<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"><channel><title><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></title><link>http://www.oegv.org</link><description><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein, Interessensvertretung für Industrie, Gewerbe, Handel und freie Berufe.]]></description><language>de</language><copyright>copyright 2012 Österreichischer Gewerbeverein</copyright><pubDate>2012-02-23</pubDate><image><url>http://www.oegv.org/rcms/upload/oegv_logo.gif</url><title><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein Logo]]></title><guid>logo</guid><link>http://www.oegv.org</link></image><item><title><![CDATA[Spar-, Reform-, Stabilitätspaket? Wir werden es am Ergebnis messen.]]></title><description><![CDATA[<br />


<span style="font-style: italic;">Regierung kann zusammenarbeiten, wenn sie nur will.</span><br />


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„Wir nehmen zunächst positiv zur Kenntnis, dass die Bundesregierung, die Notwendigkeit, den Staatshaushalt in Ordnung zu bringen, erkannt hat. Wir erkennen weiters, dass es dann wenn es darauf ankommt möglich ist, größere Pakete zu schnüren. Wir sehen die Bemühungen auf Substanzsteuern weitgehend zu verzichten, als den größten Erfolg dieser Verhandlungen. Es zeigt sich, dass die Sorge um das internationale Standing des Wirtschaftsstandortes, die kurzfristigen Befriedigung populistischer Gelüste vernünftigerweise aussticht,“ fasst Generalsekretär Stephan Blahut die aktuelle Entwicklung zusammen.<br />


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„Eine Beurteilung des vorgeschlagenen Maßnahmenkatalogs ist allein aufgrund der vorliegenden Überschriften nicht möglich, einiges scheint sehr eilig konzipiert worden zu sein. Die Gesetzesvorlagen sind abzuwarten. Letztendlich werden erst die kommenden Jahre zeigen, ob die Ankündigungen der Bundesregierung einer späteren Überprüfung stand halten werden. Zu Befürchten steht jedenfalls, dass kurz vor der Wahl im Herbst 2013, viele der heute präsentierten Maßnahmen, die erst später Platz greifen können, als Laune des Wahlkampfes revidiert werden. Den Lackmustest hat das Paket noch weit vor sich!“, fasst Blahut die Überlegungen des ÖGV zusammen.<br />



]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-58]]></link><guid><![CDATA[news58]]></guid></item><item><title><![CDATA[ÖGV fordert Steuerstrukturreform samt Aus für Bagatellsteuern]]></title><description><![CDATA[<span style="font-style: italic;">Das Herumschubsten an kleinen Schrauben löst die tatsächlichen Probleme nicht.</span><br />

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„Unser Politiker schaffen es offenkundig trotz einer Gesamtabgabenbelastung von weit über 44% nicht, dauerhaft ordentlich zu wirtschaften", fasst Generalsekretär Stephan Blahut das Dilemma der Steuerzahler zusammen: "Die unkoordinierte Vorgangsweise der vergangenen Monate, zunächst ein Defizit von 9 Milliarden Euro zu beschließen, dann eine Schuldenbremse zu verhandeln und jetzt, im Lichte der amerikanischen Downgradings, rasch irgendwie vielleicht zwei, drei Milliarden Euro pro Jahr zusammenzuschustern, ohne ernsthaft Sparpotenziale zu diskutieren, zeigt, dass niemand an Schuldenabbau und Budgetsanierung denkt.“<br />

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Allein das Steuer- und Abgabenrecht illustriere, dass ohne Paradigmenwechsel der Wohlstand Österreichs auf dem Spiel stehe. Ein eingeübtes, kleinkariertes Klienteldenken verhindere eine tiefgreifende Strukturreform. Dass diese unumgänglich sei, bestreite selbst in den Bundesländern niemand: „Zahllose Abkommen, Zuständigkeitsveränderungen, politische Tauschgeschäfte und Ähnliches mehr haben die Abläufe und Kompetenzfragen unserer Republik zu einem grotesken Irrgarten verkommen lassen,“ beschreibt Blahut die Wurzel des Problems.<br />

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„Wir bemängeln die bereits jetzt wachstumshemmende Höhe der Abgaben.“ Der Österreichische Gewerbeverein fordere auf, das Steuerrecht drastisch auszulichten: Steuern, Abgaben, Gebühren, Zuschläge, Abschläge, Förderungen, Absetzbeträge, Ausnahmen, Bemessungsfristen und -höhen sind zu einem undurchsichtigen Dickicht gewachsen. Es ist den Betrieben nicht zuzumuten, wenn jetzt noch Konfuseres beschlossen würde,“ streicht Blahut die Fakten heraus.<br />

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Er ergänzt: „Schlimmer noch ist, dass die Arbeitnehmer gar keine Ahnung haben, wie hoch die gängigen Lohnzusätze tatsächlich sind. Sie werden vom Staat abgezockt und schieben es auf die 'bösen' Unternehmer.“ Dies sei für Politiker aller Farben natürlich bequem und verhindere, dass diese auf Pfründe oder auf die Vorteile des Durcheinanders verzichteten. Es stünde vor allem die 'österreichische Nomenklatura' der Absenkung der Steuerquote und einem konsequenten Schuldenabbau im Wege.<br />

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In einem ersten Schritt müssten alle Abgaben, die nicht mindestens das Doppelte der Kosten des Eintreibens erbringen, ersatzlos gestrichen werden. Blahut: „Einer sozialen Organisation spendet schon dann niemand mehr etwas, wenn sie mehr als 10% ihrer Einnahmen für Verwaltung verbraucht. Das ist mit unseren Staatsstrukturen aus dem 19. Jahrhundert nicht realistisch, mit gezielten Reformen aber sehr wohl möglich!“<br />

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Weiters seien alle moralisch inakzeptable Steuern, wie es etwa die Gesellschaftssteuer ist, mit der all jene belastet werden, die eigenes Geld in die eigene Firma einbringen belastet werden, abzuschaffen: „Besser als mit der Gesellschaftssteuer kann ein Staat gar nicht illustrieren, dass er von unternehmerischer Initiative nichts hält. Das gehört weg, allein deshalb, weil unsere Firmen, die weltweit reüssieren, von dem Staat, der gerne ihre Steuern nimmt, zumindest höfliche Anerkennung erwarten dürfen.“<br />

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Der Gewerbeverein kämpft für eine solide, neue Staatsstruktur, die befreit von den realexistierenden, kakanischen Auswüchsen und Attitüden mittelfristig sogar eine massive Steuerentlastung möglich mache. „Wenn es eine Einigung dazu gäbe, wäre es auch für eine Übergangszeit vertretbar, diesen Prozess durch höhere Abgaben zu unterstützen. Dies ist aber nur dann möglich, wenn das Ziel definiert und die Wege dorthin bestimmt sind. Aber schon jetzt ohne Reformen über Solidarbeiträge oder Substanzsteuern zu fabulieren, ist unverantwortlich. Bei diesem Unsinn werden wir nicht mehr mitspielen,“ hält Blahut abschließend fest.
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-57]]></link><guid><![CDATA[news57]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/Fotos/BlahutQ.png" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[ÖGV fordert tiefgreifende Strukturreform]]></title><description><![CDATA[<span style="font-style: italic;">Mit Einzelmaßnahmen und Symbolischen wird wertvolle Zeit und Geld vertan.</span><br />

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„Es ist lobenswert, wenn sich Politiker alle Ränge und Couleurs damit schmücken, den Staatsapparat verkleinern zu wollen, doch würden sich die Steuerzahler – also die, die tatsächlich auch Steuern zahlen – über ehrlichere und durchdachtere Vorschläge freuen,“ bringt Stephan Blahut, Generalsekretär des Österreichischen Gewerbevereines (ÖGV), die herumgeisternden Anregungen auf den Punkt. „Solange es nicht möglich ist, über alle Parteigrenzen hinweg festzulegen, mit welcher Struktur, mit welchen Zuständigkeiten und mit welchen Kompetenzen Bund, Länder und Gemeinden den Anforderungen unserer Zeit begegnen sollten, solange wird die Wirkung pauschaler Einsparungsmaßnahmen schneller verpuffen, als deren Beschlussfassung gedauert hatte.“<br />

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Blahut streicht die drei, dem ÖGV wichtigsten Reformziele heraus: „Die Unternehmen in Österreich brauchen eine straffe, professionelle und lösungsorientierte Verwaltung, eine kompetitive und übersichtliche Steuer- und Abgabenordnung und schließlich eine Legislative, die den&nbsp; Herausforderungen der Zeit kompetent und rasch begegnen kann.“ Um dies zu erreichen, müsse vorrangig geklärt werden, ob die gegebenen Bundes-, Landes- und Gemeinde-Verästelungen zeitgemäß und welche Kompetenzen in den verschiedenen Ebenen – und nur dort – tatsächlich am Besten aufgehoben seien. <br />

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Blahut weiter: „Wir fordern eine offene Diskussion, die z.B. die Abschaffung - keine Verkleinerung - der Landtage oder des Bundesrates oder beider Versammlungen oder alternativ des Nationalrates als mögliche Varianten zulässt, ohne dass sofort von Anschlägen auf dies und auf das repliziert wird. Es ist wirklich notwendig den feudalen Selbstherrlichkeiten und der ausgeprägten Verantwortungslosigkeit ein Ende zu setzen.“<br />

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Solange aber eine substanzielle Reform von den Amts- und Bedenkenträgern ausgebremst werde, „bin ich schon sehr skeptisch, wenn uns Forderungen als 'symbolkräftig' angetragen werden, die im Gesamtbudget tief unter die Wahrnehmbarkeit rutschen. Ohne Zweifel bedürfen Legislative und Exekutive in all ihrer Mannigfaltigkeit einer seriösen Reform, doch wird dies ohne Zieldefinitionen Makulatur bleiben“, führt Blahut die Sorgen des ÖGV aus. Er empfehle jedem, sich nur mit den Grafiken des letzten Rechnungshofberichtes zu befassen, um die Unumgänglichkeit eines großen Wurfes zu erfassen: „Viele Gegebenheiten und Abläufen der Kompetenzverteilung zwischen Bund, Ländern und Gemeinden, in der Steuergesetzgebung, der Gesundheits-, Schul- und Sozialversicherungsverwaltung, der allgemeinen Verwaltung usw. usf. wurden derart oft in politische Tauschhändel verwickelt, dass sie als absurde Kuriositäten einzuordnen sind.“<br />

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„Die Frage ist ja nicht ob, die Frage ist wann denn endlich die offensichtlichen Strukturmängel beseitigt werden,“ schließt Blahut, „die Frage ist: wird es mit dieser Bundesregierung passieren oder ohne sie. Die Geduld der Steuerzahler ist erschöpft.“<br />


]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-56]]></link><guid><![CDATA[news56]]></guid></item><item><title><![CDATA[Kastldenken überwinden, großen Wurf umsetzen]]></title><description><![CDATA[<span style="font-style: italic;">Kleinteilige Maßnahmen erzwingen schon kurzfristig das nächste Sparpaket </span><br />

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„Wir fordern Bundesregierung, Landesregierungen und die Abgeordneten aller Parteien auf, das ideologische Kastldenken und die eingespielte Klientelpolitik auszusetzen und gemeinsam Österreich fit für die Zukunft zu machen.“ fasst Generalsekretär Stephan Blahut den Forderungskatalog&nbsp; des Österreichischen Gewerbevereines zusammen. „Es geht simpel um die Frage, wo unser Land, seine Bürger und seine Wirtschaft in zehn, zwanzig Jahren stehen sollen und wie wir jetzt die Weichen in diese Zukunft stellen können. In Anbetracht des heftig wachsenden Schuldenberges und der nun manifestierten Abstufung der Kreditwürdigkeit des Staates, fehlt mittlerweile jedem außerhalb der politischen Zirkel das Verständnis für Parteihickhack und andere Scharmützel. Dies Zeit ist dafür ist endgültig vorbei.“<br />

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Österreich verfüge heute über einen hohen Lebensstandard, die Wirtschaft sei sehr gut aufgestellt und ein Gutteil der Bevölkerung sehr gut ausgebildet. Gleichzeitig aber frühpensionierten wir eine durchschnittliche Arbeitslosenrate weg, leisten uns Verwaltungsstrukturen, die einmal aufgezeichnet schiere Verzweiflung aufkommen ließen und vernachlässigten eklatant die Zukunftsthemen Bildung, Integration und Wettbewerbsfähigkeit. Um dies zu überwinden, brauche es einen großen Wurf, eine grundlegend neuaufgesetzte Verfassung, die es ermögliche demokratiepolitisch, verwaltungstechnisch und wirtschaftlich das 21. Jahrhundert erfolgreich zu bewältigen. „Die verschiedenen Versuche Großes auf den Weg zu bringen, scheiterten bislang stets irgendwo zwischen feudal-gönnerhaft Posten verteilenden Landeshauptleuten, Existenzängsten der Parteiabhängigen und an schamlosen Untergangsszenarien der Populisten“, fasst Blahut die allgemein bekannten verstrickten Abhängigkeiten zusammen.<br />

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„Es läuft uns die Zeit davon, um wie es auch in Schweden gelungen ist, quer über alle Parteien einen Konsens so finden, wie der Staatsstruktur, Verwaltung und soziale Sicherheit so redimensionert werden können, dass diese den Ansprüchen seiner modernen Bürger auch entspricht. Alle werden dazu etwas beitragen müssen, statt jeden Tag auf´s neue Beschuldigungen auszutauschen, die wieder der Wahrheit entsprechen, noch irgendeinen Beitrag zur Lösung der durchaus selbstverschuldeten Lage beitragen,“ schließt Blahut.<br />


]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-55]]></link><guid><![CDATA[news55]]></guid></item><item><title><![CDATA[ÖGV fordert Staatssanierung und Schulterschluss der Parteien]]></title><description><![CDATA[Noch länger Nichts zu tun, gefährdet unser Land akut.<br />

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Der Wille zu unbestritten notwendigen Reformen fehle auf allen Ebenen. Das Patt zwischen Bund und und Ländern verhindere jede Initiative. Gearbeitet werde überhaupt nur mehr, wenn es darum geht die Vorschläge anderer madig zu machen. Generalsekretär Stephan Blahut fragt: „Wie lange noch wollen Faymann und Co die Augen vor unumstösslichen Tatsachen verschließen? Wie lange noch wollen Amtsträger aller Coleur dem Wähler weismachen, dass ein paar ideologisch getriebene Steuererhöhungen und allerallerhöchstens kosmetische Maßnahmen das strukturelle Defizit und einen langfristigen Schuldenabbau tragen könnten?“<br />

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Blahut: „100.000 mittelständische Unternehmen und ihre Mitarbeiter, die alle ihr Bestes geben, bedanken sich bei Regierung und Opposition, die es tatsächlich fertig bringen, ein fleißig arbeitendes Volk durch eine unverantwortliche Klientelpolitik jetzt auch weltweit so in Verruf zu bringen, dass man ihre Kreditwürdigkeit herabstuft.“ Seit Jahrzehnten drückt man sich um eine nennenswerte Staatsreform herum, seit Jahrzehnten ist es nicht mehr gelungen ein ausgeglichenes Budget zu realisieren, seit Jahrzehnten werden die Kompetenzen im Land bis zur Sinnlosigkeit in den verschiedenen Ebenen zerstückelt – in den Rechnungshofberichten kann jedermann erschütternde Sachverhalte nachlesen.<br />

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„Der Österreichische Gewerbeverein fordert den Nationalrat auf, jetzt, über alle parteipolitischen Gräben hinweg, die vom Wähler übertragene Verantwortung wahrzunehmen und gemeinsam ohne ideologische Vorbehalte eine Staatsreform zu erarbeiten, die es ermöglicht mit den sehr hohen Steuererträgen so auszukommen, dass die Wirtschaft stimuliert und Schulden abgebaut werden können. Was in Schweden möglich war, muss auch in Österreich möglich sein“, streicht Blahut die Position der ältesten Unternehmervertretung heraus und schließt: „Die Zeit für tiefe Eingriffe ist so günstig wie noch nie. Die Unternehmer tragen ihr Schärflein gerne dazu bei, wenn endlich alle politischen Gruppierungen gemeinsam zusammenfinden, diesen Staat zu sanieren. Dies wird mit oder ohne diese Bundesregierung geschehen müssen, der Gesetzgeber muss handeln.“<br />

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]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-54]]></link><guid><![CDATA[news54]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/Fotos/BlahutQ.png" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[Lobbying-Studie 2012]]></title><description><![CDATA[<br />

<span style="font-style: italic;">Übersicht über die komplette Lusak/Gallup-Repräsentativ-Studie und die WdF/ÖGV-Mitglieder-Online-Befragung/Lusak-KMU-Tel.-Befragung</span><br />

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Die Studien wurde im Zeitraum Nov 2011 bis Jän 2012 erstellt.<br />

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Die Befragungsergebnisse in Schwerpunkte gegliedert:<br />

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Begriff Lobbying immer bekannter: Laut einer Ende 2011 im Auftrag von Lusak Consulting durchgeführten Gallup-Untersuchung (persönliche Interviews mit 1000 Österreichern) verstehen 61% der Österreicher den Begriff Lobbying, 2008 waren das erst 37%. Derzeit liegt die Bekanntheit unter den Selbständigen/Managern bei fast 90%, bei den ÖGV- und WdF-Mitgliedern (die per Online befragt wurden) ist er zu 100% bekannt.<br />

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Lobbying zunehmend negativ besetzt: 23% der Österreicher assoziieren – offenbar aufgrund der in Medien berichteten Korruptions-Affären - Bestechung mit dem Begriff Lobbying, vergleichsweise harmlosere Assoziationen rangieren erst dahinter. 40% sehen in Lobbying ein Instrument, das fast automatisch zu „Freunderlwirtschaft“ und Korruption führt. In den Vorjahren waren die Assoziationen insgesamt noch deutlich positiver. 59% der Österreicher glauben auch, dass Lobbying und Lobbyisten noch mehr in Verruf geraten werden. Auch bei den Unternehmern und Führungskräften denken bei Lobbying mehr als bisher an Manipulation und Missbrauch.<br />

<br />

Macht-Polarisierung nimmt zu - Konzerne und Politik nützen Lobbying immer stärker aus, KMU und Mittelstand stürzen ab: 70% der Österreicher sehen Konzerne und Politiker als Nutznießer des Lobbying, 48% die internationale Finanzwirtschaft. Im Jahr 2008 waren das nur 65% bzw. 61%. Nur mehr 23% halten die Klein- und Mittelbetriebe (KMU) für Lobbying-Nutznießer, das waren vor 4 Jahren noch 36%. Mit jeweils rund 15% rangieren Mittelstand, NPOs, Sozialorganisationen und Bürgerinitiativen am unteren Ende der Skala. Je vertrauter die Menschen mit Lobbying sind, umso mehr glauben sie an eine Polarisierung zwischen Einflussreichen und Einflussarmen: 80-95% der Selbständigen/ Führungskräfte sowie der WdF- und ÖGV-Mitglieder sehen Konzerne bevorzugt. Nur ca. 23% glauben, dass Lobbying den KMU nützt, nur 15%, dass der Mittelstand vom Lobbying profitiert.<br />

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Lobbying hat dennoch Anlagen zum „Breitensport“: Deutlich wachsend ist die Anzahl der Österreicher, die Lobbying als eine Methode sehen, die von immer mehr Personen und Gruppierungen angewendet wird: Genau 41% glauben das (2010 waren es noch 34%), bei den WdF- und ÖGV-Mitgliedern sind es sogar 61% der Befragten. Die Österreicher glauben zu 24%, dass Lobbying auch sauber und fair betrieben werden kann, die Unternehmer und Manager glauben das zu 31%. Die Österreicher denken zu 34%, dass Lobbying sowohl zum Guten als auch zum Schlechten benutzt werden kann, die Unternehmer und Manager glauben das zu 57%. Der Trend geht zu mehr Offenheit für Lobbying! Das wirft die Frage auf, wer vermehrt „gutes“ Lobbying betreiben soll.<br />

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Österreicher wünschen sich starke KMU- und Mittelstands-Lobby: 51% der Österreicher meinen, dass KMU mehr Lobbying betreiben sollten, 44% wollen mehr Lobbying für den Mittelstand, 36% für Bürgerinitiativen und 29% für Sozialorganisationen. Bei den ÖGV- und WdF-Mitgliedern ist das noch ausgeprägter, sie wollen zu 65% mehr Lobbying für die KMU und zu 61% mehr für den Mittelstand. Bemerkenswert: 19% wünschen der EU mehr Lobby-Durchsetzungskraft, dagegen nur 5% der österreichischen Regierung. Den als dominierend angesehenen Hauptnutznießern des Lobbying wird kaum Lobbying-Bedarf zugeordnet.<br />

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Führungskräfte und Unternehmer trauen sich und der EU mehr zu als der Regierung und den Politikern: Auf die Frage, wem sie am ehesten zutrauen Österreich aus der Krise zu bringen, antworten 63% der befragten ÖGV/WdF-Mitglieder mit „die KMU“, 54% „der Mittelstand“, 38% „die EU“ und nur 20% „Regierung, Politiker und Parteien“. Auch bei den Österreichern insgesamt ist das Vertrauen in die Regierung gesunken. Das wirft noch die Frage „Wer sollte mehr Lobbying betreiben?“ auf:<br />

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ÖGV- und WdF-Mitglieder halten KMU-Lobbying vor allem in Richtung Rahmenbedingungen und Gesetz für wichtig: Während 60% der Österreicher glauben, dass KMU das Lobbying in erster Linie für Förderungen und Vermarktungen benötigen, sehen ca. 67% der befragten WdF- und ÖGV-Mitglieder für die KMU Lobbying-Bedarf bei der Beeinflussung von Gesetzen und zur Durchsetzung als Interessengruppe. Das lässt auf ein Lobbying-Manko der etablierten KMU-Interessenvertretungen schließen.<br />

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Etablierte KMU-Interessenvertretungen verlieren an Boden: Waren es im Vorjahr noch 56% der Österreicher, so sind es heuer nur mehr 51%, welche die WKO als starke Lobby der KMU sehen. Ähnlich bei den ÖGV/WdF-Mitgliedern: Im Vorjahr waren es 70%, heuer nur mehr 67%, bei denen die WKO die Nase vorne hat. Dem ist gegenüberzustellen, dass aus Sicht der Österreicher alle anderen KMU-Interessenvertretungen einen deutlichen Rückstand auf die WKO und ebenso etwas „abgebaut“ haben.<br />

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Erfolgreiche KMU betreiben Lobbying: In einer zusätzlichen Lusak-Telefonbefragung von 127 KMU hat sich herausgestellt, dass KMU, die sich als sehr erfolgreich bezeichnen, zu 73% sehr viel und eher viel Lobbying betreiben. Während KMU, die sich als nicht erfolgreich bezeichnen zu 88% wenig bis gar kein Lobbying betreiben. Wenn sich de facto nur 9% der KMU als sehr erfolgreich bezeichnen und man Lobbying als wesentlichen Erfolgsfaktor einschätzt, haben 91% der KMU die Möglichkeit mit Lobbying erfolgreicher als bisher zu werden.<br />


]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-53]]></link><guid><![CDATA[news53]]></guid></item><item><title><![CDATA[Vom bösen zum guten Lobbying]]></title><description><![CDATA[<br />




Der Österreichischen Gewerbeverein, das Wirtschaftsforum der Führungskräfte, Lusak-Consulting, die KMU-Gruppe WiP und die IG Energieautarkie präsentierten den Lobbying-Report 2012. Wolfgang Lusak kommt zu dem Schluss „dass einerseits zwar Lobbyisten zunehmend negativ bewertet werden aber andererseits sich die Österreicher und noch mehr die Führungskräfte einem fairen, mittelständischen Lobbying öffnen.“<br />




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„Die Leute ärgern sich über korrupte Lobbyisten und spüren gleichzeitig, dass es den von Ihnen geschätzten Gesellschafts-Bereichen wie der mittelständische Wirtschaft an Lobbying mangelt. Die undifferenzierte Ablehnung gegenüber dem Instrument Lobbying weicht langsam einem Gefühl der Neugier und Einsatz-Bereitschaft“, meint KMU-Lobby-Coach Mag. Wolfgang Lusak, in dessen Auftrag das Gallup-Institut Ende 2011 in einer Repräsentativ-Studie 1000 Österreichern tief gehende Fragen zum Thema Lobbying gestellt hat.<br />




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Laut dieser Studie kennen immer mehr Österreicher den Begriff Lobbying: Waren es 2008 erst 37%, so sind es jetzt schon 61%. Bei den ÖGV- und WdF-Mitgliedern - die extra Online befragt wurden – sind es bereits 100%. Allerdings wird Lobbying dabei zunehmend negativ gesehen: 23% der Österreicher assoziieren Lobbying mit Bestechung. 40% sehen in Lobbying ein Instrument, das fast automatisch zu „Freunderlwirtschaft“ und Korruption führt. Auch mehr Unternehmern und Führungskräften als früher denken bei Lobbying an Manipulation und Missbrauch. Als Haupt-Nutznießer des Lobbying sehen 70% der Österreicher Konzerne und Politik, im Jahr 2008 waren das nur 65% bzw. 61%. Die internationale Finanzwirtschaft sehen 48% als Nutznießer. Mit nur mehr 23% mussten die Klein- und Mittelbetriebe (KMU) einen wahren Absturz hinnehmen, sie hielten vor 4 Jahren noch bei 36%. Mit jeweils rund 15% rangieren - auch sinkend - Mittelstand, NPOs, Sozialorganisationen und Bürgerinitiativen am unteren Ende der Skala. Wirtschafts-Insider glauben noch mehr an eine Polarisierung zwischen Einflussreichen und Einflussarmen: 94% der befragten WdF- und ÖGV-Mitglieder sehen Konzerne bevorzugt, 74% die globale Finanzwelt, 68% die Politik; nur 23% glauben, dass Lobbying den KMU nützt, nur 15%, dass der Mittelstand vom Lobbying profitiert.<br />




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Lobbying hat dennoch Anlagen zum „Breitensport“: Deutlich mehr Österreicher als bisher sehen Lobbying als eine Methode, die von immer mehr Personen und Gruppierungen angewendet wird: Genau 41% glauben das (2010 waren es noch 34%), bei den WdF- und ÖGV-Mitgliedern sind es sogar 61% der Befragten. Die Österreicher glauben zu 24%, dass Lobbying auch sauber und fair betrieben werden kann, die Unternehmer und Manager glauben das schon zu 31%. Von den Wirtschaftsleuten denken 57%, dass Lobbying sowohl zum Guten als auch zum Schlechten benutzt werden kann. Das wirft die Frage auf, wer nun vermehrt „gutes“ Lobbying betreiben soll: 51% der Österreicher meinen, dass KMU mehr Lobbying betreiben sollten, 44% wollen mehr Lobbying für den Mittelstand, 36% für Bürgerinitiativen und 29% für Sozialorganisationen. Bei den ÖGV- und WdF-Mitgliedern ist das noch ausgeprägter, sie wollen zu 65% mehr Lobbying für die KMU und zu 61% mehr für den Mittelstand. Besonders bemerkenswert: Führungskräfte wünschen der EU 4 mal mehr Lobbying-Durchsetzungskraft als der österreichischen Regierung! Den als dominierend angesehenen Hauptnutznießern des Lobbying wird kaum Lobbying-Bedarf zugeordnet.<br />




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Die Österreicher begründen auch, warum sie sich eine stärkere KMU- und Mittelstands-Lobby wünschen: Auf die Frage, wem sie am ehesten zutrauen, Österreich aus der Krise zu bringen, liegen KMU mit 29% und Mittelstand mit 27% weit vor den meisten Lobby-Nutznießern auf Platz 2 und 3 des Rankings. Den 1.Platz hält noch Regierung und Politik, aber sinkend. Auf die gleiche Frage antworten 63% der befragten ÖGV/WdF-Mitglieder mit „die KMU“, 54% „der Mittelstand“, 38% „die EU“ und nur 20% „Regierung, Politiker und Parteien“. Nach den Zielen des KMU/Mittelstands-Lobbying befragt, geben 60% der Österreicher an, dass KMU das Lobbying in erster Linie für Förderungen und Vermarktungen benötigen, demgegenüber sehen ca. 67% der befragten WdF- und ÖGV-Mitglieder für die KMU Lobbying-Bedarf bei der Beeinflussung von Gesetzen und zur Durchsetzung als Interessengruppe. Das lässt auf ein Lobbying-Manko der etablierten KMU-Interessen-Vertretungen schließen. Tatsächlich verlieren diese etwas an Boden: Waren es im Vorjahr noch 56% der Österreicher, so sind es heuer nur mehr 51%, welche die WKO als starke Lobby der KMU sehen. Ähnlich bei den ÖGV/WdF-Mitgliedern: Im Vorjahr waren es 70%, heuer nur mehr 67%, bei denen die WKO die Nase vorne hat. Alle anderen, kleineren KMU-Interessenvertretungen haben allerdings auch etwas „abgebaut“. Außerdem scheinen KMU, die individuelles Lobbying für sich betreiben, deutlich erfolgreicher sind: In einer zusätzlichen Lusak-Telefonbefragung von 127 KMU kam heraus, dass sehr erfolgreiche KMU zu 73% sehr viel und eher viel Lobbying betreiben. Während KMU, die sich als nicht erfolgreich sehen zu 88% wenig bis gar kein Lobbying betreiben.<br />




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Generalsekretär Stephan Blahut, der seine Mitglieder online zum Lobbying befragt hat: „Für den unternehmerischen Mittelstand liegt die Zukunft&nbsp; im themenspezifischen überparteilichen Lobbying. Reines Partei-Lobbying hat ausgedient und führt uns wirtschaftlich in eine Sackgasse. Das merken die Unternehmer und bringen es auch zum Ausdruck. Gleichzeitig ist es uns aber auch daran gelegen, dass die Unternehmer erkennen, dass Lobbying ein wichtiger Teil ihrer Kommunikationsarbeit sein muss. Dies zu unterstützen und stets die richtigen Stakeholder zusammenzuführen wird eine immer wichtigere Aufgabe der Interessensvertretungen werden."<br />




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Mit dem Motto „Endlich faires Lobbying“ und drei Forderungen an Regierung, Parteien und Kammern wollen ÖGV, WdF, Lusak Consulting, IGEA und WiP das Land „vom bösen zum guten Lobbying“ hin bewegen:<br />









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	<li>Volle Transparenz bei allen Lobbying-Tätigkeiten, Offenlegung aller Wahlspenden, Korruptionsbekämpfung und eine Info-Offensive für faires Lobbying</li>
	
	<li>Breiter Zugang zu Lobbying-Know How und –Strukturen; Lobbying-Ausbildung und -Coaching für KMU und deren Mitarbeiter</li>
	
	<li>Eine sichtbare Steigerung der Lobby-Leistungen für KMU und Mittelstand.</li>

</ol>

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	<ul>
		
		
		
	
	
	</ul>
	
	
	
	




</ul>Blahut hält fest: "Ein erster Schritt in Richtung Transparenz ist mit dem Lobbyinggesetz, das gerade in Verhandlung ist wohl getan. Transparenz wird auch den Zugang zu "Lobbying" erleichtern. Schließlich muss es auch uns gelingen, die Unternehmen für sich selbst und auch für gemeinsam Anliegen zu mehr Lobbying-Aktivitäten zu führen".<br />
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Für den ÖGV steht fest, dass „der Report einen fundamentalen Fehler unseres demokratischen Systems aufdeckt: Die mit viel Geld und Know-How-Vorsprung agierenden Groß-Lobbies werden bevorzugt, die noch zu wenig Lobby-orientierten Leistungsträger der mittelständischen Wirtschaft benachteiligt.“ Er fordert: „Schluss mit der Verteufelung des Lobbying-Begriffs, aber auch Schluss mit dem einseitigen Zugang zu den Machtzentralen! Sauberes und faires Mittelstands-Lobbying ist auf politischer Ebene nichts anderes als gute direkte Demokratie.“<br />



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]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-52]]></link><guid><![CDATA[news52]]></guid></item><item><title><![CDATA[Infofolder für SchülerInnen]]></title><description><![CDATA[In Kooperation mit den SchülerInnen der KMS Brüßlgasse unter Leitung von Direktor OSR Karlheinz Fiedler hat der ÖGV nun zwei Informationsfolder aufgelegt, die den Schülern den Einsteig in das Berufsleben erleichtern sollen.<br />





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<a style="font-weight: bold;" href="http://www.gewerbeverein.at/rcms/upload/downloads/OeGV_Was_der_Lehrling_wissen_sollte.pdf">Was der Lehrling wissen sollte</a><br />





Dieser Folder wendet sich an Lehrstellensuchende und bietet eine Fülle an Tipps, Informationen und Kontaktadressen. (<a style="font-weight: bold;" href="http://www.gewerbeverein.at/rcms/upload/downloads/OeGV_Was_der_Lehrling_wissen_sollte.pdf">Download</a>)<br />





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<a style="font-weight: bold;" href="http://www.gewerbeverein.at/rcms/upload/downloads/OeGV_Was_erwartet_die_Wirtschaft_heute_von_Schulabgaengern.pdf">Was erwartet die Wirtschaft heute von Schulabgängern?</a><br />





Die Broschüre soll SchülerInnen, Eltern, aber auch LehrerInnen dabei unterstützen die eigenen Erwartungen an die Unternehmen richtig einzuordnen und für die Erwartungen der (zukünftigen) Arbeitsgeber werben. (<a style="font-weight: bold;" href="http://www.gewerbeverein.at/rcms/upload/downloads/OeGV_Was_erwartet_die_Wirtschaft_heute_von_Schulabgaengern.pdf">Download</a>)<br />

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]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-51]]></link><guid><![CDATA[news51]]></guid></item><item><title><![CDATA[Höchstverdiener tragen schon jetzt 58% der Steuerlast]]></title><description><![CDATA[<br />


<span style="font-style: italic;">Ohne grundlegende Staatsreform kein ausgeglichener Haushalt</span><br />


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„Bei einer Gesamtabgabenquote von 43% des Bruttoinlandsproduktes überweisen die österreichischen Steuerzahler heuer etwa 130 Milliarden Euro an Steuern und Sozialversicherung an die Republik und ihre Subkulturen. Dieser Betrag reicht aber trotzdem nicht aus, um ausgeglichen zu bilanzieren“, sagt ÖGV-Generalsekretär Stephan Blahut. „Auch 2011 werden wir gemeinsam wieder etwa 9 Milliarden Euro an neuen Schulden aufnehmen müssen. Das sind 25 Millionen Euro Tag für Tag. 365 mal, auch sonn- und feiertags.“<br />


<br />


Die Frage, die sich primär stelle, sei: „Wieso kommt die Republik nicht und nicht mit ihren Einnahmen aus?“ Um dies zu beantworten könnte man auch versucht sein, die Aufgaben, die Strukturen, die Abläufe zu überprüfen, Sinnvolles und Notwendiges zu identifizieren und schlussendlich Sanierungs- und Restrukturierungsmaßnahmen abzuleiten. Und umzusetzen. Doch was tun unsere 10 geschätzten Regierungen, unsere knapp 100 Minister und Landesräte? Sie geben Expertisen in Auftrag und legen die Empfehlungen dann in einer Schublade ab. Um steten Tatendrang vorzutäuschen, befassen sie umgehend eine neue Expertenrunde. Blahut: „Oberste Maxime, neben der Absicherung der eigenen Wiederwahl, ist es, nur ja keine Klientel durch notwendige Einschnitte zu vergrämen. Da nehmen wir lieber immer neues Geld auf, erringen ganz bequem jedes Jahr einen neuen Schuldenhöchststand. Heute schon übersteigt die Zinslast der angehäuften Schulden das Gesamtdefizit. Das ist fahrlässig und riskiert unseren Wohlstand.“<br />


<br />


Der Erfindungsreichtum in Sachen neue Steuern und Abgaben ist seit Jahrzehnten gut antrainiert. Auch den aktuellen politischen Playern scheint er ins Blut übergegangen zu sein. Aktuelles Highlight: Die Vermögenssteuer, wohlgemerkt als Substanz vermindernde Steuer, nicht bloß eine auf Zugewinne. Das zugehörige Totschlagargument lautet sinngemäß, die Reichen mögen endlich auch einmal irgendetwas beitragen.<br />


<br />


„Allein es stimmt nicht. Die ganze Diskussion soll offenbar dazu dienen, vom eigenen Unvermögen abzulenken. Die Steuerstatistik spricht nämlich eine andere Sprache: Jene 10% der Einkommensbezieher, die bereits heute in die höchste Steuerklasse fallen, berappen über 58% der Staatseinnahmen. In der selben polemischen Art, die uns von der Staatsspitze täglich aufgetischt wird, könnte man diesen Großsteuerzahlern nun jene 63% der Lohn- und Einkommensbezieher gegenüberstellen, die gänzlich von Steuern und großteils auch von den sozialen Abgaben befreit sind, gegenüberstellen,“ hält Blahut den Proponenten der Reichensteuer den Spiegel vor.<br />


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„Statt nach neuen Steuerquellen Ausschau zu halten, um noch mehr Milliarden in einen bodenlosen Staatshaushalt zu stecken, müssen die vielen zäh verhinderten Reformen 2012 umgesetzt werden. Hier sind jene Gelder auch tatsächlich zu finden, die wir für die Finanzierung eines zukunftsorientierten Staates und die Förderung von Zukunftstechnologien dringend benötigen. So ganz nebenbei erlauben uns die freigeschaufelten Summen auch die Staatsschulden rasch auf vertretbares Niveau zurückzufahren und mittelfristig Steuersenkungsprogramme zu diskutieren“, verdeutlicht Blahut die tatsächlich notwendigen Maßnahmen und schließt: „Der Beitrag des 37% Steuerzahler (von 100% Steuerpflichtigen) ist hoch genug, um erwarten zu können, dass damit ausgewogen gearbeitet wird. Eine Gerechtigkeitsdebatte auf dem Rücken der Spitzensteuerzahlern auszuleben, ist dabei aber nicht nur sachlich falsch, sie ist auch aus gesamtwirtschaftlichen Überlegungen kurzsichtig. Wenn wir weiter Luftschlösser bauen, wird das Fundament unseres Wohlstandes wegbrechen.“<br />
<br />



]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-46]]></link><guid><![CDATA[news46]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/Fotos/BlahutQ.png" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[Wilhelm Exner Medaille | 28.November 2011]]></title><description><![CDATA[<span style="font-style: italic;">Die Wilhelm Exner Medaille wurd im 90. Jahr ihres Bestehens an Univ.-Prof.Dr.Dr.hc mult. Manfred Eigen und Univ.-Prof.Dr.Dr.hc mult. Michael Grätzel verliehen. </span><br style="font-style: italic;" />


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In guter Tradition waren die neuen, aber auch die bisherigen Exner-Medaillen-Träger zu einem Empfang bei Bundespräsident Heinz Fischer geladen. In seiner Begrüßung betonte das Staatsoberhaupt, dass gerade privat gestifteten Auszeichnungen wie jener, die den Namen Exners trägt und auf höchstkarätige Namen verweisen kann, besondere Qualität zuzuschreiben ist. Präsidentin KommR Kriz-Zwittkovits erinnerte daran, dass es dem ÖGV einmal möglich war eine Schule – das TGM – aus den Mitteln eines Balles zu gründen, etwas, was unter den heutigen universitären Anforderungen nicht mehr möglich sei. Univ.-Prof. Dr. Uwe Sleytr, der Geschäftsführer der Medaillen-Stiftung stellt die beiden neuen Medaillen-Träger vor, bevor die Mitglieder des Präsidiums, des Verwaltungsrates und erstmalig auch die am Abend zu ehrenden Unternehmer in der eindrucksvollen Athmosphäre der Präsidentschaftskanzlei ein Gläschen hoben.<br />


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Bei der festlichen Zeremonie am Abend, nun wieder im Festsaal des ÖGV im Palais Eschenbach, begrüßte Präsident Kriz-Zwittkovits die Weilhelm-Exner-Medaillen Träger, die zu ehrenden Unternehmer, Frau Friederike Polzhofer, Herr Alfred Grand und die Partner von WolfTheiss, den Senior Partner Andreas Theiss und das Management Board Nikolaus Paul, Erik Steger und Richard Wolf. In Ihren Worten verwies die Präsidentin nicht nur auf die außerordentlichen Anstrengungen, die ein Land wie Österreich in die schulische und universitäre Ausbildung legen müsse, sie unterstrich, auch die Notwendigkeit geeignete Rahmenbedingungen dafür bereitzuhalten. Nicht zuletzt die Unternehmen profitierten von gut ausgebildeten Mitarbeitern und die enge Verbindung zwischen Wissenschaft und Unternehmen sei die wohl wichtigste Grundlage eine erfolgreichen Gesellschaft.<br />


<br />


Kriz-Zwittkovits dankte den beiden anwesenden Geschäftsführern der Wilhelm-Exner-Medaillen-Stiftung, Professor Dr. Uwe Sleyr und seinem Vorgänger BM aD Prof. Dr. Hans Tuppy für ihren beträchtlichen Anteil am Erfolg und am Renomm&eacute;e der Medaille. <br />


<br />


Im Anschluss war es Wissenschaftsminister Univ.-Prof. Dr. Karlheinz Töchterle, der die versammelten Laureaten und die zahlreichen Festgäste begrüßte und herausstrich, dass die Wilhelm-Exner-Medaille wohl zu den angesehensten wissenschaftlichen Auszeichungen Österreichs zu zählen sei. 226 Geehrte, die jeder für sich zu den Spitzen ihres Forschungsgebietes zu zählen seien, darunter 18 Nobelpreisträger, verliehen der Exnermedaille ein besonderes Gewicht. „Manfred Eigen und Michael Grätzel setzen erfolgreich auf die Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft. Durch den Wissenstransfer können beide Seiten enorm profitieren“, so Karlheinz Töchterle. Voraussetzung dafür sei, die zum Teil noch bestehenden Hemmschwellen abzubauen. Töchterle weiter: „Der Österreichische Gewerbeverein zeigt mit der Verleihung der Wilhelm Exner Medaille, dass es einzelnen Wissenschaftlern und ihren Teams in vorbildlicher Weise gelingt, die Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu bauen.“ <br />


<br />


Mit der gewohnten Präzision, gewürzt mit sehr persönlichen Erlebnissen, stellte Prof. Sleytr die beiden Wissenschaftler vor. Beide könnten auf ein umfassendes „Werk“ zurückblicken, aus dem tatsächlich im Sinne Exners florierende Unternehmen hervorgegangen seien, zurückblicken. Die aus ihren Forschungsergebnissen erreichten und noch möglichen Entwicklungen setzten Meilensteine in diesen Disziplinen. <br />


<br />


An diesem Abend wurden auch drei besondere Unternehmer und Unternehmen geehrt. Zunächst präsentiert Vizepräsident Ing. Reinhard Backhausen einen Biobauern, der mit der einleuchtenden Idee Regenwürmern zum Kompostieren von schwer Kompostierbaren einzusetzen große unternehmerische Erfolge feiert: Alfred Grand.<br />


Dr. Michael Schaude, ebenso Vizepräsident des ÖGV, stellte Frau Friederike Polzhofer als Unternehmerin im klassischen Sinn vor, der es gelungen ist mehrere Betriebe erfolgreich aufzubauen und zu positionieren. Schließlich führte Vizepräsident mag. Alexander Singer durch die Werdegeschichte der Rechtsanwaltskanzlei WolfTheiss, der als beachtliche unternehmerische Leistung der Aufbau einer der größten Kanzleien in Mittel- und Osteuropa gelungen ist.<br />


<br />


Zum Abschluss der Feierlichkeiten wurden verdiente Mitarbeiter von Mitgliedsfirmend es ÖGV vor den Vorhang geholt und für ihre Leistungen geehrt. Nicht zuletzt damit schließt sich der „Exner'sche Bogen“, der Forschung, unternehmerische Umsetzung und Zusammenarbeit des Teams „Unternehmen“ als Grundlage des Erfolgs anerkennt.<br />


<br />


Ein wirklich erinnerungswürdiger Abend klang, begleitet vom Trio des consilium musicum wien langsam, erst zu später Stunde aus. Der ÖGV konnte auch heuer wieder unter Beweis stellen, dass die Tradition Persönlichkeiten, die sich um den Techniktransfer, ganz im Zeichen Wilhelm Exners, hervorgetan haben, auszuzeichnen, ungebrochen fortlebt!
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-50]]></link><guid><![CDATA[news50]]></guid></item><item><title><![CDATA[Wo ist die Leistung der Sozialpartner?]]></title><description><![CDATA[<br />
<span style="font-weight: bold;">Teure Frühpensionen sollen mit Milliarden zementiert werden</span><br />
<br />
„Würde das faktische Pensionsantrittsalter dem Gesetz entsprechen, könnten pro Jahr knapp 13 Milliarden Euro freigespielt werden,“ fasst Stephan Blahut, Generalsekretär des Österreichischen Gewerbevereines (ÖGV) eine Vielzahl an Studien zusammen. „Das wissen alle, die sich auch nur peripher mit dem Thema befassen. Es kann doch nicht sein, dass&nbsp; Kammer-, Gewerkschaftsfunktionäre und Politiker immer erst in Pension gehen müssen, um in Volksbefragungskampagnen öffentlich erklären zu können, dass echte Reformen dringlichst notwendig sind.<br />
<br />
Monatelang habend ie Sozialpartner verhandelt, um in Bad Ischl ein wenig ausgegorenes Konzept vorzuschlagen. „Die Mutlosigkeit und Inhaltsleere der Vorschläge gefährden jetzt erst recht die Finanzierbarkeit des Systems: Eine Prämie dafür auszuzahlen, dass man später in Frühpension geht, ist – vorsichtig ausgedrückt – weltfremd. Wie schnell werden sich wohl Arbeitnehmer und Dienstgeber darauf verständigen, auch all jene, die gar nicht vorzeitig aus dem Arbeitsleben scheiden wollen, prämiengerecht zur Frühpension anzumelden. Wenn dafür beide Seiten jeweils 9.000,- dazuzuverdienen können,“ zeigt Blahut das Tor zum Missbrauch auf, „verpulvern wir mindestens 3,5 Milliarden Euro pro Jahr für eine Maßnahme, die die Welle der Frühpensionierungen in Österreich auf immer zementiert, statt sie zu verhindern.<br />
<br />
Der ÖGV fordert die Politik auf, die Schlupflöcher umgehend und ohne jahrzehntelangen Übergangszeiten zu schließen und für alle die gleichen Regeln einzuführen: so muss das endgültiges Aus für die „Hacklerpension“ sofort umgesetzt , die Sonderrechte für ÖBB-, Nationalbank- und Politikerpensionisten sofort abgestellt, die Pensionen der Landesbediensteten sofort an jene des Bundes, diese an das ASVG angeglichen oder die Altersteilzeit beendet werden, da sie sich als Fass ohne Boden entpuppt. Schließlich müsse das gesetzliche Pensionsalter der gestiegenen Lebenserwartung Rechnung tragen. Ein Pensionsantrittsalter von mindestens 67 ist nicht nur notwendig, es ist auch den meisten diskussionslos zumutbar.<br />
<br />
Gleichzeitig müssten Schutzbestimmungen gerade für Ältere ersatzlos fallen. Diese entpuppen sich als größter Hemmschuh für die Generation 50+ auf dem Wege einen neuen Job zu finden“, hält Blahut seine Beobachtungen fest. Kein Unternehmer könne in Zeiten starker Konjunkturschwankungen vorhersehen, ob er sich einen 50-jährigen tatsächlich die nächsten 15 Jahre lang leisten können wird. Deshalb könne er sich auch nicht binden.<br />
<br />
„Wir fordern beim Pensionssystem den großen Wurf ein, ohne den keine Sanierung greifen kann: Für alle Österreicher muss dasselbe Pensionsrecht mit derselben Pensionshöhe gelten. Eine gerechte Berechnung kann sich an nichts anderem als dem gesetzlich vorgesehenen Alter orientieren. Wer früher den Ruhestand antritt, muss hohe Abschläge in Kauf nehmen. Umgekehrt darf jeder, der länger arbeitet, mit einer entsprechend höheren Pension rechnen,“ skizziert Blahut die ÖGV-Position und setzt nach: „Wenn die Summe einer ausbezahlten Frühpension jener einer regulären Alterspension entspricht, sind wir einem gerechten System einen großen Schritt näher gekommen.“<br />
<br />
Blahut schließt: „Noch nie waren so viele Menschen in Österreich erwerbstätig, wie heute: in den letzten 10 Jahren haben wir viermal mehr dauerhafte Arbeitsplätze geschaffen, als es derzeit Arbeitslose gibt. Das ist vor allem die Leistung unserer mittelständischen Unternehmen. Den Mitarbeitern und Eigentümern dieser Unternehmen ist die Wahrheit zumutbar. Wenn wir unseren Kindern kein kollabiertes Pensionssystem übergeben wollen, müssen wir jetzt endlich handeln.“<br />

]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-49]]></link><guid><![CDATA[news49]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/Fotos/BlahutQ.png" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[Programmatik Mittelstand]]></title><description><![CDATA[<br />






Sehr geehrte Frau Bundesministerin, <br />






Sehr geehrte Damen und Herren, <br />






<br />






liebe Mitglieder und Freunde des Österreichischen Gewerbevereins, <br />






ein herzliches Willkommen im Namen des Präsidiums zum heutigen Cocktailempfang in der Beletage unseres Vereinshauses, dem Palais Eschenbach.<br />






<br />






Der Cocktailempfang eröffnet traditionsgemäß die neue Herbst Saison nach der Sommerpause. <br />






<br />






Ich danke Ihnen, sehr geehrte Damen und Herren, für Ihre Interesse am Österreichischen Gewerbeverein, welches ich einerseits eine Bestätigung der bereits geleisteten Arbeit sehe, andererseits auch als den eindeutigen Auftrag weiterhin für die Interessen des bürgerlichen Mittelstandes, im speziellen des <span style="font-weight: bold;">unternehmerischen Mittelstandes</span> einzutreten. <br />






<br />






Der Österreichische Gewerbeverein, als älteste Wirtschaftsvertretung Österreichs, ist die geeignete Plattform für die offene Diskussion für das freie Wort und für den uneingeschränkten Dialog.<br />






<br />






Angesichts der momentan vorherrschenden politischen Themen sehe ich so manch parteipopulistisch motivierte Aussage als weiteren <span style="font-weight: bold;">Anschlag auf den bürgerlichen Mittelstand</span>, die mittelständische Wirtschaft mit Sprengkraft für einen wirtschaftlichen Supergau. <br />






<br />






Die Erfindung bzw. Wiedereinführung von Steuern scheint wiederum zum Allheilmittel der Staatssanierung deklariert zu werden. Ambitionierte Reform-Programme für Bildung, Gesundheit, Pensionen…… in weiteste Ferne gerückt. Nun das wissen wir ja bereits! <br />

<br />

Ich möchte diese Aussage nicht als wiederum leere Worthülse im Raum stehen lassen.<br />






&nbsp;<br />






Der Österreichische Gewerbeverein in seiner Funktion als überparteiische Interessensvertretung und bürgerliche Kraft wird den Zustand der wirtschaftspolitischen Rundumschläge nicht akzeptieren und in den Meinungs – und Willensbildungsprozess aktiv eingreifen. <span style="font-weight: bold;">Wir fordern für die unvermeidbaren Reformen, klare Zielsetzungen und Umsetzungsstrategien</span>.<br />






<br />






Die Frage, die Sie sich sicher stellen, und die es von mir auch zu beantworten gilt, ist die Frage, was versteht der Österreichische Gewebeverein unter dem angekündigten Titel „ Programmatik Mittelstand“. <br />

<br />






Ich möchte die Definition des Mittelstandes nicht rein auf Zahlen, „wer wie viel“ verdient reduzieren, sondern eine durchaus logische und dadurch nachvollziehbare Formel bringen.<br />






