke auf die Leistungsträger, da eine Steuerangleichung in der politischen Realität immer eine Anpassung nach oben bedeuten wird. Wenn Steuersätze in der EU gleich sind, fällt angesichts der oft hemmungslosen Verschwendung der Politik eine weitere Bremse weg, welche die Regierung zu Sparsamkeit anhalten könnte."


Präsidium des ÖGV

Präsidentin Kriz-Zwittkovits einstimmig wiedergewählt

Die Hauptversammlung des Österreichischen Gewerbevereines hat Präsidentin KommR Margarete Kriz-Zwittkovits einstimmig für weitere drei Jahre im Amt bestätigt. Damit setzt die ältesten Wirtschaftsvereinigung Österreichs ihren konsequenten Weg als unabhängige Stimme des Mittelstandes fort.


ÖGV fordert tiefgehende Reformen von Pensionen und Kollektivverträgen

Ältere Arbeitnehmer in Geiselhaft der vermeintlichen Schutzbestimmungen

„Der Neustart der Regierung muss vor allem anderen dazu genutzt werden, die weitaus schlimmste Belastung des Staatshaushaltes endlich mit Energie in Angriff zu nehmen: nämlich das Pensionssystem.“ Das forderte am Montag Margarete Kriz-Zwittkovits, die Präsidentin des Österreichischen Gewerbevereins. „Ohne substanzielle Eingriffe ins Pensionssystem besteht keine Chance, dass Österreich aus der Schuldenspirale mit ihren gefährlichen Konsequenzen für Wirtschaft und Arbeitsplätze herauskommt.“


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Ergbnisse der Unternehmerumfrage 2011 zu den Kompetenzen von SchulabgängerInnen.
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