<br />






Als „<span style="font-weight: bold;">bürgerlichen Mittelstand</span>“ in seiner Gesamtheit, bezeichne ich all jene Akteure unserer Gesellschaft, welche in das gemeinsame System Staat mehr an Leistung, Wertschöpfung einbringen als sie von diesem erhalten.<br />

&nbsp;<br />






Und dies nachhaltig, mit dem längerfristigen Ziel betrieblich und private Substanz aufzubauen und Eigentum, Vermögen als Stabilitätsgarant auch über Generationen hinaus zu schaffen.<br />






<br />






Wenn ein baufälliges Haus zu sanieren ist werde ich auch nicht schauen, in welchem Stockwerk wer wohnt und danach meine Strategien wählen, sondern ich werde die Entscheidung auf Basis eines Gesamtsanierungsplanes treffen. Es wird auch nicht sinnvoll sein, im Falle, dass der 1. und 2. Stock zu sanieren ist, dies mit den Ziegeln, dem Baumaterial des Fundamentes zu machen. Das Gebäude wird über kurz oder lang zusammenkrachen.<br />






<br />






Anhand dieses anschaulichen Vergleichs möchte ich, ohne dies weiter zu kommentieren, die Kontraproduktivität und damit <span style="font-weight: bold;">Absurdität einer Substanzbesteuerung und Erbschaftsteuer</span> zum Ausdruck bringen. Substanz haben und diese gezielt einsetzen, ist das Gegenteil von Schulden haben und weitere Schulden machen!<br />






<br />






Täglich werden wir mit den Folgen der globalen Überschuldungen konfrontiert – die Ursache der anhaltenden Misere ist eindeutig identifiziert – also handeln wir auch entsprechend!<br />






<br />






Es macht ja auch keinen Sinn, einem Grippekranken die Antibiotika weg zu nehmen, diesen dann im Regen stehen zu lassen und sich zu wundern warum keine Besserung eintritt!<br />






<br />






Ich möchte die Definition Mittelstand noch um die Begriffe <span style="font-weight: bold;">Anstand</span> und es möge banal klingen, schlicht um unseren <span style="font-weight: bold;">Hausverstand</span> erweitern bzw. ergänzen. <br />






<br />






Eine Unternehmerin, ein <span style="font-weight: bold;">Unternehmer</span> agiert stets in einem Umfeld, in dem einige Parameter für optimales wirtschaftliches Handeln nicht vorhanden sind, In diesem Dauerkrisenzustand den Überblick und Besonnenheit zu bewahren, zeichnet den Unternehmer erst wirklich aus. Sie tun dies <span style="font-weight: bold;">unter Einsatz ihres guten Namens, ihrer Person und ihres Kapitals</span>.<br />






<br />






Sie treiben Innovation voran, mehren Wertschöpfung und Arbeitsplätze.<br />






Kritisch wird es nur dann, wenn zu viele Problemstellungen aufeinandertreffen und sich das wirtschaftspolitische Umfeld und seine Rahmenbedingungen nicht förderlich, sondern im Gegenteil sehr hinderlich auswirken. <br />






<br />






Entweder sind keine Aufträge vorhanden und zu hohe Fixkosten gegeben, <br />




Zu viele Aufträge quiriert, aber zu wenig qualifizierte Mitarbeiter zu finden, <br />




Zu viele Ideen aber zu wenig Kapital, <br />




Gute Produkte aber zu wenig Kunden, <br />




Gute Auftragslage, qualifizierte Mitarbeiter, aber zu viele bürokratische Auflagen,<br />




Gute Auftragslage, zu teure Rohstoffkosten, zu hohe Energiekosten, zu hohe Kapitalkosten…


<ul>
	
	
	
	
	
	

	
	
	<ul>
	
	
	
	
	
	


	
	
	</ul>


</ul>


Die Liste der Parameter ist beliebig erweiterbar. Die einzelnen Herausforderungen auch grundsätzlich lösbar. <br />






<br />






Der allgemeinen Verunsicherung ist nur mit dem Vermitteln und Schaffen von Sicherheit und Stabilität entgegenzutreten und nicht vize versa. Soziale Sicherheit, Sicherheit des Eigentums, Sicherheit auf den Finanz – und Kapitalmärkten, Sicherheit der Energieversorgung, um nur einige Beispiele zu nennen sind unumgängliche Voraussetzungen.<br />






<br />






Die <span style="font-weight: bold;">Sicherheit unseres Staates</span> hat oberste Priorität, welche durch die Organe des Innenministeriums und durch das Österreichische Bundesheer gewährleistet und getragen wird. <br />






<br />






Die Aufgabe des Österreichischen Bundesheeres ist die Sicherung und Gewährleistung des breit angelegten Aufgabenbereiches im In – und Ausland und die Erfüllung von vorhandenen vertraglichen Verpflichtungen auf nationaler und internationaler Ebene. <br />






<br />






Die in diesem Zusammenhang notwendigen, zeitgemäßen Aufgabenstellungen sind jeweils zu evaluieren und die damit verbundenen Ressourcen ausschließlich von Experten zu erfassen und zu interpretieren. <br />






<br />






Ich möchte nun auf zwei Themen - und <span style="text-decoration: underline; font-weight: bold;">Programmschwerpunkte des ÖGV</span> zu sprechen kommen:<br />






<br />






1) Ein zentrales Thema bleibt die<span style="font-weight: bold;"> Liquiditätsfrage</span> in unseren Betrieben welche unzertrennbar mit der betrieblichen Eigenkapitalausstattung einhergeht.<br />






<br />






Noch mehr an Bedeutung gewinnt dieses Thema sicherlich durch die Verschärfung der Eigenkapitalausstattung der finanzierenden Bankinstitute, unter BASEL III bekannt, welche große Auswirkungen auf betriebliche Finanzierungen, deren grundsätzlich Machbarkeit bzw. deren Kosten haben wird.<br />






<br />






Es ist ein unumgänglicher und längst fälliger Schritt, das Einsetzen von Eigenkapital gegenüber dem Fremdkapital steuerlich gleichzusetzen und die vorhandenen Benachteiligungen aufzuheben. Z.B Abschaffung der Gesellschaftssteuer, KeSt- Endbesteuerung für Privatpersonen von Darlehenszinsen, wenn Betriebsmittel zur Verfügung gestellt werden. <br />






<br />






Die österreichischen KMUs, welche die überwiegende Mehrheit der österreichischen Betriebe sind, werden aus Gründen des nackten Überlebens oder möglicher Expansionspläne, Finanzmittel verstärkt aus dem betrieblichen Umfeld lukrieren müssen um diese, als Eigenmittel bzw. für Co-Finanzierungen bei Fremdfinanzierungen darstellen zu können. <br />






Bei entsprechender steuerlicher Gleichbehandlung und darüber hinausgehende Maßnahmen möglicher Anreize sehe ich ein großes Potential den Kapitalbedarf aufzubringen.<br />






<br />






2) Die Innovationsplattform im Österreichischen Gewerbeverein wird weiterhin ausgebaut und die Schwerpunktthemen Rohstoff – und Energieeffizienz unter dem Arbeitstitel „<span style="font-weight: bold;">Ökonomie der Zukunft</span>“ weitergeführt.<br />






<br />






Zwei sehr erfolgreiche Kongresse im vergangenen Frühjahr zum Thema „Cradle to Cradle“ und der“ Energieautarkie“ sind auch wieder für das Frühjahr 2012 als Kooperationsveranstaltung geplant.<br />






<br />






Wesentlich für mich ist die Bündelung aller Kräfte und Interessen auf Basis des bürgerlichen Mittelstandes unabhängig von parteipolitischen Präferenzen, mit dem gemeinsamen Ziel den Wirtschaftsstandort Österreich attraktiv zu halten und so den sozialen Wohlstand unseres Landes zu erhalten. <br />






<br />






Ich bedanke ich mich bei Ihnen, sehr geehrte Frau Bundesministerin bei Ihnen, sehr geehrte Damen und Herren, den ÖGV Mitgliedern und bei den ausschließlich ehrenamtlich tätigen Funktionären, welche ihre Erfahrung, ihr langjähriges Expertenwissen auf den verschiedensten Gebieten der Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung einbringen und dadurch die Erstellung eines <span style="font-weight: bold;">praxisgerechten Maßnahmenkataloges</span> ermöglichen.<br />






<br />






Herzlichen Dank für ihr Kommen und gute Unterhaltung! <br />






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]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-48]]></link><guid><![CDATA[news48]]></guid></item><item><title><![CDATA[Schulabgänger zu hohem Anteil "nicht einsetzbar"]]></title><description><![CDATA[<br />
<br />

<span style="font-weight: bold;">Downloads</span>:<br />



<ul>
	
	<li>



<a href="upload/downloads/OeGV_UU_110912_Anregungen.pdf">Anregungen des ÖGV</a></li>
	
	<li><a href="upload/downloads/OeGV_UU_110912_ERGEBNISSE.pdf">Zusammenfassung der Ergebnisse</a></li>
	
	<li><a href="upload/downloads/OeGV_UU_110912_APP1_FRAGEN.pdf">Anhang I - Einzelergebnisse</a></li>
	
	<li><a href="https://gewerbeverein.at/rcms/upload/downloads/OeGV_UU_110912_APP2_FRAGEBOEGEN.pdf">Anhang II - Fragenbögen</a></li>

</ul>

<ul>
	
	
	
	


</ul><span style="font-weight: bold;"><br />
	
	<br />
	
	<br />
	
	
	Unternehmerumfrage 2011 - Ergebnisse</span><br />



<br />



<span style="font-style: italic;">Grundkompetenzen fehlen laut Angebaen von Unternehmern - Gewerbeverein spricht von "Generation Sozialfall" und fordert mehr Bildungsstandards</span><br style="font-style: italic;" />




<br />




Wien - Die Absolventen von Pflichtschulen sind zu einem "hohen Anteil nicht einsetzbar", unabhängig davon, ob es sich um reichere oder ärmere, städtische oder ländliche Gebiete oder Regionen mit hohem oder niedrigen Migrantenanteil handelt. Zu diesem Schluss kommt der Gewerbeverein nach einer Umfrage unter mehr als 2.000 vor allem kleinen und mittleren Unternehmen über das Kompetenzniveau von Pflichtschulabsolventen in Deutsch, Mathematik und Englisch, deren Ergebnisse am Montag in Wien vorgestellt wurden. Der Gewerbeverein spricht deshalb von einer "Generation Sozialfall".<br />




<br />




<span style="font-weight: bold;">Probleme beim Prozentrechnen</span><br />




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Mehr als 70 Prozent der Unternehmer schätzen zwar die grundlegenden Lesefertigkeiten der Pflichtschulabgänger noch als gut bzw. ausreichend ein. Allerdings finden schon mehr als 40 Prozent, dass die Schüler die grundlegenden Rechenoperationen nur unzureichend bis gar nicht beherrschen. Geht es um das Umrechnen in andere Maßeinheiten, ist mehr als jeder zweite Unternehmer unzufrieden, beim Prozentrechnen sind es schon rund 60 Prozent. Unzureichend bzw. gar nicht verstehen für mehr als 50 Prozent der Befragten die Schulabsolventen englischsprachige Diskussionen in Alltagssituationen. Und zwei von drei Unternehmen bezeichnen den Einblick der Schüler in die politischen Systeme als unzureichend bzw. nicht vorhanden.<br />




<br />




<span style="font-weight: bold;">"Gefährdung des dualen Systems"</span><br />




<br />




Dieses laut Umfrage geringe Kompetenzniveau "schmälert die Chancen von etwa 50 Prozent der Schüler jedes Jahrgangs, einen Brotberuf erlernen zu können, es gefährdet das duale System, da sich immer weniger Betriebe zur Berufsausbildung durchringen können und es setzt unseren Wohlstand aufs Spiel, da schon mittelfristig zu wenig Unternehmer und Spitzenkräfte zur Verfügung stehen", so Stephan Blahut, Generalsekretär des Gewerbevereins, der die Umfrage in Kooperation mit der Kooperativen Mittelschule Brüßlgasse in Wien-Ottakring durchgeführt hat.<br />




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<span style="font-weight: bold;">Bildungsstandards objektiv bewerten</span><br />




<br />




Der Gewerbeverein fordert in seinen aus der Umfrage resultierenden Empfehlungen u.a. Bildungsstandards am Ende der vierten, achten bzw. neunten sowie zwölften bzw. dreizehnten Schulstufe, deren Erreichung verbindlich per Zeugnis bestätigt werden soll. Am Ende des neunten Schuljahres sollte das Erreichen der Bildungsstandards als "Mittlere Reife" überprüft und damit aufgewertet werden. <br />




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<span style="font-weight: bold;"><br />
	
	
	</span>]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-47]]></link><guid><![CDATA[news47]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/Fotos/BlahutQ.png" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[Substanzsteuern statt Reformen: Irrlichternde Politik]]></title><description><![CDATA[„Vom Herrn Bundeskanzler, über den Herrn Bürgermeister bis zu somanchen Landesräten höre ich nichts anderes mehr als von neuen Vermögenssteuer, Erbschaftssteuer, Schenkungssteuer, Grundsteuer, kurz von Steuern auf bereits Versteuertes. Ich höre überhaupt nichts mehr von fundamentalen Strukturreformen in den dagegen wirklich relevanten Bereichen Verwaltung, Gesundheit, Soziales, Bildung“, beendet Generalsekretär Stephan Blahut heute die politische Sommerpause. „Die Ratlosigkeit in der sich die Spitzenpolitik suhlt, wird auch die letzten Monate dieses noch vor Kurzem als Jahrhundertchance gepriesenen wahlfreien Jahres zur Farce verkommen lassen.“<br />

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Unverantwortlich sei, dass es immer noch an einem parteiübergreifenden Konsens fehle, wie sich der Standort Österreich in Europa und in einem globalisiertem Markt erfolgreich positionieren könnte. Welches sind die großen wirtschaftspolitischen Ziele unseren kleinen Landes, wie können wir diese erreichen, was ist unser USP, wie sichern wir in fünfzig Jahren noch unseren Wohlstand, wie bleiben wir daher auf höchsten Niveau wettbewerbsfähig? „Nichts. Statt dessen werden Feindbilder geschürt und Klassenkampfparolen geschwungen“, zeigt sich Blahut verärgert.<br />

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„In Sonntagsreden stellen sich alle schützend vor den Mittelstand. Statt Konzerne und Beamte zu hofieren, sollte prioritär eine Wirtschaftspolitik für KMU forciert werden. Hier spielt die Musik! In diesen Betrieben arbeiten 2/3 aller unselbständig Beschäftigten, sie leisten 2/3 aller Sozialabgaben und Steuern, sie tragen den größten Teil der Forschungsinvestitionen, sie sind der Garant einer zukünftigen guten Entwicklung. Sie sind das Rückgrat unseres Landes“, hält Blahut die Fakten fest: „Tatsächlich dürfen wir aber bloß als Zahlmeister der Republik herhalten, als Mutmacher mit besten Erfahrungen bei Restrukturierungen sind wir nicht gefragt.“<br />

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Und weiter: „Die Vorschläge der Experten vom Rechnungshof abwärts werden belächelt und schubladisiert. Dabei könnten mit etwas Ernst mittelfristig viele Milliarden gehoben werden. Milliarden, die die prognostizierten Einnahmen aus Vermögenssteuern alt aussehen lassen. Milliarden, die wir heute schon jedes Jahr ausborgen müssen, nur um die Zinsen unserer Schulden zahlen zu können und das bei niedrigsten Kursen.“ Das schon heute geschönte und bei 43% Gesamtsteuerbelastung mühsam vorgetäuschte Gleichgewicht könnte jederzeit kippen. Es braucht nur die Konjunktur abflachen, oder eine Ratingagentur unnachgiebig nachrechnen.<br />

<br />

Um dies zu verhindern, stünden der Politik wahrlich genügend Betätigungsfelder offen, es mangelt nicht an dringenden und teils seit Jahrzehnten verschleppten Reformvorhanden. „Hier versickern vollkommen unnötig Milliarden. Eklatante und letztlich teure Fehlentwicklungen, wie etwa eine evidente Bildungsmisere in den Pflichtschulen und Unterstufen, insgesamt unsinnige Frühpensionen, unkontrollierte Spitäler, aufgeblähte, doppelgleisige Verwaltungsstrukturen“, listet Blahut einige ignorierte Felder auf und schließt: „Jene, die nach neuen Steuern gieren, sind erwiesener Maßen nicht imstande mit den reichlich gegebenen Ressourcen ordentlich zu wirtschaften. Sie sprechen viel von einem Mangel an Gerechtigkeit, dabei mangelt es ihnen an Rückgrat und Verantwortung.“<br />


]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-44]]></link><guid><![CDATA[news44]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/Fotos/BlahutQ.png" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[Vermögenssteuern sind Diebstahl]]></title><description><![CDATA[Der österreichische Gewerbeverein (ÖGV) rät der Bundesregierung den Mittelstand zu fördern, statt ihn mit immer neuen Steuern, zuletzt der Androhung eine Vermögenssteuer, zu gefährden. In mehr als 350.000 mittelständischen Unternehmen werden weit über 60% der Arbeitnehmer beschäftigt, es werden 350 Mrd. Euro umgesetzt und damit ein wesentlicher Teil des Steueraufkommens erwirtschaftet. Der Mittelstand muss daher nachhaltig entlastet werden, um als Rückgrat der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes nicht fahrlässig gefährdet zu werden.<br />

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Der ÖGV empfiehlt daher Steuern, die Kapital vernichten oder vertreiben, durchgängig abzuschaffen. Nach Erbschafts- und Schenkungssteuer, deren Wegfall 2008 vielen KMU eine gesicherte Betriebsübergabe erst ermöglicht, sind Unzumutbarkeiten, wie die 1% Gesellschaftssteuer bei Kapitalerhöhungen zu beenden, statt über das Einführen neuer zu fabulieren. Nicht nur, dass Vermögenssteuern umgangen werden könnten, steckt darin eine Philosophie, die immer noch unter „Kapital“ etwas per se Schlechtes versteht, gegen das angekämpft werden muss. Der ÖGV fordert daher vehement, Investitionen, die unternehmerisch eingesetzt werden, zu entlasten, da nur so Arbeitsplätze und nachhaltiges Wirtschaftswachstum vor Ort geschaffen werden kann.<br />

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Es ist die Aufgabe einer Bundesregierung ein scharfes Auge auf die Sanierung des Staatshaushaltes im Ganzen zu werfen. Die Reorganisation einer Verwaltung wird schmerzhaft sein. Schmerzhaft für Parteien und parteinahe Organisationen, die eine sinnvolle Reform solange blockieren werden, wie es ihnen gelingt in feudaler Manier Posten und Pöstchen an jeden Mitläufer – notfalls neue Strukturen erfindend – zu vergeben. Wie lange noch werden wir der potemkinschen Selbstherrlichkeit jedes Krankenhausbetreibers Milliarden nachwerfen, wie lange noch jede Verwaltungsaufgabe – egal ob hoheitlich oder selbstverwaltet – auf drei Ebenen zerstückeln und mit weiteren Milliarden finanzieren? <br />

<br />

Bei allem Respekt: der Steuerzahler kann die mitgelieferte Rhetorik schon jetzt nicht mehr ertragen, die Steuerlast nicht mehr lange. Erholt von 12 Monaten Stillstand sollte die Koalition handeln. Allein die eigene Zukunft und jene ihrer Parteien sollte es ihr wert sein.<br />


]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-43]]></link><guid><![CDATA[news43]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/Fotos/BlahutQ.png" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[Bis Silvester arbeitet Österreich nur mehr für's Finanzamt]]></title><description><![CDATA[<span style="font-style: italic;">ÖGV-Tag des Finanzministers: ab heute arbeiten die Österreicher die enorme Steuerlast ab</span><br />
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Der Österreichischen Gewerbeverein (ÖGV) begeht den diesjährigen „Tag der Finanzministerin“.&nbsp; Der 27. Juli - wieder zwei Tage mehr also im vergangenen Jahr - markiert heuer den Stichtag, ab welchem die Österreicher bis zum Jahresende, dank der viel zu hohen Abgabenquote von durchschnittlich 43%, ausschließlich für den Finanzminister arbeiten müssen. "Während man in der Schweiz erst ab dem 20. August und in den USA überhaupt erst ab 15. September für den Staat arbeitet, rutscht bei uns der Stichtag Jahr für Jahr ein, zwei Tage nach vorne", kritisiert Generalsekretär Blahut die Entwicklung: "Jetzt auch noch von neuen Vermögenssteuern zu schwelgen ist blanker Hohn für jene, die diesen Staat ohnehin schon zu 70% finanzieren. Der Mittelstand bleibt Liebkind der Sonntagsredner, praktisch ist er die Melkkuh der Nation."<br />

]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-45]]></link><guid><![CDATA[news45]]></guid></item><item><title><![CDATA[Familienfonds für Unternehmen praktisch ohne Nutzen]]></title><description><![CDATA[<br />



<span style="font-style: italic;">Die Wirkung von 5,6 Mrd. Euro verpufft für die Alleinfinanzierer weitgehend</span><br />



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Der Generalsekretär des Österreichischen Gewerbevereines, Stephan Blahut, schließt sich der Kritik des Rechnungshofes zu den Familienförderungen an der in Österreich üblichen Verstrickung von - im konkreten Fall - 7 Bundesministerien, deren nachgelagerten Stellen, wie ua. Finanzämter oder Sozialversicherungsträger und beinahe 30 Abteilungen und Direktionen der Länder an. "Diese kakanische Struktur berechnet, verwaltet und überweist ohne Gesamtplan etwa 260 verschiedene Leistungen. Ob die eingesetzten Mittel ihre Wirkung überhaupt erreichen oder ob die Vielzahl an Doppelgleisigkeiten nicht doch Unsinn ist, kann dabei erst gar nicht festgestellt werden. Im Lande der neun Königreiche ist solches stets ein schwieriges bis unmögliches Unterfangen."<br />



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Zu den Fakten. Die österreichischen Unternehmen speisen den ohnehin überstrapazierten Familienlastenausgleichsfond (FLAF) mit etwa 5.600 Mio. Euro - Jahr für Jahr. Gleichzeitig sehen sich die ausbildenden Betriebe mit BewerberInnen konfrontiert, die nach 15 Jahren elterlicher Förderung, inklusive neun Jahren Pflichtschule, zu mindestens zwei Drittel schon an den Grundlagen scheitern: beim Lesen, Verstehen und Rechnen, aber auch in Sachen Teamwork, Pünktlichkeit, Höflichkeit oder Verlässlichkeit. Dies untermauert nicht zuletzt eine ÖGV-Studie, die im August veröffentlicht werden wird.<br />



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Der ÖGV fordert zur Entlastung des Budgets umgehend eine tiefgreifende Redimensionierung des überbordenden Familienförderungsapparates. Weiters sind alle Vorraussetzungen zu schaffen, um die Familienleistungen fair und effizient evaluieren und steuern zu können.<br />



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"Österreichs Unternehmen tragen ihren Beitrag gerne, aber sie erwarten zumindest ein verlässliches Erreichen von messbaren Mindestzielen", stellt GS Blahut fest.]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-42]]></link><guid><![CDATA[news42]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/Fotos/BlahutQ.png" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[Hirnschmalz statt Vermögensteuern]]></title><description><![CDATA[<br />
<span style="font-style: italic;">Höchststeuerzahler werden verunglimpft, Bildungsmuffel gefördert</span><br />
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„Auch wenn von allerhöchster Stelle nachgeholfen wird, bleibt die undifferenzierte Forderung nach Vermögenssteuern falsch. Wenn 40% der Steuerzahler keine Steuern entrichten, davon 15% auch keine Sozialabgaben zahlen und die Abgabenquote insgesamt dennoch bei beinahe 43% liegt, wird der Staatshaushalt offenbar zu einem größeren Teil von den viel gescholteten „Reichen“ finanziert, als es so manchem „Gerechtigkeitsfanatiker“ lieb ist“, kommentiert Generalsekretär Stephan Blahut die wieder und wieder aufflammende Diskussion um Vermögensteuern oder artverwandten Abgaben. „Gleichzeitig diskutieren wir Höchstzahlen bei schulische Nichtgenügend. Das passt gut zusammen, ist aber kurzsichtig“.<br />
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Blahut hält fest: „Fakt ist, dass das eine Prozent Bestverdiener in Österreich bereits jetzt knapp ein Viertel der Abgaben entrichten, die „Oberen 10%“ steuern dabei weit über 50% bei. Der Verweis auf die USA (10% Vermögenssteuern) hält in Anbetracht von knapp 25% amerikanischer Gesamtbelastung nicht stand.“ Fakt sei weiters, dass ein Grossteil der Pflichtschulabgänger nicht die Voraussetzungen für eine Lehrausbildung oder eine höhere schulische Bildung mitbringe. „Während aber im Schulbereich zumindest eine strapaziöse Diskussion über Verbesserungsmöglichkeiten erkennbar ist, die dann und wann auch eine Hürde überspringt, bleibt der wahren Geldvernichtung in einer vielfältigen Verwaltung jedes Reformvorhaben erspart. Dies mit immer neuen Steuern zu finanzieren, statt gegenzusteuern ist fahrlässig.“<br />
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Zwtl. Eigenverantwortung und Unternehmertum fördern<br />
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Jene Steuerzahler, die gut ausgebildet, über Jahrzehnte ihr hart verdientes und schon einmal versteuertes Geld vorsichtig veranlagt, Wohnungen gekauft, mit ihren Investitionen die Wirtschaft gefördert, für die eigene Zukunft verantwortungsvoll vorgesorgt hätten, würden für die bewiesene Eigenverantwortung bestraft. Jene die Aus- und Weiterbildung oder gar unternehmerisches Engagement mieden, würden belohnt. „Das ist keine Absage an den Sozialstaat, sondern ein Bekenntnis zur Förderung und Forderung in einem schlanken Wissensstaat“, fährt Blahut fort und schließt: „Die Motivation der Bürger etwas Eigenes zu schaffen, muss gefördert und nicht schon im Keim erstickt werden. Eine tatsächlich gerechte Abgabenverteilung fordert von allen Bürger und Unternehmen einen fairen Beitrag und ist darauf ausgerichtet, Bildung und damit unternehmerisches Denken und Tun zu fördern, statt dies mit immer neuen Finten zu behindern.“<br />

]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-41]]></link><guid><![CDATA[news41]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/Fotos/BlahutQ.png" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[DIE GRÜNE ZUKUNFTSWELT]]></title><description><![CDATA[<br />



Unser Leben heute und morgen: Österreichs größte nachhaltige Erlebniswelt<br />



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Die <span style="font-weight: bold;">greenEXPO11</span> ist die erste große gru&#776;ne Zukunftswelt Österreichs, die an drei Tagen mitten im Zentrum Wiens zeigt, wie man ein bewussteres, nachhaltigeres und glu&#776;cklicheres Leben fu&#776;hren kann. Eine Informations-, Präsentations- und Verkaufsausstellung fu&#776;r Unternehmen, Organisationen und öffentliche Einrichtungen, die sich den großen Themen unserer Zeit widmet, wie es sie in diesem Bereich noch nie gegeben hat. Dazu wird der Wiener Heldenplatz im Zentrum der Stadt vom 24. bis 26. Juni 2011 zu einer futuristisch anmutenden Erlebsniswelt umgebaut.<br />



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Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihr Unternehmen, Ihre Technologie, Ihre Produkte oder Dienstleistungen im Rahmen dieser publikumsstarken Ausstellung zu präsentieren.<br />



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Die BesucherInnen der <span style="font-weight: bold;">greenEXPO11</span> erwartet neben Top-Ausstellern aus allen nachhaltigen Bereichen, vielen Highlights und einem dichten Infotainment-Programm ein faszinierender Blick auf unsere Welt von morgen, bei der sie erfahren, wie sie schon heute bewusster leben können.<br />


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]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-40]]></link><guid><![CDATA[news40]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/eventdownload/110624_GreenEXPO/GreenExpo_0622_051.jpg" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[ÖGV appelliert an EU: Hände weg von Steuerharmonisierung!]]></title><description><![CDATA[<br />

<span style="font-style: italic; font-weight: bold;">Vereinfachung des österreichischen Steuersystems gefordert: Flat Tax auf breiter Basis einziger praktikabler Lösungsansatz</span><br />

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<span style="font-style: italic;">Die Versuche verschiedener Lobbies, die Steuersätze innerhalb der EU anzugleichen, werden vom Österreichischen Gewerbeverein vehement abgelehnt. Margarete Kriz-Zwittkovits, die ÖGV-Präsidentin sieht darin eine "gefährliche Attacke auf die Leistungsträger, da eine Steuerangleichung in der politischen Realität immer eine Anpassung nach oben bedeuten wird. Wenn Steuersätze in der EU gleich sind, fällt angesichts der oft hemmungslosen Verschwendung der Politik eine weitere Bremse weg, welche die Regierung zu Sparsamkeit anhalten könnte."</span><br />

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Kriz-Zwittkovits sieht in einer Steuerangleichung insbesondere einen Anschlag auf Klein- und Mittelbetriebe, welche die geringste Möglichkeit haben, dem Steuerdruck durch Verlagerung in andere Länder aus dem Weg zu gehen. "Aber genau diese Betriebe sind insbesondere in Österreich das Rückgrat der Stabilität auch in Krisenzeiten gewesen."<br />

<br />

Die Gewerbevereins-Präsidentin weist auch das Argument vehement zurück, dass durch eine Steuerangleichung gleiche Wettbewerbsbedingungen hergestellt würden. "Das ist kompletter Unsinn. Erstens besteht in vielen Branchen der Wettbewerb auch mit Ländern außerhalb der EU, die sich über weitere Steuererhöhungen in Europa nur diebisch freuen werden. Und zweitens müssten zur Herstellung von gleichen Wettbewerbsbedingungen dann auch die anderen politisch verantworteten Kostenfaktoren angeglichen werden."<br />

<br />

Damit meint Kriz-Zwittkovits insbesondere die Lohnkosten, aber auch die hohen Sozialversicherungsabgaben und sonstige Kommunalsteuern auf Löhne. Sehr ungleich seien aber auch Energiepreise und andere Kostenfaktoren. "Letztlich müsste eine Angleichung der Steuersätze auch von einer gemeinsamen Wirtschaftspolitik begleitet sein. Denn die zahllosen Sicherheits-, Sozial- oder Umweltvorschriften in den einzelnen Ländern lösen ganz unterschiedliche Kostenbelastungen aus."<br />

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Was wirklich notwendig wäre, sei eine deutliche Vereinfachung der Steuersystematik. "Das geschieht am besten mit einer Flat Tax," betont Kriz-Zwittkovits. "Eine Steuer ist aber nur dann gerecht, wenn in die Steuerbasis auch alle Förderungen, Subventionen und Zuschüsse einberechnet werden. Nur so würden die leistungsorientierten Unternehmer mit den Unterstützungsmathematikern und -optimierern gleichgestellt. Durch eine solche Änderung der Berechnungsbasis könnten dann auch der Satz einer Flat Tax sehr niedrig sein.<br />

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Die Steuerharmonisierungsdebatte sei im Grund ein reines Ablenkungsmanöver, konstatiert die ÖGV-Chefin. "Sie lenkt vor allem von der primären Aufgabe der europäischen Regierungen ab, nämlich endlich wirklich Ausgaben einzusparen. In Österreich bieten sich dazu insbesondere die Hacklerregelung, die übergroße Anzahl öffentlicher Bediensteter und die Misswirtschaft bei den Bundesbahnen an, die allein jährlich über sechs Milliarden Euro an Steuergeldern kostet.<br />

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]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-39]]></link><guid><![CDATA[news39]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/Kriz-Zwittkovits_160x160_CopyrightFotoSchuster.png" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[Fulminante Wiederwahl von Präsidentin Kriz-Zwittkovits]]></title><description><![CDATA[<span style="font-style: italic;">Hauptversammlung bestätigt eindrucksvoll erste Frau seit knapp 175 Jahren an der Vereinsspitze</span><br />



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Die Hauptversammlung des Österreichischen Gewerbevereines hat Präsidentin KommR Margarete Kriz-Zwittkovits einstimmig für weitere drei Jahre im Amt bestätigt. Damit setzt die ältesten Wirtschaftsvereinigung Österreichs ihren konsequenten Weg als unabhängige Stimme des Mittelstandes fort. <br />



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Anlässlich ihre Wiederwahl erklärte Kriz-Zwittkovits, ihr oberstes Ziel bleibe es, weiter für die kleinen und mittleren Unternehmen zu sprechen: „Diesen Betrieben, die mit Abstand die meisten Arbeitsplätze sichern, den größten Anteil am Steueraufkommen tragen und damit, wie die letzte Krise wiedereinmal klar gezeigt hat, <span style="font-style: italic;">DAS</span> Rückgrat der österreichischen Wirtschaft schlechthin sind, gehört meine Stimme. Statt immer neue Steuern zu erfinden, müssen umgehend alle hinderlichen Vorschriften beseitigt werden. Dem klassischen österreichischen Unternehmer gebührt höchster Respekt, diese herausragende Unternehmensleistung in einem schwierigen Umfeld zustande gebracht zu haben.“<br />



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In ihrem Statement zur Wiederwahl hielt Präsidentin Kriz-Zwittkovits klare, wirtschaftspolitische Ziele und Positionen fest. Höchste Priorität habe die ehebaldigste Abschaffung von Wirtschafts- und Wachstumshemmnissen: so müsse die 1% Gesellschaftssteuer ebenso fallen, wie alle Bagatellsteuern schleunigst abgeschafft werden müssten. „Das kostet mehr an Verwaltung, als es einbringt“. Ihr erklärtes Ziel bleibe es, den Standort Österreich von Wettbewerbshemmnissen zu befreien. Die Herausforderungen der globalisierten Wirtschaft müsse man offen annehmen, um den Wohlstand zu sichern.<br />



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Kriz-Zwittkovits werde den zweiten Teil ihre Präsidentschaft dazu nützen, dem typischen, österreichischen Unternehmer, den kleinen und mittleren Betrieben in der öffentlichen Wahrnehmung jenen Stellenwert und Respekt zu verschaffen, der diesen allein aufgrund ihrer großartigen Wirtschafts- und Steuerleistung, auch in Krisenzeiten, zustehe. Die Förderung von Unternehmensgründungen und der unternehmerischen Tätigkeit ist eine vordringliche Aufgabe, nicht zuletzt für den Österreichischen Gewerbeverein.<br />

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]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-38]]></link><guid><![CDATA[news38]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/Fotos/110509_HV1a.png" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[ÖGV fordert tiefgehende Reformen von Pensionen und Kollektivverträgen]]></title><description><![CDATA[<br />
<span style="font-style: italic;">Ältere Arbeitnehmer in Geiselhaft der vermeintlichen Schutzbestimmungen</span><br />
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„Der Neustart der Regierung muss vor allem anderen dazu genutzt werden, die weitaus schlimmste Belastung des Staatshaushaltes endlich mit Energie in Angriff zu nehmen: nämlich das Pensionssystem.“ Das forderte am Montag Präsidentin Margarete Kriz-Zwittkovits. „Ohne substanzielle Eingriffe ins Pensionssystem besteht keine Chance, dass Österreich aus der Schuldenspirale mit ihren gefährlichen Konsequenzen für Wirtschaft und Arbeitsplätze herauskommt.“<br />
<br />
Im Zentrum der Pensionskrise stehen die längst abzuschaffenden Ruhensbestimmungen und die großzügigen Möglichkeiten einer Invaliditätspension, betonte die Chefin der Unternehmerplattform. Ohne grundlegende Reformen in beiden Bereichen bleibe das Pensionsantrittsalter trotz rapide steigender Lebenserwartung auf seinem historischen Tiefststand, analysiert Kriz-Zwittkovits. Damit werde jede Chance auf eine nachhaltige Stabilisierung der Staatsfinanzen zunichte gemacht: „Sind doch die Ausgaben des Bundesbudgets für das immer weniger durch Beiträge gesicherte Pensionssystem im letzten Jahrzehnt um mehr als 50 Prozent auf 16 Milliarden Euro jährlich gestiegen. Das ist absolut untragbar.“<br />
<br />
„Die Krise des Pensionssystems muss aber auch in Zusammenhang mit der Arbeitswelt gesehen werden“, so Kriz-Zwittkovits. Dabei gehe es vor allem um die realitätsfremden Kollektivverträge, die ältere Arbeitnehmer in vielen Branchen zu teuer machen. Das erschwere vielen Arbeitgebern „insbesondere in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Beschäftigung älterer Arbeitnehmer“. Das verstärke automatisch den Sog Richtung Frühpension.<br />
<br />
Die Präsidentin weiter: „Der Schluss, den manche radikale Gewerkschaftsführer daraus ziehen, geht leider in die völlig falsche Richtung. Sie wollen Kündigungen von älteren Arbeitnehmern erschweren oder verbieten. Das aber würde genau das Gegenteil des Erwünschten auslösen: Arbeitgeber werden notgedrungen einen großen Bogen um ältere Arbeitnehmer machen.“&nbsp; Betriebe in schwierigen Situationen werden sogar gezwungen sein, die Kündigung von Arbeitnehmern ins Auge zu fassen, noch bevor diese das Schutzalter erreichen.<br />
<br />
Die Situation der älteren Arbeitnehmer sei ohnedies schon durch die völlig überholten Kollektivverträge sehr schwierig, betonte Kriz-Zwittkovits. „Viele Kollektivverträge machen ältere Arbeitnehmer automatisch teurer als junge – und zwar auch dann, wenn ein Arbeitnehmer nicht in eine Position mit mehr Verantwortung aufgerückt ist.“<br />
<br />
Moderne Kollektivverträge dürften daher, verlangt die ÖGV-Chefin, keine Gehaltssprünge wie Biennien oder Quinquennien mehr vorsehen, die nur auf Grund des Dienstalters zustehen. Gehaltssprünge dürfen – neben den alljährlichen Sozialpartner-Runden – nach den Anfänger-Jahren der Einschulung nur noch durch eine Veränderung der Verwendung ausgelöst werden.<br />
<br />
Die Präsidentin verweist dabei auch auf den prominenten Sozialrechts-Experten Mazal. „Solche Kollektivverträge mit automatischen Vorrückungen führen automatisch zu einer Diskriminierung älterer und weiblicher Arbeitnehmer, hat Mazal nachgewiesen. Die älteren werden zu teuer und haben dadurch schlechtere Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die Frauen wiederum werden dadurch in ihren Gehältern gegenüber den Männern ohne Kinderpause unaufholbar diskriminiert.“ <br />
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Wobei das Lebenseinkommen der Frauen, so Kriz-Zwittkovits, ohnedies schon durch das niedrigere Pensionsantrittsalter deutlich niedriger sei. „Das niedrige Frauenpensionsalter ist daher auch ein weiterer dringend zu beseitigender Anachronismus des österreichischen Pensionsrechts. Eine solche überdies auch gleichheitswidrige Differenzierung nach Geschlechtern gibt es in fast keinem anderen Land mehr.“
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-37]]></link><guid><![CDATA[news37]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/Kriz-Zwittkovits_160x160_CopyrightFotoSchuster.png" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[Runderneuerung als letzte Chance?]]></title><description><![CDATA[<span style="font-style: italic;">Der Bundesregierung bleiben noch 29 Monate um Reformstau aufzulösen</span>.<br />









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Wien – Der Österreichische Gewerbeverein (ÖGV) begrüßt die rasche Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit der Bundesregierung. „Als unabhängiger Verband wollen wir uns nicht zu einzelnen Personen und deren Curricula äußern. Ob es wirklich allen gegeben ist, sich in die übertragene Aufgabe zu integrieren, muss dahingestellt bleiben. Jedenfalls wird erfolgreiches Regieren den Ministern und Staatssekretären mehr abverlangen, als dem richtigen Bund, dem richtigen Bundesland, der richtigen Teilgewerkschaft oder der gerade hoffnungsvollsten Seilschaft anzugehören,“ stellt Generalsekretär Stephan Blahut aus aktuellem Anlass fest. <br />









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Der Katalog der überfälligen Maßnahmen sei einfach zu lang und die Missstände zu gravierend, um noch irgendeine Verzögerung akzeptieren zu können: „Wenn jährlich 30% der Pflichtschulabgänger unzureichend lesen, schreiben und rechnen können, sind Sofortmaßnahmen gefragt, keine peinliche Schildbürgerdebatten um die eine oder andere Unterrichtsstunde. Warum nicht auch einmal den Vorschlägen der Experten folgen?“, exzerpiert Blahut die brennendsten Versäumnisse und weiter: „Wenn Pflegebedürftige praktisch vor die Tür gesetzt werden, wie es sinngemäß der Steirische Landtag beschließen will, ist einfach keine Zeit mehr, um über die Unmöglichkeit einer Verwaltungsreform zu schwadronieren. Auch Wahlrecht, Kompetenzverteilung im Bundesstaat, Arbeitsmarktpolitik, Wirtschaftspolitik, Europapolitik usw. usf. sind Bereiche, die einer Reform oder zumindest einer strategischen Ausrichtung harren, von Fragen der politische Ethik und der verschluderten Parteienfinanzierung ganz zu schweigen.“<br />









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Blahut fordert die nun runderneuerte Bundesregierung auf, nach einem Jahr der Stagnation vor der Wiener Wahl und dem Verharren in atemloser Untätigkeit in den sechs Monaten seither, endlich die vielen, heissen Reformkartoffeln anzugreifen. Und weiter: „Nur ein sofortiges Durchstarten, das binnen kurzer Zeit erkennbar macht, dass noch heuer substanzielle Reformmaßnahmen durchgezogen werden, wird die aktuellen Umfragen auf ein Wetterleuchten brüskierter Wähler beschränken. Andernfalls werden wir im Rückblick auf diesen Gründonnerstag sagen müssen, dass an diesem Tage das letzte Aufgebot eines abgewirtschafteten Systems angetreten ist und nur noch die Totenglocken der politischen Landschaft, wie wir sie heute kennen, läuten konnte."
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-35]]></link><guid><![CDATA[news35]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/Fotos/BlahutQ.png" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[Kein Aprilscherz: Politik ist käuflich.]]></title><description><![CDATA[<span style="font-style: italic;">Eklatante Abhängigkeiten zwingen Politiker zur Bestechlichkeit, um zu überleben.</span><br />
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Wien – „Der Österreichische Gewerbeverein (ÖGV) fordert seit langem, dass der legistische Graubereich rundum Parteispenden, Parteifinanzierungen, Direktzahlungen an Mandatare, aber auch an alle parteieigenen und -nahen Gruppierungen und Organisationen eindeutig und vor allem exekutierbar geregelt wird,“ stellt Generalsekretär Stephan Blahut heute im wöchentlichen Hintergrundgespräch fest. Der ÖGV und seine Mitglieder haben sehr viel Erfahrung mit ganz verschiedenen politischen Kulturen angesammelt: darunter repressive Systeme, chaotische Systeme und natürlich korrupte – ganz zu schweigen von den österreichischen Spezialformen des Gebens und Nehmens, der Pöstchen, der Zuwendungen aber auch Abhängigkeiten.<br />
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„Regelmäßig kommt man zum Schluss, dass ethische Werte und Anstand nur sehr oberflächlich ausgeprägt sind. Oft sind aber alles juristische korrekt, da es die Politik eigennützig verabsäumt hat, etwas Unanständiges anständig zu regeln.“ Es müsse der österreichischen Innenpolitik im Europa des 21. Jahrhunderts ausnahmslos möglich sein, ausschließlich in einem korrekten Rahmen zu agieren. <br />
<br />
„Die Regelungen der Parteienfinanzierung sind schleunigst auf westlich-demokratisches Niveau zu heben“, beginnt Blahut die Liste an ÖGV Forderungen durchzuarbeiten. Es sei eine Verhöhnung des gesunden Menschenverstandes, wenn solche kleinen und großen Geldströme bloß dem zur Verschwiegenheit verpflichteten Präsidenten des Rechnungshofes gemeldet werden müssten und dieser – von den überschaubaren Konsequenzen bei Nichtmeldung abgesehen – nichts weiter mit den Informationen tun dürfe. „Es müssen dabei selbstverständlich alle Zahlungen an Parteien öffentlich zugänglich aufgelistet werden. Aber auch alle Zahlungen an verbundene Verbände, Bundes- und Landesorganisationen, Agenturen, Firmen und Institutionen sind dort zu nennen. Es muss evident sein, an wessen Tropf eine Partei neben der ohnehin schon stattlichen Parteienfinanzierung hängt“, fordert der ÖGV Generalsekretär: „Kann dies jetzt wieder nicht geregelt werden, empfehle ich die gültige Spendenregelung für Parteien zur erfolgreichen Bekämpfung der Schwarzarbeit heranzuziehen.&nbsp; Jeder Pfuscher würde seine Einnahmen sofort dem stillschweigenden Rechnungshofpräsidenten melden, wenn dies schuld- und zahlungsbefreiend wirkte.“<br />
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Der ÖGV fordert weiters eine Wahlrechtsreform, die das gültige Listenwahlrecht mit all seinen Möglichkeiten Kandidaten am Wählerwillen vorbei zu installieren – siehe Strasser – durch ein klares Persönlichkeitswahlrecht auf Wahlkreisbasis, etwa nach britischem oder französischem Vorbild ersetzt würde.<br />
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Korruption ist ja nur bedingt bei Geldflüssen zu suchen. „Vom Hörensagen ist das freie Mandat auch den Abgeordneten bekannt, doch sind sie in der Regel derart von ihren entsendenden Organisationen abhängig, dass von frei nicht die Rede sein kann“, setzt Blahut seinen Forderungskatalog fort. Wann komme denn das Parlament anders als in fernsehgerechten Inszenierungen eines Untersuchungsausschusses seinen Kontrollaufgabe nach? Wie oft würden Regierungsvorlagen auch gegen die Stellungsnahmen des Begutachtungsverfahrens durchgewunken? Wieviele mutige Abgeordnete gäbe es, die es sich leisten können, sich vom Einheitsbrei des Klubzwangs freizuschwimmen?<br />
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„Dass ein Abgeordneter sich wohl verhält, weil er irgendwann Minister sein möchte, ist aus diesem System heraus erklärbar. Dass er aber insgeheim einen hochdotierten Vorstands- oder mehrere Aufsichtsratsposten in staatseigenen und -nahen Betreben anstrebt und deshalb seinerseits nicht untätig bleibt, wenn es darum geht z.B. eine Schuldirektion oder einen Abteilungsleiter„richtig“ zu besetzen, hat mit einem transparentem Prozess nichts mehr zu tun.“<br />
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„Die manchmal sumpfähnlichen Auswüchse der österreichischen Politik lässt offenbar auch die Justiz zur Sickergrube verkommen. Wie anders ist es zu erklären, dass regelmäßig Akten aus laufenden Prozessen zu Sensationsenthüllungsspezialisten der grünen, blauen und blassen Fraktion durchsickern.“, stellt Blahut fest. Es sei einem Rechtsstaat wohl ebenso unwürdig, dass Verfahren solcherart beeinflusst würden, wie es jeden Zweifel an einer Gerechtigkeit bestärke, wenn erst solche „Enthüllungen“ einen Aufklärungsprozess ins Rollen brächten. Auch hier müsse nach den Abhängigkeiten geforscht werden. Es sei sicher zu stellen, dass Staatsanwälte unabhängig und weisungsfrei arbeiten könnten: eine&nbsp; langjährige Forderung des ÖGV sei daher einen unabhängigen Generalstaatsanwalt nach deutschem Vorbild einzusetzen.<br />
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Die gewohnte Mischung aus mangelhafter rechtlicher Regelung, angebotenen Möglichkeiten und latente Neigung zur Bereicherung sei der Schlüssel zum Stillstand in unserem Land. Keine Gruppe, die gearde am berühmten Futtertrog sitzt, wird Reformen vorantreiben. „Wenn die Politik so weitermacht, fährt sie sich genau so an die Wand, wie es vor Jahren der Democrazia Cristiana in Italien gelungen ist. Innerhalb von nur 12 Monaten zersplitterte sie nach 48 staatstragenden Jahren in zig Kleinstgruppen. Vielleicht sind diese 12 Monate ja auch in Österreich schon eingeläutet – es wäre mitnichten wünschenswert.“<br />

]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-36]]></link><guid><![CDATA[news36]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/Fotos/BlahutQ.png" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[Im Schatten ferner Katastrophen ist gut Murksen]]></title><description><![CDATA[<br />







<span style="font-weight: bold;">Hintergrundgespräche 2011:<br />
	
	
	
	</span><span style="font-style: italic; font-weight: bold;">Statt nachhaltiger Lösungen, wird abgesagt, vertagt und hinausgeschoben.</span><br />







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„2010 haben wir gelernt, dass es erst, wenn die letzte Wahl geschlagen ist, möglich sein würde, ein Budget zu erstellen. Wir haben auch gelernt, dass eine großangelegte Neuordnung der staatlichen Aufgaben und der Verwaltung nur 2011 und 2012 – in zwei Jahren ohne Wahl – möglich sein könne“, stellt 
Generalsekretär Stephan Blahut in heutigen Pressegespräch fest und vermerkt, dass das „Jahr der Reformen“ (&copy; Faymann) bereits im März arg stottere. Manche Projekte seien wieder auf der langen Bank gelandet, bei anderen würden faule und zudem nur kurzfristig wirksame Kompromisse als Stabilitätspakt gefeiert.<br />







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Blahut weiter: „Selbstverständlich ist es notwendig beim Thema Pflege eine langfristige Lösung zu finden. Es bleibt aber rätselhaft, warum für die verschiedenen, brennenden Probleme – Pflege, Spitäler, Erhaltungs-, Personal- oder Finanzierungsfragen, Soziales, Pensionen – falls überhaupt, stets säuberlich von einander getrennte und meist nur kurzfristig wirksame Kompromisse gefunden werden können: So können beispielsweise Akutbetten niemals zu Pflegebetten umgewidmet werden.“ Sowohl die gestrige „Einigung“ zur Pflege, als auch zuletzt der gefühlte tausendste Versuch, eine Spitalsreform auf den Weg zu bringen, wird von Ministern und Landesräten euphorisch begrüsst. Dabei wird tunlichst verdeckt, dass letztere auch hinkünftig nicht an überregionale Planung, Steuerung und damit an eine machbare Finanzierung dächten. Es sei in Anbetracht der leeren Kassen den Entscheidungsträgern auf allen Ebenen zumutbar, die ewige Standardlösung „Steuererhöhung“ fallen zu lassen und eine großflächige Reorganisation der öffentlichen Aufgaben zu starten. <br />







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Wie ernst es die Bundesregierung mit dem „Jahr der Reformen“ meine, sei an einer anderen Front zu erkennen. Die dringend notwendige Besoldungsreform für Beamte werde für „die nächsten ein, zwei Jahre abgesagt“ (&copy; Heinisch-Hosek), weil dies die prekäre Budgetlage (sic!) zur Zeit nicht zulasse. Wie zum Hohn wird zeitnah bekannt, dass das Burgendland – ohne sichtbare Konsequenz – ein Vielfaches der bei den Beamten notwendigen Übergangskosten versenkte: 400 Millionen.<br />







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„Emotional haben wir Steuerzahler unseren Cicero schon lange gelernt und fragen, wie lange noch auch diese Bundesregierung unsere Geduld missbrauchen möchte“, fasst Blahut den Tenor jedes auch noch so politikfernen Gespräches fest. „Während sich die hohen Herren im Schönfärben üben, durchbricht die offizielle Staatsschuld die 200 Milliardengrenze. Dazu kommen weitere etwa 60 Mrd. Euro aus ÖBB, ASFinAG und anderen staatsnahen Quellen.“ Die täglich neu aufpoppenden Verpflichtungen der Länder – vom Neuesten aus dem Burgenland bis zu den 20 Mrd. in Kärntnen – seien, wie auch die Schulden der 2.357 Gemeinden, eine tickende Bombe in einem bundesweit offenbar vollkommen unbekannten Ausmaß. „Rechnet man nur oberflächlich zusammen, ist Österreich mit weit über 100% des BIP verschuldet“, kreist Blahut die tatsächliche Problemstellung ein.<br />







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„Wir nehmen heute jeden Tag 21 Millionen Euro an neuen Schulden auf, weil wir sonst noch nicht einmal die Zinsen des Gesamtverbindlichkeiten bedienen können.“ Die größte Gefahr für die Zukunft des Wirtschaftsstandortes und des Wohlstandes in Österreich gehe von untätigen Entscheidungsträgern in Regierung, Parlamenten und Parteien aus. „Statt auf die brennenden Herausforderungen Antworten zu geben, verlieren sich die politischen Entscheidungsträger in&nbsp; unerträglichen Scheingefechten um die auffälligere Schlagzeile“, fasst Blahut die Misere zusammen. Für jedes einzelne Reformvorhaben könnten die Minister mehrfach Expertisen und Umsetzungspläne aus ihren Schubladen ziehen, manche davon sind seit Jahrzehnten unverändert richtig, dringlich und objektiv notwendig. Hinter verschlossener Türe bestätigten vom Bundeskanzler bis zum einfältigsten Gemeinderat alle, dass drastische Veränderungen sofort angegangen werden müssten.<br />







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„Im Lichte der Katastrophen in Japan sind nationale Budget- und 
Reformdebatten unwirklich, doch ist die extrem strapazierfähige Leidensfähigkeit der zahlenden Österreicher am Ende“, beschreibt Blahut die aktuelle Stimmungslage unter den Unternehmern und Führungskräften des Landes und fordert: „Die politische Führungsriege soll endlich zeigen, dass sie ihr Handwerk beherrscht: Es ist Gestaltungswille und Durchsetzungsfähigkeit gefragt. Das verantwortungslose ausblenden jeglicher Verantwortung ist unerträglich.“<br />




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]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-34]]></link><guid><![CDATA[news34]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/Fotos/BlahutQ.png" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[Nahostkrise entlarvt Populismus um Bundesheer]]></title><description><![CDATA[<span style="font-style: italic;">Bundesheer gewährleistet Sicherheit nur bei zeitgemäßem Auftrag, Ausstattung und Mannstärke</span><br />

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„Eine erfolgreiche Wirtschaft braucht in unsicheren Zeiten mehr denn je Sicherheit. Daher sind alle populistischen Spielereien mit dem österreichischen Bundesheer dringend zu beenden.“ Diesen Appell richtet Margarete Kriz-Zwittkovits, die Präsidentin des Österreichischen Gewerbevereins, angesichts der Diskussion um die Landesverteidigung an die Parteien.<br />

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Aktueller Anlass ihrer Sorge ist die vom Nahen Osten ausgehende Destabilisierung. „Dieser liegt in einer globalisierten Welt unmittelbar vor Österreichs Haustür.“<br />

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Österreichs Unternehmen würden sehr viel in ihre eigene Sicherheit investieren: Von Haftpflicht- und Rechtsschutz-Versicherungen bis hin zu Investitionen in die Sicherheit der Mitarbeiter, der Produkte wie auch der eigenen Energieversorgung werden große Summen für Sicherheitszwecke ausgegeben. „Da kann die Wirtschaft mit Fug und Recht vom Staat verlangen, dass er seinen Teil der Aufgaben in Sachen Sicherheit ordentlich erfüllt.“ Dabei gehe es nicht nur um die Bekämpfung der Kriminalität, sondern insbesondere auch um eine „staatliche Großschadensversicherung“.<br />

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Offenbar aber, so beklagt Kriz-Zwittkovits, ist sich der Staat der großen Risken für Österreichs Zukunft nicht mehr in ausreichender Form bewusst. <br />

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„Er ist sich zum einen nicht des Risikos einer bis auf wenige Ausnahmejahre seit 40 Jahren ständig und steil ansteigenden Staatsverschuldung bewusst; diese droht irgendwann zum Staatsbankrott mit allen katastrophalen Folgen zu führen. Der Staat ignoriert aber auch alle jene Risken, gegen die Österreich ein funktionierendes Bundesheer bräuchte. Sonst würde er das Heer nicht seit langem in unverantwortlicher Weise finanziell ausbluten. Sonst würde dieses weder leichtfertig in Wahlkämpfe noch in eine hüftschussartige Volksbefragung hineingezogen werden. Landesverteidigung im weitesten Sinn des Wortes ist die älteste und am wenigsten verzichtbare Aufgabe eines Staates.“<br />

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Die ÖGV-Präsidentin verweist bei der Auflistung der Aufgaben des Bundesheeres auch auf den für bedrohte Betriebe lebenswichtigen Katastrophenschutz, „der beispielsweise bei großräumigem Hochwasser nur mit Hilfe von sehr vielen Soldaten funktionieren kann“. <br />

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Genauso wichtig sei der flächendeckende Schutz gegen Terrorismus, betont die ÖGV-Präsidentin: „Angesichts der immer stärker vernetzten Organisierten Kriminalität und der längst außer Kontrolle geratenen Migrationsströme kann es sehr leicht sein, dass eine Gruppe ihre Ziele durch Anschläge auf österreichischem Gebiet vorantreiben will. Etwa um ihren Hass auf Europa oder die westliche Zivilisation auszudrücken. Aber auch gegen professionelle Terrorbanden muss es funktionierende Schutzmechanismen geben.“<br />

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Ohne ein Heer mit Präsenzdienern werde in der Stunde eines Terroralarms „die großflächige Sicherung von Wasser- und Hochspannungsleitungen, von Bahn- und Flughäfen, von Banken, wichtigen Regierungsgebäuden und Produktionsanlagen unmöglich.“ Jetzt schon sei es international zwingend, dass bei wichtigen Konferenzen oder Sportereignissen der Luftraum effizient gesichert werden muss, was nur mit modernen Abfangjägern möglich sei.<br />

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Kriz-Zwittkovits warnt aber auch davor, die klassische Landesverteidigung aus dem Auge zu verlieren: „Zwar sind Kriege zwischen EU-Staaten extrem unwahrscheinlich. Dafür muss jedes EU-Land angesichts des europäischen Zusammenwachsens die Außengrenzen der Union auch als seine eigenen empfinden. Denn was etwa im Süden Italiens oder Spaniens oder im Osten Bulgariens und Polens passiert, schlägt unmittelbar auf Österreich durch.“ <br />

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Es sei nur noch peinlich, so die ÖGV-Präsidentin, wenn österreichische Minister ein militärisches Eingreifen in Libyen verlangen, aber sofort sagen, dass sich da Österreich in keiner Weise beteiligen werde. „Da ein langgezogener Bürgerkrieg in Libyen von den Flüchtlingsmassen bis zur Sicherheit der Handelswege und Ölversorgung auf Österreich noch katastrophalere Auswirkungen hätte als auf viele andere EU-Länder, ist eine solche Trittbrettfahrer-Mentalität eine Zumutung für alle anderen Europäer. Und sie wird eines Tages dazu führen, dass sich kein Land mehr für solche unangenehme Aufgaben bereit finden wird.“
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-33]]></link><guid><![CDATA[news33]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/Newsletter/Kriz.jpg" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[Präsidentin Kriz-Zwittkovits gegen Frauenquoten]]></title><description><![CDATA[<span style="font-style: italic;">Gesetzgeber hat bei unternehmensinternen Organisationsfragen keine Kompetenz</span><br />

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Seit einigen Wochen ist in Deutschland wie auch in der EU Hektik rund um ein neues Thema entstanden: Einige Gruppierungen wollen eine Mindestquote für Frauen in unternehmerischen Spitzenfunktionen einführen. Diese Hektik erreicht nun auch Österreich. Margarete Kriz-Zwittkovits, die Präsidentin des Österreichischen Gewerbevereins, warnt nun in einer Stellungnahme vor einer solchen Quote.<br />

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„Jeder Eingriff des Staates oder gar der EU in die innere Struktur von Firmen oder in die Besetzung von Vorstands- beziehungsweise Geschäftsführungsfunktionen ist grundsätzlich als eine Teilenteignung abzulehnen. Denn in der Summe führen Eigentümerentscheidungen immer zu besseren betrieblichen wie volkswirtschaftlichen Ergebnissen als die planwirtschaftlichen Vorgaben staatlicher Bürokratien“, betont Kriz-Zwittkovits.<br />

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Überdies, so die ÖGV-Chefin, würden solche Quoten „alle Frauen in Spitzenfunktionen automatisch zu Quotenfrauen stempeln und in ein schlechtes Licht rücken“. Das hätten die vielen tüchtigen und erfolgreichen Frauen, die man heute in der Wirtschaft findet, nicht verdient. <br />

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Gleichzeitig sei es Tatsache, so Kriz-Zwittkovits weiter, dass sich Frauen für manche - insbesondere technische - Branchen leider noch nicht in nennenswertem Ausmaß interessieren, sodass dann dort auch unqualifizierte Frauen zum Zug kommen würden. Sie appellierte daher insbesondere an junge Österreicherinnen, sich verstärkt für Ingenieur- und naturwissenschaftliche Karrieren zu interessieren. Dann würden auch dort in einigen Jahren Frauen in Spitzenfunktionen einrücken.<br />

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Kriz-Zwittkovits warnt aber auch noch vor einer weiteren Konsequenz: „Wenn einmal die Frauenquote gesellschaftlich akzeptiert sein sollte, dann wird es mit der gleichen Logik unweigerlich eine Flut weiterer Quotenforderungen geben.“ Diese würden sich dann etwa auf Migranten, religiöse oder ethnische Minderheiten, sexuell anders Orientierte, Absolventen von am Arbeitsmarkt nicht benötigten Orchideenstudien, sozial unterprivilegierte sowie bildungsferne Schichten und Angehörige aller weiteren Gruppen beziehen, die den soziologischen Statistiken zufolge unter den Geschäftsführern und Vorständen unterrepräsentiert sind. Für all diese Gruppen sei ja ebenfalls schon mehrfach öffentlich die Forderung nach staatlicher Hilfe bei den Berufskarrieren erhoben worden.<br />

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„Das würde wie einst in den kommunistischen Staaten mit ihrer Bevorzugung von Arbeiter- und Bauernkindern die Qualität des Managements und die Produktivität der österreichischen Wirtschaft stark lähmen.“ In Norwegen, wo es die Quote bei Aufsichtsräten von Aktiengesellschaften gibt, zeigten erste wissenschaftliche Studien, dass die Bilanz recht durchwachsen ist. Dort sei nicht nur viel Erfahrung, sondern auch Anlegervertrauen verloren gegangen.<br />

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Kriz-Zwittkovits fordert daher die Politiker auf: „Sie sollen endlich mit dem oft versprochenen Abbau von überflüssigen Vorschriften und Regulierungen beginnen. Und sie sollen sich nicht ständig neue belastende Regeln ausdenken, wie sie etwa die gerade für größere Firmen eingeführte Pflicht zur Erstellung zeitaufwendiger Statistiken über die einzelnen nach Geschlechter getrennten Gehaltsgruppen darstellt.“ Denn nur wenn die Wirtschaft in Freiheit florieren könne, so betont die ÖGV-Präsidentin, könne sie&nbsp; jene Steuerleistungen erbringen, die der Staat angesichts seiner Schulden so dringend brauche.
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-31]]></link><guid><![CDATA[news31]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/Newsletter/Kriz.jpg" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[Den Lobbyisten das Lobbying wegnehmen!]]></title><description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Die Studie von ÖGV und WdF zeigt:</span><br style="font-weight: bold;" />



<span style="font-weight: bold;">Klein- und Mittelbetriebe werden immer ohnmächtiger und verärgerter.</span><br />




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In der mittelständischen Wirtschaft scheint das Fass am Überlaufen zu sein. Lobby-Coach Mag. Wolfgang Lusak (Lusak Consulting) präsentierte eine von ihm initiierte repräsentative Studie, nach der die Klein- und Mittelbetriebe einerseits immer ohnmächtiger werden und andererseits fast als einzige Retter in der Krise angesehen werden. Gemeinsam mit dem Österreichischen Gewerbeverein, dem Wirtschaftsforum der Führungskräfte, der KMU-Initiative Wirtschaftsantrieb am Punkt und dem Österreichischen Genossenschaftsverband/Volksbanken will er nun mit speziellen Lobbying-Workshops, Coachings und Projekten dem Wirtschafts-Mittelstand sowie deren Kommunal/Regionalpartnern zu vermehrtem individuellen Erfolg aber auch zu einer Unterstützung verhelfen, „die ihrem Wert als politische Zielgruppe gerecht wird.“<br />




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„Überall wo man sich in der Wirtschaft umhört: Die Klein- und Mittelbetriebe sind stinksauer auf die bei wichtigen Reformen blockierten Regierungspolitiker, die immer mehr dominierenden Kapital-Konzerne sowie die mit „unserem“ Steuergeld zu rettenden EU-Pleitestaaten“, sagt Lobby-Coach Mag. Wolfgang Lusak und legt zum Beweis die aktuellen Ergebnisse seiner „Lobbying in Österreich“-Gallup-Befragung sowie einer Befragung von 537 KMU+Führungskräften vor.<br />




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ÖGV-Präsidentin KommR Margarethe 
Kriz-Zwittkovits kommentiert: „Der unternehmerische Mittelstand mit 
seinen KMUs hat im vergangenen Jahr erneut seine wirtschaftliche 
Durchhaltekraft bewiesen. Dennoch ist es noch nicht ausreichend 
gelungen, dieser Qualität zum entsprechenden Durchbruch, bzw. zu 
politischem Gehör zu verhelfen.“ Sie sieht die gut aufgestellten 
Interessensvertretungen als ihre Arbeit leistend und notwendige 
Netzwerke bildend,&nbsp; „so wie das Gefäßsystem in unserem Körper“. Nun läge
 es an jedem einzelnen unternehmerisch Denkenden, das wirtschaftliches 
Gefäßsystem „mit Blut zu füllen“. Kriz: „Jeder ist aufgefordert, seine 
Lobby-Fähigkeiten in bestmöglicher Synergie einzubringen, um in Summe 
auch eine ernstzunehmende Stimme zu sein. Lobbying geht uns alle an!“<br />




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Für WdF-Generalsekretär Mag. Roland Graf gab es einen großen Konsens der
 Lobbying-Erhebung: Dass die Ansichten der kleinen und mittelständischen
 Unternehmen – etwa bei Gesetzen – viel zu wenig gehört werden. „Ich 
weiß, dass wir alle die Anliegen der Wirtschaft deutlich und regelmäßig 
artikulieren, offenbar liegt die Unzufriedenheit am Nicht-Hören-Wollen 
der Politik. In diesem Sinne kann man sich im noch jungen neuen Jahr nur
 wünschen, dass 2011 zum Jahr der Manager wird. Gute Krisen-Bewältiger, 
das haben wir gesehen, sind die Führungskräfte“.<br />




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„Mir geht es um ein ganzheitliches Wirtschaftskonzept für die KMU“, meint Herbert Wimberger, Geschäftsführer von WimTec und Vorsitzender der KMU-Gruppe WiP (Wirtschaftsantrieb am Punkt): „Die Politik muss sich endlich auf erzeugende, mit Innovationen hier Arbeitsplätze schaffende Betriebe konzentrieren dazu braucht es noch bessere Ausbildung für Unternehmer, deren Mitarbeiter plus Nachwuchs, besseren Kapitalzugang für kreative, nachhaltige Ideen und viel mehr Beachtung von Nachhaltigkeitskriterien in öffentlichen wie privaten Ausschreibungen.“ Seine Initiative WiP stünde schon seit bald 10 Jahren für „voneinander Lernen, Kontakte haben, Ideen realisieren und Umwelt wie Menschen respektieren.“ Er fordert für diese Arbeit, für alle anderen KMU und den Standort Österreich „klare politische Unterstützung.“<br />

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]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-29]]></link><guid><![CDATA[news29]]></guid></item><item><title><![CDATA[Übersicht über die komplette ÖGV/WdF/Lusak-KMU-Befragung]]></title><description><![CDATA[<br />

Ca. 68% der Österreicher glauben demnach, dass Lobbying vor allem den Konzernen, 63% dass es der Politik nützt. Nur 27% sehen einen Lobbying-Nutzen für Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU), gleich um 11%-Punkte weniger als im Vorjahr. Bei den ebenso befragten KMU+Führungskräften (537 Befragte durch WdF/Gewerbeverein/Lusak-KMU 2010) sind die Einschätzungen noch dramatischer: sie sehen zu 93% die Konzerne, zu 75% die internationale Finanzwirtschaft und zu 68% Politik/Regierung als Lobby-Nutznießer und die KMU mit 38% als „unterversorgt“. Andererseits: Die KMU+Führungskräfte meinen zu 75%, dass die KMU und zu 65%, dass der Mittelstand Österreich aus der Krise führen kann. Vergleichsweise wenig Vertrauen haben sie diesbezüglich zu der Regierung (19%), zur EU (25%), zu den Konzernen (27%) und zur internationalen Finanzwirtschaft (gar nur 8%). Auch die Bevölkerung vertraut KMU und Mittelstand weit mehr als internationalen Organisationen. Sie wünscht den „Mittelständlern“, dass sie mehr Lobbying betreiben: 43% sehen bei den KMU Lobby-Aufholbedarf, 39% beim Mittelstand; von Regierung, Konzernen und internationaler Finanzwirtschaft sehen nur deutlich unter 20% einen zusätzlichen Lobbying-Bedarf. KMU/Führungskräfte sehen sogar zu 65-75% einen Bedarf an vermehrtem Lobbying für sich und den Mittelstand. Dramatisch ist der „Absturz“ der KMU als Lobby im 3-Jahresvergleich: Waren es 2008 noch 56% der Österreicher, die glauben, dass für die KMU zu wenig bis viel zu wenig Lobbying betrieben wird, so sind das 2010 schon 64%. Bei den KMU+Führungskräften selbst sind es 2010 bei diesem Punkt sogar 92%! Der Frust sitzt offenbar sehr tief. „So tief“ meint Lusak dazu „dass die KMU den Reformstau und unfaire Privilegien verursachenden Lobbyisten am liebsten das Lobbying wegnehmen würden“.<br />

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Immer mehr wissen was Lobbying ist: Laut einer Ende 2010 im Auftrag von Lusak Consulting durchgeführten Gallup-Untersuchung (1000 Österreicher) hat sich die Bekanntheit des Begriffs „Lobbying“ in der Österreichischen Bevölkerung seit 2008 um 30% auf jetzt 46% erhöht. Unter den Selbständigen/Managern liegt die Bekanntheit bei 69%.<br />

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Anzahl der Lobbying-Betreibenden nimmt zu: Die Österreicher glauben zwar zu 46%, dass Lobbying nur von wenigen Insidern beherrscht wird, aber 34% denken, dass es von immer mehr Menschen betrieben wird. Bei den KMU+Führungskräfte (WdF/Gewerbeverein-Mitgliedern/Lusak-KMU) denken sogar 68%, dass Lobbying von immer mehr Menschen betrieben wird.<br />

<br />

Lobbying hat Potential als seriöses Instrument: Bei den Spontan-Assoziationen zum Begriff Lobbying denken die Österreicher vor allem an Interessenvertretung, Einflussnahme und Informationsaustausch, negative Assoziationen wie Bestechung und Freunderlwirtschaft werden deutlich seltener genannt.<br />

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Konzerne und Politik dominieren Lobbying: Ca. 65% der Österreicher glauben, dass Lobbying vor allem den Konzernen und der Politik nützt. Nur 27% sehen einen Lobbying-Nutzen für Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU), gleich um 11%-Punkte weniger als im Vorjahr. Bei den ebenso befragten KMU+Führungskräften sind die Einschätzungen noch dramatischer: sie sehen zu 93% die Konzerne, zu 75% die internationale Finanzwirtschaft und zu 68% Politik/Regierung als Lobby-Nutznieser und die KMU als „unterversorgt“.<br />

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KMU glauben zuerst an sich selbst: Andererseits meinen die KMU+Führungskräfte zu 75%, dass die KMU und zu 65% dass der Mittelstand Österreich aus der Krise führen kann. Vergleichswenig wenig Vertrauen haben sie zu der Regierung (19%), zur EU (25%), zu den Konzernen (27%) und zur internationalen Finanzwirtschaft (gar nur 8%).<br />

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Österreicher unterstützen KMU! Die Österreicher wünschen insgesamt den „Mittelständlern“, dass sie mehr Lobbying betreiben: 43% der Bevölkerung sehen bei den KMU Lobby-Aufholbedarf, 39% beim Mittelstand. Von Regierung, Konzernen und internationaler Finanzwirtschaft sehen nur deutlich unter 20% einen zusätzlichen Lobbying-Bedarf. KMU+Führungskräfte sehen sogar zu 65-80% einen Bedarf an vermehrtem Lobbying für sich und den Mittelstand.<br />

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Österreicher sehen aber Einfluss der KMU stark sinken: Dramatisch ist der „Absturz“ der KMU als Lobby im 3-Jahresvergleich: Waren es 2008 noch 56% der Österreicher, die glauben, dass für die KMU zu wenig bis viel zu wenig Lobbying betrieben wird, so sind das 2010 schon 64%. Bei den KMU/Führungskräften selbst sind es bei diesem Punkt sogar 92%!<br />

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56% der Österreicher und 68% der KMU+Führungskräfte empfinden die WKO als „typische und starke Lobby“ der KMU: Bei der Frage nach der „typischen und starken“ Lobby der KMU sehen die Österreicher die WKO mit 56% an der Spitze, Zweiter wurde die Industriellenvereinigung (29%) knapp vor dem Wirtschaftsbund (28%), gefolgt vom Österr. Gewerbeverein (25%), dem Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband (22%) und WdF-Wirtschaftsforum der Führungskräfte (21%). Ziemlich abgeschlagen: Ring freiheitlicher Wirtschaftstreibender (14%) und Grüne Wirtschaft (11%). Ein etwas anderes Bild ergibt sich, wenn man die KMU/Führungskräfte direkt fragt: Da gewinnt die WKO mit 68% vor Wirtschaftsbund 36%, Gewerbeverein 31%, WdF-Wirtschaftsforum der Führungskräfte (25%), Industriellenvereinigung 20% und Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband 9%. Bedeutet das nun, dass 3 von 10 WKO-Mitgliedern die WKO nicht als „typische und starke“ Lobby der KMU sehen? Interessant werden jedenfalls im nächsten Jahr die Veränderungsvergleiche sein.]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-30]]></link><guid><![CDATA[news30]]></guid></item><item><title><![CDATA[Bücher, Leistung und Disziplin]]></title><description><![CDATA[<span style="font-style: italic; font-weight: bold;">Konzeptlosigkeit und Umsetzungsschwächen evident</span><br />



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<span style="font-style: italic;">[<a href="http://www.gewerbeverein.at/de/newsdetail/0-27/bildung_chance_und_pflicht_-_das_oegv_positionspapier">Positionspapier | Bildung: Chance und Pflicht</a></span>]<br />








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„Wir können von den schockierenden Pisa-Ergebnissen unserer 15-Jährigen vor allem eines lernen: In allen bei Pisa erfolgreichen Ländern spielen Leistung, Wettbewerb und Disziplin in den Schulen eine viel wichtigere Rolle als in Österreich. Aber auch die Familien wissen dort viel besser Bescheid, dass die künftigen Erfolge ihrer Kinder im Leben zu einem hohen Ausmaß von den Anstrengungen in Kindheit und Jugend abhängen.“ Margarete Kriz-Zwittkovits, die Präsidentin des Österreichischen Gewerbevereins, verlangt aus diesem Grund ein grundlegendes Umdenken in der Schul- und Erziehungsdebatte. Dabei solle auch die Sicht der künftigen Arbeitgeber dieser Jugendlichen wieder verstärkt eingebracht werden.<br />








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Denn in den letzten Jahren und Jahrzehnten sei durch eine Unzahl von irregeleiteten Reformen und gesellschaftlichen Entwicklungen der Weg in die falsche Richtung gegangen. Kriz-Zwittkovits: „Aufnahmsprüfungen wurden abgeschafft; Lehrer wurden unter Druck gesetzt, Noten herzuschenken; es wurden zusätzliche Möglichkeiten geschaffen, Zeugnisse zu beeinspruchen; Schülern wurde erlaubt, auch mit Fünfern problemlos aufzusteigen; die Schulzeit wurde ständig verkürzt, sei es durch Verlängerung der Ferien, sei es durch Stundenkürzungen; Minister aller Parteischattierungen polemisierten gegen Hausaufgaben; unreife Jugendliche mit 16 Jahren wurden mit dem Wahlrecht ausgestattet und damit heillos überfordert; in den Schulen wurde aus einem seltsamen Modernismus heraus sogar darauf verzichtet, Kindern Kulturtechniken wie das Grüßen beizubringen; Politik und Medien haben keinerlei Aufklärungsarbeit gegen die Ersetzung von Büchern in Kinderzimmern durch den Fernsehapparat und elektronische Spiele geleistet; die Arbeit von Eltern – Müttern, wie Vätern – mit ihren Kindern wurde oft verächtlich gemacht, statt sie als wichtigste Zukunftsinvestition anzusehen.“<br />








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Der Zeitgeist, so konstatiert die ÖGV-Präsidentin, habe lange geglaubt, dass man jungen Menschen den Erfolg erleichtert, indem man ihnen alle Steine und Anstrengungen aus dem Weg räumt. „Jetzt erkennen alle, dass das Gegenteil der Fall ist. Gerade an den Herausforderungen reifen junge Menschen.“<br />








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Die Gewerbevereins-Chefin betont, dass alle jene Arbeitgeber, die sich die oft unbedankte Mühe der Lehrlingsausbildung machen, schon längst sehr genau um die Probleme der Schulabsolventen wissen. Immer öfter waren und sind sie mit Jugendlichen konfrontiert, die weder einen Text mit Verständnis lesen können noch die Grundrechnungsarten beherrschen, von grundlegenden sozialen Fähigkeiten ganz zu schweigen. <br />








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Kriz-Zwittkovits fragt kritisch: „Wurden unsere Schulen vor lauter Projekten, verfrühter Politisierung und Selbsterfahrungsgruppen zu reinen Kuschelecken? Oder haben die Lehrer angesichts der massenweise unkonzentrierten und vor allem unmotivierten Kinder und angesichts einer überbordenden Bürokratie schon resigniert? Wie auch immer: Wir müssen die Lehrer wieder ermutigen und ihnen den Rücken gegen alle politischen Einflüsse stärken, damit sie sich wieder auf ihre Hauptaufgaben konzentrieren können.“ Die Gesellschaft müsse aber auch viel intensiver mit den Eltern über ihre wichtige Aufgabe reden – was freilich keineswegs dazu führen dürfe, noch mehr junge Menschen zu entmutigen, Kinder in die Welt zu setzen.<br />








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Das alles, so die Gewerbevereins-Präsidentin, solle auch mit einigen sinnvollen organisatorischen Maßnahmen wie genügend echten ganztägigen Angeboten verbunden werden. Sie denkt dabei auch an die Einführung eines Modul-Unterrichts, bei dem ein „Nicht genügend“ nicht zur Wiederholung einer ganzen Klasse, sondern zur konzentrierten Wiederholung des betreffenden Gegenstandes führt. <br />








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„Die von der Politik derzeit geführten Diskussionen sind hingegen kontraproduktiv und teuer. So ist der Streit, ob die Lehrer dem Bund oder den Ländern unterstehen, völlig unsinnig. Weder die Einführung einer Gesamtschule, noch die Abschaffung der Gymnasien bringen etwas, wenn die Kinder nach neun Jahren nicht Lesen und Schreiben können“, schliesst Präsidentin Kriz-Zwittkovits.<br />






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]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-28]]></link><guid><![CDATA[news28]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/Newsletter/Kriz.jpg" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[Bildung: Chance und Pflicht - Das ÖGV Positionspapier]]></title><description><![CDATA[<span style="font-style: italic; font-weight: bold;">ÖGV empfiehlt unabhängige Schulen mit Personal- und Budgethoheit</span><br />



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„Die Politik fährt die Schulen leichtfertig an die Wand. Die Diskussionsbeiträge zu den verheerenden PISA-Ergebnisse konzentrieren sich auf die Ausweitung des politischen Einflusses und der Möglichkeiten Posten zu verteilen,“ begründet Stephan Blahut, Generalsekretär des Österreichischen Gewerbevereines (ÖGV), die wiederholte Vorlage des ÖGV-Positionspapier 'Bildung: Chance und Pflicht'. „Während in Deutschland und der Schweiz konsequent an Verbesserungen gearbeitet wird, wüten hierzulande Hahnenkämpfe, die nichts zur Lösung der immer dramatischeren Herausforderungen beitragen.“<br />



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„Wir Unternehmer als 'Konsumenten' des 'Produktionsfaktors menschliche Arbeit' haben ein Recht darauf, in einen vom Wettbewerb geprägten Markt hervorragend ausgebildete MitarbeiterInnen beschäftigen zu können.“ Dieser Produktionsfaktor sei in Österreich durch höchste Lohnzusatzkosten erheblich verteuert und benachteilige die Unternehmen im internationalen Vergleich. Der Bildungsarbeit der Schulen, aber auch der Eltern, müsse daher besonderes Augenmerk geschenkt werden. Der Trend zur Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft und der globale Wettbewerb der Ideen, Dienstleistungen und Produkte erzwinge dies, wollte Österreich nicht noch weiter zurückfallen. <br />



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Der ÖGV empfiehlt daher Grundsätzliches: Das Bildungsministerium ist dabei gefragt, die beschlossenen Bildungsstandards rasch auf den gesamten Fächerkanon auszuweiten und zu umfassenden, überprüfbaren Kompetenzstandards, die einen Schwerpunkt bei der Ausformung sozialer Fähigkeiten setzen, weiterzuentwickeln. Blahut verweist auch darauf, dass die demografische Entwicklung einen verpflichtenden, gemeinsamen Ethikunterricht für alle Schüler – neben dem Religionsunterricht – unumgänglich mache. Dies sei für das Verständnis anderer Kulturen, Religionen, Wertvorstellungen und Bräuche und damit fu&#776;r ein konstruktives Miteinanderleben ohne Ängste zwingend notwendig. Im Lichte der aktuellen Integrationsdebatte sei es überfällig. Dringlichst ist zudem, das Wissen u&#776;ber technologische und wirtschaftswissenschaftliche Zusammenhänge, als wichtigste Antriebskraft fu&#776;r Unternehmensgru&#776;ndungen und Innovationsprozesse in den Standards abzubilden.<br />



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„Organisatorisch müssen die Schulen der Tagespolitik schleunigst entrissen werden,“ fordert Blahut. Jeder Schulstandort muss in der Wahl seines Schulprofils und der Methoden frei sein, um kontrollierbare Kompetenzstandards in eigener Verantwortung auch erreichen zu können. Eine entsprechend ausgebildete und nach objektiven Kriterien berufene Schulleitung kann über Budget und Personal frei verfügen. „Bei der Auswahl von Direktoren und Lehrer ist das Parteibuch ein fataler Ratgeber“, weist Blahut einmal mehr auf PISA und auf die in der Regel ernüchternde Erfahrung der Unternehmer mit Schulabgängern hin.<br />



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Der im internationalen Vergleich hohe Mitteleinsatz müsse endlich in den Klassenzimmern, bei Schülern und Lehrern ankommen. Die Verwaltungsebenen müssten auf das zwingend Notwendige reduziert werden, während zeitgemäße und ausreichende ganztägig aufgebaute Angebote rasch zu etablieren seien. Lehrer, die den ganzen Tag in den Schulen arbeiten sollten, benötigten entsprechend moderne Arbeitsplätze – die heute vorherrschenden Bedingungen seien großteils unzumutbar. Blahut: „Schließlich muss von Zeugnissen erwartet werden können, dass sie das Erreichen der Mindeststandards auch tatsächlich bezeugen – die vorherrschenden Qualitätsunterschiede degradieren somanche Schulnachricht auf das Niveau eines Junk-Bonds.“<br />



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„Wir, die Privat- und Familienunternehmer, haben eine gute und lange Erfahrung bei nachhaltigen Optimierungen und der Personalentwicklung. Für uns sind die genannten Empfehlungen aber bloß Minimalerfordernisse, um den Schulen Spitzenleistungen wieder zu ermöglichen“, schliesst der Gewerbeverein-Generalsekretär.<br />



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<a target="_blank" href="http://www.gewerbeverein.at/rcms/upload/downloads/OeGV_ARGE_Bildung_Abschlussdokument-2009-11-05.pdf"><span style="font-weight: bold;">Das Positionspapier im Wortlaut</span></a><br />



]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-27]]></link><guid><![CDATA[news27]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/Fotos/BlahutQ.png" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[„Budget-Beschlüsse leistungsfeindlich und mutlos“]]></title><description><![CDATA[<span style="font-style: italic;">Sanierungspaket ohne tiefgreifende Reformen ist Unsinn.</span><br />
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„Dieses Sanierungspaket ist ein schmerzhafter Fehlschlag: Statt mutiger Einsparungen und Reformen bringt es eine Fülle leistungsfeindlicher Maßnahmen, die Österreich langfristig schaden werden.“ Mit scharfen Worten kommentierte am Freitag Margarete Kriz-Zwittkovits, die Präsidentin des Österreichischen Gewerbevereins, die jüngsten Regierungsbeschlüsse.<br />
<br />
Der Gewerbeverein habe von Anfang an die Notwendigkeit einer Sanierung des Staatshaushalts gesehen und mitgetragen, betont Kriz-Zwittkovits. Er habe sich auch nicht gescheut, mit ganz konkreten Vorschlägen Wege zur Sanierung durch Einsparungen aufzuzeigen, etwa in den Bereichen Hacklerpension, Pflegegeld, Verwaltungsreform oder sinnloser AMS-Projekte. „Steuererhöhungen ist der Gewerbeverein hingegen immer sehr skeptisch gegenübergestanden. Haben doch die Österreicher im europäischen Vergleich schon jetzt die vierthöchste Last an Steuern und Abgaben zu tragen.“<br />
<br />
Die ÖGV-Präsidentin verweist insbesondere auf die Wachstums- und Leistungsfeindlichkeit der jetzigen Beschlüsse. „Die Bankensteuer wird mit Sicherheit am Ende vor allem der Mittelstand zu tragen haben, dessen Zugang zu Krediten durch das neue Basel-3-Paket ohnedies schon gewaltig erschwert wird. Die neuen Vermögenszuwachssteuern wiederum werden der Wirtschaft auch die Finanzierung über den Kapitalmarkt deutlich erschweren, ob es nun um die Ausgabe von Aktien oder von Anleihen geht.“ <br />
<br />
Besonders schockierend sei, dass der Bundeskanzler nur Stunden nach dem Belastungspaket den Wunsch nach weiteren Steuererhöhungen geäußert hat. Kriz-Zwittkovits: „Das sind verheerende Signale für den Standort Österreich. Denn schon das vorliegende Paket wird viele künftig zum Umweg um Österreich herum veranlassen.“ Das treffe auf die Steuer für jedes Flugticket genauso zu wie auf die zusätzlichen Abgaben für bestimmte Bankgeschäfte. Österreicher wie Ausländer werden bestimmte Geschäfte künftig anderswo tätigen oder Flughäfen außerhalb der Republik benutzen.<br />
<br />
Aber auch die Kürzungen der Familienförderungen seien investitionsfeindlich. „Denn Kinder sind die wichtigste Investition in die Zukunft“, betont Kriz-Zwittkovits. „In anderen Ländern geht man in Zusammenhang mit Familien immer mehr zu Leistungsanreizen über, die auch Österreich anstelle von generellen Reduktionen mit dem Rasenmäher genau prüfen sollte.“ Dabei geht es etwa um die Kürzung von Familienleistungen für Schulschwänzen, für die Nichtteilnahme an sprachfördernden Maßnahmen, oder als Sanktion für Ordnungswidrigkeiten.<br />
<br />
In hohem Ausmaß leistungsfeindlich seien schließlich auch die Beschlüsse zu den Pensionserhöhungen, tadelt die Gewerbevereins-Präsidentin. Denn schon zum fünften Mal hintereinander werden die höheren Pensionen deutlich weniger erhöht als alle anderen oder – wie heuer – überhaupt eingefroren. „Die höheren Pensionsansprüche vieler Unternehmer wie Arbeitnehmer beruhen aber zu einem viel größeren Prozentsatz als bei allen anderen auf hohen Einzahlungen und auf einer sehr langen Beitragsdauer.“ Damit beschreite die Regierung einen gefährlichen Weg, der die Leistungsträger des Landes auch noch in der Pension bestrafe und sie dort schrittweise enteigne.<br />
<br />
Kriz-Zwittkovits: „Es wäre viel wichtiger gewesen, hätte sich die Regierung den breiten Missbrauch der ständig steigenden Ausgleichszulage durch langjährige Schwarzarbeiter oder durch im Pensionsalter nach Österreich übersiedelnde EU-Ausländer angesehen. Ebenso überprüfenswert sind die Mehrfachpensionen – die nicht eingefroren werden –, die freigiebig vergebenen Invaliditätsrenten und die Beamtenpensionen. Diese sind oft nur infolge von Tricks so hoch, wie beispielsweise durch die lange üblich gewesenen Beförderungen im letzten Dienstjahr. Eine gerechte Pensionsreform müsste die Altersbezüge streng an die tatsächlichen Einzahlungen ins System knüpfen.“<br />
<br />
Gleichsam als Ceterum censeo fügt die ÖGV-Präsidentin hinzu: „Nicht oft genug kann betont werden: Die allerwirksamste Einsparung wäre aber natürlich in jedem Fall die umgehende Abschaffung der leistungsfeindlichen Hacklerpension.“<br />
<br />

]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-26]]></link><guid><![CDATA[news26]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/Newsletter/Kriz.jpg" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[Budget bleibt Fass ohne Boden]]></title><description><![CDATA[<span style="font-style: italic;">Bundesregierung kapituliert einmal mehr vor Bundesländern</span><br style="font-style: italic;" />



<br />



„<span style="font-weight: bold;">Auch diese Bundesregierung scheitert in allen Ebenen an der Reformresistenz der Bundesländer. Der vorgelegte Budgetentwurf, der durchaus sinnvolle Elemente enthält, ist im Lichte der abermals verschobenen Bildungs-, Verwaltungs-, Spitals- und Pensionsreform jetzt schon nur Makulatur“ hält der Generalsekretär des Österreichischen Gewerbevereins, Stephan Blahut, fest. „Wenn Kanzler und Finanzminister den neuen Deckel auf dem Budgetfass loben, so freuen sich die Bundesländer über den immer noch fehlenden Boden.</span>“<br />



<br />



„Bei einer derart hohen Steuerbelastung ist es unverantwortlich, ohne Aussicht auf Reformen, weiter an der Abgabenschraube zu drehen. Im Gegenteil die Abgabenquote müsste schnell und radikal weit unter 40% gesenkt werden,“ fordert Blahut. Erst das schaffe substanziell neue Arbeitsplätze und sichere den Haushalt.<br />



<br />



Heute zerrinne das Steuergeld ohne Unterlass in einer unkontrollierbaren Struktur: 2.474 Verwaltungskörper seien deutlich zuviele. „Wenn die historischen Eckdaten der österreichischen Verwaltungseinteilung 1850, 1862 und 1868 lauten und deren Erreichbarkeit seinerzeit mit einem Tagesritt festgelegt wurde, so zeigt das nur das Ausmaß an Überfälligkeit zur Neustrukturierung auf“ bemängelt Blahut das Abtauchen der Regierung in diesen Punkten.<br />



<br />



Er sehe auch Handlungsbedarf bei den 11 Gesetzgebern, die großteils nur mehr europäische Vorgaben realisierten. „Die Bundesländer sollten keine Gesetze mehr erfinden dürfen. Im Gegenzug sei ein wesentlich stärkeres und organisierteres Engagement bei der Gestaltung europäischer Normen einzufordern: Dort spielt die Musik!“<br />



<br />



Alle Reformblockaden und die dadurch zementierte politische Lähmung in Österreich seien offenbar nur durch mehr direkte Demokratie und durch Volksabstimmungen lösbar. Die Bevölkerung und die Unternehmen hätten schon längst erkannt, dass wirklich wegweisende Reformen jetzt beschlossen werden müssten. „Wenn Landeshauptleute keinen Schritt zu einer Staatsreform setzen wollten und statt dessen immer neue Machtspielchen erfinden und weiteren Machtkonzentrationen das Wort reden, muss sich eine zukunftsorientierte Bundesregierung die Unterstützung des Volkes holen, um dem Standort Österreich nicht vollkommen zu gefährden und zu beschädigen,“ zeigt sich der Generalsekretär des Gewerbevereines überzeugt.   ]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-25]]></link><guid><![CDATA[news25]]></guid></item><item><title><![CDATA[Stillstand der Regierung verheerend]]></title><description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Kriz-Zwittkovits</span>: „<span style="font-weight: bold;">Reformwille der Bevölkerung wird systematisch ignoriert</span>“<br />

<br />

„Die politische Lähmung in Österreich ist offensichtlich nur noch durch mehr direkte Demokratie und durch Volksabstimmungen lösbar.“ Dies fordert Margarete Kriz-Zwittkovits, die Präsidentin des Österreichischen Gewerbevereins, in Hinblick auf das Scheitern der Politik, wirklich wegweisende Reformen zu beschließen. „Institutionen sind ja nur sehr selten bereit, sich selbst in Frage zu stellen oder gar abzuschaffen. Daher blockieren sie mit ihrem großen Einfluss auf die Parteien jede Reform, die zu einem Abbau von Defizit und Schulden führen könnte.“<br />

<br />

Wie Kriz-Zwittkovits weiter argumentiert, sei die Reformunwilligkeit dann besonders groß, wenn Körperschaften und Gremien nicht selber für die eigene Finanzierung verantwortlich sind, sondern diese aus dem Topf der allgemeinen Steuern erhalten. Daher sei es für sie viel einfacher, Druck auf die Politik auszuüben, statt ernsthaft zu sparen. Dadurch sei die Politik weitgehend entscheidungsunfähig geworden. „Diese Blockade können offenbar jetzt nur noch die Stimmbürger auflösen.“<br />

<br />

Die internationalen Erfahrungen zeigen, dass die Wähler und Steuerzahler viel verantwortungsbewusster und stärker zukunftsorientiert agieren als die repräsentativ gewählten Politiker. Die ÖGV-Präsidentin verweist auf das Beispiel etwa der Schweiz, die nicht trotz, sondern wegen ihrer direkten Demokratie eine der weltweit niedrigsten Staatsverschuldungen und einen der höchsten Lebensstandards hat. „Denn die Wähler haben einen längerfristigen Horizont als die Politiker, die logischerweise nur auf den nächsten Wahltag hin agieren. Diese haben daher in den letzten Jahrzehnten immer mehr Schulden angehäuft, mit denen sie kurzfristig die eigene Klientel bedient haben, während sie die Notwendigkeit, Schulden zurückzuzahlen, nie als unmittelbares Problem erleben.“<br />

<br />

Kriz-Zwittkovits: „Nur auf dem Weg über mehr direkte Demokratie lassen sich auch etliche der sonstigen Blockaden für sinnvolle Reformen beseitigen.“<br />

<br />

Besonders empört ist sie darüber, dass&nbsp; soeben an den Gewerkschaften erneut der Versuch gescheitert ist, Arbeitszeiten zu flexibilisieren. „Die Mitarbeiter in den Betrieben wissen viel besser als die Gewerkschaftsbosse, dass Aufträge dann abzuarbeiten sind, wenn sie hereinkommen, dass aber die Preise meist so scharf kalkuliert sein müssen, dass für hohe Überstundenzuschläge kein Raum mehr ist. Die Mitarbeiter wären daher auch durchaus zu einem intensiveren zeitlichen Einsatz bereit, wenn sie in ruhigeren Zeiten mehr Freizeit konsumieren können.“<br />

<br />

Extrem unterschiedliche und flexible Arbeitszeiten seien ja in vielen Bereichen üblich und notwendig: bei Ärzten und Unternehmern, bei Künstlern und Rechtsanwälten, bei Bauern und Sportlern. „Es gibt absolut keinen Grund, warum wegen des Bestemms einiger Funktionäre an den sichersten aller Arbeitsplätze, also denen voll angestellter Arbeitnehmer, nicht auch flexibel gearbeitet werden darf.“ Die Menschen wären jedenfalls bereit dazu, betont die ÖGV-Chefin.<br />

]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-24]]></link><guid><![CDATA[news24]]></guid></item><item><title><![CDATA[ÖGV fordert: Hackler-Regelung sofort einstellen!]]></title><description><![CDATA[<span style="font-style: italic;">Reformresistenz wird vom Wähler zu Recht abgestraft.</span><br style="font-style: italic;" />


<br style="font-style: italic;" />


<span style="font-weight: bold;">"Diese Wiener Wahlen haben bewiesen, dass der Reformstau schleunigst abgearbeitet werden muss. Jetzt ist die letzte Ausrede weggefallen, warum nicht sofort mit der Umsetzung der dringend notwendigen Reformen begonnen werden kann. Dabei ist völlig klar, was an der Spitze zu stehen hat: die umgehende Einstellung der Hacklerregelung." Diese Forderung richtet Margarete Kriz-Zwittkovits, die Präsidentin der Unternehmer-Plattform "Österreichischer Gewerbeverein" an die Bundesregierung.</span><br />


<br />


Sie verweist darauf, dass die Hacklerregelung die Österreicher viel teurer kommt als bei ihrer Einführung prognostiziert. Die Regelung führe zu wachsender Steuerbelastung für die aktive Bevölkerung und zu Schulden, die künftiges Wachstum verhindern.<br />


<br />


"Es gibt auch im internationalen Vergleich keinen Grund, dass die Österreicher im Schnitt um vier Jahre früher in Pension gehen als anderswo", so&nbsp; Kriz-Zwittkovits weiter. "Es sind reine Ablenkungsmanöver, wenn behauptet wird, die Österreicher seien weniger gesund als andere Völker, oder es gebe keine ausreichenden Arbeitsplätze für sie."<br />


<br />


Zum Ersten habe Österreich derzeit die niedrigste Arbeitslosenquote in Europa, betont die ÖGV-Präsidentin; zum Zweiten drohe in den nächsten Jahren der vorzeitige und massenweise Abgang der Babyboomer-Generation in die Pension, was dort die Finanzierungsprobleme noch erhöhen und in der Wirtschaft zu einem spürbaren Mangel an qualifizierten und erfahrenen Arbeitskräften führen werde. Diese seien nicht durch Zuwanderer ersetzbar, wenn diese schlechte Sprachkenntnisse, ein geringes Bildungsniveau und eine unterdurchschnittliche Leistungsorientierung aufweisen.<br />


<br />


Kriz-Zwittkovits betont, dass es sehr sinnvoll wäre, gleichzeitig mit der Abschaffung der Hacklerregelung die Lohnnebenkosten zu senken. "Das würde - je nach Ausmaß der Senkung - Zehntausende Arbeitsplätze schaffen, weil es billiger würde, zusätzliche Mitarbeiter anzustellen." Diese Senkung der Lohnnebenkosten könnte vor allem durch eine Streichung der "mehrheitlich unsinnigen Ausgaben des Arbeitsmarktservice" finanziert werden.<br />


<br />


Es sei nur schwer einzusehen, warum es derzeit eine spezielle Förderung der Lohnnebenkosten nur für 20- bis 30-jährige Langzeitarbeitslose gebe. Das führe dazu, so unterstreicht die ÖGV-Präsidentin, dass sich manche geradezu bemühen, den Status eines Langzeitarbeitslosen zu erreichen. "Das ist wirklich absurd".<br />


<br />


Vor allem aber seien die Schutzbestimmungen für ältere Arbeitnehmer abzuschaffen. "Wenn man Über-50-Jährige nur erschwert kündigen kann, führe das zum forcierten Abbau von Unter-49-Jährigen; gleichzeitig würden Betriebe wegen dieser Schutzbestimmung die Neuanstellung jedes Mitarbeiters über 40 Jahren dreimal überdenken."<br />


<br />


Auch seien alle Kollektivverträge sehr schädlich, die höhere Bezüge allein auf Grund des höheren Lebens- oder Berufsalters beziehungsweise der längeren Firmenzugehörigkeit vorsehen.<br />


<br />


Kriz-Zwittkovits empfiehlt, die Abschaffung der Hacklerregelung auch durch ein Verfassungsgesetz abzusichern. "Das würde zugleich zeigen, ob auch eine der dafür benötigten Oppositionsparteien zu verantwortungsvollem Handeln imstande ist." Mit einem Verfassungsgesetz könnte verhindert werden, dass der bisweilen realitätsfremde Verfassungsgerichtshof allzu lange Übergangsfristen für die Abschaffung der Hacklerreglung durchsetzt. "Denn niemand soll sich darauf berufen können", argumentiert die ÖGV-Chefin, "dass er seine ganze Lebensplanung auf einem 2008 beschlossenen Privileg aufgebaut hätte, oder dass es ein Grundrecht wäre, einen immer geringeren Anteil seines Lebens zu arbeiten und einen immer längeren Zeitraum auf Kosten anderer zu leben."<br />


<br />


]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-23]]></link><guid><![CDATA[news23]]></guid></item><item><title><![CDATA[Neue, noch größere Kreditklemme droht]]></title><description><![CDATA[
<style type="text/css">
<!--
p { margin-bottom: 0.21cm; }
-->
</style>





<p>„Die falschen Reaktionen der Politik
auf die Finanzkrise drohen in naher Zukunft verheerende Folgen für
die Realwirtschaft zu haben.“ Davor warnt Margarete
Kriz-Zwittkovits, die Präsidentin der Unternehmerplattform
„Österreichischer Gewerbeverein“. „Denn die Summe dessen, was
die Politik auf den verschiedensten Ebenen der Banken- und
Finanzwirtschaft plant, wird eine noch viel gewaltigere
Kreditverknappung für Gewerbe und Industrie auslösen, als sie schon
vor einem Jahr zu beobachten war.“</p>




<p>Verknappung beziehungsweise Verteuerung
von Krediten führen, so betont Kriz-Zwittkovits, zum Ausbleiben von
Investitionen, diese wieder zu mehr Arbeitslosigkeit und zu erhöhter
Rezessionsgefahr. Wenn diese Zusammenhänge nicht gesehen werden,
dann ist trotz der kurzfristig positiven Konjunkturerwartungen Feuer
am Dach.</p>




<p>Die ÖGV-Präsidentin betont, dass
sicher einige der bevorstehenden finanzpolitischen Maßnahmen
unvermeidlich sind, dass sie aber in Summe einen gefährlichen
Kumulierungseffekt haben. Sie zählt jetzt schon bekannte Maßnahmen
auf, die alle in Kürze in Kraft zu treten drohen:</p>




<ul>
	
	
	<li>
		
		
		
		<p>Bankensteuer,</p>
	</li>
	
	
	<li>
		
		
		
		<p>Transaktionssteuer,</p>
	</li>
	
	
	<li>
		
		
		
		<p>Höherer Liquiditäts- und
	Eigenkapitalbedarf der Banken auf Grund der Basel-3-Vereinbarungen,</p>
	</li>
	
	
	<li>
		
		
		
		<p>Geldverknappung angesichts des
	bevorstehenden Zurückfahrens der großzügigen Geldversorgung der
	Banken durch die Europäische Zentralbank,</p>
	</li>
	
	
	<li>
		
		
		
		<p>Erhöhte administrative Kosten
	durch eine Vielzahl neuer Kontrollen und Vorschriften,</p>
	</li>
	
	
	<li>
		
		
		
		<p>die von der EU verlangten
	Risikofonds der Banken,</p>
	</li>
	
	
	<li>
		
		
		
		<p>und die jetzt schon fließenden
	hohen Zinsen, welche die österreichischen Banken für das von ihnen
	zum Teil nur unter Druck aufgenommene staatliche
	Partizipationskapital zahlen müssen.</p>
</li>


</ul>




<p>„Kein Zweifel, dass diese Lawine die
Kreditversorgung extrem behindern wird.“ Kriz-Zwittkovits verweist
darauf, dass zu all dem noch die Unsicherheit aller Investoren über
die Entwicklung von Euro, Konjunktur und insolvenzgefährdeten
Staaten komme. „Gleichzeitig führen diese Perspektiven jetzt schon
dazu, dass Unternehmen der Realwirtschaft sich derzeit intensiv
bemühen, ihre eigenen Liquiditätspolster aufzubauen. Was ebenfalls
die Zurückhaltung bei Investitionen vergrößern und die Konjunktur
verschlechtern wird.“ Besonders absurd sei, dass der Geldbedarf des
Staates auch deshalb so groß ist, weil mit Milliardenkosten
insolvente Banken gerettet worden sind. „Dies geht nun ganz auf
Kosten der vorsichtigen Institute und der Realwirtschaft.“</p>




<p>Nach Ansicht des ÖGV scheinen zwar
größere Eigenkapitalpolster der Banken im Prinzip durchaus
sinnvoll. Die gleichzeitigen Steuerpläne und die Erhöhung der
bürokratischen Kosten seien aber strikt abzulehnen, betont
Kriz-Zwittkovits.</p>

]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-22]]></link><guid><![CDATA[news22]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/inhalte/euro.jpg" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[Reformen dringender denn je]]></title><description><![CDATA[<br />
„<span style="font-style: italic; font-weight: bold;">Die Politik reagiert völlig falsch
auf die leichte Verbesserung der Konjunkturprognosen.“  Margarete
Kriz-Zwittkovits, die Präsidentin der Unternehmerplattform
„Österreichischer Gewerbeverein“, fordert statt eines sich
abzeichnenden Verzichts auf Einsparungen zusätzliche Sanierungs- und
Reformbemühungen. „Denn gerade Zeiten einer wirtschaftlichen
Erholung müssen dafür genutzt werden, um besser auf die nächste
Krise vorbereitet zu sein – und die Schulden der letzten
abzuzahlen.</span>“<br />


<br />


Statt ernsthafter Sparbemühungen ortet
Kriz-Zwittkovits jedoch eine gefährliche Erleichterung in der
Politik, dass nun doch nicht so hart gespart werden müsse. „Das
widerspricht allem Wissen um ökonomische Zusammenhänge.“ Während
am Höhepunkt einer Krise das Defizit automatisch größer werde –
durch geringere Steuereinnahmen und höhere Arbeitsmarktausgaben,
zusätzlich auch oft durch Konjunkturpakete – müssten sofort bei
Aufhören der Krise strenge Sparmaßnahmen und Reformen beginnen.
Diese seien immer notwendig, solange es Defizite gibt.<br />


<br />


„Eigentlich hätte man angesichts des
wirtschaftlichen Zwischenhochs schon im heurigen Sommer alle
Sparbeschlüsse unter Dach und Fach bringen müssen, sodass bereits
jetzt die nötigen Gesetzesänderungen greifen können“, so die
Gewerbevereins-Präsidentin. Stattdessen gibt es derzeit bei keiner
einzigen der mutmaßlich zu Jahresende im Eiltempo kommenden
Maßnahmen auch nur einigermaßen Klarheit, was beschlossen wird,
geschweige denn, wie die Regelungen im Detail aussehen werden. Das
erschwere die Planung für die Unternehmer enorm, die alle jetzt
schon ihre eigenen Budgets für 2011 erstellen müssen.<br />


<br />


Neben den verbesserten
Konjunkturprognosen sorgen auch die Landtagswahlen für falsche
Signale. Kriz-Zwittkovits versteht es nicht, dass soeben die
ÖBB-Mitarbeiter trotz der explodierenden Bahn-Defizite wiederum eine
Gehaltserhöhung bekommen haben. Sie kritisiert auch, dass der
Bundeskanzler noch vor Beginn der Verhandlungen allen Beamten und
Pensionisten eine Erhöhung zugesagt hat. „In anderen Ländern
werden derzeit diese Bezüge zum Teil drastisch gekürzt; und sogar
in Deutschland haben die Pensionisten in den letzten zehn Jahren
schon mehrfach Null Erhöhungen bekommen. Hier wird absolut
leichtfertig gehandelt.“<br />


<br />


In Österreich, so betont die
ÖGV-Präsidentin, habe sich auch während der Krisenjahre der Konsum
alljährlich erhöht, während die Unternehmereinkommen und die
Erträge sowie die Substanz der Anleger ein dickes Minus hinzunehmen
hatten.<br />


<br />


Besonders absurd sei die Argumentation
mancher Gewerkschafter, dass die Arbeitnehmer durch die Kurzarbeit
besonders schwere Opfer gebracht hätten, die nun kompensiert werden
müssten: „In Wahrheit haben bei der Kurzarbeit die Unternehmer und
Steuerzahler – angesichts der Verschuldung auch jene kommender
Jahre und Jahrzehnte – die größte Last getragen. Daher können
weder Krise noch Kurzarbeit ein Argument  für Gehaltsrunden sein.
Denn gerade im schwierigsten Jahr 2009 seien zum Teil bewusst
überhöhte Reallohnsteigerungen bezahlt worden.“
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-21]]></link><guid><![CDATA[news21]]></guid></item><item><title><![CDATA[Innovation, Tradition und Verantwortung]]></title><description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Das neue Arbeits- und Veranstaltungsjahr des ÖGV ist eingeläutet!</span><br />

<br />

<span style="font-weight: bold;">Die Präsidentin des Österreichischen Gewerbevereins (ÖGV), KommR Margarete Kriz-Zwittkovits, eröffnete gestern abend vor knapp 500 Mitgliedern der Vereinigung das Veranstaltungsjahr 2010/2011 in der Beletage des ÖGV-eigenen Palais Eschenbach in Wien.</span> <br />

<br />

Der traditionelle Empfang war ein kräftiges Signal der mittelständischen Betriebe in Österreich, weiter aktiv in der politischen Diskussion mitzumischen. Kriz-Zwittkovits skizzierte in einer flotten Ansprache die wesentlichen Vorhaben des ÖGV in diesem Herbst. Angesichts der unmittelbar bevorstehenden Konkretisierung der Budgetsanierungsmaßnahmen sei es für alle, am Wirtschaftsleben Beteiligten, essentiell notwendig, sich mit diesen Themen aktiv auseinander zu setzen, um unabhängig von parteipolitischen Präferenzen, das gemeinsame Ziel, den Wirtschaftsstandort Österreich, für bestehende Betriebe, aber auch für neue Investoren, attraktiv zu erhalten, umzusetzen. <br />

<br />

Die aktuellen Herausforderungen seien sicherlich die „Liquiditätsfrage in unseren Betrieben, welche unzertrennbar mit der betrieblichen Eigenkapitalausstattung einhergeht.“ Gerade die bevorstehende Verschärfung der Eigenkapitalausstattung der finanzierenden Bankinstitute (BASEL III) werde wesentliche Auswirkungen auf betriebliche Finanzierungen haben. Die ÖGV-Präsidentin sprach sich einmal mehr gegen jede Variante von Substanzsteuern aus, da diese den Erhalt eines Betriebes weiter erschwerten. <br />

<br />

Der ÖGV fordere mehr Flexibilität in der Beschäftigungspolitik. Die Neuordnung unserer Entlohnungssysteme sei unumgänglich. Die Wirtschaft benötige Modelle, die Qualifikation und Leistung in den Mittelpunkt rückten, unabhängig von Alter, Geschlecht und anrechenbaren Vordienstzeiten. Überregulierte Schutzbestimmungen, im Speziellen der Kündigungsschutz bei Jugendlichen und älteren ArbeitnehmerInnen führten zu den bekannten Problemen und nicht finanzierbaren Frühpensionierungen. <br />

<br />

Auch die Innovationsplattform im Österreichischen Gewerbeverein werde weiter ausgebaut. Nach dem sehr erfolgreichen Kongress im Mai dieses Jahres unter dem Arbeitstitel „Ökonomie der Zukunft“ zum Thema „Cradle to Cradle“ sei für das nächste Frühjahr ein Folgekongress geplant.<br />

<br />

Der Österreichische Gewerbeverein sei, als älteste Wirtschaftsvertretung Österreichs, die geeignete Plattform für die offene Diskussion, für das freie Wort und für den uneingeschränkten Dialog. Er stehe allen interessierten Unternehmern offen, die daran mitwirken wollten, die Wirtschaftsmacht KMU in der Öffentlichkeit noch stärker zu präsentieren und damit den wirtschaftlichen Mittelstand im Lande jene Beachtung zukommen zu lassen, die dieser auch verdiene.<br />

]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-1]]></link><guid><![CDATA[news1]]></guid></item><item><title><![CDATA[Pensionsreform sofort und umfassend]]></title><description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Jetzt handeln: Die Wahrheit ist zumutbar</span><br style="font-weight: bold;" />


<br style="font-weight: bold;" />


<span style="font-weight: bold;">Der österreichische Gewerbeverein verlangt angesichts der dramatischen Finanzlage eine ebenso rasche wie umfassende Pensionsreform. In deren Zentrum müsse ein Bonus-Malus-System stehen. Ferner sollten alle öffentlichen Pensionsversicherungen zusammengeführt, und die ÖBB-Frühpensionen wie auch die Hacklerpensionen beendet werden. Das forderte Margarete Kriz-Zwittkovits, die Präsidentin des ÖGV, am Dienstag.</span><br />


<br />


Künftig solle zwar jeder Österreicher in Pension gehen können, wenn er versicherungsmathematisch Pensionsansprüche in der Höhe der Grundsicherung, also von 744 Euro pro Monat, erworben hat. Tue er dies jedoch vor dem 65. Geburtstag, dann müssen in diese Ansprüche versicherungsmathematisch korrekt kalkulierte Abschläge in Hinblick auf die längere Pensionsbezugszeit einberechnet werden. Nach diesem Stichtag solle man sich umgekehrt Zuschläge zur Pension erarbeiten können, wenn man weiter berufstätig bleibt.<br />


<br />


Als Sofortmaßnahme ruft Kriz-Zwittkovits nach einer Beendigung der sogenannten Hacklerregelung. „Diese kommt keineswegs, wie anfangs behauptet, den Schwerarbeitern zugute; sie wird vielmehr von anderen Personen in so hohem Umfang in Anspruch genommen, dass die Staatsfinanzen dadurch schwer erschüttert werden.“<br />


<br />


Gleichzeitig ermögliche die Hacklerpension immer neue Formen des Missbrauchs. Ein besonders drastisches Beispiel dafür stellt der in den letzten Monaten modisch gewordene Wechsel von Beamtinnen, die knapp vor dem Pensionsantritt stehen, ins ASVG-Pensionssystem dar; denn dort können sie auf Grund des Hacklersystems abschlagfrei in eine nicht durch Beiträge gedeckte Frühpension gehen.<br />


<br />


Noch teurer komme für die Allgemeinheit ein weiterer Missbrauch im staatsnahen Bereich: nämlich das weiterhin sehr niedrige Pensionsantrittsalter aller ÖBB-Pensionisten. Die Gewerbevereins-Präsidentin verlangt daher, dass die ÖBB – und andere staatsnahe Unternehmen, die sich genauso verhalten, – der Allgemeinheit die dadurch verursachten Kosten refundieren.<br />


<br />


Krönung jeder Reform müsse die Zusammenführung aller öffentlich-rechtlichen Pensionsversicherungssysteme in eine einheitliche staatliche Versicherung sein, in der die Höhe der Pension ausschließlich von der Höhe und Dauer der Einzahlungen abhängig ist. Für die sozialen Aufgaben der Pensionsversicherungen – wie etwa die Ausgleichszulagen oder die beitragsfreien Versicherungszeiten von Müttern oder Präsenzdienern – müsste hingegen in einer getrennten Rechnung der Steuerzahler aufkommen.<br />


<br />


Kriz-Zwittkovits: „Wenn wir nicht jetzt diese großen und mutigen Schritte setzen, dann wird in wenigen Jahren das gesamte Pensionsversicherungssystem Hand in Hand mit den Staatsfinanzen gegen die Wand fahren.“<br />


<br />


Die ÖGV-Präsidentin ist besonders empört darüber, dass die Regierung erst zu Jahresende konkrete Einsparungsvorschläge zur Diskussion stellen will. "Angesichts der Energie, mit der von Deutschland angefangen in den letzten Wochen fast alle EU-Staaten konkrete Einsparungsreformen präsentiert haben, halte ich dieses Zuwarten für grob fahrlässig. Denn bis dahin könne die internationale Glaubwürdigkeit der österreichischen Stabilitätspolitik Schaden nehmen."]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-2]]></link><guid><![CDATA[news2]]></guid></item><item><title><![CDATA[Bildungspolitik braucht Ziele ohne ideologische Scheuklappen]]></title><description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">ÖGV fordert zuerst eine offene Diskussion da die Systemmängel unübersehbar sind.</span><br />

<br />

<span style="font-weight: bold;">"Die Überwindung ideologischer Barrieren im Sinne einer zielorietierten Bildungsdiskussion ist überfällig", kommentiert Stephan Blahut, Generalsekretär des Österreichischen Gewerbevereins (ÖGV) den gestrigen Vorstoß der Wissenschaftsministerin. „Wenn wir uns reihenweise mit Lehrstellensuchenden herumschlagen, die weder lesen, noch rechnen können, erübrigt sich die Frage, ob die Schule reformiert gehört.“ Blahut verweist aber darauf, dass zuerst ein Konsens darüber gefunden werden muss, welche Bildungsziele in den Schulen überhaupt erreicht werden müssen, bevor man sich auf Schultypen festlegt.</span><br style="font-weight: bold;" />

<br />

Der ÖGV vertritt die mittelständischen Betriebe, die gute und lange Erfahrungen bei Optimierungen und erfolgreicher Personalentwicklung haben. "Nicht zuletzt deshalb bilden diese Betriebe das Rückgrat des Wirtschaftsstandortes Österreich“, hält Blahut fest: „Aufgrund der Beobachtungen rund um Mitarbeiteraufnahmen und hier besonders bei der Aufnahme von Lehrlingen bieten wir konkrete Empfehlungen an."<br />

<br />

<span style="font-weight: bold;">Zwtl. Von Bildungsstandards zu Kompetenzstandards als verbindlicher Qualitätsmaßstab</span><br />

<br />

Die kürzlich eingeführten Bildungsstandards gehören rasch auf den gesamten Fächerkanon ausgeweitet, wobei aus unternehmerischer Sicht dringend auch Schwerpunkte im Wissen über technologische und wirtschaftliche Zusammenhänge als Antriebskraft für Unternehmensgründungen und Innovationsprozesse gesetzt werden müssen. Weiters sind sie im Interesse des sozialen Zusammenhaltes mit der verpflichtenden Ausformung sozialer Fähigkeiten zu Kompetenzstandards zu erweitern.<br />

<br />

Zur Sicherung der Bildungsqualität, der Kompetenzen und der Zukunftschancen der einzelnen SchülerInnen sind objektive, einheitliche und verbindliche Überprüfungen an den Schnittstellen von Kindergarten, Volksschule, Unterstufe, Oberstufe und Universität unabdingbar. Ein verbindlicher Abschluss der heutigen Unterstufe/Hauptschule als Mittlere Reife wäre erst dann ein umsetzbarer Meilenstein auf den Weg die Zukunftschancen der Jugend zu verbessern.<br />

<br />

<span style="font-weight: bold;">Zwtl. Eltern als Bildungsinstitution</span><br />

<br />

Für den ÖGV sind die Eltern zentraler Bestandteil eines erfolgreichen Bildungsprozesses. Die Vernachlässigung dieser Bildungsleistungen wirken sich unmittelbar auf den schulischen Erfolg aus und schmälern die Zukunftschancen des einzelnen Kindes erheblich. Bislang bleibt aber mangelnde Elternleistung im Bildungsprozess ohne weitere Folgen.<br />

Es obliegt im Wesentlichen der Verantwortung der Eltern, ihren Kindern die Notwendigkeit und den Nutzen von Bildung und sozialen Kompetenzen bewusst zu machen. Eine Koppelung der Erfüllung der elterlichen Bildungsleistungen an Transferzahlungen ist daher wichtig und richtig.<br />

<br />

<span style="font-weight: bold;">Zwtl. Migration als demografische Notwendigkeit</span><br />

<br />

Die demografische Entwicklung lässt erkennen, dass mit weniger als 80.000 Geburten im Jahr der „Generationenvertrag“ schon heute nicht mehr eingehalten wird. Zuwanderung ist daher simpel notwendig. Dabei ist es für alle Bevölkerungsgruppen nützlich über Sitten, Kulturen und Religion der anderen informiert zu sein. Nur gegenseitiges Verstehen fördert das gedeihliche Miteinander, gerade auch in Schulen, wo diese Gruppen aufeinandertreffen.<br />

<br />

Die Förderung der Muttersprache und ein verpflichtender, gemeinsamer Ethikunterricht neben dem Religionsunterricht ist dabei eine zentrale Forderung des ÖGV.<br />

<br />

<span style="font-weight: bold;">Zwtl. Netzwerke nutzen</span><br />

<br />

Der Ausbildungsprozess kann nicht nur auf die Schule beschränkt und eindimensional (Richtung SchülerInnen) gesehen werden. Die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft ist intensiv zu fördern. Nicht nur SchülerInnen sollen an Schnuppertagen in den Betrieben teilnehmen, auch LehrerInnen des Pflichtschulbereiches sollten verpflichtend Praxiswochen in Unternehmen absolvieren, um den Unterricht lebensnah und praxisgerecht gestalten zu können.<br />

<br />

<span style="font-weight: bold;">Zwtl. Arbeitsplatz Schule, Personal- &amp; Budgethoheit</span><br />

<br />

Das Potenzial des Systems Schule kann dauerhaft nur ausgeschöpft werden, wenn jeder Schulstandort im Sinne eines selbstgewählten Schulprofils frei in seiner Methodenwahl zur Erreichung der Bildungsstandards ist. Daraus resultiert, dass die Ausstattung an Lehr- und Hilfsmitteln, die Auswahl der Mitarbeiter und der Schüler sowie die Verfügungsgewalt über ein Globalbudget nur in der Verantwortung und Entscheidung der Schulleitung liegen kann – eine entsprechende Ausbildung der Direktion vorausgesetzt. Eine rasche Anpassung an sich stets ändernden Bedingungen ist anders nicht zu realisieren.<br />

<br />

Die vorliegenden Empfehlungen sind Ergebnis langjähriger Erfahrung und Beobachtungen unserer Mitgliedsunternehmen. Eine ausführliche Zusammenfassung und alle Forderungen des ÖGV kann kostenfrei angefordert werden.<br />

<br />

Der Österreichische Gewerbeverein fordert ihre umgehende Realisierung im Sinne des Erhalts der Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Österreich und zur Sicherung der Zukunftschancen unserer Jugend. 
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-3]]></link><guid><![CDATA[news3]]></guid></item><item><title><![CDATA[Entlohnungssysteme für ältere Menschen ändern]]></title><description><![CDATA[

<p><span style="font-weight: bold;">Schutzbestimmungen verhindern Arbeitsplätze</span></p><br />




<p><span style="font-weight: bold;">Wer über 50 ist, hat auf dem Arbeitsmarkt große Schwierigkeiten, einen neuen Job zu finden oder den bisherigen Arbeitsplatz bis zum Pensionsbeginn zu behalten. Dieses Problem will Margarete Kriz-Zwittkovits, die Präsidentin des Österreichischen Gewerbevereins, mit einem revolutionären Vorschlag bekämpfen, den sie zum „Tag der Arbeit“ präsentierte: Sie verlangt eine grundlegende Änderung der Entlohnungssysteme für ältere Arbeitnehmer. <br />
		
		<br />
		
		</span>In vielen Kollektivverträgen seien deutlich höhere Gehälter alleine auf Grund der längeren Betriebszugehörigkeit oder des fortgeschrittenen Alters vorgeschrieben. Da aber bis auf wenige Bereiche, wo viel Erfahrung gefordert sei, die Leistungsfähigkeit im Alter nicht mehr zunehme oder sogar abnehme, führen diese Entlohnungssysteme zu großen Nachteilen für die Älteren. Kriz-Zwittkovits schlägt daher vor, dass es keine solchen altersbedingten Erhöhungen mehr gibt. „Denn vielfach werden wegen der Kosten durch die hohen Lohnansprüche im Alter die Beschäftigungsverhältnisse nicht weitergeführt oder vorzeitig aufgelöst.“ <br />
	
	<br />
	
	Die Präsidentin des Gewerbevereins hat vor kurzem eine neue Initiative gestartet, mit der trotz der Finanzkrise durch mehr Flexibilität eine Verbesserung des Arbeitsmarktes erreicht werden könnte. In diesem Rahmen setzt sie nun einen besonderen Akzent zugunsten der älteren Arbeitnehmer.<br />
	
	<br />
	
	Kriz-Zwittkovits kritisiert dabei auch heftig die Umschulungsmaßnahmen durch das AMS für ältere Arbeitnehmer. „Diese sind sehr oft weder von den Betroffenen erwünscht noch seien sie zielführend. Sie führen die Menschen sogar häufig in eine emotionale Sackgasse.“ <br />
	
	<br />
	
	Viele Berufslaufbahnen fänden angesichts dieser Rahmenbedingungen ein unwürdiges, aber vermeidbares Ende, tadelt Kriz-Zwittkovits. Das Geld, das für die unsinnigen AMS-Maßnahmen aufgewendet werde, sollte stattdessen Betrieben gegeben werden, um Beschäftigungsverhältnisse fortzusetzen, die sonst aus Kostengründen nicht mehr aufrechterhalten werden können. Das könnte etwa auf dem Weg einer Halbierung der Lohnnebenkosten geschehen.<br />
	
	<br />
	
	Ein weiteres Element dieser neuen Initiative des Gewerbevereins gilt der vieldiskutierten Hacklerregelung. Diese teure Lösung müsse rasch auslaufen, denn sie entfremde viele arbeitsfähige ältere Menschen vorzeitig dem Arbeitsmarkt. Kriz-Zwittkovits: „Bei uns sind nur noch 22 Prozent der 60- bis 64-Jährigen berufstätig. Das ist der viertniedrigste Wert unter allen Industriestaaten. Das kostet die Steuerzahler alljährlich – zusätzlich zum Umlagesystem – 14 Milliarden Euro für die Pensionen. Was sehr bald nicht mehr finanzierbar sein wird.“<br />
	
	</p>


<p>&nbsp;</p>]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-4]]></link><guid><![CDATA[news4]]></guid></item><item><title><![CDATA[Ende des Kündigungsschutzes für Lehrlinge und Behinderte jetzt]]></title><description><![CDATA[

<p><span style="font-weight: bold;"><br />
		
		Margarete Kriz-Zwittkovits, die Präsidentin des Österreichischen Gewerbevereins, präsentierte heute ein detailliertes Konzept, das den Auswirkungen der Finanzkrise gegensteuern soll. Diese Krise erfordere vor allem ein tabuloses Umdenken auf dem Arbeitsmarkt, verlangte sie in einem Referat vor „Go Ahead“. Die strengen Schutzbestimmungen für bestimmte Gruppen verschlechtern die Chancen gerade dieser Gruppen auf dem Arbeitsmarkt – aber auch die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Wirtschaft. Sie sollten daher außer Kraft gesetzt werden.</span></p><br />




<p>Insbesondere forderte Kriz-Zwittkovits die Abschaffung des Kündigungsschutzes für Lehrlinge. „Denn viele Betriebe sind wegen dieses Kündigungsschutzes nicht mehr bereit, Lehrlinge auszubilden.“ Die bisherigen Maßnahmen zur Vermehrung der Lehrstellen wie Förderungen oder eine Verlängerung der Probezeit seien völlig unzureichend gewesen, um eine Reduktion des Lehrstellenmangels zu erreichen.</p><br />




<p>Tausende Jugendliche müssen deshalb alljährlich in außerbetriebliche Lehrwerkstätten ausweichen, die aber – so Kriz-Zwittkovits – ein großes Finanzierungsproblem haben. Die Lehrwerkstätten werden mit Geldern der Unternehmen in der Höhe von 0,2 Prozent der Lohnsumme über den Insolvenzfonds finanziert, „dessen Mittel damit völlig zweckentfremdet eingesetzt werden“.</p><br />




<p>„Das bedeutet im Klartext“, so die ÖGV-Präsidentin, „dass Betriebe, ohne dies zu wissen, durch zweckentfremdete Mittel außerbetriebliche Institutionen finanzieren, ohne etwas davon zu haben.“ Dies alles erfolge nur „um die zur reinen Fassade gewordenen Schutzbestimmungen für Lehrlinge weiter aufrechtzuerhalten. Offenbar ist es nur wichtig, dass die Statistik der versorgten Lehrlinge stimmt.“</p><br />




<p>Ähnliche Vorschläge zur Abschaffung von Schutzbestimmungen machte Kriz-Zwittkovits auch für die Behinderten und für ältere Arbeitskräfte. Bei allen Gruppen gelte: „Mehr Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt schafft mehr Jobs.“ Als Vorbild dieser Flexibilität verwies sie auf das Verhalten der Familienbetriebe und der mittelgroßen Betriebe in der Krise: Diese hätten durch unternehmerische Flexibilität die Krise bisher viel besser überstanden als Großbetriebe.</p><br />




<p>Die Klein- und Mittelbetriebe haben durch rasche innerbetriebliche Maßnahmen, durch innovative Konzepte die Auftragsprobleme weitgehend kompensiert und einen neuen Aufschwung vorbereitet, betonte Kriz-Zwittkovits. „Warum soll dieses unternehmerische Erfolgsmodell der Flexibilität nicht auch zur Lösung der Probleme auf dem Arbeitsmarkt funktionieren?“</p><br />




<p>Zukunftstaugliche Entlohnungssysteme sollten einzig auf Leistung und Können aufbauen, verlangte die ÖGV-Präsidentin. „Die Entlohnung soll unabhängig von Geschlecht, Alter oder Vordienstzeiten erfolgen.“ Wenn es nicht zu dieser Neuordnung komme, werden sich am Arbeitsmarkt notgedrungen die neuen Spielregeln von selbst entwickeln: Scheinselbständige, atypische Arbeitsverhältnisse oder Schwarzarbeit. Um diese erfolgversprechenden Ideen auszutesten, könnte man, so Kriz-Zwittkovits, die vorgeschlagene Liberalisierung zumindest auf fünf Jahre befristet testen.</p>]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-5]]></link><guid><![CDATA[news5]]></guid></item><item><title><![CDATA[Belastung Maximum, Reform Minimum, Verantwortung Null]]></title><description><![CDATA[

<p><span style="font-weight: bold;">Statt Steuern zu lizitieren, endlich Sanierungskonzepte vorlegen<br />
		
		<br />
		
		</span><span style="font-weight: bold;">Die Präsidentin des Österreichischen Gewerbevereins (ÖGV), KommR Margarete Kriz-Zwittkovits, hielt heute zu den immer neuen Steuervorschlägen der Parteien fest, dass die laufende Debatte die reale Situation komplett verkenne. „Es geht jetzt darum den Aufschwung zu sichern und keinesfalls darum neue Hindernisse aufzubauen“, mahnt Kriz-Zwittkovits die hohe Politik. „Statt durch täglich neue Steuervorschläge Investoren zu vertreiben, muss die Wettbewerbsfähigkeit des unternehmerischen Mittelstandes gefördert werden. Nicht nur, dass dieser schon jetzt eine weit überproportionale Steuerlast trägt, er ist das tragende Rückgrat unserer sozialen Marktwirtschaft: zwei Drittel der Arbeitsplätze werden durch KMUs angeboten. Diese Betriebe nun mutwillig zu behindert heißt, Arbeitsplätze und damit Wohlstand zu vernichten.“<br />
		
		<br />
		
		</span>Die gegenwärtige Diskussion zur Staatssanierung lähmt die wirtschaftliche Entwicklung: „Klare Konzepte, wie die Republik die seit Jahrzehnten verschuldete und durch die aktuelle Krise verschärfte Schieflage zu beseitigen gedenkt, fehlen komplett. Wenn der Finanzminister die Staatsausgaben senken will, so muss er auch die für den Wettbewerb relevanten Steuern dauerhaft absenken. Keine Verwaltungsstelle, kein Spital, kein Staatsbetrieb wird seine Effizienz verbessern und ernsthaft Kosten einsparen, wenn mit einer Ausfinanzierung auf Zuruf gerechnet werden kann“, hält die ÖGV-Präsidentin fest. „Durch eine Senkung der Abgabensätze wird ja insgesamt auch mehr eingenommen, wie die Senkung der Körperschaftssteuer eindrucksvoll bewiesen habe.<br />
	
	<br />
	
	Die mittelständische Wirtschaft stehe aber auch bereit, zur Staatssanierung beizutragen. Kriz-Zwittkovits könnte sich dazu in zwei, drei Jahren eine Art Solidaritätsabgabe, etwa eine per Verfassungsgesetz auf maximal 5 Jahre beschränkte Erhöhung der Umsatzsteuer als wohl einzige realistische Maßnahme zum Abbau der Krisenkosten vorstellen. „In Österreich sind weder Arbeitnehmer, noch Arbeitgeber schuld an der gegenwärtigen Krise. Statt ständig verschiedene Gruppen gegeneinander aufzuhetzen, fordere ich die Bundesregierung und die Opposition auf, die vom Wähler übertragene Verantwortung wahrzunehmen und dafür zu sorgen, dass alle Österreicher gemeinsam in einem nationalem Schulterschluss mithelfen, zeitlich streng befristet, die Staatsfinanzen zu sanieren. Es ist nicht zuviel verlangt, dafür endlich realistische Konzepte vorzulegen“, schließt die ÖGV-Präsidentin.</p>]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-6]]></link><guid><![CDATA[news6]]></guid></item><item><title><![CDATA[Präsidentin: Gerechtigkeit ohne Transparenzkonto unmöglich]]></title><description><![CDATA[

<p><span style="font-weight: bold;"><br />
		
		„Die Fakten müssen sofort auf den Tisch!“ Wer für soziale und Steuer-Gerechtigkeit eintritt, müsse auch für die rasche Einführung eines Transparenzkontos sein: Diese „logische Konsequenz“ forderte Margarete Kriz-Zwittkovits, die Präsidentin des Österreichischen Gewerbevereins in einer Erklärung am Montag. Sonst bleibe das Verlangen nach „Gerechtigkeit“ ein reines Schlagwort, das meist nur zu parteipolitischen Zwecken diene.<br />
		
		<br />
		
		</span>Kriz-Zwittkovits weiter: „Wenn man nicht weiß, wer wie viel und unter welchem Titel erhält, dann ist es unmöglich, von Gerechtigkeit auch nur zu sprechen.“ Wenn manche gegen diese Transparenz sind, dann könne sich dahinter nur der Wunsch verbergen, weiterhin soziale oder steuerliche Ungerechtigkeiten zu verstecken.<br />
	
	<br />
	
	Am einfachsten wäre es, so die Präsidentin der Unternehmerplattform ÖGV, alle Einkünfte aus Transferzahlungen von Bund, Länder, Gemeinden oder sonstigen öffentlich-rechtlichen Institutionen dem individuellen Steuerkonto zuzuordnen. Wo so wie bisher volle Vertraulichkeit zu gewährleisten sei. Ein solches Transparenzkonto dürfte weiterhin nur dem jeweiligen Bürger und der Behörde einsichtig sein.<br />
	
	<br />
	
	Mit einer solchen Befundaufnahme wäre ein wichtiger erster Schritt für die oft versprochene Verwaltungsreform gesetzt. Kriz-Zwittkovits sieht darüber hinaus in der Herstellung von Transparenz aber auch die notwendige Basis jeder sozialen Politik.<br />
	
	<br />
	
	Nur wenn man wisse, wohin das viele Geld fließt, das Österreich für soziale Umverteilung ausgibt, könne Missbrauch gestoppt und den wirklich bedürftigen Österreichern besser geholfen werden. Kriz-Zwittkovits erinnerte daran, dass Österreich nicht weniger als 28,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Umverteilung ausgebe, ein Wert, den sonst fast kein Land der Welt erreiche.<br />
	
	<br />
	
	Sie verwies auch auf den prominenten Sozialrechtler Wolfgang Mazal, der schrieb: „Letztlich wissen wir zuwenig, wo die Sozialleistungen wirklich landen.“ Kriz-Zwittkovits dazu: „Daher ist eine signifikante Verbesserung der Transparenz absolut unverzichtbar; explodiert doch gerade die Staatsschuld, während Österreich ohnedies schon die vierthöchste Steuer- und Abgabenquote in der EU hat.“ Was die internationale Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe zunehmend behindere, wie die ÖGV-Präsidentin feststellt.<br />
	
	<br />
	
	<br />
	
	Aussender: Österreichischer Gewerbeverein</p>


<p>Ansprechpartner: Mag.(FH) Stephan Blahut</p>


<p>Tel.: +43 / 1 / 587 36 33</p>


<p>Fax: +43 / 1 / 587 01 92</p>


<p>eMail: <a href="mailto:s.blahut@gewerbeverein.at">s.blahut@gewerbeverein.at</a></p>


<p><a href="http://www.gewerbeverein.at">http://www.gewerbeverein.at</a></p>]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-7]]></link><guid><![CDATA[news7]]></guid></item><item><title><![CDATA[Wilhelm Exner Medaille 2009 verliehen]]></title><description><![CDATA[

<p><strong>Spitzenwissenschaftler Fersht (Cambridge, GB) und Wandrey (Jülich, D) geehrt</strong></p><br />


<p>Der Österreichische Gewerbeverein (ÖGV) hat zum 75sten Male seit 1921 die Wilhelm-Exner-Medaille an herausragende Wissenschaftler und Forscher überreicht. Mit Univ.-Prof. Dr. Sir Alan Fersht und Univ.-Prof. Dr. Christian Wandrey wurden am 8. November im Festsaal des Gewerbevereins zwei Forscher geehrt, deren Entdeckungen heute zu den Grundgesetzen ihrer Disziplinen zählen. Tags darauf wurden die Wilhelm-Exner-Medaillen Träger von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer in der Hofburg zu einem Mittagessen in höchsten Ehren empfangen.</p><br />


<p>Wilhelm Exner (1840 - 1931), Ehrenpräsident des ÖGV, betrachtete die zu seiner Zeit stattfindenden umwälzenden Veränderungen der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen stets als große Chance und war darauf ausgerichtet, dabei auftretende Probleme offensiv und konstruktiv zu bewältigen. Exner repräsentierte den weltoffenen österreichischen Liberalismus, der anstelle von Abschottung und Feindbildern sein Engagement für Modernisierung und Umgestaltung von Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft einsetzte.</p><br />


<p>Mit der Medaille, die seinen Namen trägt, ehrt der Österreichische Gewerbeverein seit bald 90 Jahren bedeutende Wissenschafter, deren Theorien, Erkenntnisse und Resultate wichtige gewerbe-industrielle Anwendungen hervorbrachten oder anbahnten. Darunter Physiker, Chemiker oder Biologen ebenso, wie Erfinder und Konstrukteure, deren Ideen und Entwürfe neue Dimensionen des wirtschaftlichen Fortschritts eröffneten und die Entwicklung von Industrie und Gewerbe nachhaltig förderten.</p><br />


<p>Diese die Persönlichkeit Wilhelm Exners prägenden Charaktereigenschaften sind in ihren Grundsätzen auch bei vielen Wilhelm-Exner-Medaillenträgern zu finden. Unter diesen findet sich eine Vielzahl von hervorragenden Wissenschaftler sowie geniale Praktiker, von denen viele auch international mit höchsten wissenschaftlichen Preisen und Ehren ausgezeichnet wurden.</p><br />


<p>Ganz im Sinne Exners ehrte der ÖGV im Zuge der Zeremonie am vergangenen Sonntag auch drei herausragende Unternehmer, die mit ihrem großen Einsatz solche und ähnliche Ideen erfolgreich praktisch umsetzen. Mit Senator KommR Kurt Mann wurde ein Vertreter der Bäckerzunft geehrt, der es rechtzeitig verstanden hat, den Veränderungen seines Berufs mit innovativen Ansätzen zu meistern. Schokolatier Josef Zotter, der mit seinen handgeschöpften Schokoladen wahre Kultobjekte erschafft wurde ebenso geehrt, wie Podologe Peter Schleifer, dem der gesunde Fuss und der richtige Schuh zur Lebensaufgabe wurde.</p><br />


<p>Mit der Verleihungszeremonie setzte der Österreichische Gewerbeverein auch in diesem Jahr ein klares Zeichen dafür, dass nur das kooperative Zusammenwirken zwischen Wissenschaftern, Unternehmern und Mitarbeitern die solide Basis für Wohlstand und Wachstum ist. </p>]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-8]]></link><guid><![CDATA[news8]]></guid></item><item><title><![CDATA[Kurzportrait des Wilhelm-Exner-Medaillenträger Univ.-Prof. Dr. Dr.hc mult. Sir Alan Fersht]]></title><description><![CDATA[

<p><strong><br />
		Sir Alan </strong>war unter den ersten Pionieren, die die Faltung (3D Struktur) der Proteine und die Interaktion zwischen den Proteinen untersucht haben. Darüber hinaus ist er Mitbegründer von sehr erfolgreichen Biotechnologieunternehmen in Großbritannien und Frankreich, die weltweit größten Einfluss in der pharmazeutischen Industrie haben; so begründete er 1989 „Cambridge Antibody Technology (CAT)“ - gemeinsam mit Sir Gregory Winter - um die Protein-Technik zu vermarkten. CAT ist eines der erfolg¬reichsten Biotech-Unternehmen in Großbritannien und wurde 2006 von Astra Zeneca übernommen. 1997 war er Mitbegründer von „Cambridge Drug Discovery, Großbritannien“; ein Unternehmen, das 2000 von Millenium Pharmaceuticals gekauft wurde. 2000 gründete er, gemeinsam mit Sir John Walker (Chemie-Nobelpreis 1997), „Avidis, Frankreich“, um Forschungen zur Proteinexpression vermarkten zu können.<br />
	<br />
	Seine Pionier- und weit reichenden Forschungsarbeiten zur Dynamik, Faltung und Interaktion zwischen Proteinen, haben signifikante Implikationen für das Verständnis eines weiten Bereiches der durch Proteine verursachten Krankheiten, wie es zum Beispiel bei Prionen oder auch den nach Alzheimer, Parkinson oder Huntington benannten Krankheiten der Fall ist. Seine Forschungsarbeiten tragen dazu bei, Heilungsmethoden zu diesen Krankheiten zu entwickeln. Sir Alan Fersht war in Zusammenhang mit den hier beschriebenen Arbeiten bereits für den Nobelpreis vorgeschlagen.<br />
	<br />
	Der ÖGV erkannte Sir Alan die Wilhelm-Exner-Medaille zu, da er die gewonnenen Forschungsergebnisse direkt industriell oder gewerblich umsetzt und somit zum direkten Nutzen für die Menschheit beiträgt.<br />
	<br />
	<strong>Die Wilhelm Exner Medaille:</strong> Wilhelm Exner (1840–1931) betrachtete die zu seiner Zeit stattfindenden umwälzenden Veränderungen der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen stets als große Chance und war darauf ausgerichtet, dabei auftretende Probleme offensiv und konstruktiv zu bewältigen. Exner repräsentierte den weltoffenen österreichischen Liberalismus, der anstelle von Abschottung und Feindbildern sein Engagement für Modernisierung und Umgestaltung von Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft einsetzte.<br />
	<br />
	Diese die Persönlichkeit Wilhelm Exners prägenden Charaktereigenschaften sind in ihren Grundzügen auch bei vielen Wilhelm-Exner-Medaillenträgern zu finden. Mit der Medaille, die seinen Namen trägt, ehrt der Österreichische Gewerbeverein seit 1921 bedeutende Wissenschaftler, deren Theorien, Erkenntnisse und Resultate wichtige gewerbe-industrielle Anwendungen hervorbrachten oder anbahnten. Unter den 222 Preisträgern, Physiker, Chemiker oder Biologen ebenso, wie Erfinder und Konstrukteure, deren Ideen und Entwürfe neue Dimensionen des wirtschaftlichen Fortschritts eröffneten und die Entwicklung von Industrie und Gewerbe nachhaltig förderten, finden sich 16 Nobelpreisträger.</p>]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-9]]></link><guid><![CDATA[news9]]></guid></item><item><title><![CDATA[Kurzportrait des Wilhelm-Exner-Medaillenträger Univ.-Prof. Prof. Christian Wandrey]]></title><description><![CDATA[

<p><br />
	Christian Wandrey zählt zu den international anerkanntesten Biotechnologen auf dem Gebiet der Verfahrenstechnik. Seine Kreativität und Schaffenskraft hat die Biotechnologie im internationalen Rahmen auf den Forschungsgebieten Bioorganische Chemie, Enzymatische Biotransformation, Zellkultur- und Fermentationstechnik sowie Aufarbeitungstechnik von biotechnologisch hergestellten Wertsubstanzen wesentlich geprägt.<br />
	<br />
	Wandrey hat eine bemerkenswert rasche wissenschaftliche Karriere durchlaufen. Bereits mit 36 Jahren übernahm er die Position des Direktors am Institut für Biotechnologie des Großforschungszentrums Jülich, verbunden mit einer Berufung auf den Lehrstuhl für Biotechnologie an der Universität Bonn. Seine Leistungen zeichnen sich dadurch aus, dass er für schwierige und wirtschaftlich relevante Fragestellungen klare und oft verblüffend einfache Lösungskonzepte entwickelte und diese auch zu sehr erfolgreichen technologischen Umsetzungen führen konnte.<br />
	<br />
	Die wissenschaftlichen Ergebnisse Wandreys sind in etwa 350 Publikationen veröffentlicht und seine Arbeiten wurden mehr als 4000 Mal zitiert. Neben seinen vielen Publikationen, ist er Autor bzw. Mitautor von mehr als 100 Patenten. Seine hervorragenden Leistungen in der Forschung führten zu zahlreichen kommerziell in großem Maßstab hergestellten Produkten. Dieser erfolgreiche Technologietransfer veranlasste den ÖGV Wandrey die Wilhelm-Exner-Medaille zuzuerkennen.<br />
	<br />
	Die Wilhelm Exner Medaille: Wilhelm Exner (1840–1931) betrachtete die zu seiner Zeit stattfindenden umwälzenden Veränderungen der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen stets als große Chance und war darauf ausgerichtet, dabei auftretende Probleme offensiv und konstruktiv zu bewältigen. Exner repräsentierte den weltoffenen österreichischen Liberalismus, der anstelle von Abschottung und Feindbildern sein Engagement für Modernisierung und Umgestaltung von Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft einsetzte.<br />
	<br />
	Diese die Persönlichkeit Wilhelm Exners prägenden Charaktereigenschaften sind in ihren Grundzügen auch bei vielen Wilhelm-Exner-Medaillenträgern zu finden. Mit der Medaille, die seinen Namen trägt, ehrt der Österreichische Gewerbeverein seit 1921 bedeutende Wissenschaftler, deren Theorien, Erkenntnisse und Resultate wichtige gewerbe-industrielle Anwendungen hervorbrachten oder anbahnten. Unter den 222 Preisträgern, Physiker, Chemiker oder Biologen ebenso, wie Erfinder und Konstrukteure, deren Ideen und Entwürfe neue Dimensionen des wirtschaftlichen Fortschritts eröffneten und die Entwicklung von Industrie und Gewerbe nachhaltig förderten, finden sich 16 Nobelpreisträger.</p>]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-10]]></link><guid><![CDATA[news10]]></guid></item><item><title><![CDATA[ÖGV begrüßt Josef Prölls Initiativen: Jetzt rasch handeln!]]></title><description><![CDATA[

<p><strong>Ohne massive Strukturbereinigung ist nachhaltiges Wachstum auf Dauer nicht mehr möglich.<br />
		<br />
		</strong><strong>Josef Pröll liegt richtig: Ohne eine massive Strukturbereinigung auf allen Verwaltungsebenen wird ein dauerhaftes Wachstum nicht möglich sein. Die Überfrachtung des Mittelstandes mit Abgaben und Regelungen, die Auslagerung von Aufgaben an die Betriebe zur Erhaltung des Status quo hat schon lange alle akzeptablen Grenzen gesprengt. Daher ist auch das Bekenntnis, dass sich der Staat&nbsp; auf die Gestaltung der Rahmenbedingungen konzentrieren muss und sich nicht in das operative Geschäft einmischen kann, für den Österreichischen Gewerbeverein (ÖGV) von zentraler Bedeutung. „Der Finanzminister will sehr ehrgeizige Programme auf Schiene stellen. Der ÖGV unterstützt dies und fordert alle Parteien über alle ideologische Barrieren hinweg auf, diesen Weg der substanziellen Sanierung mitzutragen“, hält die Präsidentin des ÖGV, Margarete Kriz-Zwittkovits, fest.<br />
		<br />
		</strong>Der Österreichische Gewerbeverein (ÖGV) begrüßt die tabellarische Auflistung der Handlungsfelder der Bundesregierung. Die „Agenda Wachstum“ des Finanzministers setzt auf eine tiefgreifende Reform der Verwaltung des Staates, wie sie seit Jahrzehnten notwendig wäre. Der ÖGV begrüßt dabei insbesondere die klaren Bekenntnisse zur Notwendigkeit der Staatssanierung und zur Konzentration auf die Gestaltung der Rahmenbedingungen, statt Regulierungen bis ins Detail zu erzwingen. Gleichzeitig muss die Überfrachtung der Unternehmen mit einer Fülle an betriebsfremden Aufgaben zurückgefahren werden, damit diese dauerhaft international wettbewerbsfähig bleiben können.<br />
	<br />
	Insgesamt entspricht die Schwerpunktsetzung den langjährigen Forderungen des ÖGV: Eine Verwaltungsreform, die Entscheidungskompetenz und Finanzierungsverantwortung in einer Hand zusammenführt und zu einem einheitlichen, österreichweiten öffentlichen Dienst führt, kann Milliarden Euro frei spielen. Nur eine&nbsp; strategische und langfristig planbare Forschungspolitik kann international reüssieren. Eine substanzielle Weiterentwicklung des Bildungswesens, die den Schulen Autonomie auch hinsichtlich Personal und Ausstattungsauswahl erlaubt, wird den Wirtschaftsstandort kompetitiv erhalten. Schließlich muss eine erfolgreiche Steuerpolitik Leistung fördern und insgesamt plausibel und fair sein.<br />
	<br />
	Der Österreichische Gewerbeverein vertritt seine wirtschaftsliberalen Vorstellungen nun seit 170 Jahren und propagiert seither einen freien und fairen Wettbewerb der Unternehmen. Die Anliegen eines ehrlichen, engagierten Unternehmertums sind heute aktueller denn je. Umso mehr sind die Vorhaben des Finanzministers zu begrüßen und zu unterstützen: Im Interesse des freien, mittelständischen Unternehmertums, des Rückgrats der österreichischen Wirtschaft.</p>]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-11]]></link><guid><![CDATA[news11]]></guid></item><item><title><![CDATA[Der Staat zockt? Er versenkt mehr als 20.000 Mio. Euro pro Jahr]]></title><description><![CDATA[

<p><span style="font-weight: bold;">Das 52-fach größere, strukturelle Defizit bleibt Spielball seiner Profiteure<br />
		
		<br />
		
		</span><span style="font-weight: bold;">Während die 380 Millionen-Euro-Spekulationsblase die fragwürdige Finanzierungspolitik unseres Staates enthüllt, verschwinden die wirklichen Milliardenlöcher der Republik aus der öffentlichen Wahrnehmung. Der Österreichische Gewerbeverein (ÖGV) fordert die Bundesregierung auf, ihre Karten auf den Tisch zu legen und klar darzulegen, wie sie dem drohenden strukturellen Defizit in den kommenden Jahren Herr zu werden gedenkt.<br />
		
		<br />
		
		</span>Für den Österreichischen Gewerbeverein beweisen die kolportierten Spekulationsverluste von Bundesagentur, Ländern und Gemeinden einmal mehr, dass der Staat bei sich und Unternehmen bzw. Bürgern mit zweierlei Maß misst. Bei Investitionen mit Steuergeldern lässt er alle vernünftige Vorsicht beiseite (keine Streuung der eingesetzten Mittel – jeder gewerbliche Vermögensberater wäre damit seine Gewerbeberechtigung los!) oder bedient sich widriger Vorteile (Ausnützen der steuerlichen Möglichkeiten von Steueroasen, Spekulation auf Kredit – jeder Unternehmer, jeder Bürger machte sich damit strafbar). Ein solches Staatsverständnis steht zu Recht am Pranger, die Aufregung ist gerechtfertigt. Doch unverschämt bleiben alle Verantwortlichen im Amt.<br />
	
	<br />
	
	Statt Staatsgeld im Ausland zu verzocken, egal ob auf den Cayman Islands oder bei einer Investmentbank, sollte die Republik ihr übrigbleibende Kreditzuteilungen zur vorübergehenden Finanzierung von anderen öffentlichen Aufgaben (z. B. Krankenkassendefizit, Schuldenabbau von öffentlichen Unternehmen) heranziehen. So würden die Schuldzinsen für die Finanzierung dieser Kredite verringert. Der ÖGV fordert daher, den Funktionären der Bundesfinanzierungsagentur ein enges gesetzliches Korsett anzulegen, für welche Zwecke sie vorläufig nicht genutzte Kreditlinien veranlagen sollen und für welche Zwecke nicht.<br />
	
	<br />
	
	Gleichzeitig verweist der ÖGV aber darauf, dass die Spekulationsverluste des Bundes angesichts von mehr als 7.500 Mio. Euro allein an Zinszahlungen für die exorbitanten Staatsschulden, angesichts des erheblichen Restrukturierungsbedarfs bei Krankenkassen, Spitälern, ÖBB, ASFINAG, Flughafen Wien, AUA oder angesichts der Reformzwänge bei Gesundheits-, Schul-, Bundes-, Landes- und Gemeindeverwaltung nur „peanuts“ für die Portokassa des Finanzministers sind: Denn je nach Quelle könnten mittelfristig 20 bis 25 Milliarden Euro jährlich eingespart werden, wenn die genannten Finanzprobleme endlich gelöst würden. Umgerechnet sind das 380 Mio. Euro Spekulationsverluste für jede einzelne Woche im Jahr.<br />
	
	<br />
	
	Doch die Verwaltungsreformkommissionen werden den Landeshauptleuten überantwortet, die Defizitbehebung der Krankenkassen den Ärzten, die Bildungsreform der Gewerkschaft usw. So wird jeweils der Bock zum Gärtner gemacht; denn in allen Fällen werden die Nutznießer mit dem Ausarbeiten der Reform beauftragt. Statt Steuerlöcher zu stopfen und ernsthaft anzupacken, werden immer neue Begehrlichkeiten befriedigt und immer neue Steuern ventiliert. Eine flatterhafte Politik muss offenbar alle noch so verzweifelten Maßnahmen ergreifen, um dem latenten Geldmangel der öffentlichen Kassen zu begegnen – womit wir wieder zu den unvorsichtigen Spekulationsgeschäften zurückgekehrt sind.<br />
	
	<br />
	
	Der ÖGV fordert die Verantwortlichen auf, Konsequenzen zu ziehen und bis zur nächsten Sitzung des Nationalrates einen verbindlichen und zeitlich nachvollziehbaren Maßnahmenkatalog vorzulegen, der die notwendigen Reformen und Sanierungsmaßnahmen für die laufende Legislaturperiode (2008 bis 2013) darlegt. Deren Umsetzung ist tunlichst zwischen den politischen Parteien und den föderalen Ebenen außer Streit zu stellen, um weitere Verzögerungen zu verhindern.</p>]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-12]]></link><guid><![CDATA[news12]]></guid></item><item><title><![CDATA[VÖS-Bund der Steuerzahler, Pressekonferenz Mittwoch, 8.Juli 2009, im Österreichischen Gewerbeverein]]></title><description><![CDATA[

<p><strong>Statement der Präsidentin des Österreichischen Gewerbevereins, Frau Margarete Kriz-Zwittkovits, anlässlich der Pressekonferenz des VÖS-Bund der Steuerzahler:<br />
		<br />
		<em><span style="TEXT-DECORATION: underline">"Thema:&nbsp; Wiedereinführung von Vermögens-, Erbschafts- und Schenkungssteuer<br />
				<br />
				</span></em></strong>Als Unternehmervertreterin, Vertreterin von KMU´S lehne ich eine Wiedereinführung der genannten Steuern kategorisch ab.<br />
	<br />
	Wobei <strong>einerseits die Thematik </strong>selbst, <strong>andererseits der Zeitpunkt </strong>zu dem diese Debatte geführt wird, als wirtschaftlich schädigend einzustufen ist. Den Protagonisten der Steuerdiskussion und der Umverteilungsdebatte ist jede wirtschaftliche Kompetenz abzusprechen.<br />
	<br />
	Die vermeintliche Rückgewinnung von Wählerstimmen auf Kosten des Wirtschaftsstandortes zu betreiben ist grob fahrlässig.<br />
	<br />
	Investoren, die wir dringend benötigen, sind durch die öffentliche Diskussion nachweislich verunsichert und überlegen den weiteren Ausbau bzw. die Errichtung von Standorten in Österreich.<br />
	<br />
	Es ist für diese Investoren sehr rasch möglich, Standorte in einem benachbarten Land zu errichten, wenn die Rahmenbedingungen vergleichsweise attraktiver sind. Österreich steht hier im Wettbewerb mit anderen Ländern.<br />
	<br />
	<strong>Die Wiedereinführung der genannten Steuern belasten die Unternehmen in einem nicht kompensierbaren Ausmaß und gefährden dadurch die gerade jetzt dringend notwendige Erhaltung von Arbeitsplätzen.</strong><br />
	<br />
	Festzuhalten ist, dass die österreichischen KMU´S ebenso wenig Schuld an der Krise haben wie die Arbeitnehmer.<br />
	<br />
	<strong>Aus Sicht der Unternehmer ist zu den einzelnen Steuern folgendes zu sagen:<br />
		</strong><br />
	<span style="TEXT-DECORATION: underline"><strong>1) Vermögenssteuern</strong><br />
		<br />
		</span>Die Vermögenssteuer wurde im Jahre 1994 von Finanzminister Lacina abgeschafft.<br />
	Das Vermögenssteuer-Aufkommen wurde zum überwiegenden Teil von den Unternehmern erbracht.<br />
	Die Vermögenssteuer, <strong><span style="TEXT-DECORATION: underline">eine Substanzbesteuerung</span></strong> stellt eine <span style="TEXT-DECORATION: underline">Verminderung</span> der <span style="TEXT-DECORATION: underline">betrieblichen Eigenmittel</span> dar und steht im groben Widerspruch zum nachhaltigen Wirtschaften. Die Unternehmen würden dadurch weiter belastet und finanziell geschwächt.<br />
	<br />
	Die <span style="TEXT-DECORATION: underline">Verschärfung der Kreditrichtlinien</span>, bekannt unter dem <span style="TEXT-DECORATION: underline">Begriff Basel II</span>, verlangt eine erhöhte Ausstattung <span style="TEXT-DECORATION: underline">mit Eigenmittel und Sicherheiten</span>. Diese, von den finanzierenden Banken geforderten Eigenmittel, würden durch eine Vermögenssteuer ständig verringert werden.<br />
	<br />
	Dies hätte zur Folge:<br />
	<br />
	Kürzung der Kreditlinien (zur Zeit ohnehin schwierig zu erlangen) und damit Kürzung der Investitionen, Einschränkung von Expansion und in weiterer Konsequenz – Verringerung von Arbeitsplätzen.<br />
	<br />
	<strong><span style="TEXT-DECORATION: underline">2) Erbschaftssteuer und Schenkungssteuer</span></strong><br />
	<br />
	Die <strong>Erbschaftssteuer</strong> stellte bei Betriebsübergaben eine häufig <span style="TEXT-DECORATION: underline">nicht leistbare Zahlungsverpflichtung</span> dar. Dies <span style="TEXT-DECORATION: underline">führte nicht zuletzt zur Schließung des Betriebes, da das Steueraufkommen von der nächsten Generation nicht getragen werden konnte.<br />
		<br />
		</span>Gleiches gilt für die <strong>Schenkungssteuer</strong>.<br />
	<br />
	Durch den Wegfall der Schenkungssteuer kann eine <span style="TEXT-DECORATION: underline">Betriebsnachfolge</span> bereits zu Lebzeiten ohne finanzielle Belastung des Unternehmers erfolgen, was im Sinne einer aktiven Unternehmensübergabe und Kontinuität zielführend ist und den betrieblichen Fortbestand durch einen geplanten Generationswechsel sichert.<br />
	<br />
	Das zu Unrecht in Kritik geratene Modell der <span style="TEXT-DECORATION: underline"><strong>„Stiftung“</strong></span> hatte unter dem Aspekt der bis 2008 bestandenen Erbschafts- und Schenkungssteuer eine Unternehmens-nachfolge überschaubar und in manchen Fällen erst möglich gemacht.<br />
	<br />
	Durch die Einbringung von Firmenanteilen in eine Stiftung, ist bei kalkulierbarem Steueraufkommen (2,5%-ige Stiftungseingangssteuer - diese löste 2008 die 5%-ige Schenkungssteuer ab) <span style="TEXT-DECORATION: underline">eine Betriebsweiterführung und damit der Erhalt von Arbeitsplätzen gesichert.</span></p>

<p>Besonders der erbrechtliche Aspekt kann durch die Stiftung rechtzeitig abgeklärt werden und dadurch mögliche Firmenzerschlagungen verhindern.<br />
	<br />
	<strong><span style="TEXT-DECORATION: underline">3) Vermögenszuwachssteuer</span></strong><br />
	<br />
	Diese ist eine <strong>Einkommensteuer bzw. Körperschaftssteuer </strong>und wird von den Unternehmern schon immer abgeführt.<br />
	Die vorhandenen und nun zur Diskussion stehenden Spekulationsfristen kommen bei Unternehmungen nicht zum Tragen, da <strong>Zuwächse – als Unternehmensgewinne </strong>- immer steuerlich wirksam werden.<br />
	<br />
	Dringend notwendig und unmittelbar zu beginnen ist der <strong>unumgängliche Bürokratieabbau</strong>. Eine <strong>effiziente Verwaltung </strong>birgt viel Spielraum zur Sanierung des Staatshaushaltes.<br />
	<br />
	Den ins Stocken geratenen Konjunkturmotor durch neue Steuern noch mehr zu bremsen, ist eindeutig die falsche Strategie."</p>]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-13]]></link><guid><![CDATA[news13]]></guid></item><item><title><![CDATA[ÖGV: 170 Jahre im Interesse des Mittelstandes]]></title><description><![CDATA[

<p><strong>Die älteste Interessensvertretung Österreichs feiert Gründungsjubiläum<br />
		<br />
		</strong><strong>Der Österreichische Gewerbeverein (ÖGV) feierte mit viel Prominenz aus Politik und Wirtschaft, allen voran Innenministerin Fekter und Wirtschaftsminister Mitterlehner, sein 170stes Bestandsjubiläum. Die älteste Interessensvertretung Österreichs ist seither ungebrochen eine starke Stimme für den Mittelstand. Dieser stehe bereit, die aktuellen Herausforderungen zu bewältigen, hielt Präsidentin Kriz-Zwittkovits fest, fordere aber, vehementer denn je, große Reformvorhaben zur Entlastung der Wirtschaft, zur Sicherung von Arbeitsplätzen und der Unternehmen umzusetzen.<br />
		<br />
		</strong>Neben vielen der 3.500 Mitglieder aus Industrie, Gewerbe, Handel und den freien Berufen konnte Präsidentin Kriz-Zwittkovits Innenministerin Maria Fekter und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner begrüßen, der dem Österreichische Gewerbeverein (ÖGV) seinerseits für seine zahlreichen und innovativen Initiativen dankte. Festredner Prof. Dr. Felderer zeichnete, gerade wegen der angespannten wirtschaftlichen Situation, dem unternehmerischen Mittelstand ein hoffnungsvolles Bild, da feststehe, dass dieser auch diesmal den Großteil des Aufschwungs erarbeiten werde. Präsidentin Kriz-Zwittkovits replizierte, dass die KMU, die insgesamt der weitaus größte Arbeitgeber und Investor Österreichs sind, diese Aufgabe sicher wieder meistern würden. Gleichzeitig erinnerte Sie die Politik daran, die anstehenden Reformen rasch und nachhaltig anzupacken.<br />
	<br />
	Unter den Gästen waren Michael Auer, Präsident der Rechtsanwaltskammer Wien, Reinhold Backhausen von backhausen interior design, Franz Ceska, ehem. Generalsekretär der Industriellenvereinigung, Franz Fiedler, ehem. Präsident des Rechnungshofes, Heinz Harb, Geschäftsführer der LBG WirtschaftsprüfergmbH, Kurt Hofer, Eigentümer Dreh&amp;Drink, die Botschafter Istvan Horvàth (Ungarn), Zoran Jasic (Kroatien), Peter Lizak (Slowakei), Diego Stacy (Ecuador) und Ali Uzcategui Duque (Venezuela). Ernst Rosi von der RZB, Michael Schaude von Bender Med Systems, die Generäle Schittenhelm und Segur-Cabanac, der Präsident der Versicherungsmakler Schönburg-Hartenstein und Sascha Stahl von Ernst&amp;Young ließen den Abend erst spät bei Small-talk am Buffett ausklingen.<br />
	<br />
	Der ÖGV wurde vor 170 Jahren gegründet. Als freie Interessenvertretung ist er die Plattform der mittelständischen Privat- und Familienunternehmer. Bis heute prägt ein lebendiger, hochkarätiger Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und den mittelständischen Unternehmern, weit über nationale Grenzen hinaus, die unabhängige Vereinigung. Im Zeitalter der technischen Entdeckungen machte sich der ÖGV mit Gründungen von viele wichtige Institutionen, allen voran der Wirtschaftskammer, des TGM, der Urania und des technische Museums Wien einen Namen. Heute konzentriert sich der Verband darauf, die Anliegen des unternehmerischen Mittelstandes zu vertreten. Der ÖGV blieb stets seinen Wurzeln treu: so stehen seine Mitglieder auch heute für ein langfristiges, verantwortungsvolles und nachhaltiges unternehmerisches Engagement.<br />
	<br />
	Der ÖGV steht ideologisch fest auf seinem bewährten wirtschaftsliberalen Fundament und sieht daher die aktuelle Besinnung auf realistische, praxisnahe Ansprüche des unternehmerischen Mittelstand, der inhabergeführten Betriebe und Familienunternehmen und damit der wesentlichen Träger der Österreichischen Wirtschaft, als Bestätigung seiner langjährigen Forderungen.</p>]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-14]]></link><guid><![CDATA[news14]]></guid></item><item><title><![CDATA[Klare Absage an Vermögens- und Substanzsteuern]]></title><description><![CDATA[

<p><span style="font-weight: bold;">Wer Investoren jetzt verschreckt, gefährdet den Aufschwung.<br />
		
		<br />
		
		Der Österreichische Gewerbeverein (ÖGV) stellt sich einmal mehr gegen eine undifferenzierte Diskussion zu Vermögenssteuern. „Diese Steuern sind seit 1994 sukzessive abgeschafft worden, um die Unternehmen nicht länger in ihrer Substanz zu gefährden, die Eigenkapitalisierung zu stärken und selbstverständlich um Investoren nach Österreich zu holen,“ stellte die Präsidentin des ÖGV, Margarete Kriz-Zwittkovits in der gestrigen ORF-Sendung Club 2 klar. „Wir durchleben eine schwere Konjunkturkrise und können uns gerade jetzt eine Debatte über neue Steuern nicht leisten: wir müssen Vermögen und Investoren anlocken und nicht abschrecken.“</span><br />
	
	<br />
	
	Kriz-Zwittkovits warnte vor einem Ausspielen von Kapitalgebern und Arbeitnehmern. Bereits jetzt erarbeiteten 25% der Steuerpflichtigen dreiviertel der Lohn- &amp; Einkommensteuern, während 50% der Österreicher gar keine Steuern zahlten. Auch dies sei in einer Gerechtigkeitsdebatte zu berücksichtigen.<br />
	
	<br />
	
	Ohne Gesamtsicht auf die verschiedenen Steuerbelastungen und Steuerbefreiungen sei eine Umschichtung zu höheren Kapitalertragssteuern nicht möglich. Es sei hingegen auszuschließen, die hart erarbeitete und bereits hochversteuerte Vermögenssubstanz neuerlich zu versteuern. Dies gefährde in schwierigen Zeiten den Fortbestand genau jener mittelständischen Betriebe, die durch jahrzehntelange nachhaltige Betriebsführung, heute als Rückgrat der österreichischen Wirtschaft 67% der Arbeitsplätze stellten.<br />
	
	<br />
	
	„Leistung muss sich lohnen. Hohe Steuern verhindern dies.“ Statt eine Vermögensbesteuerung zu diskutieren, die aufgrund der dann zu erwartenden Kapitalflucht keine relevanten Erträge erbringen könnten, forderte Kriz-Zwittkovits die Gewerkschaft auch, sich für eine fundamentale Verwaltungsreform stark zu machen. Sowohl der Rechnungshof, als auch die EU, haben in Vergleichsstudien ein Potenzial von 8 bis 12 Mrd. Euro identifiziert. Hier müsse angesetzt werden, um eine gerechte Finanzierung des Staates zu gewährleisten und die Steuer-Zahler zu entlasten.<br />
	
	</p>]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-15]]></link><guid><![CDATA[news15]]></guid></item><item><title><![CDATA[ÖGV verlangt mutige Reformen statt nervöser Steuerdiskussion]]></title><description><![CDATA[

<p><strong>Landeshauptleute sollten in der Krise eine große Staatsreform vorantreiben<br />
		<br />
		Der Österreichische Gewerbeverein (ÖGV) zeigt sich erschüttert über die neuesten Vorschläge für ein SPÖ-Wirtschaftsprogramm. Mit dumpfen Reflexen versucht da Landeshauptmann Voves seinen offenbar wackelnden Sessel zu retten, unterstützt von ideologisch versteiften Gewerkschaftsbossen. Wenn es das einzige Rezept der Sozialdemokratie in Krisenzeiten ist, neue Steuern und Re-Verstaatlichung zu fordern, erlaubt sich der ÖGV ein paar Ansätze vorzuschlagen, die eher den Ehrgeize der feisten Populisten anspornen sollte: allgemeine Verwaltungsreform, bessere Schulorganisation, mehr Gesundheits- als Krankenpolitik, Soziale Reformen. Die vielen Milliarden, die in diesen Bereichen bisher nutzlos versickern, könnten fruchtbarer eingesetzt werden. Geringere Steuerbelastung und mehr Effizienz könnten so erreicht werden. Gerade den Landeshauptleuten ist es bis heute gelungen, jede Reformidee als „Anschlag auf den Föderalismus“ zu verhindern.</strong><br />
	<br />
	Der Österreichische Gewerbeverein und seine Mitglieder zeigen sich erschüttert über die immer wiederkehrenden Vorschläge der SPÖ Wirtschafts- und Steuerexperten: zuerst Matznetter, dann Buchinger, jetzt Voves. Es kann nur gemutmaßt werden, dass mancher Umfragewert im Keller liegt, so dass es opportun erscheint, auf eine kompetente Wirtschaftspolitik zu verzichten. Dabei wäre gerade ein Landeshauptmann der beste Experte, um festzuhalten, dass die Organisation der österreichischen Bundes-, Landes-, Gemeinde-, Schul-, Gesundheits- oder Sozialverwaltung keinem Benchmarking, weder in Zentraleuropa noch in der EU, standhält. Das beginnt mit einer auseinander klaffenden Einnahmen- und Ausgabenhoheit und endet beim unredlichen Auslagern der Verantwortung an Wien oder Brüssel, wo eigenes Rückgrat gefordert wäre.<br />
	<br />
	Der ÖGV empfiehlt den Landeshauptleuten, mit derselben Verve, mit der sie sich für populistische Scheinlösungen einsetzen, zum Beispiel vom Bund eine vollständige Steuerhoheit einzufordern, die es ihnen ermöglicht, ohne Finanzausgleich die selbst verursachten Kosten zu tragen. Der Rechnungshof bietet, übersichtlich aufgestellt, bis zu 9 Milliarden Euro Einsparungs- und Verbesserungspotenzial an, und die EU weist seit Jahren darauf hin, dass verglichen mit dem EU-Durchschnitt jährlich allein den Unternehmen 3,1 Mrd. zuviel an Verwaltungslasten aufgebrummt werden.<br />
	<br />
	Wie wohltuend würde ein Wettbewerb zwischen den Bundesländern die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verbessern! Wie schnell würde sich die Erkenntnis durchsetzen, dass privatisierte Unternehmen durchschnittlich mehr Steuern abwerfen als jene, in welchen Politiker falsch gefärbte Manager nach Belieben und mit großzügigen steuerfinanzierten Abfertigungen austauschen oder die Finanzreserven ins Landesbudget absaugen können!<br />
	<br />
	Zum Thema Arbeitsplätze: Wieviele von ihnen hat der steirische Landeshauptmann seit Amtsantritt 2005 tatsächlich geschaffen, sieht man von seinem Kabinett ab? Keinen. Die kleinen und mittelständischen Betriebe verantworten heute etwa 2,5 Mio. Arbeitsplätze in Österreich. Ein Plus von 8 % seit 2005! Eine Analyse der KMU-Forschung von Ende März 2009 weist zudem nach, dass die insgesamt geplante Erhöhung des Personalstandes der Gewerbe- und Handwerksbetriebe bis Ende Juni 2009 um 10,1 % über dem Wert des Vorjahres liegt.<br />
	<br />
	Der ÖGV fordert ein Ende dieser unredlichen Steuerdebatte, die in schwierigen Zeiten nur kontraproduktiv wirkt, Großunternehmer vertreibt und die kleineren verunsichert. Gleichzeitig erinnert er die politischen Entscheider daran, dass neben der Absage an jede Vermögensteuer, auch die Kreditsteuer, Gesellschaftsteuer und Werbeabgabe zu streichen sind. Das wäre, neben einer ebenso lange eingeforderten Investitionsförderung, die die vorbildliche Eigeninitiative der Unternehmen weiter stärkt, die sinnvollste Konjunkturstütze.<br />
	</p>]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-16]]></link><guid><![CDATA[news16]]></guid></item><item><title><![CDATA[ÖGV gegen populistische Eingriffe in Privatunternehmen]]></title><description><![CDATA[

<p><strong>Großzügiger Kündigungsschutz ebenso kontraproduktiv wie Gehaltslimits für Manager<br />
		<br />
		Der Österreichische Gewerbeverein (ÖGV) spricht sich abermals entschieden gegen übermäßige Beschränkungen der Arbeitsvertragsgestaltung bei freien Unternehmen aus. „Der aktuelle Vorschlag der Gewerkschaft, den absoluten Kündigungsschutz bei Lehrlingen wieder einzuführen, würde ebenso kontraproduktive Folgen haben wie jede legistisch verankerte Deckelung von Managergehältern“, so der Generalsekretär des ÖGV, Mag.(FH) Stephan Blahut. Gerade in Zeiten der Krise liege es im Interesse aller Unternehmer, die besten Köpfe zu finden, sie im Betrieb zu halten und ihnen eine faire Entlohnung zu gewährleisten. Gleichzeitig müsse es immer möglich bleiben, punktuell den Gürtel enger zu schnallen, um den Fortbestand der Unternehmen zu sichern. Deren Auftragslage werde nämlich von der freien Konkurrenzwirtschaft und nicht durch gesetzliche Auftragsgarantien bestimmt.</strong><br />
	<br />
	Den unternehmerischen Spielraum mit exzessivem Kündigungsschutz für Lehrlinge, Ältere oder Behinderte einengen zu wollen, geht zu Lasten jener, die vorgeblich geschützt werden sollen. Viele Unternehmen suchen jetzt neue Lehrlinge und finden keine geeigneten Kandidaten. „Wir schlagen uns mit Abgängern aus Haupt- und polytechnischen Schulen herum, die nicht einmal die Bildungsstandards der Volksschule erfüllen. Es ist einem Lehrbetrieb nicht zuzumuten, diesen Jugendlichen eine erhöhte Aufmerksamkeit zur Auffüllung ihrer Bildungslücken zukommen zu lassen; in Zeiten der Krise ist das noch weniger möglich. Gleichzeitig versperrt ein harter Kündigungsschutz gerade den Schwächsten den Weg in den Arbeitsmarkt“, erklärt Blahut. Die Unternehmen können sich dem Risiko, eine unkündbare „Niete“ aufzunehmen, nicht aussetzen. Gleiches gelte für ältere und behinderte Arbeitnehmer, die von vielen Jobangeboten ausgeschlossen bleiben, da die Schutzmechanismen potenzielle Arbeitgeber abschrecken.<br />
	<br />
	Der ÖGV verwehre sich ebenso entschieden gegen jede gesetzliche Gehaltsdeckelung in den Führungsebenen der privaten Betriebe. „Wir brauchen die besten Köpfe und diese müssen wir marktgerecht bezahlen. Denn unsere Manager agieren auf einem weltweiten Arbeitsmarkt“, beschreibt Blahut die aktuelle Situation. „Wenn wir uns in Österreich einschränken, verlieren wir die Top-Leute.“ Wenn der Staat glaube, dies in den eigenen Unternehmen genau regeln zu müssen, könne er das ebenso tun wie er seine Garantien an harte Bedingungen knüpfe. Doch sei das allgemeine Manager-Bashing, das aufgrund von wenigen spektakulären Fälle in den USA einen ganzen Berufsstand verunglimpfe, nicht hinnehmbar. „Wir haben gute und ehrliche Manager, die am langfristigen Bestand der Unternehmen interessiert sind. Diese lassen wir uns von populistischen Glücksrittern nicht vertreiben“, bricht Blahut eine Lanze für autarke Führungsetagen österreichischer Unternehmen.</p>]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-17]]></link><guid><![CDATA[news17]]></guid></item><item><title><![CDATA[ÖGV lehnt Vermögens- und Bagatellsteuern entschieden ab]]></title><description><![CDATA[

<p><strong>Steuern auf Vermögen behindern Investitionen<br />
		<br />
		Der Österreichische Gewerbeverein (ÖGV) spricht sich vehement gegen alle Vorschläge aus, die Steuern auf Vermögen auszuweiten oder gar eine Erbschaftsteuer wieder einzuführen, auch wenn es um die Finanzierung der steigenden Pflegekosten geht. Die jüngsten Vorschläge des WIFO stehen der unternehmerischen Philosophie des ÖGV diametral entgegen: Sie suchen das Heil in immer neuen Steuererhöhungen bzw. in der Neueinführung von Steuern, statt nachhaltige Anreize für eine höhere Wirtschaftsleistung zu setzen, die langfristig einen gesunden Staat finanziert.</strong><br />
	<br />
	Der ÖGV fordert die Bundesregierung auf, strategische Ziele einer langfristigen und konsistenten Wirtschaftspolitik zu formulieren, die es kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) ermöglicht, in einer globalisierten Welt zu bestehen. In mehr als 350.000 österreichischen KMU werden weit mehr als 65 % der Arbeitnehmer des Landes beschäftigt; es werden von ihnen 300 Mrd. Euro pro Jahr umgesetzt und damit ein wesentlicher Teil des Steueraufkommens erwirtschaftet. Der Mittelstand muss gerade jetzt am Tiefpunkt der Krise nachhaltig entlastet werden, damit seine traditionelle Rolle als Rückgrat der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes nicht fahrlässig gefährdet wird.<br />
	<br />
	Der ÖGV empfiehlt dringend, sämtliche Steuern, die Kapital vernichten oder vertreiben, abzuschaffen. Nach Erbschaft- und Schenkungsteuer, deren Wegfall vielen KMU eine gesicherte Betriebsübergabe erst ermöglicht, sind fiskalische Unzumutbarkeiten wie Gesellschaftsteuer bei Kapitalerhöhungen, Steuern auf Kredite, Steuern auf Grund und Boden abzuschaffen. Einer Philosophie, die unter „Kapital“ immer etwas Schlechtes versteht, muss widersprochen werden, auch wenn diese vom WIFO kommt. Der ÖGV fordert daher, alle Investitionen, die unternehmerisch eingesetzt werden, zu entlasten, da nur so Arbeitsplätze und nachhaltiges Wirtschaftswachstum vor Ort geschaffen werden können.<br />
	<br />
	Besonders in Zeiten der Krise ist es Aufgabe einer Bundesregierung, ein scharfes Auge auf die Sanierung des Staatshaushaltes im Ganzen zu richten. Die Reorganisation der Verwaltung wird spürbare Opfer fordern, spart aber ein Vielfaches der durch neue Steuern erlösbaren Summen. Die Verwaltungsreform wird für Parteien und parteinahe Organisationen zugegeben schmerzhaft sein, und es ist zu befürchten, dass diese eine sinnvolle Reform so lange blockieren, so lange es ihnen gelingt, in feudaler Manier Posten und Pöstchen an ihre Mitläufer – notfalls neue Strukturen erfindend – zu vergeben. Wie lange noch werden wir der potemkinschen Selbstherrlichkeit jedes Krankenhausbetreibers Milliardenbeträge nachwerfen? Wie lange noch jede Verwaltungsaufgabe – egal ob hoheitlich oder selbstverwaltet – auf drei Ebenen zerstückeln, doppelt organisieren und mit immer neuen Steuern finanzieren?<br />
	<br />
	Bei allem Respekt: Es ist Unternehmen, nicht zuzumuten, sich laufend mit immer neuen Abgaben und Steuern belastet zu sehen. Investitions- und Planungssicherheit bedeutet auch, sich auf eine maßvolle Politik verlassen zu können. In einem schwierigen Umfeld ist diese aufgerufen, einen Masterplan zu entwickeln, der eine kostengünstige Verwaltung gewährleistet und Investitionen mit steuerlichen Anreizen bestmöglich unterstützt, die den Wirtschaftsstandort Österreich solide und nachhaltig absichern.<br />
	</p>]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-18]]></link><guid><![CDATA[news18]]></guid></item><item><title><![CDATA[ÖGV: Entlastung der Unternehmer sichert Arbeitsplätze]]></title><description><![CDATA[

<p><strong>Österreichs KMU weiterhin Felsen in der Konjunkturbrandung<br />
		<br />
		„In schwierigen Zeiten sind die österreichischen KMUs für die kommenden Herausforderungen in jeder Hinsicht zu unterstützen. Die kleinen und mittelständischen Unternehmen sorgen in Österreich für 65 Prozent der Arbeitsplätze und bilden 85 Prozent aller Lehrlinge aus“, stellt Stephan Blahut, Generalsekretär des Österreichischen Gewerbevereins (ÖGV), heute fest. „Der Mittelstand ist das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft, er sichert die Wirtschaftskraft des Standortes und hat sich mehr denn je die Unterstützung der Politik verdient“, so Blahut.</strong><br />
	<br />
	„Die Entlastung der Unternehmer durch die Steuerreform, die der Nationalrat morgen beschließen wird, hält die Menschen in Beschäftigung.“ Für Blahut stellt die lange Zeit eingeforderte Umsetzung des Jahressechstel-Freibetrages für Unternehmer eine wichtige Maßnahme zur Entlastung der Selbständigen in der aktuell schwierigen Konjunktursituation dar. Von der Arbeitnehmerseite könne man die für die kleinen und mittleren Betriebe typische Solidarität erwarten, denn „es ist allen bewusst, das es die Unternehmer sind, die die Arbeitsplätze schaffen und sichern.“ Arbeitgeber und Arbeitnehmer seien immer faire Partner gewesen, das gelte besonders in herausfordernden Zeiten.<br />
	<br />
	„Die mittelständischen Unternehmen bieten der wirtschaftlich schwierigen Situation bislang am besten Paroli. Gerade die regionalen Leitbetriebe sind wichtig und geben lokalen Zulieferern nötige Stärke. Daher muss sichergestellt sein, dass die Unternehmer jetzt steuerlich entlastet werden, um neue Investitionen tätigen zu können“, so Blahut weiter. „Die Anhebung des Freibetrags von 10 auf 13 Prozent ist ein lange, fälliger Ausgleich von steuerlicher Ungleichbehandlung gegenüber unselbständig Beschäftigten und ein wichtiger erster Schritt zur Entlastung. Die steuerlich nachteilige Behandlung der Unternehmer hat für diese zum Spitzensteuersatz von 50 Prozent geführt, während Arbeitnehmer über die Steuerbegünstigung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld de facto einem Spitzensteuersatz von rund 43,7 Prozent unterliegen. Der nunmehrige Ausgleich war nicht nur überfällig, er ist als Maßnahme zur Investitionsförderung und Steuerentlastung jetzt ein wichtiges Signal.“</p>]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-19]]></link><guid><![CDATA[news19]]></guid></item><item><title><![CDATA[ÖGV: Schulabgänger: Opfer kleinkarierter Beamtengewerkschaften]]></title><description><![CDATA[

<p><strong>Schulministerin geht richtigen Weg: Statt Schule verwalten, Schüler lehren!<br />
		<br />
		Der Österreichische Gewerbeverein (ÖGV) unterstützt Unterrichtsministerin Schmied ausdrücklich: Lehrer verwenden zu wenig Zeit für den Unterricht. 607 Stunden sind nicht nur der OECD zu wenig. Die Mitgliedsbetriebe des ÖGV stellen regelmäßig fest, dass immer seltener Abgänger aus Haupt- und Polytechnischen Schulen den Basisanforderungen an einen Lehrling entsprechen. Immer mehr Schüler brechen die Schulausbildung ab. Immer weniger Maturanten können das in den Zeugnissen ausgewiesene Wissen anwenden. Hier läuft etwas gewaltig schief – und alle wissen das. Offenbar aber nicht die Gewerkschaftsvertretung der Lehrer.</strong><br />
	<br />
	Die Probleme sind vielfältig: immenser administrativer Aufwand, immer neue pädagogische Herausforderungen in einem immer schulabweisenderen Umfeld: Die Lehrer sind mit Aufgaben überfrachtet, für die sie entweder nicht ausgebildet oder für die sie überqualifiziert sind. Auch das wissen alle, doch ein personalrechtliches, ein dienstrechtliches und ein föderales Dickicht lässt jeden Ansatz sofort an einer Teilgewerkschaft oder an einem Landeshauptmann scheitern.<br />
	<br />
	Die Gewerkschaft ist dabei gut beraten, auf unausgegorene Reflexe zu verzichten. Wenn die vom ORF wiederholt hervorgeholte SORA-Studie einigermaßen stimmt, in welcher Lehrer selbst ihren tatsächlichen Arbeitsaufwand einschätzen, dann bilden sich Lehrer während der durchschnittlichen 37 Unterrichtswochen etwa 3 Wochen weiter, bereiten beinahe 4 Wochen lang Schulveranstaltungen vor und sind noch ganze 2 Wochen mit gewerkschaftlichen und Dienststellenangelegenheiten befasst. Das sind 9 Wochen noch ganz ohne Ferien. Da sollten zwei zusätzliche Unterrichtsstunden leicht zu finden sein. Platz für Nachhilfestunden findet sich ja auch ganz leicht.<br />
	<br />
	Der Unterrichtsministerin muss von der Bundesregierung insgesamt der Rücken gestärkt werden, wenn sie in Schulen der Bildung gegenüber dem Verwalten den Vorzug gibt. Der ÖGV fordert insbesondere den Finanzminister auf, nicht aus Parteiraison den Kopf vorauseilend in den Sand zu stecken. Es braucht durchgängige, langfristige Bildungs- UND Finanzierungskonzepte um das System Schule nicht an die bildungspolitische Wand zu fahren. Schon in ein paar Jahren wird es einen eklatanten Lehrermangel geben. Kolportierter Weise wird dem zur Zeit damit begegnet, dass jeder und jede Studentin einer pädagogischen Hochschule „durchgeschoben“ werden muss. Das ist kein akzeptabler Lösungsansatz!<br />
	<br />
	Das Potenzial unserer Jugend wird vorsätzlich aufs Spiel gesetzt, der Parteipolitik oder einem Standesdünkel geopfert. Die Realität zeigt, dass Schulabgänger nicht zuletzt aufgrund der schlechten Bedingungen immer schwieriger einen Arbeitsplatz finden und immer öfter gegenüber höher motivierten und fachlich besser ausgebildeten Zuwanderern auf der Strecke bleiben. Den Unternehmen ist es aber nicht zuzumuten, schlecht ausgebildete Arbeitskräfte aufzunehmen. Der Wettbewerb und nicht zuletzt die aktuelle Krise lassen dies nicht zu.<br />
	<br />
	Diese fordert von allen mehr Anstrengungen, um heil aus ihr hervorzugehen, auch von den Lehrern. Es geht nicht um Mehrarbeit, sondern um eine Neuverteilung der Arbeit weg vom Schreibtisch hin vor die Klassen. Wenn wir diese Herausforderung nicht annehmen, wird uns niemand aus der nächsten (Bildungs-)Krise heraushelfen. Auch nicht die Gewerkschafter, die gerade jetzt über den eigenen Tellerrand hinausblicken sollten, anstatt den eigenen Nabel zu betrachten.<br />
	</p>]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsdetail/0-20]]></link><guid><![CDATA[news20]]></guid></item><item><title><![CDATA[Ein Jahr nach der Katastrophe in Japan (11.3.2011)]]></title><description><![CDATA[<br />
Die Japanische Botschaft in Österreich, die Österreichisch-Japanische Gesellschaft und Stefano Cantini bitten zu einem Benefizkonzert<br />
<span style="font-weight: bold;">Ein Jahr nach der Katastrophe in Japan am 11. März 2011</span><br style="font-weight: bold;" />
Ehrenschutz Dr. Diethard Leopold, Präsident der ÖJG<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Programm</span><br />
Natasha Korsakova, Violine<br />

<div style="margin-left: 40px;">JOHANN SEBASTIAN BACH Sarabande und Chaconne aus der Partita Nr. 2 fu&#776;r Violine solo D-Moll<br />
	SERGEY PROKOFIEV Sonate fu&#776;r Violine solo D-Dur Op. 115<br />
	EUGENE YSAYE 1. Satz aus der 5 . Violinsonate "L'Aurore“<br />
	ASTOR PIAZZOLLA Etude Nr. 3 fu&#776;r Violine solo A-Moll<br />
	</div><span style="font-style: italic;">Pause</span><br />
Franz Bartolomey, Violoncello (Erster Solocellist der Wiener Philharmoniker)<br />
Cornelia Herrmann, Klavier<br />

<div style="margin-left: 40px;">BACH-BUSONI Drei Choralbearbeitungen fu&#776;r Klavier solo<br />
	JOHANN SEBASTIAN BACH Suite in D-Moll, BWV 1008, fu&#776;r Violoncello solo<br />
	MICHIO MIYAGI Haru no Umi ("Meer im Fru&#776;hling") fu&#776;r Violoncello und Klavier<br />
	LUDWIG VAN BEETHOVEN Sieben Variationen u&#776;ber das Thema „Bei Männern welche Liebe fu&#776;hlen“ aus Mozarts Oper „Die Zauberflöte“ fu&#776;r Violoncello und Klavier, WoO46<br />
	<br />
	</div>Der Erlös des Konzertes versorgt Familien in den Katastrophengebieten mit erneuerbaren Energien. Dadurch erhalten die Menschen Strom, warmes Wasser und Heizmöglichkeiten.<br />
<br />
Um eine Mindestspende von &euro; 50,- wird gebeten.<br />
<br />
Kartenreservierungen (freie Platzwahl) bei Überweisung der Spende<br />
bis 7. März 2012 auf PSK 90.001.002, BLZ 60000,<br />
Kennwort: „Konzert Japan“<br />
Spenden an das Hilfswerk Austria International sind steuerlich absetzbar!<br />
Karten an der Kassa je nach Verfu&#776;gbarkeit.<br />
Nach dem Konzert bitten wir zu einem kleinen Buffet.<br />

]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-75]]></link><guid><![CDATA[event75]]></guid></item><item><title><![CDATA[Pensionsalteranhebung & Mitarbeiter-Nachwuchs]]></title><description><![CDATA[<br />

Wir empfehlen diese Veransatltung:<br />

WiP - Wirtschaftsantrieb am Punkt lädt zur punktgenaue Debatte zu einem der heißesten<br />

Zukunftsthemen fu&#776;r KMU-Chefs &amp; -Mitarbeiter mit BM Hundstorfer, LR Schwarz und AMS-Chef Fakler<br />

<br />

Wir diskutieren die Probleme der bevorstehenden Pensionsalteranhebung und des<br />

permanenten Mangels an qualifiziertem Mitarbeiter-Nachwuchs fu&#776;r die KMU sowie<br />

deren Lösung durch ein Modell der fairen mittelständischen Generationen-Solidarität<br />

<br />

Programm:<br />



<ul>
	
	<li>09:00 Eintreffen bei Kaffee &amp; Kuchen &amp; kurze Werksrundgänge</li>
	
	<li>10:00 Begru&#776;ßung und Einleitung – Herbert Wimberger</li>
	
	<li>10:15 WiP-Fundament/Aktivitäten 2011 – Peter Kadla &amp; Thomas Knapp</li>
	
	<li>10:30 Ansätze fu&#776;r ein Konzept „Mittelständische Generationen Solidarität“ – Wolfgang Lusak - Fragemöglichkeit</li>
	
	<li>11:15 Pause &amp; Smalltalk</li>
	
	<li>12:00 Impuls-Referat des Sozialministers Rudolf Hundstorfer „Politische Heraus-forderungen bezu&#776;glich Nachwuchs und Pensionsalteranhebung in der Wirtschaft “</li>
	
	<li>12:30 Podiumsdiskussion mit Sozialminister Rudolf Hundstorfer, LRätin Mag. Barbara Schwarz, ÖGV-Präs. Margarete Kriz-Zwittkovits, AMS-Chef Karl Fakler, GPA-djp Vorsitzender/AK-Vize Michael Fiala und WiP-Unternehmern, Beiträgen aus dem Publikum plus anschließende Zusammenfassung/nächste Schritte</li>
	
	<li>13:30 Mittagessen mit Buffet/Ende des Forums</li>

</ul>

<p><br />
	
	</p>]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-74]]></link><guid><![CDATA[event74]]></guid></item><item><title><![CDATA[Business Talk: Ist Gesundheit vulgo Sozialversicherung noch leistbar?]]></title><description><![CDATA[<br />
Seit einigen Monaten bewegt sich was: Unternehmer_innen, denen SVA-Nachzahlungen und Selbstbehalte die Budgets durcheinanderbringen, denen die Kompliziertheit der Abrechnungen und die Verworrenheit von Geldflüssen unseres Sozialversicherungssystems Kopfzerbrechen bereiten, machen sich gemeinsam stark.<br />
<br />
Wir nehmen diesen Abend zum Anlass, unser Sozialversicherungssystem aber auch den Umgang mit Gesundheit und Krankheit zur Diskussion zu stellen.<br />
<br />
Der Direktor der Sozialversicherung stellt sich der Diskussion mit einer Allgemeinmedizinerin, die sich für ein völlig anderes Bewerten von Prävention und Heilung einsetzt ebenso wie Vertreter_innen der Initiativgruppe, die das aktuelle System für den allgemeinen Zugang zu Behandlung umkrempeln will.<br />
<br />
Hören Sie Visionen, nehmen Sie teil am kreativen Denken, beteiligen Sie sich an der Diskussion!<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;">Das Podium</span>:<br />
Werner Brix - Kabarettist und Mit-InitiatorAmici delle SVA<br />
Dr. Birgit Mayr - Vertreterin der gesamten Heilkunde im ursprünglichen Sinn<br />
Direktor Dr. Thomas Neumann - SVA<br />
Volker Plass&nbsp; - Bundessprecher der Grünen Wirtschaft<br />
Mag. Martina Schubert, FO.FO.S. - Forum zur Förderung der Selbständigkeit<br />
<br />
Moderation: Mag. Isabella Farkasch<br />
Anschließendes Netzwerken bei Erfrischungen<br />
<br />
Für den Business Talk heben wir von InteressentInnen einen Unkostenbeitrag von &euro; 10,- ein, für StudentInnen &euro; 5,-. Als ÖGV oder FiÖGV-Mitglied sind Sie kostenfrei dabei.<br />

]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-73]]></link><guid><![CDATA[event73]]></guid></item><item><title><![CDATA[Praxistage 2012]]></title><description><![CDATA[<br />
Der Verband Österreichischer Wirtschaftsakademiker, der <span style="font-weight: bold;">Österreichische Gewerbeverein</span>, die Wirtschaftskammer Österreich, das Österreichische Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeitszentrum sowie zahlreiche weitere Partner aus Wirtschaft, Presse und Politik laden auch heuer wieder gemeinsam zu den Praxistagen 2012 in der Beletage des Palais Eschenbach.<br />
<br />
Präsident Dr. Christoph Leitl (WKO) eröffnet heuer die Praxistage 2012, Vizepräsident Abg.z.NR Dr. Christoph Matznetter wird die Gäste am zweiten Tag begrüßen.<br />
<br />
Am ersten Abend wird ein hochkarätiges Podium – bestehend aus Managern von Leitbetrieben unterschiedlicher Branchen – darüber diskutieren, welche betriebswirtschaftliche Auswirkungen die Informations- und Kommunikationstechnologie in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie der Eurokrise und Schuldenbremse hat und wie Unternehmen mit diesen Herausforderungen umgehen.<br />
<br />
Heuer werden zum ersten Mal auch Vorträge von Unternehmen aus Deutschland, der Schweiz und Ungarn gehalten. Hierzu konnten die Ungarische Botschaft, die Deutsche Handelskammer in Österreich sowie die Handelskammer Schweiz · Österreich · Liechtenstein als neue Partner der Veranstaltungsreihe gewonnen werden.<br />
<br />
Das Ziel der nun seit acht Jahren bestehenden Konferenzreihe ist es, Top-Entscheider und Entscheider aus den Fachabteilungen den betriebs­wirtschaftlichen Nutzen unternehmensrelevanter Themen anhand mehrerer Fallbeispiele näher zu bringen und damit wertvolle Anregungen für das eigene Business zu geben. Im Mittelpunkt der Vorträge steht daher ganz klar der betriebswirtschaftliche Nutzen und kein unverständliches „technisches Kauderwelsch“. An den einzelnen Themeninseln können sich Entscheidungsträger über die für Sie relevanten Themen auch unabhängig von den Konferenzvorträgen informieren.<br />
<br />
Auch heuer können die Gäste im Rahmen eines Business-Matchmaking bereits im Vorfeld Gespräche mit den Vortragenden und Experten buchen, um die Pausen der Veranstaltung effizient im Rahmen der Themeninseln zu nutzen.<br />
<br />
Im Rahmen dieser Konferenzreihe können viele neue Geschäftskontakte geschlossen werden. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird eine rasche Anmeldung empfohlen. Eine Teilnahme ohne vorherige Anmeldung ist nicht möglich. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos.<br />
<br />
Praxistage 2012: Der Nutzen steht bei unseren Vorträgen im Mittelpunkt - www.praxistage.at
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-72]]></link><guid><![CDATA[event72]]></guid></item><item><title><![CDATA[2. Energieautarkie-Kongress]]></title><description><![CDATA[<br />
Bei dieser hochkarätigen Veranstaltung geht es um die Unabhängigkeit von
 Energieimporten, somit um die Eigenversorgung von Regionen, Gemeinden, 
Industrie- und Gewerbebetrieben durch vorhandene Ressourcen erneuerbarer
 Energie wie Sonne, Wind, Wasser, Biomasse und Erdwärme. <br />

<br />

<span style="text-decoration: underline;">Top-Themen 2012</span>:<br />

<ul>
	<li>So werden Länder energieautark – am Beispiel Burgenland</li>
	<li>So werden Gemeinden energieautark – am Beispiel Kötschach-Mauthen und Schladming</li>
	<li>So werden Gebäude energieautark – am Beispiel Krankenhaus Kalwang, Wohn/Bu&#776;rohaus Rondo Graz, Gewerbepark Arche Neo Oberndorf/Kitzbu&#776;hel</li>
	<li>So werden Betriebe energieautark – am Beispiel Riess-Kelomat</li>
	<li>So sparen Smart Citys Energie – am Beispiel Wien</li>
</ul><br />
... das sind einige der Top-Themen, die im Rahmen des Zweiten Österreichischen Energieautarkie-Kongresses vom 27. bis 28. März 2012 im Eventhotel Pyramide in Wien-Vösendorf diskutiert werden.<br />
<br />
Vertreter von Ländern, Regionen, Gemeinden sowie Industrie- und Gewerbebetrieben treffen auf diplomierte Energie-Autarkie-Coaches, um sich u&#776;ber Erfahrungen mit konzipierten oder bereits realisierten Energieautarkie-Projekten auszutauschen.<br />
<br />
Nutzen auch Sie die Gelegenheit, sich durch Experten anhand praktischer Beispiele u&#776;ber die Chancen und Vorteile energieautarker Projekte zu informieren und lassen Sie sich im Rahmen der begleitenden Fachausstellung die neuesten Entwicklungen der Erneuerbaren Energie-Technologien präsentieren.<br />
<br />
Als ÖGV-Mitglied haben Sie die Möglichkeit, an diesem Kongress zum Sonderpreis von &euro; 195,– teilzunehmen (Normalpreis &euro; 295,–). Nähere Informationen über den Energieautarkie-Fachkongress erhalten Sie im pdf im Anhang.<span style="font-size: small; line-height: normal; color: rgb(105, 105, 105);"></span>
<span style="font-size: small; line-height: normal; color: rgb(255, 0, 0);"><br />
	
		</span>
	
	<br />

	Wir freuen uns, Ihnen diesen Service bieten zu können und hoffen auf zahlreiche Teilnahme am Kongress.<br />
<br />

	]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-71]]></link><guid><![CDATA[event71]]></guid></item><item><title><![CDATA[Hannover Messe 2012]]></title><description><![CDATA[<br />
Die HANNOVER MESSE 2012 präsentiert Weltneuheiten und Innovationen auf 8 internationalen Leitmessen. 2012 feiert die neue Leitmesse fu&#776;r Umwelttechnologien, die IndustrialGreenTec, ihre Premiere.<br />
<br />
Sie stellt aktuelle Trends und Lösungen fu&#776;r eine nachhaltige Produktion vor. Wie ein roter Faden zieht sich auch das Leitthema „greentelligence“ durch die gesamte HANNOVER MESSE. Aussteller aus verschiedenen Branchen stellen dar, wie die intelligente Verbindung von effizienten Verfahren, umweltverträglichen Materialien und nachhaltigen Erzeugnissen die internationalen Märkte vorantreiben kann. Profitieren Sie von technologischen Trends, Branchenkontakten und Networking-Chancen auf der HANNOVER MESSE 2012!<br />
<br />
Mitglieder des ÖGV erhalten bei freiem Eintritt einige zusätzliche 
Vorteile wie kostenlosen Transfer mit dem öffentlichen 
Personennahverkehr, die Teilnahme an speziellen Technology Tours oder 
die Nutzung aller Services des neugestalteten Visitor Centers auf dem 
Messegelände. Darüber hinaus besteht für Besucher die Möglichkeit, über 
die Plattform MATCH &amp; MEET im Vorfeld der Messe Geschäftspartner 
gezielt zu identifizieren und auf der Messe ohne Zeitverlust zu treffen.<br />
<br />
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-70]]></link><guid><![CDATA[event70]]></guid></item><item><title><![CDATA[CeBIT 2012]]></title><description><![CDATA[Entdecken Sie die ganze Kraft der CeBIT 2012: Vom 6. bis 10. März treffen sich in Hannover Anbieter und Anwender aus allen Bereichen, in denen professionelle ITK-Lösungen eine entscheidende Rolle spielen. Knu&#776;pfen Sie hochkarätige Kontakte, fu&#776;hren Sie gewinnbringende Gespräche und informieren Sie sich u&#776;ber aktuelle Trends und Innovationen auf der international fu&#776;hrenden ITK-Veranstaltung. Auf den vier Plattformen CeBIT pro, CeBIT gov, CeBIT life und CeBIT lab finden Sie schnell die passenden Angebote.<br />
<br />
Mitglieder des ÖGV erhalten bei freiem Eintritt einige zusätzliche Vorteile wie kostenlosen Transfer mit dem öffentlichen Personennahverkehr, die Teilnahme an speziellen Technology Tours oder die Nutzung aller Services des neugestalteten Visitor Centers auf dem Messegelände. Darüber hinaus besteht für Besucher die Möglichkeit, über die Plattform MATCH &amp; MEET im Vorfeld der Messe Geschäftspartner gezielt zu identifizieren und auf der Messe ohne Zeitverlust zu treffen.
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-69]]></link><guid><![CDATA[event69]]></guid></item><item><title><![CDATA[2. Lobbying-Kongress]]></title><description><![CDATA[<br />



Viele können das Wort Lobbyist nicht mehr hören!<br />



<br />



Menschen mit Weitblick erkennen jedoch zunehmend, dass ohne Lobbying im heutigen Wirtschaftsleben, welches immer<br />



vernetzter und internationaler wird, kaum mehr etwas zu bewegen ist und dass man, um es zu betreiben, in keinster Weise<br />



korrupt sein muss, sondern auch ganz sauber und transparent zu Erfolgen kommt. Mehr noch: Verantwortungsvolles Lobbying setzt bewusst auf faire und transparente Machtausu&#776;bung. Genau hier setzt der 2. ARS-Lobbying-Kongress mit einer beispiellosen Riege an kompetenten &amp; prominenten Vortragenden an.<br />



<br />



Bezu&#776;glich „Können, Mu&#776;ssen und Du&#776;rfen“ in der Machtausu&#776;bung bietet der 1. Tag dieses Kongresses:<br />







<ul>
	
	

</ul>

<ol>
	
	<li>Die aktuellen Vorgaben und Anforderungen des neuen Lobbying-Gesetzes und das Einhalten von Ethik-Richtlinien</li>
	
	<li>Know-how am Punkt fu&#776;r in Zukunft erfolgreiches Lobbying in Österreich und der EU</li>
	
	<li>Systematik fu&#776;r effizientes und nachhaltiges Lobbying fu&#776;r Industrie, KMU, NPO und politische Aktivitäten</li>
	
	<li>Einen guten Überblick u&#776;ber die dominierenden Lobby-Strukturen, die wichtigsten Trends und die besten Tipps</li>
	
	<li>fu&#776;r die Umsetzung</li>
	
	<li>Wertvolle Kontakte, Gespräche und Erkenntnisse in einem Kreis kompetenter Experten, Praktiker und teilnehmender</li>
	
	<li>Fu&#776;hrungskräfte</li>

</ol>

<ul>
	
	<ul>
		
		
		
		
		
		
		
	
	
	</ul>
	
	
	
	
	
	



</ul><br />
Am 2. Tag: Workshop<br />



Lobbying-Umsetzung in die Praxis. Erfahren Sie von Mag. Wolfgang Lusak anhand klarer Methoden und Original-Fallbeispielen, wie sie fru&#776;her und schneller als die anderen den richtigen Draht zu den entscheidenden Leuten bekommen, an vorhandene Lobbies andocken und eigene Lobbies aufbauen können. – <span style="font-style: italic;">Die Teilnehmerzahl hierfu&#776;r ist begrenzt</span>!<br />



<br />



Mitglieder des Österreichischen Gewerbevereines erhalten – wie schon im letzten Jahr – eine Ermäßigung von -10%!<br />
<br />




]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-68]]></link><guid><![CDATA[event68]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/eventdownload/120322_ARSLobbying.png" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[In der Weisheit der Schöpfung geborgen]]></title><description><![CDATA[<br />
Der ÖGV und der Kneipp Verlag Wien laden zur Buchpräsentation.<br />
<br />
Das neue Buch von Margarita Zinterhof ist ein Buch für die neue Zeit. Es zeigt, wie man das eigene Leben von Grund auf optimieren und die innere Weisheit voll und ganz nützen kann. Die einzelnen Kapitel enthalten angewandte Quantenlehre für das tägliche Leben und zeigen Methoden auf, wie man zu einer tiefen Bewusstseinserweiterung gelangen und körperliche und seelische Blockaden auflösen kann. Im Zentrum stehen “Agape”, die bedingungslose Liebe, als Wegweiser für das Handeln und Sein, sowie die Intuition als oberste Instanz im Alltag jedes einzelnen Menschen. Das Buch hilft Überholtes hinter sich zu lassen und das eigene Verhalten und Wirken zu optimieren.<br />
<br />
Aus dem Buch: Das neue Bewusstsein und die faszinierende Quantenlehre Transformation von belastenden Bildern der Vergangenheit Zukunfts- und Existenzängste überwinden<br />
<br />
Die Autorin: Prof. Mag.&nbsp; Margarita Zinterhof ist Intuitions-, Mental- und Erfolgstrainerin und Lebensberaterin. Sie gründete die Akademie der Intuitionswissenschaften in Tattendorf, NÖ und bietet ein breites Seminarangebot für alle, die gesundheitliche oder seelischen Probleme lösen wollen.<br />

]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-67]]></link><guid><![CDATA[event67]]></guid></item><item><title><![CDATA[V O L E N S oder Aus Asche erblu&#776;ht]]></title><description><![CDATA[<br />
Wen die Erkenntnis „Nichts ist beständiger als der Wandel“ nicht kalt lässt, sollte sich diesen Abend nicht entgehen lassen und die Einladung vom Wirtschaftstrainer, Coach, Unternehmensberater und Leiter einer Bildungsakademie MAG.HELMUT HÜLLER annehmen.<br />

<br />

Die Beschleunigung ist ein Strukturgesetz unserer modernen technokapitalistischen Gesellschaft. Tatsächlich nimmt die Veränderungsgeschwindigkeit in allen Lebensbereichen ständig zu und die Innovationszyklen technischer Erfindungen werden immer ku&#776;rzer.<br />

<br />

Doch gelingt es uns allen, mit dieser Beschleunigung und den schnellen Veränderungen unseres Lebens professionell umzugehen?<br />

Und was passiert, wenn einige von uns das nicht schaffen?<br />

Fu&#776;hrt dies zu einer gar nicht förderlichen psychischen Verstimmung?<br />

Gibt es so etwas wie daraus resultierende Krankheitszustände?<br />

<br />

Bei Hu&#776;llers drittem Buch „VOLENS oder Aus Asche erblu&#776;ht“ handelt es sich um ein zeitgeistiges Werk, das Zeichen der Zeit erkennt, zeitgemäß interpretiert und genau zum richtigen Zeitpunkt erscheint. Und wieder hat der Autor kognitives Wissen in die so spannende wie amu&#776;sante Romanform gepackt.<br />

<br />

Freuen Sie sich auf diesen besonderen Abend!
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-66]]></link><guid><![CDATA[event66]]></guid></item><item><title><![CDATA[Tipps für zukünftige Autor_innen]]></title><description><![CDATA[<br />

Haben Sie schon mal überlegt, ein Buch zu schreiben? Gerätselt, welcher 
Verlag sich dafür interessieren könnte? Welches Thema für viele 
Leser_innen interessant sein könnte?    <br />

                    Gehen 
Sie unter die Buchautor_innen. So werden Sie auch als Unternehmer_in 
sichtbarer und können Ihre Kompetenz zielgerichtet präsentieren. Was Sie
 dazu brauchen, erfahren Sie an diesem Abend! Denn erste Tipps, wie sie 
es anfangen könnten gibt uns eine, die es wissen  muss: <span style="font-weight: bold;">Verena Minoggio, Verlagsleiterin des Goldegg-Verlags </span>und treues  FiÖGV-Mitglied hält einen Impulsvortrag. Sie steht im Anschluss für  individuelle Fragen zur Verfügung.<br />
<br />
Beitrag für Nichtmitglieder: 15,-<br />
&nbsp;<br />
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-65]]></link><guid><![CDATA[event65]]></guid></item><item><title><![CDATA[Eine Familie Namens Mozart]]></title><description><![CDATA[<br />
<span style="font-weight: bold;">Werke von L. Mozart, W. A. Mozart, F. X. Mozart</span><br style="font-weight: bold;" />
<span style="font-weight: bold;">


Solistin: Ursula Fiedler, Sopran</span><br style="font-weight: bold;" />




<br />




Das Ensemble wurde 1982 von Paul und Christoph Angerer gegründet; 
zunächst um Werke des 18. Jahrhunderts zu musizieren. Im Laufe seiner 
Entwicklung erweiterte sich das Repertoire des Ensembles kontinuierlich.
 Heute ist es fu&#776;r sein umfangreiches musikalisches Spektrum von der 
Musik der Barockzeit bis hin zur Tanzmusik des 19. Jahrhunderts bekannt.<br />



<br />



Kartenpreise: &euro; 22 | Mitglieder: &euro; 19 | freie Platzwahl.<br />

<br />

]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-64]]></link><guid><![CDATA[event64]]></guid></item><item><title><![CDATA[Heldensuche | Die Geschichte des Soldaten, der nicht töten wollte]]></title><description><![CDATA[<br />
Der ÖGV, das Institut für den Donauraum und Mitteleuropa – IDM<br />
und der Paul Zsolnay-Verlag laden sehr herzlich ein zur Lesung und anschließenden Diskussion <br />
<br />
mit Michael Martens, Korrespondent der FAZ für Südosteuropa und die Türkei, <br />
und Erhard Busek, Vorsitzender des IDM<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Zum Buch</span>:<br />
Mitten im Zweiten Weltkrieg weigert sich ein deutscher Soldat, Partisanen zu erschießen, und wird daraufhin selbst erschossen. Ein einmaliges Ereignis? Smederevska Palanka, südlich von Belgrad, 1941: 16 von der Wehrmacht gefangene Partisanen warten auf ihre Erschießung. Schon haben die Deutschen angelegt, da wirft ein Soldat sein Gewehr fort und sagt: »Ich schieße nicht! Diese Männer sind unschuldig!« Der Offizier traut seinen Ohren nicht. Er entscheidet sofort: Der Soldat muss sich zu den Partisanen stellen und wird mit ihnen erschossen. Doch es gibt Augenzeugen, und nach dem Krieg wird der deutsche Befehlsverweigerer Josef Schulz in Jugoslawien zum Volkshelden. Man errichtet ihm Denkmäler, widmet ihm Filme, seine Tat wird zum Schulstoff. Warum aber weiß man in seiner Heimat nichts von diesem in der Chronik des Zweiten Weltkriegs einmaligen Ereignis? Michael Martens begibt sich auf Spurensuche und findet sich in einer historischen Detektivgeschichte wieder, die ihn durch halb Europa, nach Wien, Berlin, Brüssel und bis in die Gegenwart führt. Es stellt sich heraus, dass der Vorfall keineswegs unbekannt ist, einige der Beteiligten sogar noch am Leben sind …<br />

]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-63]]></link><guid><![CDATA[event63]]></guid></item><item><title><![CDATA[Wer saniert das brüchige Fundament?]]></title><description><![CDATA[<br />
Die schul- und bildungspolitische Grundsatzdebatte ist eines der heißen Themen des politischen Herbstes 2011. Tatsächlich haben alle relevanten Kräfte verstanden, dass die große Frage der Gestaltung des Schulwesens nicht nur gesellschaftspolitisch zentral und fu&#776;r die Psychohygiene der jungen Generation von höchster Bedeutung ist, sondern auch einen eminenten Bestimmfaktor fu&#776;r die (Über)Lebensfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Österreich darstellt. Die Initiative des „Bildungsvolksbegehrens“ startet heute in die Eintragungswoche. Eine ganz andere inhaltliche Stoßrichtung verficht die „Bildungsplattform Leistung und Vielfalt“.<br />

<br />

Diese Veranstaltung stellt sich der Herausforderung, die unterschiedlichen Positionen zu sichten und auf ihre Vereinbarkeit oder Unu&#776;berbru&#776;ckbarkeit zu untersuchen.<br />
<br />
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-62]]></link><guid><![CDATA[event62]]></guid></item><item><title><![CDATA[Unternehmer-Forum 2011]]></title><description><![CDATA[<br />

Das Unternehmer-Forum ist eine unabhängige Plattform zum fundierten Erfahrungsaustausch mit konkreten Antworten auf aktuelle und ku&#776;nftige unternehmerische Herausforderungen und Strategien - von und mit engagierten Unternehmern und internationalen Experten. Die Sichtweisen der österreichischen Schule der Nationalökonomie bilden dafu&#776;r eine wesentliche Grundlage.<br />



<br />



Wir tun gut daran, die Tugenden und Strategien des ordentlichen Kaufmanns zum Maß der Dinge zu machen. Vieles spricht dafu&#776;r, dass wir lernen mu&#776;ssen, Freiheit und Verantwortung neu zu buchstabieren.<br />



<br />



Wir brauchen eine neue Verantwortungsarchitektur, welche die Verantwortungslasten und Verantwortungschancen neu ausbalanciert zwischen Individuum, Bu&#776;rgergesellschaft und Staat.<br />



<br />



Daru&#776;ber nachzudenken und zu handeln ist gerade jetzt wichtiger denn je. Die Österreichische Schule der Nationalökonomie liefert dafu&#776;r Bezugspunkte jenseits von Menschen- und Staatsbildern, die mit der Krise gescheitert sind.<br />

<br />

]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-61]]></link><guid><![CDATA[event61]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/eventdownload/111124_Unternehmer-Forum.png" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[ARBEITS-und SCHUTZBEKLEIDUNGSINDUSTRIE AUS SERBIEN ]]></title><description><![CDATA[<br />
Die Wirtschaftskammer Serbien, Außenstelle in Österreich in Zusammenarbeit mit der Stadt Wien laden Sie herzlichst ein.<br />

<br />

am Mittwoch den 05.10.2011 um 18 Uhr<br />

im EGA Zentrum,1060 Wien Windmühlgasse 26, ein<br />

<br />

Das Produktionsprogramm umfasst die Entwicklung und Herstellung von 
Arbeits-und Schutzbekleidung für alle wirtschaftlichen Tätigkeiten: Bau,
 Landwirtschaft, Gesundheit und Tourismus. Zum Beispiel:<br />

<br />

zwei-teilige Business-Anzügen (Sommer und Winter), Overalls, 
T-shirts-Kurz-und T-Shirts,&nbsp; Shirts,&nbsp; Working Mäntel und Schürzen,&nbsp; 
Westen und Jacken, Chef Kleidung und Kleidung für die 
Support-Mitarbeiter, Suit für den Empfang, Uniform für Dienstmädchen und
 Haushälterinnen.<br />

Zusätzliche Programme: Handtücher, Bademäntel, Bettwäsche ...<br />

<br />

<span style="font-weight: bold;">Präsentationsprogramm</span>:<br />

18:00&nbsp; Registrierung und Willkommens-Drink<br />

18:30&nbsp; Begrüßungswort, Repräsentant der Stadt Wien<br />

&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; Frau Landesrätin Anica Matzka Dojder<br />

18:40&nbsp; Begrüßungswort der Direktorin WK Serbien, Außenstelle in Österreich&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />

&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Frau Dipl.oec. Vera Vidovic<br />

18:45&nbsp; Präsentation der Textilindustrie Serbien <br />

&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Frau Vesna Vasiljevic, Leiterin&nbsp; der Spalte „Textil“ in WK Serbien<br />

18:55&nbsp; Arbeitsschutzbekleidung Industrie in Serbien, Film<br />

19:10&nbsp; Modeschau Arbeitsschutzbekleidung aus Serbien<br />

19:25&nbsp; Lernen Sie die Hersteller kennen<br />

19:35&nbsp; Buffet <br />

21:00&nbsp; Ende der Veranstaltung 
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-60]]></link><guid><![CDATA[event60]]></guid></item><item><title><![CDATA[„In dulci jubilo“ - Weihnachtskonzert des ÖGV]]></title><description><![CDATA[<br />
Solist: Gerhard Haffner | Countertenor<br />

<br />

Das Ensemble wurde 1982 von Paul und Christoph Angerer gegründet; zunächst um Werke des 18. Jahrhunderts zu musizieren. Im Laufe seiner Entwicklung erweiterte sich das Repertoire des Ensembles kontinuierlich. Heute ist es fu&#776;r sein umfangreiches musikalisches Spektrum von der Musik der Barockzeit bis hin zur Tanzmusik des 19. Jahrhunderts bekannt.<br />
<br />
Konzert: 16.00 Uhr und 19.00 Uhr<br />
<br />
Kartenpreise: &euro; 22 | &euro; 19 ermäßigt. Freie Platzwahl<br />

]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-58]]></link><guid><![CDATA[event58]]></guid></item><item><title><![CDATA[Hauptversammlung des Österreichischen Gewerbevereines]]></title><description><![CDATA[Mitglieder werden gebeten Anträge an die Hauptversammlung bis 7 Werktage davor an das Generalsekretariat zu richten.
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-55]]></link><guid><![CDATA[event55]]></guid></item><item><title><![CDATA[Expertengespräch am Morgen]]></title><description><![CDATA[<br />
Wohin steuert die Eurozone? Sind weitere Rettungsprogramme sinnvoll? Wie wird es in den USA weitergehen? Ist der europäischen Geldpolitik noch zu trauen? Und was bedeutet dies alles fu&#776;r Ihre persönliche Veranlagungsstrategie?<br />
<br />
Fragen u&#776;ber Fragen, die eine sich immer schneller drehende Finanzwelt aufwirft. Und denen <span style="font-weight: bold;">Mag. Alexander Eberan, MBA</span>, Leiter BTV Wien Privat, und<span style="font-weight: bold;"> Janwillem C. Acket</span>, Chefökonom Bank Julius Bär &amp; Co Ltd., Schweiz, im Gespräch nachgehen.<br />
<br />
Im Anschluss an die finanzwirtschaftlichen Reflexionen laden wir gemeinsam mit dem Österreichischen Gewerbeverein zu einem Fru&#776;hstu&#776;cksbuffet.<br />
<br />
Wir freuen uns auf Sie!]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-53]]></link><guid><![CDATA[event53]]></guid></item><item><title><![CDATA[Kroatische Musikwochen (Konzert)]]></title><description><![CDATA[Details und Programm folgen
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-51]]></link><guid><![CDATA[event51]]></guid></item><item><title><![CDATA[Nettozahler Mittelstand]]></title><description><![CDATA[<br />
<span style="font-style: italic;">Keynote Mag. Wolfgang Lusak</span><br />
<br />
Europa steht an der Kippe zwischen Weltführerschaft und Desaster. Extrem rechte und linke Beharrungspositionen, Groß-Lobbies, Nationalismus und Populismus blockieren in fast allen Ländern Europas (auch in Österreich) alle notwendigen und zukunftsorientierten Entscheidungen. Die polarisierende, unsere Gesellschaft zerreißende Machtverlagerung auf zu wenig Steuer zahlende, zu hohe Gewinne machende Groß-Organisationen und ebenso kaum Steuern zahlende und zu wenig leistende Sozial-Lobbies wie Pensionisten- und Beamten-Verbände haben die innovative, konstruktive und staatstragende Mitte ausgelaugt, sind zum immens gefährlichen Aderlass geworden. Dabei weisen erfolgreiche Kooperationen und Lobbies von klein- und mittelständischen Unternehmen und ihren Partnern und Vertretungen bereits den Weg zu neuen Lösungen. Wir können den mächtigen Lobbies mit ihren Profi-Lobbyisten das Lobbying zwar nicht wegnehmen, wir können sie aber mit „den eigenen Waffen“ schlagen!<br />

<br />


]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-56]]></link><guid><![CDATA[event56]]></guid></item><item><title><![CDATA[Diversity versus Conformity]]></title><description><![CDATA[<br />
In Cooperation with Webster University we proudly present the 4th Webster Vienna Alumni Symposium.<br />

<br />

Panelists<br />



<ul>
	
	<li>Dr. Benjamin Ola. Akande, Dean, George Herbert Walker School of Business &amp; Technology, Webster University St. Louis</li>
	
	<li>Ing. Reinhard Backhausen, Managing Director, Backhausen Interior Textiles &amp; Design</li>
	
	<li>Prof. Thomas Hintze, Managing Director, UPC Austria</li>
	
	<li>Mag. Tatjana Oppitz, Managing Director, IBM Austria</li>
	
	<li>Mr. Felix Thun-Hohenstein, Managing Director, 3M Austria</li>
	
	<li>Mag. Doris Tomanek, Member of Board Human Resources Austria &amp; CEE, Bank Austria - Member of UniCredit</li>
	
	<li>Ms. Samantha Yarwood, Marketing Director for Switzerland and Austria, Starbucks Coffee Austria GmbH</li>

</ul>Moderator: Dr. Eric Frey, Managing Editor, Der Standard<br />
<br />
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-54]]></link><guid><![CDATA[event54]]></guid></item><item><title><![CDATA[Erfolgsmodell Familienunternehmen ]]></title><description><![CDATA[<br />


<span style="font-weight: bold;">Vorbilder und Vielfalt Österreichs<br />
	
	
	Wenn Töchter weiterführen - Das Geheimnis ihrer Erfolge</span><br />


&nbsp;<br />


Töchter in Familienunternehmen bewähren sich in den unterschiedlichsten Branchen und Unternehmensgrößen und sind wichtige Führungsvorbilder für zukünftige Nachfolgerinnen. Jedoch nicht nur die Nachfolgegeneration sondern auch die Eltern-Generation leistet wertvolle Beiträge, um den Fortbestand des Unternehmens in die nächste Generation zu sichern.<br />


<br />


<span style="font-weight: bold;">Familienunternehmen - die menschliche Seele der Wirtschaft</span><br style="font-weight: bold;" />


Wir holen Sie auf die Bühne!<br />


&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />


„<span style="font-style: italic;">Was es bedarf ist der Mut, solche Funktionen zu übernehmen und die Bereitschaft kontinuierlich Verantwortung zu tragen. Und es braucht auch das Vertrauen seitens der übergebenden Generation, eine Nachfolge durch Töchter zu ermöglichen.</span>“ <br />


Dkfm. Heidegunde Senger-Weiss, Gebrüder Weiss GmbH<br />


EUF-Award-Gewinnerin 2009 <br />


<br />


Die EUF-Award-Unternehmerinnen 2011 sind:<br />





<ul>
	
	
	<li>Denise Armstark, Armstark GmbH Ambiente zum Wohlfühlen</li>
	
	
	<li>Mag. Barbara Brandner-Mosser &amp; Mag. Birgit Brandner-Wallner, Brandner Schiffahrt&nbsp;&nbsp; GmbH &amp; Donau Schiffsstationen GmbH</li>
	
	
	<li>Ulrike Ehrlich, Sportalm GesmbH</li>
	
	
	<li>Katharina Franke-Losmann, Franke Leuchten GmbH</li>
	
	
	<li>Mag. Alexandra Graski-Hoffmann, M.A.C. Hoffmann &amp; Co. GmbH</li>
	
	
	<li>Maria Magdalena Hauser, Bio-Hotel Stanglwirt</li>
	
	
	<li>Astrid Hollnagel, Rauchfangkehrermeisterin</li>
	
	
	<li>Mag. Claudia Kalcher, Sonderhof Karl GmbH &amp; Co KG 1a-Installateur</li>
	
	
	<li>Mag. Ulrike Haslauer, Compact Electric Handelsges.m.b.H.</li>
	
	
	<li>Eva Kettner-Gössler, Kettner-Gössler KG Malerei-Tapeten-Bodenbeläge</li>
	
	
	<li>DI Anne Mautner Markhof, Architektin Mautner Markhof GmbH</li>
	
	
	<li>Susanne Meininger, Verpackungszentrum Graz</li>
	
	
	<li>DI Astrid Meyer-Hainisch, Ogris am See - Hotel für Sommer + Frische</li>
	
	
	<li>Mag. Ursula Simacek, Simacek Facility Management Group GmbH</li>
	
	
	<li>Mag. Astrid Stüger-Hübner, Uhrmachermeister Hübner</li>
	
	
	<li>Marion Thurner, Raritäten Antikus - Wohnideen im alten Stil</li>
	
	
	<li>Patricia Tomek, Hotel Schwalbe</li>
	
	
	<li>Marion Wächter, Footsteps</li>
	
	
	<li>Ursula Zingel, Petit Point</li>


</ul><span style="font-weight: bold;">Präsentation EUF-Studie 2011</span><br />


Generationsübergreifender Wissenstransfer <br />


Voneinander &amp; Miteinander lernen: Die Transparenz und Weitergabe von Wissens- und Erfahrungsschätzen in Familienunternehmen erhöhen. Ein wesentlicher Beitrag für eine erfolgreiche familieninterne Unternehmensnachfolge und eine langfristige Sicherung von Arbeitsplätzen. Eine Stärkung von Familienunternehmen, ihrer Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit<br />


<br />


]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-57]]></link><guid><![CDATA[event57]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/eventdownload/111017euf.png" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[Gefahrenquelle Kartellrecht]]></title><description><![CDATA[Für viele kleine und mittlere Unternehmen scheint das Kartellrecht weit weg. Doch sind sie öfter und direkter damit konfrontiert und darin involviert, als oftmals gedacht. Was ist ein Kartell, wie können Absprachen den Wettbewerb einschränken, sind Dreiecksverhältnisse legal?<br />

<br />

<span style="font-weight: bold;">Dr. Christina Hummer</span>, Rechtsanwältin bei Saxinger Chalupsky &amp; Partner Rechtsanwälte GmbH führt in ihrem Referat in das Thema ein und zeigt "goldene Verhaltensregeln" auf.<br />

<br />


	Sie berät in- und ausländische Unternehmen im europäischen 
und nationalen Kartellrecht. Sie verfügt über umfangreiche Erfahrung bei
 kartellrechtlichen Verfahren vor der europäischen Kommission und bei 
nationalen Wettbewerbsbehörden, insbesondere bei Kartellverfahren, 
Fusionsanmeldungen, Verfahren bei Missbrauch marktbeherrschender 
Stellung und im Beihilfenrecht. Zusätzlich berät sie regelmäßig 
hinsichtlich Compliance von Unternehmen.&nbsp; Christina Hummer&nbsp;referiert und
 veröffentlich regelmäßig zu kartellrechtlichen Themen.]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-50]]></link><guid><![CDATA[event50]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/eventdownload/111010_hummer.jpg" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[Kernschmelze des Finanzsystems]]></title><description><![CDATA[<br />
Bereits zum 3. Mal veranstaltet GO AHEAD!, gemeinsam mit dem Magazin 
Smart Investor, den Kongress zur Österreichischen Schule der 
Nationalökonomie. Der <span style="font-weight: bold;">ÖGV</span> unterstützt diesen hochkarätig besetzten 
Kongress auch 2011!<br />





<br />





Der GO AHEAD! business summit 11 präsentiert neben den beiden Keynote Speakern <span style="font-weight: bold;">James Turk</span> und <span style="font-weight: bold;">Felix Zulauf</span> zahlreiche internationale Wirtschaftswissenschafter und Experten. <br />





<br />





<img width="110" vspace="5" hspace="5" height="91" align="left" title="Felix Zulauf" alt="Felix Zulauf" src="http://www.go-ahead.at/summit/img/photos/photo-zulauffelix-key.jpg" /><span style="text-decoration: underline;">Felix Zulauf</span>: <span style="font-style: italic;">"Wir
 müssen die Schulden runterfahren, aber die Schulden sind Vermögen 
anderer. Das trifft dann nicht nur Reiche, sondern auch Pensionskassen, 
das trifft jeden. Der Staat wird alles tun, was ihm nutzt. Wenn man 
Schulden abbauen will, dann muss man enteignen, auf die eine oder andere
 Weise."</span><br />





<br />





Die Programm-Highlights sind u.a. <span style="font-weight: bold;">Markus C. Kerber</span>: "Die Krise des Euro und die Revolte der Bürger", <span style="font-weight: bold;">Philipp Vorndran</span>: "Jede Krise kann auch als Chance verstanden werden", <span style="font-weight: bold;">Thorsten Polleit</span>: "Die Kraft der guten Ideen" oder <span style="font-weight: bold;">Maximilian Burger Scheidlin</span>: "Neue Geschäftschancen für Kriminelle - statt 'Abbau von Schulden?'".<br />





<br />





Information und Anmeldung: (<span style="font-style: italic;">Als Mitglied des ÖGV erhalten Sie bei Anmeldung 10% Rabatt!</span>)<br />





<br />





>><a href="http://www.go-ahead.at/summit/">Website des Kongresses</a><br />





>><a href="http://www.go-ahead.at/summit/programm-freitag.php">Programm 30.9.</a><br />





>><a href="http://www.go-ahead.at/summit/programm-samstag.php">Programm 1.10.</a><br />





>><a href="http://www.go-ahead.at/summit/files/programm.pdf">Programm zum Downloaden</a> (3,53 MB)<br />


<br />





]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-52]]></link><guid><![CDATA[event52]]></guid></item><item><title><![CDATA[greenEXPO11]]></title><description><![CDATA[<br />






Im Juni findet erstmals auf dem Wiener Heldenplatz die <span style="font-weight: bold;">greenEXPO11</span> statt, eine grüne Zukunftswelt, die in Form einer großen, publikumsstarken Informations-, Präsentations- und Verkaufsausstellung zeigt, wie man ein bewussteres, nachhaltigeres und glückliches Leben führen und dabei Rücksicht auf unseren Planeten nehmen kann.<br />






<br />






Es gibt zwar verschiedene Fachmessen, aber bisher keine einzige große Veranstaltung, die sich der Nachhaltigkeit in allen Bereichen unseres Lebens widmet. Das ist das <span style="font-weight: bold;">Ziel der greenEXPO11</span>, bei der Unternehmen sich, ihre <span style="font-weight: bold;">Produkte, Innovationen, Technologien und Dienstleistungen</span> erstmals in einem breiten, hochkarätigen und besonders attraktiven Umfeld in <span style="font-weight: bold;">verschiedenen Themenwelten präsentieren</span> können. Eine große Marketing-, PR- und Werbekampagne im Vorfeld sorgt dafür, dass das Interesse an der greenEXPO11 entsprechend groß und der Publikumsandrang stark sein wird. Der Eintritt ist frei.<br />






<br />






Der <span style="font-weight: bold;">ÖGV ist Offizieller Partner der greenEXPO11</span> und unterstützt die Anliegen und Ziele dieser österreichweit einzigartigen grünen Zukunftswelt. Wir freuen uns, Ihnen und Ihrem innovativem Unternehmen ein besonders attraktives Angebot für Ihre greenEXPO11-Teilnahme machen zu können: Sie erhalten einen<span style="font-weight: bold;"> Rabatt von 10 Prozent</span> auf die Ausstellungsfläche/Platzmiete, Werbe- und Marketingleistungen bei der greenEXPO11. Die Aktion gilt für alle Buchungen bis zum 30. April 2011 und ist hier direkt zur erreichen:<br />





<br />





<a style="font-weight: bold;" href="http://www.greenexpo.at/?c=ogv">www.greenexpo.at/?c=ogv</a><br />







]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-36]]></link><guid><![CDATA[event36]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/eventdownload/greenEXPO11_BILD_OGV_LowRes.jpg" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[Innovationen made in A - ein Erfolgsfaktor der heimischen Wirtschaft]]></title><description><![CDATA[Was haben ein Hotel, ein Griller, ein Material für 
Brillenfassungen, eine Bank und ein über 100 Jahre altes 
Gehaltszahlungs-Konzept gemeinsam? Innovationsgeist, unternehmerische 
Begeisterung und Lösungskompetenz, gesellschaftlichen Weitblick und vor 
allem: Österreich!
    <br />

<div class="post_body">
	<p>
                    Wovon Sie vielleicht schon gelesen haben, was Sie 
aber jedenfalls kennen lernen sollten präsentiert Frau im ÖGV beim 2. 
Businesstalk des Jahres.
    Mit:<br />
		</p>
	<ul>
		<li><span style="font-weight: bold;">Hartmuth Beck</span>, <span style="font-style: italic;"><a target="_blank" href="http://www.grillring.com/joomla/index.php">Strawberry </a>GmbH</span> – Life Style vereint mit der Verwertung nachwachsender Rest-Rohstoffe    </li>
		<li><span style="font-weight: bold;">Werner Dreier</span>, <span style="font-style: italic;"><a target="_blank" href="http://www.waluna.com/">Waluna</a></span> -&nbsp; Brillen aus Holz und viel viel mehr
    </li>
		<li><span style="font-weight: bold;">Wolfgang Gerold,</span><span style="font-style: italic;"> Pharmazeutische <a target="_blank" href="http://www.gehaltskasse.at/">Gehaltskasse</a></span> für Österreich – lange erprobtes System mit Modellcharakter    </li>
		<li><span style="font-weight: bold;">Michaela Reitterer</span>, <span style="font-style: italic;"><a target="_blank" href="http://www.hotelstadthalle.at/michaela-reitterer">Boutique-Hotel Stadthalle</a></span> - weltweit erstes Null-Energie-Bilanz-Hotel Ingun Kluppenegger, Regionalgruppen-Koordinatorin des Projekts <span style="font-style: italic;">Demokratische Bank</span>&nbsp; , - Geld und Kredit als öffentliches Gut im Gemeinwohl-orientierten Banksystem<br />
			</li>
	</ul>
	<p><span style="font-weight: bold;">Isabella Farkasch,</span><span style="font-style: italic;"> Frau im ÖGV</span> - Konzept &amp; Moderation <br />
		</p></div>]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-45]]></link><guid><![CDATA[event45]]></guid></item><item><title><![CDATA[Sustainovation: IdeenKonferenz am Kahlenberg]]></title><description><![CDATA[Nach der Premiere 2010 findet vom 3.-5. Juni 2011 erneut die Mehrblick IdeenKonferenz „Sustainovation“ in Wien statt. Unter dem <span style="font-weight: bold;">Themenfokus – Nachhaltigkeit als Motor für Innovation</span> – werden 30 interdisziplinäre Sessions für ein spannendes Programm sorgen. <br />
<br />
Auch 2011 eröffnet das Wiener <span style="font-weight: bold;">IdeenStudio Mehrblick</span> diesen besonderen Raum und ladet zur IdeenKonferenz Sustainovation. Der zentrale Gedanke bleibt der gleiche – nämlich, dass die Herausforderung einer zukunftsfähigen Gesellschaft nach neuen Innovationen verlangt – UND nach den entsprechenden Menschen, welche diese am Markt und in der Gesellschaft auch erfolgreich durchsetzen.<br />
<br />
Temporärer Campus der Zukunftsfähigkeit<br />
„<span style="font-style: italic;">Sustainovation wird zum temporären Campus der Zukunftsfähigkeit, dessen Teilnehmer vor allem eines eint: Ihre schöpferische Lust an Innovation und der Wille zum Umsetzen</span>“, so Hannes Offenbacher, Geschäftsführender Gesellschafter von Mehrblick und Initiator. <br />
<br />
Vorträge einreichen: Gesucht werden Präsentationen für die 3 parallelen Räume (1) Idee – Vision, (2) Erfolge – Best Practice und (3) Erkenntnisse – Wissen. Die Veranstalter erstellen aus allen Bewerbungen das endgültige Programm. Die ersten Vorträge wurden bereits ausgewählt und im Web veröffentlicht (http://www.mehrblick.at/sustainovation/sessions/). Auch ohne eigene Session ist vor Ort genügend Raum und Zeit für Austausch und das Entwickeln von Ideen. <br />
Weitblick inklusive<br />
<br />
Die IdeenKonferenz findet in den Räumlichkeiten der MODUL University am Kahlenberg statt (Weitblick inklusive) und ist auf 200 Teilnehmende limitiert. Ein Sektempfang in der Innenstadt und ein gemütlicher Abend am Samstag runden das Programm ab und bieten Raum zur Vernetzung. <br />
<br />
2010 meldeten sich innerhalb weniger Wochen rund 200 Teilnehmende an, 44 Sessions boten ein anregendes Programm. Rund ein Viertel der Teilnehmenden kam aus dem Ausland, die Hälfte konnte den Selbständigen und Unternehmern zugerechnet werden. <br />
<br />
Für die Teilnahme wird ein Unkostenbeitrag von 130.- Euro (Studierende bis zum 27. Lebensjahr 65.- Euro) eingehoben (zzgl. USt.). Dieser inkludiert die gesamte Verpflegung und alle Abendveranstaltungen. <br />
<br />
Facts:<br />
Mehrblick IdeenKonferenz Sustainovation<br />
3.-5. Juni 2011 | MODUL University am Kahlenberg, Wien<br />
Veranstalter: Mehrblick IdeenStudio &amp; Inkubator<br />
Web: <a href="http://mehrblick.at ">http://mehrblick.at </a><br />
Facebook: <a href="http://www.facebook.com/sustainovation">www.facebook.com/sustainovation</a><br />
Twitter: <a href="http://www.twitter.com/sustainovation">www.twitter.com/sustainovation</a> (hashtag #sustainovation)<br />

]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-46]]></link><guid><![CDATA[event46]]></guid></item><item><title><![CDATA[Mit zukunftsfähigen Produktionstechnologien und Materialien zur "Ökonomie der Zukunft"]]></title><description><![CDATA[<br />




Der <span style="font-weight: bold;">Österreichische Gewerbeverein</span> (ÖGV) und das <span style="font-weight: bold;">Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie</span> (bmvit) laden Sie herzlich zu dieser ganztägigen Veranstaltung ein.<br />




<br />




Im Rahmen dieser Veranstaltung werden Unternehmen erfolgreiche Forschungsaktivitäten aus dem Programm „<span style="font-weight: bold;">Fabrik der Zukunft</span>“ präsentiert um einen erfolgreichen Know-how Transfer von der Forschung und Entwicklung zu Wirtschaft und Industrie zu erzielen.<br />




<br />




Neben ausgewählten Fachvorträgen aus den unterschiedlichen Themenbereichen am Vormittag&nbsp; ist der Nachmittag in 2 Schwerpunktbereiche: Bauen und Chemie gegliedert, für die Sie sich je nach Interessensgebiet gesondert anmelden können.<br />




<br />




Neben der Präsentation der Ergebnisse der Programmlinie und der Förderung des aktiven Austausches zwischen den ExpertInnen wird im Rahmen der Veranstaltung die neue FTI-Initiative des bmvit vorgestellt und ein Ausblick auf zukünftige Forschungsschwerpunkte geboten.<br />




<br />




Wir freuen uns schon sehr auf eine interessante und erfolgreiche Veranstaltung und hoffen Sie dabei begrüßen zu dürfen.<br />



<br />



]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-37]]></link><guid><![CDATA[event37]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/eventdownload/110531_OeDZ.png" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[Macht die Schule fit für den Berufseinstieg?]]></title><description><![CDATA[<br />


Der ÖGV Schwerpunkt "Schule und Wirtschaft" strebt seinem ersten Höhepunkt in diesem Jahr zu.<br />





<br />





Mit der Enquete "Lebenslanges Lernen - Schule und Wirtschaft" informieren wir, gemeinsam mit den beteiligten Schulen und SchülerInnen aus Deutschland, Portugal, Sloweniens und der Tschechischen Republik über die Ergebnisse dieses umfangreichen Projektes.<br />





<br />





Unter anderem gewährt der ÖGV dabei einen Einblick in die laufende <span style="font-weight: bold;">Unternehmerumfrage</span>, mit der die gültigen Lehrpläne der Pflichtschulen in Deutsch, Mathematik und Englisch hinsichtlich Relevanz für die Unternehmen und Wissensniveau der Schüler erforscht wird. Bis dato haben <span style="font-weight: bold;">2.300 Unternehmer</span> den umfangreichen Fragebogen ausgefüllt! Die Studie wird im Spätsommer publiziert.<br />





<br />





Im Anschluss diskutieren unter der Leitung von <span style="font-weight: bold;">Mag. Klaus Daubeck</span> (Projektlieter zukunft:ICH), <span style="font-weight: bold;">Präsidentin KommR Margarete Kriz-Zwittkovits</span> (Unternehmerin), <span style="font-weight: bold;">Paul Kimberger</span> (Vorsitzender der Gewerkschaftd er Pflichtschullehrer), <span style="font-weight: bold;">OSR Karl-Heinz Fiedler </span>(Direktor KMS Brüßlgasse, 1160 Wien), <span style="font-weight: bold;">Susanna Bentlage</span> (Inh. ELVG Benlage) und <span style="font-weight: bold;">Vanessa Jeminovis</span> (Schülerin 4. Klasse KMS) über die Grenzen und Herausforderungen für die Schulen von heute.<br />





<br />






]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-47]]></link><guid><![CDATA[event47]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/eventdownload/110530_SchuleundWirtschaft2.gif" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[Die Bedeutung der Donau für die Städte Wien und Budapest]]></title><description><![CDATA[<br />



Der ÖGV lädt gemeinsam mit dem Club Pannonia Austria und dem Cercle Diplomatique et Economique International zum Diskurs <br />


<br />


Programm: <br />


<br />


Begrüßung: <br />


<span style="font-weight: bold;">KommR Margarete KRIZ-ZWITTKOVITS</span><br />


Präsidentin des Österreichischen Gewerbevereins<br />


<br />


<span style="font-weight: bold;">S.E. Vince SZALAY-BOBROVNICZKY</span><br />


Botschafter der Republik Ungarn<br />


<br />


Key note &amp; Podium:<br />


<span style="font-weight: bold;">DI Dr.Kurt PUCHINGER</span>&nbsp; -&nbsp; Stadtplanungsdirektor der Stadt Wien&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; <br />

<span style="font-weight: bold;">Elem&eacute;r ESZTER</span>&nbsp; -&nbsp; gf.Direktor des mit der Stadtplanung beauftragten Studio Metropolitana GmbH in Budapest&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />

<span style="font-weight: bold;">Dr. Márton M&Eacute;HES</span>&nbsp; -&nbsp; Direktor des Collegium Hungaricum in Wien&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; <br />

<span style="font-weight: bold;">Dr. Balázs KOVÁCS</span>&nbsp; -&nbsp; Direktor des Ungarischen Tourismusamtes in Wien&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />

<span style="font-weight: bold;">DI Hans-Peter HASENBICHLER</span>&nbsp; -&nbsp; Geschäftsführer der Österreichischen Wasserstraßen-GmbH Via Donau<br />


<br />


Moderation:&nbsp; <br />


Mag. (FH) Stephan BLAHUT<br />


Generalsekretär des Österreichischen Gewerbevereins<br />


<br />


<br />



<br />



]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-41]]></link><guid><![CDATA[event41]]></guid></item><item><title><![CDATA[Hauptversammlung des Österreichischen Gewerbevereines]]></title><description><![CDATA[<br />
Tagesordnung:<br />



<ol>
	
	<li>Begrüßung</li>
	
	<li>Bericht der Präsidentin</li>
	
	<li>Bericht des Kassaverwalters über den Rechnungsabschluss 2010</li>
	
	<li>Bericht der Rechnungsprüfer und Antrag auf Genehmigung des Rechnungsabschlusses 2010 sowie Entlastung des Verwaltungsrates und des Präsidiums</li>
	
	<li>Wahlen in die Organe des ÖGV</li>
	
	<li>Beschlussfassung über die Verleihung der W.-Exner-Medaillen 2011</li>
	
	<li>Beschlussfassung der Unternehmerehrungen 2011</li>
	
	<li>Allfälliges</li>

</ol><br />
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-43]]></link><guid><![CDATA[event43]]></guid></item><item><title><![CDATA[Der Strategos 21 | In Umbruchzeiten erfolgreich führen]]></title><description><![CDATA[<br />
<span style="font-weight: bold;">Strategie trifft Kunst – Kunst trifft Strategie</span><br />
<br />
Ein Dialog der anderen Art – weil ungewöhnliche Zeiten ungewöhnliche Lösungen verlangen. Turbulente Zeiten und Umbru&#776;che verlangen mit aller Vehemenz nach einer angemessenen Strategie. Und sie verlangen, ja sie schreien geradezu, nach neuen Wegen und Lösungsangeboten.<br />
<br />
Gespräche mit Dirigenten, wie Bertrand de Billy, Ingo Metzmacher oder Andr&eacute;s Orozco-Estrada und ebenso namhaften Regisseuren, wie Matthias Hartmann, Tobias Moretti und Stefan Ruzowitzky dienten der Autorin als Inspirationsquellen, um sie in ein zeitgemäßes Strategieverständnis zu integrieren – und so das Bild des Strategos21 zu formen und Handlungsanleitungen fu&#776;r ein „<span style="font-weight: bold;">New Strategic Leadership</span>“ anzubieten. Der Strategos21 versteht sich als Hinweis- und Nachdenkbuch und zeigt Wege auf, wie man in Umbruchzeiten strategisch denken, fu&#776;hren und sich schrittweise einer Realität annähern kann – ohne dabei ein Getriebener zu sein.<br />
<br />
Dieses Buch richtet sich an all jene, die <span style="font-weight: bold;">Fu&#776;hrungsverantwortung im 21. Jahrhundert </span>ernst nehmen, und an jene, die gerne fu&#776;hren und dabei nach Klarheit und Entschiedenheit suchen. Es ist ein Buch, das Intellekt und Spiritualität abseits ausgetretener Pfade eindrucksvoll verbindet und die lebbare Symbiose ins Zentrum ru&#776;ckt.<br />
<br />
…Weil ungewöhnliche Zeiten ungewöhnliche Menschen mit ungewöhnlichen Lösungen verlangen und weil Strategie zu sein wohl eine der großen Herausforderungen unserer Zeit ist.<br />
<br />
<hr style="width: 100%; height: 2px;" />
Die Autorin: <span style="font-weight: bold;">Hon. A.o. Prof. DDr. Andrea Riemer</span> ist seit 15 Jahren in Fu&#776;hrungsfunktionen in den Bereichen Strategie und Sicherheitspolitik sowohl im akademischen als auch privatwirtchaftlichen Bereich tätig. Die profunde Kennerin von strategischen Konzepten auf globaler und internationaler Ebene gilt seit jeher als vehemente Verfechterin von disziplinenu&#776;bergreifenden Forschungs- und Beratungsarbeiten. <br />
<br />
Dies spiegelt sich in einem umfangreichen Publikations- und Projektoeuvre wider. Es ist die Herausforderung, die ihre wissenschaftlichen Arbeiten vorantreibt, nicht das Beharren auf disziplinäre Grenzen – insbesondere dann, wenn ein Überchreiten derselben das Erklärungsspektrum erweitert und neue Perspektiven zu brennenden Themen unserer Zeit ermöglicht. Zudem ist ihr die praktische Anwendung ihrer wissenschaftlichen Ergebnisse ein wesentliches Anliegen. <br />
<br />
Der Austausch und die Symbiose zwischen Disziplinen, der kreative Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis prägen seit 20 Jahren ihre Arbeiten. Im Überwinden von Grenzen dru&#776;ckt Andrea Riemer ihren Ideen und Konzepten mutig ihren ureigensten Stempel auf, der jenseits sogenannter Richtigkeit und Off Mainstream liegt. Gerade darum gilt sie mit vielen ihrer Arbeiten als internationale Pionierin in Grundfragen zur Strategie und zur strategischen Fu&#776;hrung.<br />
<br />

]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-44]]></link><guid><![CDATA[event44]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/eventdownload/110509_Strategos21.png" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[Nachhaltigkeit als neues Credo im Business]]></title><description><![CDATA[Aus der Fülle der Themen, die unter dem Oberbegriff "Nachhaltigkeit" rangieren, werden wir speziell über Innovationen in der Heimtextilbranche sprechen, Vieles über nachhaltig produzierte Kleidung erfahren, eines der wichtigsten Magazine zum Thema ausführlich kennenlernen und einen innovativen Unternehmer im Bereich der Windenergie kennenlernen. Hannes Offenbacher hat sich dem Thema Nachhaltigkeit schon lange verschrieben, seine Initiativen wie die "Mehrblick Ideen Lounge" bringen auch viel Schwung in die unternehmerische Landschaft in Österreich und fördern nachhaltige Business Ideen.<br />
<br />
Mit:<br />

<span style="font-weight: bold;">Ing. Reinhard Backhausen</span>, "Backhausen interior design" und Vizepräsident des ÖGV<br />
<span style="font-weight: bold;">Lisa Muhr</span>, "Göttin des Glücks"<br />

<span style="font-weight: bold;">Hannes Offenbacher</span>, "Mehrblick"&nbsp; (Einleitungsstatement)<br />
<span style="font-weight: bold;">Roswitha Reisinger</span>, MBA, "Lebensart VerlagsGmbH"<br />
<span style="font-weight: bold;">DI Johannes Trautmannsdorf</span>, "Im Wind" 
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-42]]></link><guid><![CDATA[event42]]></guid></item><item><title><![CDATA[Bulgarien: Geschäftschancen für KMU]]></title><description><![CDATA[<br />

<div style="text-align: center; background-color: rgb(255, 69, 0);"><span style="color: rgb(255, 69, 0);">&nbsp;&nbsp;
<span style="color: rgb(255, 255, 255);"><br />
			Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass die geplante
    Infoveranstaltung "Bulgarien: Geschäftschancen für KMU" am 12.4.
    2011 von bulgarischer Seite aus finanziellen Gründen abgesagt werden
    musste. Wir bedauern dies sehr, da uns die Vernetzung von KMU über
    die Grenzen hinaus sehr wichtig ist.<br />
			&nbsp;&nbsp; </span></span><br />
	</div>
<span style="font-style: italic;"><br />
	
	<span style="text-decoration: line-through;">Infoabend zu Geschäftsklima, nationale und europäische Förderungen &amp; Kontakte zu bulgarischen Firmen</span></span><br style="text-decoration: line-through;" />

<br style="text-decoration: line-through;" />

<span style="text-decoration: line-through;">



Der ÖGV präsentiert im Rahmen der Serie "Geschäftschancen in CEE" den interssanten Markt Bulgarien.</span><br style="text-decoration: line-through;" />



	
	


<br style="text-decoration: line-through;" />

<span style="text-decoration: line-through;">

	
	


Wir werden eine bulgarische Businessmission von KMU bei uns begrüßen und mehr über die Wirtschaftslage im Land, Zukunftsaussichten, sowei einen intensiven Überblick über die relevanten Unterstützungsmöglichkeiten der bulgarischen Regierung.</span><br style="text-decoration: line-through;" />






<br style="text-decoration: line-through;" />

<span style="text-decoration: line-through;">




Etwa 25 bulgarische Firmen werden sich vorstellen und stehe zur Kontaktaufnahme mit interessierten Österreichern bei bulgarischen Wein und Häppchen zur Verfügung.
</span>]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-39]]></link><guid><![CDATA[event39]]></guid></item><item><title><![CDATA[Equal Pay Day 2011]]></title><description><![CDATA[<br />

Heuer wollen wir den EPD humorvoll begehen.<br />

<br />

<span style="font-weight: bold;">Elisabeth-Joe Harriet</span> - lange Jahre BPW Wien-Mitglied - nimmt uns in ihrem Programm „Klasse Frauen &amp; Moneten“ mit auf einen kabarettistisch-musikalischen Streifzug durch die Welt von Geld, Gold, Besitz, Macht und Aktien.<br />

<br />

Wie Frau dazu kommt, was sie damit machen kann, aber auch die Kehrseite der Medaille aus der Sicht diverser Klassefrauen von Cleopatra über Margarethe von Österreich bis Renata Goldhahn-Silberbauer, der Frau mit dem Beta-Faktor im Blut.<br />

<br />

Der Mann am Klavier: <span style="font-style: italic;">Bela Fischer</span><br />

<br />

Unkostenbeitrag für BPW- und ÖGV- Mitglieder &euro; 5,- / Gäste &euro; 10,-<br />

Im Anschluss bitten wir zu einer kleinen Erfrischung.<br />


]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-40]]></link><guid><![CDATA[event40]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/eventdownload/110411_Harriett.png" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[Erster Österreichischer Energieautarkie-Kongress]]></title><description><![CDATA[
<div style="text-align: center;">
	<blink style="background-color: rgb(255, 218, 185);"><span style="font-weight: bold;"><br />
			ACHTUNG ORTSWECHSEL!</span><br style="color: rgb(230, 230, 250);" />
		 Der Kongress findet aufgrund des großen Andrangs <br />
		im Palais Auersperg in 1080 Wien, Auerspergstraße 1, statt!</blink><br />
	</div><br />
Bei dieser hochkarätigen Veranstaltung geht es um die Unabhängigkeit von Energieimporten, somit um die Eigenversorgung von Regionen, Gemeinden, Industrie- und Gewerbebetrieben durch vorhandene Ressourcen erneuerbarer Energie wie Sonne, Wind, Wasser, Biomasse und Erdwärme. <br />
<br />
Top-Fachleute referieren praxisnah über Themen wie Klimaschutz und Autarkiebewegung, die Zukunft der Energiewirtschaft, aktuelles Know-how der Erneuerbaren-Energie-Technologien, über Ausbildung, Förderungen, Management sowie Autarkie-Umsetzung, Netzwerk-Zugang und Geschäftsanbahnung.<br />
<br />
Entscheider aus Gemeinden, Regionen, Gewerbe und Industrie erfahren, wie sie durch den Einsatz von Sonne, Wind, Wasser, Biomasse oder Erdwärme ihre Energieversorgung selbst in die Hand nehmen und damit weitgehend unabhängig von fossiler Energie werden können. <br />
<br />
Sie treffen auf dem Fachkongress TGA-Planer, Energie-Autarkie-Coaches sowie Entscheider aus Regionen, Gemeinden, Industrie, Gewerbe, Tourismus und Politik zum Netzwerken und zum Erfahrungsaustausch.<br />
<br />
Nähere Informationen über den Energieautarkie-Fachkongress erhalten Sie <span style="font-size: small; line-height: normal; color: rgb(105, 105, 105);">im pdf im Anhang an diesen Bericht</span>
<div><span style="font-size: small; line-height: normal; color: rgb(255, 0, 0);"><br />
		</span>
	<!--
	<table style="border-collapse: collapse; width: 469px; height: 44px;"><tbody><tr><td style="border: 1px solid rgb(0, 0, 0);">Als Mitglied des Österreichischen Gewerbevereines haben Sie die Möglichkeit, an diesem Kongress zum Sonderpreis von &euro; 150,- teilzunehmen (Normalpreis &euro; 250,-).<br /><br />ACHTUNG: Sie müssen bei der Anmeldung (Download per Link unten) unbedingt den Ermäßigungscode anführen, um in den Genuss der ermäßigten Teilnahme zu kommen!<br /><br />ERMÄSSIGUNGSCODE "ÖGV" (bitte bei der Anmeldung anführen!)</td></tr></tbody></table>
	-->
	<br />
	Wir freuen uns, Ihnen diesen Service bieten zu können und hoffen auf zahlreiche Teilnahme am Kongress.<br />
	<br />
	</div> ]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-25]]></link><guid><![CDATA[event25]]></guid></item><item><title><![CDATA[Unternehmensfinanzierung in der Zukunft - Basel III und die Folgen]]></title><description><![CDATA[<br />

<pre wrap="">Im Rahmen von Basel III sollen die Eigenkapitalregeln für Banken verschärft werden. Basel III hat damit nicht nur auf die Kreditwirtschaft, sondern auch auf Investitionen, Wirtschaftswachstum und Beschäftigung erhebliche Auswirkungen. Da Eigenkapital die eigentliche Ressource einer Bank ist, werden die Verantwortlichen zukünftig genauer prüfen, welche Geschäfte sie tätigen und genehmigen. Für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) bedeutet dies, dass die Kreditvergabe weiter zurückgehen bzw. sich die Kreditfinanzierung verteuern dürfte - verbunden mit einer möglichen Schrumpfung des Wirtschaftswachstums und unklaren Folgen für die Realwirtschaft.<br />
	<br />
	Die Tagung "Unternehmensfinanzierung in der Zukunft - Basel III und die Folgen" versucht dieses Spannungsverhältnis zu analysieren und Antworten auf folgende Fragen zu finden: Wie sehen die aktuellen Entwicklungen und Beschlüsse aus? Welche Auswirkungen haben die neuen Eigenkapitalanforderungen für Banken? Welche Folgen sind für die Finanzierungssituation von Unternehmen zu erwarten? Und welche Unterstützung bieten eigentlich EU-Förderprogramme bei der Finanzierung von KMUs?<br />
	<br />
	Namhafte DiskutantInnen aus Wirtschaft, Finanzen, Forschung, Politik und Medien werden nicht nur die theoretischen Rahmenbedingungen, sondern vor allem die praktischen Auswirkungen auf die Unternehmenswelt diskutieren. Das Symposium richtet sich an UnternehmerInnen, InteressenvertreterInnen, WissenschaftlerInnen, JournalistInnen, Studierende sowie an wirtschaftlichen Themen Interessierte.<br />
	</pre>
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-35]]></link><guid><![CDATA[event35]]></guid></item><item><title><![CDATA[Praxistage 2011]]></title><description><![CDATA[Die Praxistage 2011 wenden sich wieder an Top-Entscheider, um aus 
praxisnahen Fallbeispielen verschiedener Branchen zu IT- und 
Telekommunikationsthemen neue Anregungen für das eigene Unternehmen 
mitzunehmen.<br />


<br />


Entscheidungsträger müssen sich einen raschen Eindruck über die 
Sinnhaftigkeit und Machbarkeit eines Themas machen können. Im 
Mittelpunkt steht der betriebswirtschaftliche Nutzen und kein 
unverständliches technisches "Kauderwelsch".<br />


<br />


Einladung als PDF: <a href="http://www.praxistage.at/Einladung" target="_blank">www.praxistage.at/Einladung</a><br />


Agenda: <a href="http://www.praxistage.at/Agenda" target="_blank">www.praxistage.at/Agenda</a><br />


Anmeldung: <a href="http://www.praxistage.at/Anmeldung" target="_blank">www.praxistage.at/Anmeldung</a>]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-33]]></link><guid><![CDATA[event33]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/eventdownload/110328_Praxistage2011.png" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[Benefizkonzert der Swinging Leaders]]></title><description><![CDATA[Wir laden Sie herzlich zum <span style="font-weight: bold;">Benefizkonzert der Swinging Leaders</span> im Rahmen der Praxistage 2011 ein. <span style="font-weight: bold;">Robert Kratky</span> und <span style="font-weight: bold;">Kurt Mann</span> („Der Mann, der verwöhnt“) werden Sie als Gast dieses einzigartiges Abends begrüßen.<br />
<br />
Die Einnahmen dieses Abends kommen ausschließlich einem <span style="font-weight: bold;">Hilfsprojekt der Gesellschaft Nierentransplantierter und Dialysepatienten</span> zugute und werden an den Präsidenten dieses Vereins, Herrn Kurt Dornheim, im Laufe des Abends übergeben. Der Verein setzt sich nun seit beinahe 40 Jahren für die psychologische und organisatorische Unterstützung chronisch kranker Nierenpatienten und Ihren Angehörigen ein.<br />
<br />
Der gute Ton gehört für Führungskräfte und Entscheidungsträger zur Kernkompetenz, nicht nur in ihrem beruflichen Alltag. Dies wird das Konzert der&nbsp; „Swinging Leaders“ unter Beweis stellen.<br />
<br />
Wir laden Sie ein, ein<span style="font-weight: bold;"> unvergessliches Konzert der Swinging Leaders</span> und einen unvergesslichen Abend mitzuerleben und für einen guten Zweck mit uns zu feiern.<br />
<br />
Für die Teilnahme am Benefizkonzert bitten wir Sie Vorort um eine freiwillige Spende von Euro 20. Diese kommen ausschließlich dem oben genannten caritativen Zweck zugute.<br />
<br />

]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-38]]></link><guid><![CDATA[event38]]></guid></item><item><title><![CDATA[Der Onkel aus Pressburg - Auf österreichischen Spuren durch die Slowakei]]></title><description><![CDATA[Lesung: <span style="font-weight: bold;">Dietmar Grieser</span><br />



<br />
Mit Musik von Komponisten, die in Pressburg geboren wurden oder dort musikalisch gewirkt haben: Johann Spech, Anton Zimmermann, Franz Schmidt, Franz Schubert, Johann Nepomuk Hummel, Ludwig van Beethoven und Franz Lehár.<br />
<br />
Es musiziert das Concilium musicum Wien in der Besetzung mit Klarinette, Violine, Viola und Violoncello. Einige Werke wurden speziell für dieses Konzert von Paul Angerer für diese Besetzung instrumentiert. <br />






<br />





<span style="font-weight: bold;">Der Besuch des Konzertes ist für Mitglieder des ÖGV nach Anmeldung 
gratis. Freunde des Hauses bestellen rechtzeitig ermäßigte Karten (à 
17,-)</span>. 
 <span style="font-style: italic;">Ab 15.00 Uhr bietet das Haus Kaffee und Kuchen zum Preis von &euro; 5,- an</span><br />


<br />



]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-29]]></link><guid><![CDATA[event29]]></guid></item><item><title><![CDATA[LOBBYING-KONGRESS: MÄCHTIG MACHEN]]></title><description><![CDATA[<br />

Einerseits ist Lobbying zum faszinierendsten Management- und Machtinstrument geworden, andererseits ist es durch Missbrauch auch heftig umstritten. Beim ersten ARS-Lobbying-Kongress begeben wir uns mit den besten Experten und Praktikern auf die Spuren des<br />

„neuen Lobbying“, welches uns dafu&#776;r „mächtig macht“, die Zukunft fu&#776;r alle positiv zu gestalten.<br />

<br />

Mit: Wolfgang Rosam (Gf. Change Communications GmbH), Mag. Wolfgang Lusak Lobby Coach), NRAbg. Dr. Christoph Matznetter (Präsident des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes), Heidi Glu&#776;ck (Gf. media+public affairs consulting GmbH), Dkfm. Dr. Claus Raidl (Präsident der Oesterreichischen Nationalbank), Dr. Robin Rumler&nbsp; (Gf. Pfizer Corporation Austria), KR <span style="text-decoration: underline;">Margarete Kriz-Zwittkovits</span>&nbsp; (Präsidentin, Österreichischer Gewerbeverein), Herbert Wimberger („wip – Wirtschaftsantrieb am Punkt“), Botschafter a.D. Dr. Gregor Woschnagg (EU-Berater der Industriellenvereinigung), Dr. Franz Wohlfahrt (Novomatic AG)<br />

Moderation Prof. Gerhard Vogl<br />

<br />

Inhalte:<br />



<ul>
	
	<li>Sie werden besser verstehen, was man alles wie mit Lobbying bewegen kann und wohin der Trend geht</li>
	
	<li>Sie werden Lobbying-Arbeit aus den Blickwinkeln der österreichischen und internationalen Politik, der Konzerne,</li>
	
	<li>der mittelständischen Wirtschaft, von Sozialorganisationen und Medien hautnah miterleben</li>
	
	<li>Sie werden fu&#776;r Ihre individuellen Ziele in Richtung Einflussnahme auf Rahmenbedingungen/Gesetze, Genehmigungen, Unterstu&#776;tzungen, Kooperationen und Wettbewerbsvorteile wertvolle Anregungen erhalten</li>
	
	<li>Sie werden visionäre und praktische Antworten auf die Frage „Was macht morgen mächtig?“ bekommen</li>
	
	<li>Sie werden einen persönlichen Know-How- und Kompetenz-Vorsprung gewinnen</li>

</ul>
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-34]]></link><guid><![CDATA[event34]]></guid></item><item><title><![CDATA[Wasser - Kraft - Rekorde]]></title><description><![CDATA[<br style="font-weight: bold;" />
<span style="font-weight: bold;">Filmbericht über Weltrekordversuch im Streckentauchen unter Eis</span><br />
<br />
Programm:<br />
18:00 - 18:15<br />
Begrüßung: <span style="font-weight: bold;">KommR Margarete Kriz-Zwittkovits</span> (Präsidentin Österreichischer Gewerbeverein), <span style="font-weight: bold;">Dr. Friedrich Vodicka</span> (Mitglied des Vorstandes des Verbandes Österreichischer Wirtschaftsakademiker)<br />
<br />
18:15 - 18:45<br />
„Das schafft Strom aus Wasserkraft“ - Wasser aus der Sicht des größten Stromerzeugers Österreichs aus natürlicher und umweltfreundlicher Wasserkraft - <span style="font-weight: bold;">Mag. Beate McGinn</span> (Leiterin Kommunikation, Mediensprecherin Verbund AG)<br />
<br />
18:45 - 19:30<br />
„Die Leidenschaft, unter Wasser Rekorde aufzustellen“ - Filmbericht über den Weltrekordversuch im Streckentauchen unter Eis am 12. Februar 2011 und weiterer Projekte: Wasser aus der Sicht des Österreichischen Extremtauchers <span style="font-weight: bold;">Christian Redl</span><br />
<br />
19:30<br />
Get together bei maritimen Häppchen und Getränken<br />

]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-32]]></link><guid><![CDATA[event32]]></guid></item><item><title><![CDATA[Basel III - Chance & Risiko]]></title><description><![CDATA[<br />









Die in Erarbeitung befindlichen Regelungen des "BASEL III" Vertrages werden, wie schon jene für BASEL II, massive Auswirkungen auf die "reale Wirtschaft" haben. Es wird allgemein erwartet, dass die neuen Regeln 2012 in Kraft treten. Wie schon bei Basel II kommen damit auf die Banken große Herausforderungen zu, die neben einer massiven Kapitalerhöhung direkte Auswirkungen auf Finanzierungen der Unternehmen haben werden.<br />










<br />










Bedauerlicherweise muss festgestellt werden, dass unter den europäischen Ländern in dieser elementaren Frage keine übergreifenden Interessen vorherrschen und die EU auch in diesem Falle nicht jene Bedeutung und Durchsetzungskraft hat, wie sie von den USA vorexerziert wird.<br />










<br />










Podium:<br />










<span style="font-weight: bold;">Mag. Othmar Karas</span>, <span style="font-style: italic;">Mitglied des europäischen Parlaments und Basel III-Berichterstatter im Ausschuss für Wirtschaft und Währung</span><br />










<br />










<span style="font-weight: bold;">Dr. Herbert Pichler</span>, <span style="font-style: italic;">Geschäftsführer der Bundessparte Bank und Versicherung der WKO</span><br />










<br />










<span style="font-weight: bold;">Dr. Walter Bornett</span>, <span style="font-style: italic;">Geschäftsführer der KMU Forschung Austria</span><br />










<br />










     ]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-26]]></link><guid><![CDATA[event26]]></guid></item><item><title><![CDATA[100 Jahre Frauentag]]></title><description><![CDATA[<br />
<span style="">Vor
 100 Jahren, am 19. März 1911, fand in Wien die erste große 
Demonstration für die Rechte von Frauen statt. An die 20.000 Personen – 
mehrheitlich Frauen – marschierten damals auf der Ringstraße zum 
Rathaus. Ihre Anliegen waren: allgemeines Frauenwahlrecht, 
Arbeitsschutzgesetze, Mutter- und Kinderschutz, 8-Stunden-Tag, gleicher 
Lohn für gleiche Arbeit, die Senkung der Lebensmittelpreise, die 
Einführung einer Sozialversicherung, die Legalisierung des 
Schwangerschaftsabbruchs und die Verhinderung des sich am Horizont 
bereits abzeichnenden 1. Weltkrieges. Ähnliche Demonstrationen fanden im
 selben Jahr in Deutschland, der Schweiz, Dänemark und den USA statt.</span>]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-30]]></link><guid><![CDATA[event30]]></guid></item><item><title><![CDATA[Midsize M&A - Unternehmen in Akquisitions- und Wachstumsphase]]></title><description><![CDATA[<br />
<span style="font-style: italic;">Experten von Wolf Theiss, dem aws-mittelstandsfonds und PricewaterhouseCoopers erörtern wie mittelständische und junge Unternehmen trotz der derzeit erschwerten volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen durch Akquisitionen von Unternehmen wachsen und expandieren können.</span><br />



&nbsp;<br />



Themenschwerpunkte und Vortragende:<br />



<span style="font-weight: bold;">Dr. Christian Hoenig</span>, <span style="font-style: italic;">Wolf Theiss Rechtsanwälte</span><br />




Rechtliche Aspekte im Akquisitionsprozess, bei der Due Diligence und der Erstellung der Transaktionsdokumente aus Sicht des Käufers<br />



<br />



<span style="font-weight: bold;">Mag. Arno Langwieser,</span> <span style="font-style: italic;">aws-mittelstandsfonds</span><br />




Flexible Finanzierungslösungen für den österreichischen Mittelstand in der Expansionsphase <br />



<br />



<span style="font-weight: bold;">Horst Bernegger</span>, <span style="font-style: italic;">PricewaterhouseCoopers</span><br />



Aspekte des Wachstums von mittelständischen Unternehmen aus Sicht des Wirtschaftsprüfers <br />



&nbsp;<br />



<span style="font-weight: bold;">Programm</span>:<br />



Vorträge 17:30 - 19:30<br />



anschl. Buffet und Networking<br />



<br />



<span style="font-weight: bold;">Ort</span>:<br />



Steigenberger Hotel Herrenhof Wien<br />



Herrengasse 10<br />



1010 Wien<br />



+43 1 515 10 3808<br />



<br />


<span style="font-weight: bold;">Anmeldung bis 27.1.11</span>:<br />


<a href="http://guest.cvent.com/d/bdqt1q/4W">http://guest.cvent.com/d/bdqt1q/4W</a><br />
<br />




]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-31]]></link><guid><![CDATA[event31]]></guid></item><item><title><![CDATA[Mit Wertschätzung zum Erfolg]]></title><description><![CDATA[<br />
Referenten: <br />

<span style="font-weight: bold;">Mag. Hubert Worliczek</span>, Managementcoach, Trainer, Buchautor<br />

<span style="font-weight: bold;">Dr. Alexander Norman</span>, Managementcoach, Out- und Newplacemantexperte<br />

&nbsp;<br />

<span style="text-decoration: underline;">Mag. Hubert Worliczek</span>: Wertschätzung als nachhaltiger Effektivitätsfaktor<br />

Eine Schaltstelle im menschlichen Gehirn entscheidet in Sekundenbruchteilen, ob Körper und Nervensystem auf rein instinkthafte Überlebensreaktionen schalten oder ob jene intelligenten Gehirnareale aktiviert werden, die Wertschätzung, Partnerschaft und intelligentes Denken ermöglichen - ob in der Konsequenz kopflos oder planvoll gehandelt wird. Gerade in schwierigen Zeiten braucht die Wirtschaft Führungskräfte und Mitarbeiter, die nicht von Instinkten getrieben sind, sondern fähig, Verantwortung zu übernehmen, im Team zu kooperieren und zielgerichtet zu handeln. Das von Worliczek / Zechmeister veröffentlichte Modell der 7 Lebensebenen bietet eine "Roadmap", um gerade diese Fähigkeiten zum Nutzen des Unternehmens zu entwickeln.<br />

&nbsp;<br />

<span style="text-decoration: underline;">Dr. Alexander Norman</span>: Change Management im Personalbereich mit Newplacement<br />

Anpassungszwänge von außen und interne Personalentwicklungsmaßnahmen sind die beiden „Stellgrößen“, die in einer sich rasch verändernden Zeit höchst professionell und auch schnell umgesetzt werden müssen. Der Mensch ist aber keine Maschine, es ist daher auf Ihn einzugehen, sein Potenzial zu erkennen und adäquat einzusetzen, was Empathie und Wertschätzung erfordert, soll dieser Change Prozess erfolgreich abgeschlossen werden. Neue Aufgaben sind entsprechend den Möglichkeiten zu definieren und die Betroffenen auf diese Herausforderungen vorzubereiten, seien es&nbsp; neue Produkte, neue Technologien oder veränderte Prozesse. Newplacement&nbsp; nimmt auf die Persönlichkeit Bezug, denn nur über diese Schiene kann langfristig eine Ergebnisverbesserung erzielt werden. <br />

<br />

Im Anschluss an die "offiziellen" Referate wird <span style="text-decoration: underline;">Mag. Wolfgang Vlk</span>, Leiter Konzernrechnungswesen der Raiffeisen NÖ / Wien, zur Diskussion der praktischen Umsetzung zur Verfügung stehen und seine Erfahrungen als Führungskraft einbringen. Er hat bereits als Interviewpartner für das Buch "Berufsprinzip Mensch Sein" (Worliczek / Zechmeister) ausführlich zu dem Thema Wertschätzung Stellung genommen.<br />
<br />


]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-23]]></link><guid><![CDATA[event23]]></guid></item><item><title><![CDATA[„Für immer jung“ in einer „Ageing Society“?]]></title><description><![CDATA[<br />
<span style="font-style: italic;">Dieser Diskurs wird in Kooperation mit der Gesellschaft für Bildung udn Kultur (gbk) und dem Alumniverband der WU Wien veransatltet.</span><br />
<br />
Wir werden immer älter, aber wird es gelingen nicht nur die Anzahl unserer Jahre sondern auch die Lebensqualität der späten Jahre zu erhöhen? Kann – muß - Anti-Ageing schon vor den ersten Alterserscheinungen erfolgen? Kommt bzw. ist eine „Pille gegen das Altern“ überhaupt denkbar. Wie könnte bei einer noch stärkeren Beschleunigung der „Ageing Society“ das Gesundheits- und Pensionssystem so verändert werden, dass es den erhöhten Bedürfnissen entspricht? Welchen Stellenwert haben Senioren in unserer Gesellschaft und Wirtschaft?<br />

<br />

Es diskutieren:<br />

<span style="font-weight: bold;">Univ. Prof. DDr. Johannes Huber</span>&nbsp; -&nbsp;&nbsp; Anti-Ageing-Experte, Frauenarzt und Forscher <br />
<span style="font-weight: bold;">Dr. Andreas Khol</span> – Bundesobmann des Österreichischen Seniorenbundes <br />
<span style="font-weight: bold;">Univ.-Prof. Dr. Ulrike Schneider</span> - Leitung des Departments für Sozioökonomie, des Instituts für Sozialpolitik und des Forschungsinstituts für Altersökonomie der WU Wien<br />
<br />
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-27]]></link><guid><![CDATA[event27]]></guid></item><item><title><![CDATA[Die Hochzeit des Figaro - Wolfgang Amadé Mozart]]></title><description><![CDATA[<br />



<span style="font-weight: bold;">Die Hochzeit des Figaro, KV 492, in der Fassung für Streichquartett</span><br />



erschienen im Verlag Nikolaus Simrock (Bonn, 1800)<br />



&nbsp;<br />



<span style="font-weight: bold;">Concilium musicum Wien auf Originalinstrumenten</span>:<br />



Robert Neumann: Violine<br />



Luís Morais: Violine<br />



Christoph Angerer: Viola<br />



Ute Groh: Violoncello<br />



&nbsp;<br />



Prof. Gerhard Tötschinger: Moderation<br />



&nbsp;<br />



Das Concilium musicum Wien musiziert die beinahe unbekannte Fassung der Oper „Le Nozze di Figaro“ für Streichquartett. Prof. Gerhard Tötschinger führt mit anschaulichen Texten durch das Libretto von Lorenzo da Ponte, spricht über die Entstehung der Komposition und erläutert das historische Umfeld.<br />



&nbsp;<br />



<span style="font-weight: bold;">Gerhard Tötschinger</span> wurde in Wien geboren. Nach Studium, Schauspiel- und Gesangsausbildung und einigen Jahren als Schauspieler begann er 1973 in der Theaterleitung. Von 1982 bis 1995 war er Intendant beim „Fest in Hellbrunn“ in Salzburg, von 1994 bis 1999 künstlerischer Leiter des „Arteuropa Festivals“ in Todi/Italien. Zahlreiche Inszenierungen – Oper und Schauspiel in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Daneben Buchautor seit 1988, zuletzt „Sherlock Holmes und das Geheimnis von Mayerling“ (2008), Venedig für Fortgeschrittene (2009) und „Kaiser, Gärtner, Kapitän - Die Habsburger und ihre Berufe“ (2010). Zahlreiche Arbeiten für TV-Sendungen in Österreich, Deutschland und Italien als Drehbuchautor, Gestalter und Moderator ergänzen sein künstlerisches Schaffen.<br />



&nbsp;<br />



Das <span style="font-weight: bold;">Concilium musicum Wien</span> wurde im Jahre 1982 von Paul und Christoph Angerer gegründet, um Werke des 18. Jahrhunderts zu musizieren. Im Laufe seiner Entwicklung erweiterte sich das Repertoire des Ensembles kontinuierlich. Heute ist das Concilium musicum Wien für sein umfangreiches musikalisches Spektrum - von Musik der Barockzeit bis hin zur Tanzmusik des 19. Jahrhunderts - bekannt. Es bringt wertvolle Musik aus den Archiven zum Klingen, führt Musik von zu Unrecht vergessenen Komponisten auf und rückt selten gespielte Werke der großen Klassiker wieder ins rechte Licht. Das Ensemble spielt auf wertvollen historisch-originalen und authentischen Instrumenten aus der Zeit vor und um 1800.<br />


<br />

<span style="font-weight: bold;">Der Besuch des Konzertes ist für Mitglieder des ÖGV nach Anmeldung 
gratis. Freunde des Hauses bestellen rechtzeitig ermäßigte Karten (à 
17,-)</span>. 
 <span style="font-style: italic;">Ab 15.00 Uhr bietet das Haus Kaffee und Kuchen zum Preis von &euro; 5,- an</span>.<br />

<br />




]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-28]]></link><guid><![CDATA[event28]]></guid></item><item><title><![CDATA[Die gute Wegwerfgesellschaft]]></title><description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Die „nächste industrielle Revolution“ schreitet voran</span><br />

<br />

Am 20. /21. Jänner 2010 fand der 2. Österreichische Cradle to Cradle&reg; Kongress im Kunsthaus Graz statt. Die Veranstalter, die Abteilung für Wirtschafts- und Tourismusentwicklung der Stadt Graz und der Österreichische Gewerbeverein („ÖGV“), die älteste Österr. Unternehmervereinigung, blicken auf eine erfolgreiche Veranstaltung zurück. Ca. 300 Besucher und Besucherinnen aus dem In- und Ausland waren vor Ort, um das Thema Cradle to Cradle&reg; („C2C“) zu diskutieren. <br />

<br />

Nicht nur bei den Cradle to Cradle&reg; Netzwerk-Partnern, 90 Beteiligte aus neun europäischen Regionen eines INTERREG-Projekts (www.c2cn.eu), fand der Kongress großen Anklang. Auch die interessierte Öffentlichkeit sowie Unternehmer und Unternehmerinnen nahmen zahlreich an der Veranstaltung, eröffnet durch Vizebürgermeisterin Lisa Rücker, Stadträtin Maga. (FH) Sonja Grabner, und ÖGV-Vizepräsident Ing. Reinhard Backhausen, teil.<br />

<br />

Neben Vorträgen und Podiumsgesprächen mit internationalen ExpertInnen und EntscheidungsträgerInnen, präsentierte Mathieu Fichter als Vertreter der EU Kommission die neuesten Entwicklungen auf EU Ebene: Am 26. Jänner wird die europäische Kommission die politische Strategie zu einem „ressourceneffizienten Europa“ vorstellen. In diesem Strategiepapier wird Cradle to Cradle&reg; auf dem Weg zu einem neuen Wirtschaftssystem in Europa eine Rolle spielen.<br />

<br />

Albin Kälin, EPEA Switzerland, zeigte die Wertschöpfungsmöglichkeit für Unternehmen durch Wirtschaften in Kreisläufen auf und verwies in diesem Kontext auch auf eine laufende Kooperation mit Swiss RE, einem der beiden weltweit größten Rückversicherer zum Thema Risikomanagement – ein zentrales Thema von Cradle to Cradle&reg; Design. Mag. Rainer Rosegger, Soziologe aus Graz, widmete sich der Nachfragerseite und zeigte die Potenziale von C2C auf dem dynamischen Markt der Konsumenten und Konsumentinnen auf.<br />

<br />

Ing. Reinhard Backhausen, Inhaber des Textilindustrie-Unternehmens Backhausen interior textiles und Ing. Ernst Gugler von der Firma gugler* cross media zeigten als best practice Beispiele in Österreich wie sie C2C erfolgreich in ihren Unternehmen integrieren konnten und Umweltschutz nachhaltig leben. Backhausen stellte schon 2009 die gesamte Produktion auf C2C um und ist mit der C2C-Marke „RETURNITY – der Stoff der vielen Leben“ in 40 Ländern sehr erfolgreich tätig. Die Druckerei gugler* stellte nicht nur das Produktionssystem auf ein konsequentes Kreislaufsystem um, sondern errichtete auch ein Gebäude nach C2C Prinzipien. Anhand von weiteren Beispielen wurde auch die Relevanz von Cradle to Cradle&reg; Design für die Bauwirtschaft und Architektur in einem Workshop diskutiert, der von Dr. Herbert Greisberger, dem Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik („ÖGUT“) moderiert wurde. <br />

<br />

Wissens- und Kompetenztransfer zwischen den internationalen KongressteilnehmerInnenn wurde auch in drei weiteren Workshops intensiviert. Im kleinen Rahmen konnten die AkteurInnen untereinander diskutieren und Netzwerke aufbauen.<br />

Wilhelm Markus Geiger vom österreichischen Lebensministerium leitete den letzten Teil der Veranstaltung ein. Er beleuchtete die Potenziale von C2C für die österreichische Umweltpolitik und sprach die Einladung zu einer Weiterführung und Intensivierung des Dialoges aus. <br />

<br />

Den Abschluss und Höhepunkt des Kongresses bildete der Vortrag des C2C Begründers, Prof. Dr. Michael Braungart. Er hinterfragte kritisch das bisherige Vorgehen im Bereich der Nachhaltigkeit und zeigte Möglichkeiten auf mit einer positiven Grundhaltung an das Thema Umweltschutz heranzugehen: „wir dürfen nicht dem Versuch hinterher eilen unseren Fußabdruck zu minimieren bis es uns nicht mehr gibt. Vielmehr sollte intensiv darüber nachgedacht werden, wie wir einen wirklich positiven Einfluss auf unsere Umwelt erlangen.“ Braungart inspirierte die Besucher und Besucherinnen, indem er zeigte, dass eine „guten Wegwerfgesellschaft“ durchaus realisierbar ist.<br />

<br />

Cradle-to-Cradle gewinnt immer mehr an Bedeutung und wird zur „nächsten industriellen Revolution“ führen.&nbsp; Man kann schon auf den geplanten 3. Cradle-to-Cradle-Kongress 2012 gespannt sein.<br />

<br />

]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-22]]></link><guid><![CDATA[event22]]></guid></item><item><title><![CDATA[Adler fliegen nicht im Rudel - außer manchmal!]]></title><description><![CDATA[<br />
Lernen Sie unser Angebot kennen und verschaffen Sie sich ein Bild von unseren Vortragenden. In Kooperation mit dem Österreichischen Gewerbeverein und der UIK-austria findet nun schon zum zweiten Mal der Erfolgstag der Best of Best Erfolgsakademie statt.<br />


<br />


Das Programm lässt auch dieses Mal keine Wu&#776;nsche offen. Die Mitbegru&#776;nder der Akademie geben Einblicke in Ihre Seminare und Workshops. Sie erhalten die Gelegenheit auch aktiv teilzunehmen und Ihrem Erfolg ein Stu&#776;ck näher zu kommen.<br />


<br />


<span style="font-weight: bold;">Programm</span>:<br />


<br />


Begru&#776;ßung und Präsentation der Best Of Best Erfolgsakademie<br />


<br />


Special Guests:<br />


<span style="font-weight: bold;">Hubert Schwarz</span> (Extremsportler &amp; Guinness Buch Rekordhalter)<br />


<span style="font-weight: bold;">Alex Kristian</span> (Stimmenimitator) <br />


<br />


<span style="font-style: italic;">"Adler fliegen nicht im Rudel!</span>" - <span style="font-weight: bold;">Paul Misar</span><br />


Europas 1. Lifedesigner, Entrepreneur, Mitbegru&#776;nder der Best Of Best Erfolgsakademie <br />


<br />


<span style="font-style: italic;">"Lebenskraftbugdeterstellung" </span>- <span style="font-weight: bold;">Franz Ragginger</span> <br />


Coach und Trainer, Mitbegru&#776;nder der Best of Best Akademie <br />


<br />


Präsentation der Adler-VIP-Lounge - Europas elitäres Expertennetzwerk: Interview mit den Gru&#776;ndern <span style="font-weight: bold;">Steffen Wendl</span> (Buchautor und Internetexperte) und Lifedesigner Paul Misar<br />


<br />


Highlight des Abends: <span style="font-weight: bold;">Glasscherbenlauf</span> und "<span style="font-weight: bold;">Speed-Coaching</span>"<br />


<br />


Fu&#776;r Mitglieder des ÖGV, der UIK-austria, Best of Best Erfolgsakademie und Adler Lounge ist die Teilnahme <span style="font-weight: bold;">kostenlos</span>. <br />


<br />


Begrenzte Teilnehmerzahl! Daher bitte <span style="font-weight: bold;">Anmeldung bis 18.12.2010</span> erbeten!<br />
<br />
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-24]]></link><guid><![CDATA[event24]]></guid></item><item><title><![CDATA[Es ist ein Ros' entsprungen]]></title><description><![CDATA[
<div>
	
	
	<!--
	StartFragment
	-->
	
	
	


	
	
	<p style="text-align: justify;" class="MsoNormal">Zum traditionellen Weihnachtskonzert im Festsaal des Palais
Eschenbach hat das Concilium musicum Wien heuer wieder den bekannten Tenor
Alexander Kaimbacher als Solisten geladen. Alexander Kaimbacher - nach einigen
Jahren als Mitglied der Wiener Staatsoper nun wieder in Produktionen der freien
Wiener Opernszene und mit ebensoviel Hingabe als Liedsänger tätig (zuletzt
erschien die CD-Aufnahme von Franz Schuberts Liederzyklus „Die schöne Müllerin“
gemeinsam mit Gerhard Löffler, Gitarre) - wird bekannte Advent- und
Weihnachtslieder aus alten Liedsammlungen wie etwa „Es kommt ein Schiff
geladen“, „Maria ward ein Bot’ gesandt“ und „Es ist ein Ros’ entsprungen“ sowie
zwei heitere Hirtenpastorellen von Joseph Haydn singen. Dazu musiziert das
Concilium musicum Wien mit Streichern, Fagott und Harfe Kompositionen von
Gregor Joseph Werner, Johann Georg Albrechtsberger und Johann Adolf Hasse.</p>
	
	<p style="text-align: justify; font-weight: bold;" class="MsoNormal">Das Konzert um 16:00 Uhr ist AUSVERKAUFT!</p>
	<p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"><span style="font-weight: bold;">Für das Konzert um 18:30 sind noch wenige Karten erhältlich!</span><br />
		
		</p></div>


<div>
Der Besuch des Konzertes ist für Mitglieder des ÖGV nach Anmeldung gratis. Freunde des Hauses bestellen rechtzeitig ermäßigte Karten (à 17,-). 
 </div> ]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-21]]></link><guid><![CDATA[event21]]></guid></item><item><title><![CDATA[MigrantInnen als Wirtschaftsfaktor]]></title><description><![CDATA[<br />
Als <span style="font-weight: bold;">MigrantInnen</span> werden jene Menschen bezeichnet, die von einem Wohnsitz/Land zu anderen Wohnsitzen/Ländern wandern bzw. durchziehen. Aus Sicht ihres Herkunftslandes sind MigrantInnen <span style="text-decoration: underline;">EmigrantInnen</span>, aus Sicht des Aufnahmelandes <span style="text-decoration: underline;">ImmigrantInnen</span>. Die Umschreibung „Menschen mit <span style="text-decoration: underline;">Migrationshintergrund</span>“ fasst MigrantInnen und ihre Nachkommen unabhängig von der tatsächlichen <span style="text-decoration: underline;">Staatsbürgerschaft</span> zusammen.<br />



<br />



Wir möchten gerne mit dieser Veranstaltung herausarbeiten, dass MigrantInnen ein wesentlicher Bestandteil des österreichischen Wirtschaftslebens waren und sind. Persönlichkeiten mit Migrationshintergrund, die erfolgreich in Österreich tätig sind, kommen zu Wort. Erfahrungsberichte und Erfolgsgeschichten sollen den Beitrag dieser Bevölkerungsgruppe positiv unterstreichen und Vorurteilen entgegenwirken helfen.<br />



<br />



Freuen Sie sich mit uns auf einen spannenden und interessanten Abend, wo wir den Beitrag von Menschen mit Migrationshintergrund in Österreich herausarbeiten werden und die positiven Wirkungen von interkulturellem Zusammenleben ergründen möchten. Österreich als klassisches Migrationsland mit einer Geschichte voller interessanter Menschen aus den unterschiedlichsten Herkunftsländern kann von der Vielfalt profitieren und daraus Neues entwickeln.<br />



<br />



Am Podium diskutieren werden<br />



<span style="font-weight: bold;">Dr. Christiane Bernhard</span> / ifb-Bernhard<br />



<span style="font-weight: bold;">Manuel Bräuhofer</span> / Brainworker Community Marketing<br />



<span style="font-weight: bold;">Mag. Alev Korun</span> / Die Grünen<br />



<span style="font-weight: bold;">Zwetelina Ortega</span> / Verein „Wirtschaft für Integration“<br />



<span style="font-weight: bold;">Dr. Marko Stijjakovic</span> / Plattform für Integration, Bildung und Wirtschaft<br />

Moderation: <span style="font-weight: bold;">Ursula Oberhollenzer</span>, Vorstand, FiÖGV<br />
<br />
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-19]]></link><guid><![CDATA[event19]]></guid></item><item><title><![CDATA[6. Festival der Kroatischen Musik in Wien]]></title><description><![CDATA[<span style="font-style: italic;">Programm</span>:<br />

Robert Schumann (1810-1856) - 3 Fantasiestu&#776;cke<br />

Petar Bergamo (1930*) - Concerto abbreviato za klarinet solo<br />

An&#273;elko Klobu&#269;ar (1931*) - Elegie fu&#776;r Klarinette und Klavier<br />

Francis Poulenc (1899-1963) - Sonate fu&#776;r Klarinette und Klavier<br />

Johannes Brahms (1833-1897) - Trio fu&#776;r Klavier, Klarinette und Violoncello Op. 114<br />

<hr style="width: 100%; height: 2px;" />

Die Pianistin <span style="font-weight: bold;">Martina Filjak</span> zählt zu den begabtesten kroatischen Musikerinnen der ju&#776;ngeren Generation. Seitens der Kritik als die „Ku&#776;nstlerin galvanisierender Kraft“ mit „magnetischer szenischer Wirkung“ apostrophiert, ruft sie durch ihre feinfu&#776;hlig nuancierten Interpretationen der Meisterwerke aus dem pianistischen Standardrepertoire sowohl bei Publikum als auch bei Kritik weltweit Begeisterung hervor. (www.martinafiljak.com)<br />

<br />

Die Klarinettistin <span style="font-weight: bold;">Marija Pavlovi&#263;</span> zählt zu den begabtesten kroatischen Musikern der neuen Generation. Ihren Magister schloss sie am Salzburger Mozarteum beim langjährigen Solo-Klarinettisten der Berliner Philharmonie Alois Brandhofer (2002) ab. Als Solistin arbeitet sie mit den angesehensten kroatischen Orchestern und Kammermusik-Ensembles zusammen. (www.marija-pavlovic.com)<br />

<br />

<span style="font-weight: bold;">Kajana Pa&#269;ko</span> erhielt ihren ersten Violoncello Unterricht mit 9 Jahren in ihrer Heimatstadt. Seit Herbst 2008 ist sie Magister Studentin in der Klasse von Clemens Hagen an der Universität Mozarteum in Salzburg. Neben den häufigen solistischen Auftritten in Kroatien mit den wichtigsten kroatischen 79 Orchestern, trat Kajana auch in der Schweiz, Slowenien, Österreich, Russland, Deutschland, Italien und Schweden auf. Sie ist auch als Kammermusikerin sehr aktiv und erfolgreich.<br />

<br />

<span style="font-style: italic;">Der Besuch des Konzertes ist für Mitglieder und Freunde des ÖGV nach Anmeldung gratis</span>.
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-20]]></link><guid><![CDATA[event20]]></guid></item><item><title><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge – Chance oder Risiko?]]></title><description><![CDATA[<br />

Neben den Fragen über die wirtschaftliche Entwicklung in und nach der Wirtschaftskrise verunsichert Unternehmer kein Thema mehr, als die eigene Altersvorsorge und jene für ihre MitarbeiterInnen. Im Rahmen eines Impulsvortrags und einer Podiumsdiskussion sollen steuerliche und arbeitsrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt und Wege zur effizienten und kostenneutralen Vorsorge diskutiert werden.<br />

<br />

Es diskutieren:<br />

Dr. Gerhard Kantusch<br />

&nbsp;&nbsp; HR-ManagerMCE Personalservice Holding GmbH,&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />

&nbsp;&nbsp; Geschäftsführer Pension Consulting GmbH<br />

<br />

Dr. Frank Preissler<br />

&nbsp;&nbsp; HR-Director Constantia Flexibles Holding GmbH <br />

<br />

Univ. Prof. Dr. Wolfgang Mazal<br />

&nbsp;&nbsp; Institut für Arbeits- und Sozialrecht der Universität Wien<br />

&nbsp;<br />

Akad. FDL Richard Novotny<br />

&nbsp;&nbsp; Vertriebsleiter BAWAG P.S.K. Versicherung AG
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-16]]></link><guid><![CDATA[event16]]></guid></item><item><title><![CDATA[Der Mann mit dem Ghetto]]></title><description><![CDATA[<br />
<br />
Ein Wiener Bankier, mit einer Ju&#776;din verheiratet, enga-<br />
gierter Katholik und erklärter Gegner des „Anschluss“<br />
an Hitlerdeutschland ist verantwortlich fu&#776;r das Ghetto<br />
in Warschau.<br />
<br />
Diese im wahrsten Sinne des Wortes unglaubliche Geschichte wird im Buch auf der Grundlage einer Diplomarbeit von Georg Griensteidl kompetent, nu&#776;ch-<br />
tern und doch einfu&#776;hlsam aufgearbeitet. Griensteidl, ein erfolgreicher Manager, hat als Wissenschaftler bisher un-entdeckte, unbekannte oder auch u&#776;bersehene Fakten zu einem schauerlichen Mosaik des Bösen zusammengefu&#776;gt.<br />
<br />
Um die Begleitumstände mitten im Zweiten Weltkrieg einigermaßen zu verstehen, schildert Klaus Emmerich, der Journalist, die politischen, geschichtlichen und moralischen Zusammenhänge.
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-18]]></link><guid><![CDATA[event18]]></guid></item><item><title><![CDATA[Where do we go with Ruble & Co? - Strategies for Russia's recovery]]></title><description><![CDATA[<br />

In 2008, Russia was severely hit by the international crisis. The country was affected far more than anyone had originally expected. Some analysts even called for removing the “R” out of BRIC (Brazil, Russia, India, and China), considering that Russia was the only one of the BRIC countries showing negative growth. Since then, the situation has relaxed. After a period of contraction, the Russian economy started to recover as the year 2009 came to a close. Consequently, there was a notable increase in optimism for 2010. Yet, the question is whether an economy mainly based on raw materials and endemic corruption can bring Russia to the road of modernization. <br />


<br />


Can Russia relieve itself from its burdens and really find its own path for the future by breaking free from inveterate habits of relying on the government and on foreign countries? What will be the future of Russia – its place among other nations in the global labor market, in the system of international relations, and in global culture? Does Russia have a chance to build a new, free, prosperous, and strong Russia? At the 3rd Webster Vienna Alumni Symposium, a panel of experts will discuss avenues for sustainable development, lessons learned from the crisis and implications of the current situation for local and foreign investors doing business in Russia.
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-15]]></link><guid><![CDATA[event15]]></guid></item><item><title><![CDATA[Gut gestritten?]]></title><description><![CDATA[<br />
Wer Gesellschafterstreitigkeiten möglichst vermeiden will oder schon führen (muss) und gewinnen will, wird im neuesten Buch von RA Mag. Singer genau so fündig wie Rechtsanwälte und andere Berater, die dogmatische Lösungsansätze suchen oder auf der Suche nach praktischen Erfahrungen, insbesondere zu strategischen Überlegungen und psychologischen Elementen des Gesellschafterstreits sind.<br />



<br />



Ziel dieses Buches ist es, des Lesers Problembewusstsein zu schärfen und seine Fähigkeit zum frühzeitigen Erkennen streitanfälliger Situationen zu stärken. Jeder Gesellschafterstreit wird von unterschiedlich agierenden Persönlichkeiten geführt, hat andere Ursachen und eine eigene Dynamik. Jeder Gesellschafterstreit bedarf daher einer eigenen, individuellen Lösung. Zum besseren Verständnis schildert das Buch wichtige Vorgänge weitgehend objektiv und berücksichtigt die Blickwinkel der verschiedenen Streitparteien vor allem dort, wo sich unterschiedliche Konsequenzen ergeben.<br />



<br />



Der Aufbau des Buches richtet sich nach dem „Lebenszyklus“ einer Gesellschaft. Im Kapitel 3 befinden sich Überlegungen, die vor Gründung einer Gesellschaft angestellt werden sollten, Kapitel 4 beschäftigt sich mit dem Gründungsvorgang selbst, Kapitel 5 enthält nützliche Maßnahmen zur Streitvermeidung während aufrechter Gesellschaft vor dem Ausbruch eines Gesellschafterstreits und Kapitel 6 zeigt empfohlene Maßnahmen und Strategien nach dem Ausbruch von Gesellschafterstreitigkeiten. Die Kapiteln 7 und 8 beschäftigen sich mit Auseinandersetzungen in Familienunternehmen und Privatstiftungen. <br />



]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-14]]></link><guid><![CDATA[event14]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/Fotos/SingerAlexander_k.jpg" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[Die grüne Zukunft - nachhaltig leben und wirtschaften]]></title><description><![CDATA[<br />

[ <a href="mailto:office@gewerbeverein.at">Jetzt anmelden!</a> ]<br />

<br />






Anfang November wird das Buch DER GRÜNE GUIDE, Österreichs erster großer Ratgeber für ein erfolgreiches, glückliches und nachhaltiges Leben, von Christina Zappella-Kindel und Georg Kindel im Verlag PRIMA VISTA veröffentlicht. Das Buch, dessen Erscheinen von einer starken Medienkampagne begleitet wird, enthält nicht nur Tipps und Empfehlungen von Experten, die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Zukunft unseres Planeten und den Klimawandel, einen Ausblick auf unsere Welt im Jahr 2050, sondern auch viele völlig neue Fakten und die erste große Bewertung der nachhaltigsten Unternehmen&nbsp; Österreichs. <br />






<br />






Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow, der das Vorwort zu DER GRÜNE GUIDE verfasst hat, nennt&nbsp; es ein „wichtiges, zukunftsweisendes Buch und eines, das Mut macht“. Weitere Beiträge zum Buch lieferten Persönlichkeiten von Friedensnobelpreisträgerin Betty Williams bis Sir Richard Branson.<br />






<br />






Auf dem Podium:<br />






BETTY WILLIAMS | Friedensnobelpreisträgerin <br />






ING. REINHARD BACKHAUSEN | Backhausen interior textiles<br />






DR. HERBERT GREISBERGER | Generalsekretär der ÖGUT<br />






GEORG KINDEL | Autor des Buches „Der Grüne Guide“<br />






UNIV.-LEKT. DI DR. ALFRED STRIGL | Gf. Gesellschafter plenum<br />






<br />







]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-17]]></link><guid><![CDATA[event17]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/Newsletter/BettyWilliams.jpg" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[Möglichkeiten zur Minimierung von Kreditrisiken und Zahlungsausfällen]]></title><description><![CDATA[<br />

Um aufzuzeigen, wie Unternehmen ihr Risiko des Zahlungsausfalls effizient und nachhaltig in den Griff bekommen können, lädt die Support Unit Zentrales Melderegister (SU-ZMR) des Bundesministerium für Inneres (BM.I) gemeinsam mit dem ÖGV zum Infotag.<br />



<br />



Hierbei erfahren Sie anhand von Praxisvorträgen und im Rahmen einer Top-Podiumsdiskussion, wie Unternehmen effizient das Risiko des Zahlungsausfalls sowie Kreditrisiken verringern können.<br />



<br />



Ablauf der Veranstaltung:<br />



<br />



In der Form von Impulsreferaten und Einzelvorträgen werden Sie aktuelle Möglichkeiten kennenlernen, sich vor Risiken des Zahlungsausfalls und weiterer Kreditrisiken effizient zu schützen.



<ul>
	
	
	
	<li>Eine hochkarätige Podiumsdiskussion wird nach der Mittagspause beleuchten, was moderne Methoden zur Vermeidung von Zahlungsausfällen tatsächlich bringen und welche Beschränkungen hierbei der Datenschutz mitsich bringt.</li>
	
	
	
	<li>In den Pausen und im Anschluss an die Veranstaltung haben Sie genug Gelegenheit, sich von Experten der Support Unit Zentrales Melderegister und dessen Partnern beraten zu lassen.</li>
	
	
	
	<li>Im Rahmen eines Business-Matchmaking werden Sie übrigens Gelegenheit haben, viele neue Geschäftspartner kennen zu lernen. Bitte nutzen Sie diese Gelegenheit bei Ihrer Anmeldung!</li>



</ul>]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-13]]></link><guid><![CDATA[event13]]></guid></item><item><title><![CDATA[Wirtschaftspartner Serbien]]></title><description><![CDATA[<br />


Der <span style="font-weight: bold;">Botschafter der Republik Serbien, S.E. Milovan Bozinovic</span>, präsentiert Kooperationschancen.<br />



<br />



Der Standort - Serbien hat Grenzen zu acht Nachbarstaaten, so viele wie 
kein anderer Staat der Region, eine geostrategisch wichtige Lage im 
Zentrum des Balkans. Der Standortvorteil führt dazu, dass besonders 
ausländische Firmen ihre Präsenz immer stärker ausbauen, wie zuletzt 
auch der russische Energiegigant Gazprom oder der italienische 
Automobilhersteller Fiat.<br />



<br />



Serbien ist Mitglied der Schwarzmeer-Wirtschaftskooperation und der 
CEFTA. Serbien ist das einzige europäische Land, welches ein 
Freihandelsabkommen mit Russland besitzt, das 2007 in Kraft trat. Seit 
Dezember 2009 gilt zudem ein Wirtschaftsabkommen mit der EU, welches 
umfassende Handelserleichterungen mit sich brachte.<br />



<br />



Ist Serbien der „Hot-Spot“, die Wirtschaftsdrehscheibe am Balkan? Eine hochkarätige Expertenrunde diskutiert.<br />

<br />




 ]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-12]]></link><guid><![CDATA[event12]]></guid></item><item><title><![CDATA[Wie ethisch sind staatliche Regulierungen?]]></title><description><![CDATA[<br />


<span style="font-weight: bold;">Volker Plass</span> (Bundesprecher der Grünen Wirtschaft) diskutiert mit <span style="font-weight: bold;">Georg Greutler</span>, MBA (OeNWE) und <span style="font-weight: bold;">Dr. Manfred Wagner</span> (Bund der Steuerzahler).<br />


&nbsp;<br />



Staatliche Regulierungen als Lenkungsinstrumente stehen stets im Fokus<br />



der Wirtschaftspolitik und sind gleichzeitig häufiger Kritikpunkt liberaler<br />



ökonomischer Denkmuster. Ist es die Aufgabe des Staates, Freiheiten zu<br />



schaffen, doch gleichzeitig Grenzen zu setzen, so wie jede Freiheit ihre<br />



Grenzen hat?<br />



<br />



Die Freiheit der unternehmerisch tätigen Menschen soll fu&#776;r wirtschaftliche<br />



Blu&#776;te sorgen. Die Grenzen sollen schu&#776;tzen, und zwar ArbeitnehmerInnen,<br />



KonsumentInnen, Umwelt und nicht zuletzt die UnternehmerInnen selbst<br />



in einer qualitätsvollen Ausu&#776;bung ihres Berufes.<br />



<br />



Die richtige Balance zwischen diesen beiden Polen zu finden, ist nicht nur<br />



eine politische Herausforderung, sondern auch eine in höchstem Maße<br />



wirtschaftsethische Frage, u&#776;ber die ein hochkarätiges Podium diskutiert.<br />

<br />




]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-11]]></link><guid><![CDATA[event11]]></guid></item><item><title><![CDATA[SUKKHA oder Des Wachträumers Fidelisa]]></title><description><![CDATA[<br />


Am Podium im Dialog: <span style="font-weight: bold;">Wolfgang Döpfl</span> (Unternehmer bst-Brandschutztechnik), <span style="font-weight: bold;">Mag.(FH) Stephan Blahut </span>(ÖGV-Generalsekretär) und <span style="font-weight: bold;">Michael Pisecky</span> (GF der S-Real Immobilien Vermittlung)<br />




<br />




Unternehmer, Führungskräfte und deren Mitarbeiter, Mediziner, 
Zukunftsforscher und Wirtschaftsethiker, im Besonderen aber generell 
Menschen der westlichen Welt stellen sich die Frage der Gegenwart:<br />




<br />




<span style="font-style: italic;">"Wie gelingt im Arbeitsalltag wie auch im Privaten ein sinnerfülltes
 Handeln, was ist wertvolles Tun und wie funktioniert glückbringendes 
Schaffen?"</span>]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-10]]></link><guid><![CDATA[event10]]></guid></item><item><title><![CDATA[business summit '10 - "Der Weg in die Krise und aus der Krise"]]></title><description><![CDATA[<br />

Bereits zum 2. Mal veranstaltet GO AHEAD!, gemeinsam mit dem Austrian<br />




Economics Center und dem Magazin Smart Investor, den Kongress zur<br />




Österreichischen Schule der Nationalökonomie. Der hochkarätig besetzte<br />




Kongress findet am 1. und 2. Oktober im Palais Niederösterreich in Wien<br />




statt.<br />




&nbsp;<br />




Der GO AHEAD! business summit 10 präsentiert neben den beiden Keynote<br />




Speakern Ron Paul und Marc Faber zahlreiche internationale<br />




Wirtschaftswissenschafter und Experten.<br />




&nbsp;<br />




Information und Anmeldung: Das ausführliche Programm finden Sie unter<br />




<a href="http://www.go-ahead.at/summit">www.go-ahead.at/summit</a>.<br />

<br />






]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-9]]></link><guid><![CDATA[event9]]></guid></item><item><title><![CDATA[Insolvenz & Neustart - Vom "Anonymen Insolvenzler" zu neuen Spitzenleistungen]]></title><description><![CDATA[Podiumsgäste: <span style="font-weight: bold;">Wolfgang Biebel</span> (Krisenkonsulent), <span style="font-weight: bold;">Mag. Verena Florian</span> (Florians Geldcoaching), <span style="font-weight: bold;">Mag. Regina Haberfellner</span> ("Unternehmer in Not"), <span style="font-weight: bold;">Dr. Hans Georg Kantner</span> (KSV 1870), <span style="font-weight: bold;">Gerhard Weissgrab</span>&nbsp; (Präsident Österreichische Buddhistische Religionsgemeinschaft)<br />

<br />

Moderation: <span style="font-weight: bold;">Ursula Oberhollenzer</span> - Frau im ÖGV<br />

<br />

Menschen, die mit dem Thema Insolvenz konfrontiert sind, befinden sich meistens in einer Krise. Die "Studie Armut, Schulden und Gesundheit" (ASG-Studie) der Uni Mainz hat ergeben, dass acht von zehn überschuldeten Menschen an einer Krankheit leiden...
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-5]]></link><guid><![CDATA[event5]]></guid></item><item><title><![CDATA[Business-Talk zum Thema "Nachhaltigkeit - Modetrend oder Erfolgsrezept?"]]></title><description><![CDATA[Podiumsgäste: <span style="font-weight: bold;">Julia Balatka</span> (Odysee Reisen), <span style="font-weight: bold;">Mag. Martina Bauer</span> (Volksbank AG), Dipl.Ing. Tessa Brandl (Amt der NÖ Landesregierung), <span style="font-weight: bold;">Hannes Offenbach</span> (Mehrblick), <span style="font-weight: bold;">Dipl.Ing. Alexandra Vogl</span> (Tina Vienna Urban Technologies &amp; Strategies GmbH)<br />

<br />

Moderation: <span style="font-weight: bold;">Ursula Oberhollenzer</span> - Frau im ÖGV<br />

<br />

Der Begriff „Nachhaltigkeit“ ist in aller Munde. Wird er überstrapaziert oder ist das Konzept der Nachhaltigkeit noch lange nicht ausgeschöpft? Wer entscheidet, wo tatsächlich nachhaltig gewirtschaftet wird und wie erkennen wir jene, die nur auf der Nachhaltigkeits-Welle mitschwimmen?]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/eventsdetail/0-1]]></link><guid><![CDATA[event1]]></guid></item><item><title><![CDATA[ÖGV fordert Steuerstrukturreform samt Aus für Bagatellsteuern]]></title><description><![CDATA[„Der Österreichische Gewerbeverein fordert von der 
Bundesregierung ein neues effizientes, faires und modernes Steuerrecht“,
 fasst Generalsekretär Stephan Blahut die Anliegen der mittelständischen
 Wirtschaft zusammen. „Während sich die KMU im Wettbewerb auch 
international bewähren, droht ihnen zu Hause eine immer unzumutbarere 
hohe Abgabenbelastung das Genick zu brechen. Wir müssen endlich aus dem 
gewohnten Denkmuster ausbrechen: Wenn die Staatskassen klamm sind, 
braucht es mehr als immer neue Steuern zu erfinden. Das ist kein 
Lösungsansatz. Das ist als Antwort zu wenig.“]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/home/oegv_fordert_steuerstrukturreform_samt_aus_fuer_bagatellsteuern]]></link><guid><![CDATA[content98]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/Fotos/BlahutQ.png" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[ÖGV fordert Staatssanierung und Schulterschluss der Parteien]]></title><description><![CDATA[„Die Reaktion der Regierungsspitzen auf die schon seit Mitte November 
erwartete Abstufung der Bonität Österreichs ist tatsächlich eine 
Verhöhnung des ehrlichen Steuerzahlers,“ fasst Generalsekretär Stephan 
Blahut die aktuelle Entwicklung zusammen: „Wir müssen zur Kenntnis 
nehmen, dass inhaltliche Arbeit nicht mehr stattfindet. Mit dem 
Herunterstufen der Bonität erkennt nun auch die amerikanische Agentur 
an, dass die politischen und bürokratischen Strukturen unseres Landes 
nicht länger mit Marketinggags übertüncht werden können.“<br />



<br />


]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/home/oegv_fordert_staatssanierung_und_schulterschluss_der_parteien]]></link><guid><![CDATA[content97]]></guid></item><item><title><![CDATA[Vom bösen zum guten Lobbying]]></title><description><![CDATA[<span style="font-family: Arial,Verdana,sans-serif;">Der Österreichischen 
Gewerbeverein, das Wirtschaftsforum der 
Führungskräfte, Lusak-Consulting, die KMU-Gruppe WiP und die IG 
Energieautarkie präsentierten den Lobbying-Report 2012. Generalsekretär 
Blahut: "Für den unternehmerischen Mittelstand liegt die Zukunft&nbsp; im 
themenspezifischen überparteilichen Lobbying. Reines Partei-Lobbying hat
 ausgedient und führt uns wirtschaftlich in eine Sackgasse."<br />
	
	<br />
	
	</span>]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/home/vom_boesen_zum_guten_lobbying]]></link><guid><![CDATA[content96]]></guid></item><item><title><![CDATA[Reformen statt Steuern: Höchstverdiener berappen 58% aller Steuern]]></title><description><![CDATA[<br />






„Wenn 10% der Steuerpflichtigen 58% des Gesamtabgabenvolumens schultern, während 2,6 Mio. - immerhin 63% der Steuerpflichtigen - keine Beiträge leisten, kann man nicht in eine Gerechtigkeitsdebatte abtauchen,“ formuliert Stephan Blahut, Generalsekretär des Österreichischen Gewerbevereines (ÖGV), den stetig steigenden Unmut der Unternehmer über eine Regierung, die bei wesentlichen Vorhaben, trotz wahlfreier Zeit, untätig bleibt. „Seit Jahrzehnten ist es nicht möglich, notwendige und substanzielle Reformen auf den Weg zu bringen, aber wenn es um das Erfinden neuer Steuern und deren Verteilung geht, ist uns kein Verhandlungsmarathon zu schwierig. Wir müssen endlich aufhören alles in Wahlzuckerl-Kategorien einzuteilen, sonst verspielen wir tatsächlich noch die Zukunftschancen und damit den Wohlstand unseres Landes."
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/home/reformen_statt_steuern_hoechstverdiener_berappen_58_aller_steuern]]></link><guid><![CDATA[content90]]></guid></item><item><title><![CDATA[Wilhelm Exner Medaille | 28.November 2011]]></title><description><![CDATA[Zum neunzigsten Male jährt sich heuer die erste Verleihung der 
Wilhelm-Exner-Medaille. In 
diesem Jahr wurde die Ehre Univ.-Prof.Dr.Dr.hc mult. <span style="text-decoration: underline;">Manfred Eigen</span> und 
Univ.-Prof.Dr.Dr.hc mult. <span style="text-decoration: underline;">Michael Grätzel</span> zu teil. <br />
Mit dieser Auszeichnung ehrt der Österreichische
 Gewerbeverein seit 1921 bedeutende Wissenschafter, deren Theorien, 
Erkenntnisse und Resultate wichtige gewerbeindustrielle Anwendungen 
hervorbrachten oder anbahnten. Darunter Physiker, Chemiker oder Biologen
 ebenso, wie Erfinder und Konstrukteure, deren Ideen und Entwürfe neue 
Dimensionen des wirtschaftlichen Fortschritts eröffneten und die 
Entwicklung von Industrie und Gewerbe nachhaltig förderten. Unter den 
nun 226 Geehrten finden sich viele, die mit dem Nobelpreis und anderen 
höchsten wissenschaftlichen Preisen und Ehren ausgezeichnet wurden.<br />
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/home/wilhelm_exner_medaille__28november_2011]]></link><guid><![CDATA[content95]]></guid></item><item><title><![CDATA[Wo ist die Leistung der Sozialpartner?]]></title><description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Teure Frühpensionen sollen mit Milliarden zementiert werden</span><br />


<br />


"Dass es notwendig ist das Pensionssystem durch eine Reform langfristig leistungsfähig zu erhalten, zeigt, dass gegen jede Beteuerung trotzem regelmäßig neue Maßnahmen gesetzt werden", stellt 
Generalsekretär Stephan Blahut fest. „Es wissen auch alle was zu tun wäre und auch dass wir uns pro Jahr gute 13 Milliarden Euro ersparen könnten. Doch weder die Sozialpartner und schon gar nicht die Politiker arbeiten an einer sinnvollen Lösung. Jedes Jahr wird eine andere Scheinlösung gefeiert. Es ist Zeit für echte Reformen. Jetzt"<br />

]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/home/wo_ist_die_leistung_der_sozialpartner]]></link><guid><![CDATA[content94]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/Fotos/BlahutQ.png" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[Cocktailempfang der Präsidentin]]></title><description><![CDATA[Der Herbstauftakt im Österreichischen Gewerbeverein ist traditionell ein
 Stelldichein für Prominenz aus Wirtschaft, Politik und Kultur. Unter 
den knapp 500 Gästen fanden sich Frau Bundesministerin Dr. Maria Fekter,
 die die mittelständischen Unternehmer mit einem kruzen Referat über 
ihre Vorhaben begeisterte. Mit dabei waren Klubobmann Dr. Fritz Aichinger, 
Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel, die Botschafter Ungarns, der 
Tschechischen Republik und Kroatiens, ihre Exzellenzen Vince 
Szalay-Bobrovnicky, Dr. Jan Koukal und Dr. Goran Bakota. Das hohe Militärs entsandt seine Sptzenvertreter, allen voran der Generalstabschef und sein Stellvertreter, die Generalleutnants Mag. Othmar Commenda und Mag. Christian Segur-Cabanac, sowie den Kommandanten der Landesverteidigungsakademie, General Mag. Erich Cwitkovits. Traditionell mischten sich auch zahlreiche Vertreter kooperierender Organisationen, wie etwa die Generalsekretärin der Wirtschaftskammer 
Österreich, Mag. Anna Maria Hochhauser, der Präsident des Handelsverbandes, Dr. Stephan Mayer-Heinisch oder der Bundesgeschäftsführer des sozialdemokratischen 
Wirtschaftsverbandes, Mag. Günter Wandl, mischten sich in die große Unternehmerschar.<br />











<br />











Präsidentin KommR Kriz-Zwittkovits bestätigte die Vorhaben der 
Bundesministerin und skizzierte die Programmlinie des ÖGV für die kommenden 
Monaten. <a href="http://www.gewerbeverein.at/de/newsdetail/0-48/praesidentencocktail_2011_">Die Rede können Sie hier nachlesen</a>.
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/home/cocktailempfang_der_praesidentin]]></link><guid><![CDATA[content93]]></guid></item><item><title><![CDATA[Programmatik Mittelstand]]></title><description><![CDATA["Eine Unternehmerin, ein Unternehmer agiert stets in einem Umfeld, in dem einige Parameter für optimales wirtschaftliches Handeln nicht vorhanden sind. In diesem Dauerkrisenzustand den Überblick und Besonnenheit zu bewahren, zeichnet den Unternehmer erst wirklich aus. Sie tun dies unter Einsatz ihres guten Namens, ihrer Person und ihres Kapitals.<br />

<br />

Angesichts der momentan vorherrschenden politischen Themen sehe ich aber in so manch parteipopulistisch motivierter Aussage einen weiteren Anschlag auf den bürgerlichen Mittelstand, die mittelständische Wirtschaft, mit Sprengkraft für einen wirtschaftlichen Supergau," hielt Präsidentin KommR Margarete Kriz-Zwittkovits in ihrem Statement vor 500 Mittelständlern beim diesjährigen Empfang fest.<br />


]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/home/programmatik_mittelstand]]></link><guid><![CDATA[content92]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/Kriz-Zwittkovits_160x160_CopyrightFotoSchuster.png" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[Unternehmen: Schulabgänger zu hohem Anteil "nicht einsetzbar"]]></title><description><![CDATA[Mit der Publikation der Unternehmertudie "Schule &amp; Wirtschaft" schließen wir ein&nbsp; aufwenidges Projekt ab. Quintessenz der auf Anregung und in Kooperation mit der KMS Brüßlgasse entstandenen Studie bleibt, dass die SchulabgängerInnen zu hohen Prozentsätzen den Erwartungen der ausbildenden Unternehmen nicht mehr entsprechen. "Wir haben es bereits jetzt mit einer "Generation Sozialfall" zu tun.<br />
<br />

]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/home/unternehmen_schulabgaenger_zu_hohem_anteil_nicht_einsetzbar]]></link><guid><![CDATA[content91]]></guid></item><item><title><![CDATA[Substanzsteuern statt Reformen: Irrlichternde Politik?]]></title><description><![CDATA["Die Spitzen der Politik sind drauf und dran nach dem Sommer auch noch die letzten Monate dieses ehedem als Jahrhundertchance angekündigten, wahlfreien Jahres zu vergeuden. Statt notwendige, tiefgreifende Reformen anzupacken, werden ausschließlich Überlegungen angestellt, wie der ohnehin schon ausgepresst Steuerzahler weiter geschröpft werden könnte", meint Generalsekretär Stephan Blahut.<br />




]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/home/substanzsteuern_statt_reformen_irrlichternde_politik]]></link><guid><![CDATA[content89]]></guid></item><item><title><![CDATA[Hirnschmalz statt Vermögensteuern]]></title><description><![CDATA[Jene Steuerzahler, die gut ausgebildet, über Jahrzehnte ihr hart 
verdientes und schon einmal versteuertes Geld vorsichtig veranlagt, 
Wohnungen gekauft, mit ihren Investitionen die Wirtschaft gefördert, für
 die eigene Zukunft verantwortungsvoll vorgesorgt hätten, würden durch die pauschale Einführung von Vermögenssteuern für die
 bewiesene Eigenverantwortung bestraft. ]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/home/hirnschmalz_statt_vermoegensteuern]]></link><guid><![CDATA[content87]]></guid></item><item><title><![CDATA[ÖGV appelliert an EU: Hände weg von Steuerharmonisierung!]]></title><description><![CDATA[Die Versuche verschiedener Lobbies, die Steuersätze innerhalb der EU anzugleichen, werden vom Österreichischen Gewerbeverein vehement abgelehnt. Margarete Kriz-Zwittkovits, die ÖGV-Präsidentin sieht darin eine "gefährliche Attacke auf die Leistungsträger, da eine Steuerangleichung in der politischen Realität immer eine Anpassung nach oben bedeuten wird. Wenn Steuersätze in der EU gleich sind, fällt angesichts der oft hemmungslosen Verschwendung der Politik eine weitere Bremse weg, welche die Regierung zu Sparsamkeit anhalten könnte."
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/home/oegv_appelliert_an_eu_haende_weg_von_steuerharmonisierung]]></link><guid><![CDATA[content85]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/Kriz-Zwittkovits_160x160_CopyrightFotoSchuster.png" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[Präsidentin Kriz-Zwittkovits einstimmig wiedergewählt]]></title><description><![CDATA[<span style="font-style: italic;"></span>Die Hauptversammlung des Österreichischen Gewerbevereines hat 
Präsidentin KommR Margarete Kriz-Zwittkovits einstimmig für weitere drei
 Jahre im Amt bestätigt. Damit setzt die ältesten Wirtschaftsvereinigung
 Österreichs ihren konsequenten Weg als unabhängige Stimme des 
Mittelstandes fort. ]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/home/praesidentin_kriz-zwittkovits_einstimmig_wiedergewaehlt]]></link><guid><![CDATA[content83]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/Fotos/110509_HV2a.png" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[Wilhelm-Exner-Preis für Psychologie 2011]]></title><description><![CDATA[
<div style="text-align: center; font-style: italic;">
	
	
	
	
	
	
	<div style="text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">2011: „Humor in der Klinischen und Gesundheitspsychologie“</span><br />
		
		
		
		
		
		
		<span style="font-weight: bold;"></span></div><span style="font-weight: bold;"><br />
		
		
		
		
		
		
		</span>Förderpreis fu&#776;r wissenschaftliche Arbeiten im Bereich<br />
	
	
	
	
	
	
	
	der Klinischen Psychologie und Gesundheitspsychologie<br />
	
	
	
	
	
	
	
	</div><br />







2008 wurde erstmals der Wilhelm-Exner-Preis fu&#776;r Psychologie fu&#776;r herausragende innovative wissenschaftliche Arbeiten aus dem Bereich der klinischen Psychologie und Gesundheitspsychologie vergeben. Mit dem Preis soll die wissenschaftlich psychologische Forschung in diesem Bereich und der wissenschaftliche Nachwuchs unterstu&#776;tzt werden. Der Preis wird ausschließlich natu&#776;rlichen Personen (Altersgrenze 30 Jahre) zuerkannt und ist besonders fu&#776;r (Erstlings-) Arbeiten aus dem universitären Bereich bestimmt (Publikationen, Dissertationen und Diplomarbeiten).<br />







<br />







Gefördert werden zur Publikation geeignete beziehungsweise als Diplomarbeit/Dissertation eingereichte Arbeiten, wenn diese nicht mehr als zwei Jahre vor dem Einreichtermin fertig gestellt wurden. Veröffentlichungen mu&#776;ssen ebenfalls im Laufe der vergangenen zwei Jahre in peer-reviewten bzw. international zitierten (laut ISI Web of Knowledge oder vergleichbaren Ranking-Systemen) Zeitschriften erschienen sein.<br />







<br />







Jedes Jahr hat der Preis einen spezifischen Schwerpunkt<br />






<span style="font-weight: bold;">2011: „Humor in der Klinischen und Gesundheitspsychologie“</span><br />







<br />







Der Wilhelm-Exner-Preis fu&#776;r Psychologie 2011 wird im Herbst in einer feierlichen Zeremonie im Rahmen der Verleihung der Wilhelm-Exner-Medaille u&#776;bergeben und ist mit einem Geldpreis von insgesamt 1000 Euro verbunden. Dieser Preis kann einzelnen Personen zuerkannt oder bei gleichwertigen Arbeiten auf bis zu drei PreisträgerInnen aufgeteilt werden.<br />







<br />







Eine Einreichung erfolgt mittels formlosen Schreibens und Übersendung der Unterlagen in digitaler Form (<a href="mailto:e.scheidl@gewerbeverein.at">e.scheidl@gewerbeverein.at</a>) an die<br />







<br />















<div style="text-align: center;"><span style="font-style: italic; font-weight: bold;">Wilhelm-Exner-Stiftung</span><br />
	
	
	
	
	
	
	
	Österreichischer Gewerbeverein<br />
	
	
	
	
	
	
	
	Palais Eschenbach<br />
	
	
	
	
	
	
	
	Eschenbachgasse 11<br />
	
	
	
	
	
	
	
	1010 Wien<br />
	
	
	
	
	
	
	
	Kennwort: Wilhelm-Exner-Preis fu&#776;r Psychologie 2011<br />
	
	
	
	
	
	
	
	</div><br />







<span style="font-weight: bold;">Einreichungsunterlagen</span><br />










-&nbsp; Kurze Begru&#776;ndung, warum die Arbeit eine Bereicherung der klinisch<br />



&nbsp;&nbsp; psychologischen und gesundheitspsychologischen Forschung darstellt<br />



&nbsp;&nbsp; (maximal eine A4 Seite)<br />




-&nbsp; Zusammenfassung der eingereichten Arbeit auf ein bis zwei A4 Seiten<br />




-&nbsp; Komplette Arbeit<br />




-&nbsp; Tabellarisches Curriculum Vitae




<ul>
	
	
	
	
	
	
	
	<ul>
		
		
		
		
	
	
	
	
	
	</ul>
	
	
	
	
	
	







</ul><br />







Einsendeschluss ist der 30. Juni 2011 (Datum des Poststempels)<br />







<br />







Kontakt: <a href="mailto:lefop.psychologie@univie.ac.at">lefop.psychologie@univie.ac.at</a> und <br />
Scheidl Evelyn [<a href="mailto:e.scheidl@gewerbeverein.at">e.scheidl@gewerbeverein.at</a>]<br />







<br />







<span style="font-weight: bold;">Auswahlverfahren und Fachjury</span><br />







Eine Fachjury von fu&#776;nf ExpertInnen aus Psychologie und Psychiatrie, mit einer Mehrheit aus dem Fachbereich der Psychologie und dem Vorsitzenden der Wilhelm-Exner-Stiftung ermittelt die Preisträger. Besonderes Augenmerk wird auf innovative, international konkurrenzfähige Arbeiten gelegt. Mit der Einreichung ist kein Anspruch auf Preisverleihung verbunden und die Entscheidung der Fachjury ist endgu&#776;ltig. Gegen Beurteilungen oder Entscheidungen der Fachjury ist der Rechtsweg ausgeschlossen<br />

<br />


]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/wempsych/wilhelm-exner-preis_fuer_psychologie_2011]]></link><guid><![CDATA[content82]]></guid></item><item><title><![CDATA[ÖGV fordert tiefgehende Reformen von Pensionen und Kollektivverträgen]]></title><description><![CDATA[<span style="font-style: italic;">Ältere Arbeitnehmer in Geiselhaft der vermeintlichen Schutzbestimmungen</span><br />

<br />

„Der Neustart der Regierung muss vor allem anderen dazu genutzt werden, die weitaus schlimmste Belastung des Staatshaushaltes endlich mit Energie in Angriff zu nehmen: nämlich das Pensionssystem.“ Das forderte am Montag Margarete Kriz-Zwittkovits, die Präsidentin des Österreichischen Gewerbevereins. „Ohne substanzielle Eingriffe ins Pensionssystem besteht keine Chance, dass Österreich aus der Schuldenspirale mit ihren gefährlichen Konsequenzen für Wirtschaft und Arbeitsplätze herauskommt.“
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/home/oegv_fordert_tiefgehende_reformen_von_pensionen_und_kollektivvertraegen]]></link><guid><![CDATA[content81]]></guid></item><item><title><![CDATA[ÜBER UNS]]></title><description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Seit 1839 dem Mittelstand verpflichtet</span><br />











<br />











Wie im Leitbild prominent vermerkt, gestaltet der Österreichische 
Gewerbeverein die Rahmenbedingungen für ein „freies Unternehmertum“ auf 
Basis der „sozialen Marktwirtschaft“ „seit 1839“ erfolgreich mit. Für uns
 ist eine gute Ordnungspolitik die entscheidende Basis für erfolgreiches
 Unternehmertum. Dieses kann sich nur in einem Umfeld des fairen 
Wettbewerbes, des gesicherten Eigentums und der Freiheit, sowie in einem
 berechenbaren politischen Rahmen entwickeln. Für die erfolgreiche 
Durchsetzung dieser Grundsätze bedarf es einer schlagkräftigen 
Interessensvertretung – des ÖGV.<br />











<br />











Kein anderer Verband kann auf eine derart lange und erfolgreiche 
Historie verweisen. Gleichzeitig haben wir festgestellt, dass wir uns 
als „Player“ repositionieren müssen: Der ÖGV ist seit jeher dem 
Mittelstand verpflichtet. Dieser ist quantitativ als „KMU + freie 
Berufe“, qualitativ als „Familienunternehmen“ definiert (Institut für 
Mittelstandsforschung, Bonn). Der „innere Nutzen“ ist die ideelle 
Gemeinschaft als „politische Interessensvertretung“.<br />











<br />











<span style="font-weight: bold;">Die Unternehmerplattform</span><br />











<br />











Der „Familienunternehmer“ ist nach unserem Verständnis ein Typus. Es 
handelt sich um den mit seinem eigenen Vermögen haftenden, sozial 
verantwortlichen, regional verwurzelten Unternehmer – egal, ob dieser 
einen kleinen Zehn-Mann-Betrieb oder einen international aufgestellten 
Weltmarktführer mit Tausenden von Mitarbeitern leitet. Mit 
„Privatunternehmer“ verstärken wir die Abgrenzung zu 
Publikumsgesellschaften und Staatsbetrieben, die von angestellten 
Managern geleitet werden.<br />











<br />











Beide Begriffe stehen eindeutig für „verantwortliches 
Unternehmertum“: Solche Unternehmen werden verantwortet von 
Persönlichkeiten, die mit ihrem Namen und ihrer Person für die 
Konsequenzen ihrer Handlungen einstehen. Sie sind mit dem Wohl und Wehe 
ihrer Unternehmen und aller daran Beteiligten verwachsen. Das 
Verbindende und die Verbindlichkeit dieses Verantwortungsethos ist das, 
wofür der ÖGV seit fast 170 Jahren steht.<br />











<br />











<span style="font-weight: bold;">Wir gestalten die Zukunft mit</span><br />











<br />











Unser Anspruch ist eine übergeordnete „Unternehmenspolitik“ zu 
verfolgen, da Österreich eine Verbesserung des Klimas für Unternehmer, 
die langfristig planen und Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeitern, 
aber auch gegenüber der ganzen Gesellschaft wahrnehmen, dringend 
braucht. Wir tun dies in klarer Abgrenzung zu Lohn- und Sozialpolitik 
der Sozialpartner und zu Fachverbänden, die jeweils Partikularinteressen
 verteidigen.<br />











<br />











Kein anderer Verband bietet eine solche Kombination aus 
Verantwortungsethos, ordnungspolitischer Geradlinigkeit und dabei die 
exklusive Möglichkeit, die Zukunft mitzugestalten.<br />











<br />











Unser Angebot ist daher jener einer politische Interessensvertretung, 
die Einflussnahme auf die Bundespolitik und öffentliche Meinung unter 
anderem durch Eingaben, Stellungsnahmen und Expertenanhörungen, sowie 
Medienpräsenz nimmt. Wir bieten Erfahrungsaustausch auf Augenhöhe, der 
aus dem direktem Kontakt zu Unternehmern aus unterschiedlichen Branchen 
und Unternehmensgrößen resultiert. Wir bewerkstelligen durch 
hochkarätige Veranstaltungen zu unternehmerischen und politischen Themen
 Anregungen auf höchstem Niveau.<br />











<br />











<span style="font-weight: bold;">Der ÖGV vertritt als starke Stimme des Mittelstandes die Werte der 
sozialen Marktwirtschaft: Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und 
Verantwortung</span>:<br />











<br />











<span style="font-style: italic;">Freiheit</span> – Selbstständigkeit und Selbstverantwortlichkeit der 
inhabergeführten Unternehmen unterschiedlichster Größe ist eine 
wesentliche Bedingung für das freiheitliche Klima, die Stabilität und 
den materiellen Wohlstand einer freien Gesellschaft. <br />





<br />





<span style="font-style: italic;">Eigentum</span> – die 
Chance, Eigentum zu erwerben und weiterzugeben ist die elementarste 
Triebkraft wirtschaftlichen Handelns. Nur wo Privateigentum garantiert 
und geschützt wird, entwickelt sich Unternehmungslust und der Ansporn, 
sich anzustrengen. <br />





<br />





<span style="font-style: italic;">Wettbewerb </span>– eine vitale Marktwirtschaft lebt von 
Vielfalt, Konkurrenz und Wettbewerb. <br />





<br />





<span style="font-style: italic;">Verantwortung</span> – solche 
Unternehmen werden von Persönlichkeiten geführt, die mit ihrem Namen und
 ihrer Person für die Konsequenzen ihrer Handlungen einstehen, mit dem 
Wohl und Wehe ihrer Unternehmen und aller daran Beteiligten, weit über 
das unmittelbare Umfeld hinaus verwachsen sind. 
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/ueber-uns/ueber_uns]]></link><guid><![CDATA[content50]]></guid></item><item><title><![CDATA[Unser Leitbild]]></title><description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Wir stehen </span><br />









<div style="margin-left: 40px;">für ein <span style="font-weight: bold;">wirtschaftsfreundliches Österreich</span> im geeinten Europa mit ethisch begründeten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die ein <span style="font-weight: bold;">freies Unternehmertum</span> in einer <span style="font-weight: bold;">sozialen Marktwirtschaft </span>ermöglichen.<br />
	
	
	
	
	<br />
	
	
	
	
	</div><span style="font-weight: bold;">Wir sind </span><br />









<div style="margin-left: 40px;"><span style="font-weight: bold;">Unternehmer und Führungskräfte</span> vor allem aus Privat- und Familienunternehmen, die sich zu verantwortungsvollem, fairem, verlässlichem, menschlichem und nachhaltigem Handeln bekennen und die zur <span style="font-weight: bold;">Mitgestaltung der Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik</span> bereit sind;<br />
	
	
	
	<br />
	
	
	
	
	</div>




<div style="margin-left: 40px;">von tagespolitischen Zwängen unabhängige <span style="font-weight: bold;">Vordenker</span>, die vornehmlich langfristig wichtige Themen frühzeitig erkennen, bearbeiten und nachhaltig vertreten; &nbsp;<br />
	
	
	
	<br />
	
	
	
	<span style="font-weight: bold;">unabhängig</span> von politischen Parteien, Interessensvertretungen und Gruppenegoismen;<br />
	
	
	
	
	</div>




<div style="margin-left: 40px;"><br />
	
	
	
	als wichtige Gesprächspartner beim Analysieren von Problemen und beim aktiven Erarbeiten von Lösungen <span style="font-weight: bold;">geschätzt</span>, weil unsere Aussagen kompetent, unsere Vorschläge sinnvoll und unsere Forderungen verantwortungsvoll sind;<br />
	
	
	
	
	</div>




<div style="margin-left: 40px;"><br />
	
	
	
	<span style="font-weight: bold;">treibende Kraft</span> zu einem wirtschaftsfreundlicheren Österreich und nützen damit der österreichischen Gesellschaft. <br />
	
	
	
	
	</div><br />




<span style="font-weight: bold;">Wir gestalten</span><br />









<div style="margin-left: 40px;"><span style="font-weight: bold;">seit 1839</span> die Zukunft mit. Wir haben während unserer langen Geschichte aufgrund unserer Tradition und unserer Erfahrung mit <span style="font-weight: bold;">vielen Erfolgen</span> nachhaltig zur Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Österreich beigetragen (Initiierung von: Handelskammer, Weltausstellung 1873, Technologisches Gewerbemuseum, Urania, Wiener Messe, Technisches Museum, World Trade Center Wien u.a.m.); wir verleihen <span style="font-weight: bold;">seit 1921</span> jährlich die <a target="_blank" href="http://www.wilhelmexner.at"><span style="font-weight: bold;">Wilhelm-Exner-Medaille</span></a> an Wissenschaftler und Erfinder, deren Theorien, Erkenntnisse und Resultate wichtige „gewerbeindustrielle“ Anwendungen hervorbrachten oder anbahnten.<br />
	
	
	
	
	</div><br />




<span style="font-weight: bold;">Wir wollen </span><br />









<div style="margin-left: 40px;">kultiviert nach außen kommunizieren – wir erreichen dies durch unsere lesenswerte und seit 1846 regelmäßig erscheinende Zeitschrift „Österreichs Wirtschaft“, durch eine informative und aktuelle Homepage, durch prägnante und objektiv informierende Presseaussendungen, durch Pressekonferenzen zu selbst vorgegebenen Themen sowie durch <span style="font-weight: bold;">niveauvolle Veranstaltungen</span>, die die Positionen des Österreichischen Gewerbevereins – im Wettbewerb mit anderen Meinungen – klar darstellen und als die durchdachteren und lösungsorientierteren erkennen lassen;<br />
	
	
	
	
	</div>




<div style="margin-left: 40px;"><br />
	
	
	
	die <span style="font-weight: bold;">technologische Aus- und Weiterbildung</span> der Gesellschaft, vor allem der Schüler und Lehrlinge, sowie die Kontakte zur wirtschaftsnahen Forschung im Sinne eines <span style="font-weight: bold;">Innovationsforums</span> besonders fördern;<br />
	
	
	
	
	</div>




<div style="margin-left: 40px;"><br />
	
	
	
	durch eine effektive interne Organisation, die auf die Informationsbedürfnisse unserer Mitglieder Bedacht nimmt, ein <span style="font-weight: bold;">qualitativ hochwertiges Erarbeiten von Vorschlägen</span> erreichen; und mit unserer <span style="font-weight: bold;">Sitzungskultur</span> eine hohe Identifikation unserer Mitglieder und Funktionäre mit unseren Entscheidungen garantieren; <br />
	
	
	
	
	</div>




<div style="margin-left: 40px;"><br />
	
	
	
	durch <span style="font-weight: bold;">gezielte Nachwuchspflege</span> unsere Mitgliederstruktur mit unternehmerischen Persönlichkeiten weiter verbessern.<br />
	
	
	
	
	</div><br />




<span style="font-weight: bold;">Wir bieten </span><br />









<div style="margin-left: 40px;">unseren Mitgliedern die Tradition eines elitären <span style="font-weight: bold;">Unternehmertreffpunktes</span> als Ort der Kommunikation und der Lösungsfindung mit Gesprächskultur auf höchstem Niveau; <br />
	
	
	
	
	</div>




<div style="margin-left: 40px;"><br />
	
	
	
	durch unsere Mitgliederstruktur und jener unserer Fachverbände die Basis für ein effizientes <span style="font-weight: bold;">branchenübergreifendes Netzwerken</span> und einen Erfahrungsaustausch;<br />
	
	
	
	<br />
	
	
	
	
	</div>




<div style="margin-left: 40px;">unseren Mitgliedern direkt <span style="font-weight: bold;">nutzbringende Dienstleistungen</span>;<br />
	
	
	
	
	</div>




<div style="margin-left: 40px;"><br />
	
	
	
	unserer stetig steigenden Zahl an Fachverbänden als Dachverband ein <span style="font-weight: bold;">professionelles Büroservice</span> im traditionsreichen Vereinsgebäude;<br />
	
	
	
	
	</div>




<div style="margin-left: 40px;"><br />
	
	
	
	damit statutengemäß die exklusive Möglichkeit, <span style="font-weight: bold;">in besonderer Weise</span> gestaltend an Verbesserungen zum Nutzen von Gesellschaft und Staat mitzuwirken.<br />
	
	
	
	
	</div><br />




<span style="font-weight: bold;">Wir sind der Österreichische Gewerbeverein, seit 1839 Interessensvertretung für Industrie, Gewerbe, Handel, Verkehr und freie Berufe</span>  ]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/leitbild/unser_leitbild]]></link><guid><![CDATA[content32]]></guid></item><item><title><![CDATA[DIE FUNKTIONÄRE]]></title><description><![CDATA[Ehrenpräsident<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Prof.Senator h.c.KommR Dkfm.Dr. Ernst PÖCKSTEINER<br />





<br />





Präsidentin<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; KommR Margarete KRIZ-ZWITTKOVITS<br />





<br />





Vizepräsidenten &nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />





&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Ing. Reinhard BACKHAUSEN<br />





&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Generalkonsul Dkfm.Dr. Johann F. KWIZDA<br />





&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Dr. Michael SCHAUDE<br />





&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Mag. Alexander SINGER<br />





<br />





Generalsekretär &nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />





&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Mag.(FH) Stephan BLAHUT<br />





<br />





Wilhelm-Exner-Medaillenstiftung:&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />





&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; Univ.Prof.Dipl.Ing.Dr. Uwe SLEYTR (Geschäftsführer)<br />





<br />





Präsidialräte: &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dr. Manfred WAGNER (Kassenverwalter)<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dipl.Ing.&nbsp; Nikolaus CSERNOHORSZKY (Ökonomieverwalter)<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Prof. Klaus EMMERICH<br />





&nbsp; &nbsp; Präsident KommR Dr. Ren&eacute; Alfons HAIDEN<br />





&nbsp; &nbsp; Dr. Herbert REITHOFFER<br />





&nbsp; &nbsp; KommR Mag. Rainer SEDELMAYER<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ernst A. SWIETLY<br />





<br />





Rechnungsprüfer:&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dir. Ludwig NEUMANN<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; KommR Manfred WINKLER<br />





<br />





Verwaltungsräte: &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; KommR Dir.Dr. Hans-Peter ANDRES<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dir. Werner BELYUS<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mag. Philipp BODZENTA<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mag.Klaus DAUBECK<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dr. Karl DOBIANER<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Frau Mag. Isabella FARKASCH<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Klaus W.FISCHER<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dr. Ute Sophie FUCHS<br />

&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dipl.-Ing. Ferdinand GANTNER<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dr. Oliver GINTHÖR<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Andreas GNESDA<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; KommR Ing. Kurt HOFER<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ing. Walter HOFMANN<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lukas HOLD<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dr. Hans Georg KANTNER<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ing. Leopold KATZMAYER<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dipl.-Ing. Birol KILIC<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mag. Nikolaus KIMLA<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rainer KUBICKI<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Frau Ingrid KUNZE<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; KommR Hans LANGENBACH<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; KommR Otto ORDELT<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dr. Michael PÖCKSTEINER<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Präsident Dkfm.Dr. Wolfgang PORSCHE<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dr. Stefano QUARONI<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dipl.Ing.Dr. Stefan RADEL<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dir. Egon REINER<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Peter SCHLEIFER<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dr. Georg R.J. SCHMIDT<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dr. Alfred SCHÖNBURG-HARTENSTEIN<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; KommR Walter SCHWARZINGER<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ing. Christian SEIDLER<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Johann STADLER<br />





&nbsp;&nbsp;&nbsp; Manfred SZAMUHEL<br />






]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/funktionaere1/die_funktionaere]]></link><guid><![CDATA[content45]]></guid></item><item><title><![CDATA[Die Geschichte des ÖGV]]></title><description><![CDATA[Der Satz von PLAUTUS: '<span style="font-style: italic;">Ein Augenzeuge
ist so wertvoll, wie zehn Berichte aus zweiter Hand</span>', leitete den
Kompilator bei der Auswahl aus der ungeheuren Fülle der Aktionen,
Reden, Sitzungsbeschlüsse, Protokolle und Versammlungsberichte. Er
stand laufend unter der Qual der Wahl. <br />


<br />


So wurde nur eine kleine Auswahl der
Taten der Frauen und Männer, die in 170 Jahren im Gewerbeverein
organisatorische Begabung und unternehmerische Tatkraft,
technologischen Fortschritts- und Erfindergeist, staatspolitisches
Verantwortungsbewußtsein und finanzielle Opferbereitschaft
entfalteten berücksichtigt - Frauen und Männer mit bewunderungswürdiger
Zukunftsschau und Voraussicht im dualen Spannungsfeld des
Unternehmertums: Gewinnstreben und Verantwortung.<br />


<br />


<a href="http://gewerbeverein.at.dedi787.your-server.de/de/zeittafel_1815-1938/1815_-_1938" target="_self">Von der Gründung bis 1938</a><br />


<a href="http://gewerbeverein.at.dedi787.your-server.de/de/zeittafel_1845-2010/_1945_-_2010" target="_self">Von 1945 bis heute</a><br />


<br />


]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/oegv_geschichte/die_geschichte_des_oegv]]></link><guid><![CDATA[content34]]></guid></item><item><title><![CDATA[Die Geschichte des Vereinshauses]]></title><description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Das Palais Eschenbach</span><br />
<br />
Der Österreichische Gewerbeverein (seit 1839) beschloss in den 1860er Jahren ein eigenes Vereinshaus nach den Plänen von Architekt Otto Thienemann im Stile des palladianischen Klassizismus erbauen zu lassen. 1872 eröffnete Kaiser Franz Josef I. feierlich das Palais, das nahe der prachtvollen Ringstrasse liegt. Michael Matscheko, Wilhelm Exner, Franz Wertheim und viele andere prägten die Geschichte des Hauses.<br />



<br />



Viele wegweisende Ideen, wie z.B. die Wiener Urania, das TGM oder die Wiener Weltausstellung, wurden hier ersonnen und verwirklicht. Die Beletage des Hauses wurde nicht nur für Versammlungen, Feierlichkeiten und Ballvergnügen genutzt, sondern war auch Ort für Präsentationen technischer Neuheiten. So fand 1868 z.B. im Festsaal der erste öffentliche Testflug des Flugmodells von Wilhelm Kress statt.<br />



<br />



Heute bildet die Beletage, nach aufwendiger Revitalisierung (1988-1991) und Renovierung (2004), den idealen Rahmen für gesellschaftliche Veranstaltungen aller Art. Empfänge, Konferenzen, Tagungen, Bälle und auch Clubbings finden in unserem klassischen Ambiente statt. Seit November 2006 zeichnet für das Haus die [any.act] event &amp; gastro gmbh als Betriebsgesellschaft verantwortlich. 
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/palais_eschenbach/die_geschichte_des_vereinshauses]]></link><guid><![CDATA[content35]]></guid></item><item><title><![CDATA[Kontakt]]></title><description><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein<br />

				<br />

				Generalsekretär: Mag (fh) Stephan Blahut<br />

				<br />

				Eschenbachgasse 11<br />

				1010 Wien<br />

				Austria<br />

				<br />

				Telefon +43 1 5873633<br />

				Fax +43 1 5870192<br />

				<br />

				E-Mail <a href="mailto:s.blahut@gewerbeverein.at">s.blahut@gewerbeverein.at </a>]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/contact/kontakt]]></link><guid><![CDATA[content10]]></guid></item><item><title><![CDATA[Anfahrtsplan]]></title><description><![CDATA[
<iframe scrolling="no" height="200" frameborder="0" width="460" src="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=austria,+vienna,+eschenbachgasse+11&amp;sll=37.0625,-95.677068&amp;sspn=43.25835,75.410156&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Eschenbachgasse+11,+Innere+Stadt+1010+Wien,+%C3%96sterreich&amp;ll=48.207172,16.367912&amp;spn=0.01144,0.039396&amp;z=14&amp;iwloc=A&amp;output=embed" marginwidth="0" marginheight="0"></iframe><br />
<small><a href="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;source=embed&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=austria,+vienna,+eschenbachgasse+11&amp;sll=37.0625,-95.677068&amp;sspn=43.25835,75.410156&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Eschenbachgasse+11,+Innere+Stadt+1010+Wien,+%C3%96sterreich&amp;ll=48.207172,16.367912&amp;spn=0.01144,0.039396&amp;z=14&amp;iwloc=A">Größere Kartenansicht</a></small>]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/contact/anfahrtsplan]]></link><guid><![CDATA[content12]]></guid></item><item><title><![CDATA[Newsletter]]></title><description><![CDATA[Tragen Sie sich in unseren Newsletter ein und erhalten Sie aktuelle Informationen aus dem Umfeld des ÖGV.
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/newsletter/newsletter]]></link><guid><![CDATA[content16]]></guid></item><item><title><![CDATA[Die Statuten des ÖGV]]></title><description><![CDATA[
<h3> Satzungen des Österreichischen Gewerbevereins</h3><br />

beschlossen in der Hauptversammlung am 21. Dezember 1976, „nicht untersagt“ mit Bescheid des Bundesministeriums für Inneres vom 12. Jänner 1977.<br />

<br />

<span style="font-weight: bold;">§ 1</span><a style="font-weight: bold;" name="p1"></a><span style="font-weight: bold;"> Name und Sitz des Vereins </span><br />

<br />

Der Verein führt den Namen ’’Österreichischer Gewerbeverein’’ und hat seinen Sitz in Wien. Im gesamten Bundesgebiet können Orts-, Bezirks- und Landesgruppen errichtet werden (Zweigvereine). Das Vereinsjahr ist das Kalenderjahr. <span style="font-weight: bold;"><br />
	
	<br />
	
	§ 2</span><a style="font-weight: bold;" name="p2"></a><span style="font-weight: bold;"> Zweck</span><br />

<br />

Der Verein ist nicht auf Gewinn gerichtet, er ist gemeinnützig. Er hat den Zweck, in nachstehender Weise dem gemeinen Nutzen von Volk und Staat zu dienen.<br />

<br />



<ol>
	
	<li> Das uneigennützige Zusammenwirken seiner Mitglieder zum Wohle von Industrie, Gewerbe, Handel und der freien Berufe in Österreich zu pflegen.<br />
		
		<br />
		
		</li>
	
	<li> Die wirtschaftspolitischen Interessen auf den Gebieten der Industrie, des Gewerbes, des Handels, des Verkehrs und der freien Berufe Österreichs in ihren allgemeinen volkswirtschaftlichen Beziehungen zu vertreten und den Rechtsschutz auf diesen Gebieten zu fördern.<br />
		
		<br />
		
		</li>
	
	<li> Die Leistungen der Wissenschaft und Technik zum Gemeingut zu machen.<br />
		
		<br />
		
		</li>
	
	<li> Den Geschmack zu veredeln und die Entwicklung des Kunstgewerbes sowie aller kulturellen Belange zu fördern.<br />
		
		<br />
		
		</li>
	
	<li> In der Arbeiter- und Angestelltenschaft und im jugendlichen Nachwuchs das Streben nach Belehrung und erhöhter Geschicklichkeit, ferner die Einsicht in die Notwendigkeit der Erhaltung des sozialen Friedens zu wecken und konkret zu kräftigen sowie ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu erhalten.<br />
		
		<br />
		
		</li>
	
	<li> Die Grundsätze der Rechtsstaatlichkeit zu vertreten.</li>

</ol><br />

<br />

<span style="font-weight: bold;">§ 3</span><a style="font-weight: bold;" name="p3"></a><span style="font-weight: bold;"> Mittel</span><br />

<br />

I. Der Verein erstrebt diesen Zweck:<br />

<br />



<ol>
	
	<li> Durch mündliche Erörterung von Fragen industrieller, gewerblicher, kaufmännischer und technischer Natur, die, sei es für die Allgemeinheit, sei es für die einzelnen Berufe, von Wichtigkeit sind, in den Veranstaltungen (Versammlungen). Diese werden in der Zeit von Oktober bis Mai abgehalten und nach Bedarf vom Präsidium einberufen. In diesen Versammlungen hat der Präsident oder das vornehmlich mit seiner Vertretung betraute Mitglied des Präsidiums oder des Verwaltungsrates den Vorsitz zu führen, über die laufenden Geschäfte des Vereins zu berichten, auch ist über Vereinsangelegenheiten, insofern sie nicht der Generalversammlung vorbehalten sind, zu verhandeln. Versammlungen können Empfehlungen und Berichte ausarbeiten, die dem Verwaltungsrat vorzulegen sind, jedoch keinen verbindlichen Charakter haben.<br />
		
		<br />
		
		</li>
	
	<li> Durch Begutachtungen von Gesetzesentwürfen und Erstattung von Vorschlägen zu Gesetzen und Verwaltungsmaßnahmen auf wirtschaftspolitischem Gebiete.<br />
		
		<br />
		
		</li>
	
	<li> Durch Erteilung von Auskünften an die Mitglieder und ihre Beratung in wirtschaftlichen Angelegenheiten sowie durch zweckentsprechende Behandlung von sozialpolitischen Problemen, besonders von Arbeitgeberfragen und Angelegenheiten des sozialen Friedens.</li>
	
	<li> Durch Vorträge in Versammlungen, Fachabteilungen und Zweckverbänden.<br />
		
		<br />
		
		</li>
	
	<li> Durch gemeinsame Besichtigung industrieller und sonstiger sehenswerter Anlagen.<br />
		
		<br />
		
		</li>
	
	<li> Durch die Einrichtung eines Lesezimmers und einer Bücherei, die Herausgabe einer Vereinszeitschrift (<a href="#p20">siehe § 20</a>) und selbständige Schriften.<br />
		
		<br />
		
		</li>
	
	<li> Durch Veranstaltungen allgemeinbildender Art und Fachveranstaltungen.<br />
		
		<br />
		
		</li>
	
	<li> Durch Verleihung von Stipendien, Studienbeihilfen und Prämien.<br />
		
		<br />
		
		</li>
	
	<li> Durch gesellschaftliche Veranstaltungen und die Bereitstellung von Gesellschaftsräumen<br />
		
		<br />
		
		</li>
	
	<li> Durch Schaffung eines ständigen Schiedsgerichtes für gewerbliche und kaufmännische Streitfälle unter den Mitgliedern (<a href="http://www.gewerbeverein.or.at/content_statuten.php#p23">siehe § 23</a>).</li><br />
	
	

</ol> II. Die Erreichung der Vereinszwecke kann auch durch Bildung von Zweckverbänden, Zweigvereinen, durch Verbindung mit zweckverwandten Vereinen, durch Zusammenwirken mit solchen und durch alle sonstigen gesetzlich zulässigen Mittel gefördert werden.<br />

<br />



<p>III Den Zwecken des Vereins dienen die Einnahmen aus den Mitgliedsbeiträgen, dem Vereinsvermögen, weiters aus Stiftungen, Widmungen, Schenkungen und sonstigen Zuwendungen. <br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p><span style="font-weight: bold;">§ 4</span><a name="p4" style="font-weight: bold;"></a><span style="font-weight: bold;"> Mitgliedschaft</span><br />

<br />

I. Die Mitglieder des Vereines sind: 

<ol>
	
	<li> ordentliche,</li>
	
	<li> fördernde,</li>
	
	<li> korrespondierende,</li>
	
	<li> Ehrenmitglieder</li>

</ol>

<p><br />
	
	II. Ordentliche Mitglieder können auf eigene Anmeldung unter Berufung auf ein Mitglied, auf Vorschlag eines Mitgliedes oder auf Einladung des Vereines Firmen, wirtschaftliche Organisationen und Institute sowie volljährige, unbescholtene und im Vollgenuss des bürgerlichen Rechts stehende Personen werden, die insbesondere Angehörige nachfolgender Berufe sind: <br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p>

<ol>
	
	<li> Inhaber und Gesellschafter von Industrie-, Gewerbe- und Handelsunternehmen, ferner vertretungsberechtigte oder leitende Angestellte solcher Unternehmungen.<br />
		
		<br />
		
		</li>
	
	<li> Angehörige freier Berufe, insbesondere Rechtsanwälte, Notare, Wirtschaftstreuhänder, Steuerberater, Patentanwälte, Ingenieure, Architekten und Künstler.<br />
		
		<br />
		
		</li>
	
	<li> Öffentliche Beamte, die unmittelbar oder mittelbar innerhalb des Vereinszwecks tätig sind, sowie Professoren und Lehrer der gewerblichen, kaufmännischen, technischen, rechts- und staatswissenschaftlichen Fächer.<br />
		
		<br />
		
		</li>
	
	<li> Zur Nachfolge der unter 1. und 2. berufene Angehörige (<a href="http://www.gewerbeverein.or.at/content_statuten.php#p11">Juniorgruppe</a>).</li>

</ol>

<p><br />
	
	III. Die Aufnahme der ordentlichen Mitglieder erfolgt durch den Verwaltungsrat. Dieser ist berechtigt, die Aufnahme ohne Angabe von Gründen abzulehen. Mitglieder der Juniorengruppe werden vom Verwaltungsrat über Vorschlag des Vorsitzenden der Juniorengruppe aufgenommen. Mitglieder der Juniorengruppe scheiden aus dieser mit Erreichung der Altersgrenze (40 Jahre) aus. <br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p>

<p>Die Aufnahme der fördernden Mitglieder erfolgt durch den Verwaltungsrat über Vorschlag des Präsidiums. Aufnahmegebühr und Mitgliedsbeitrag für fördernde Mitglieder werden vom Verwaltungsrat festgesetzt. Fördernde Mitglieder haben kein Stimmrecht in der Generalversammlung. <br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p>

<p>IV. Zu korrespondierenden Mitgliedern werden auf Vorschlag des Verwaltungsrates in der Generalversammlung solche Personen gewählt, welche durch ihre Leistungen oder durch ihre Stellung in einem Fache der Vereinstätigkeit besonders hervorragen, namentlich wenn eine anregende, fördernde Mitwirkung an den Arbeiten des Vereins gewärtigt werden darf. <br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p>

<p>V. Ehrenmitglieder werden auf Vorschlag des Verwaltungsrates auf Lebenszeit in der Generalversammlung gewählt, und zwar aus dem Kreise jener Personen, welche sich um die Hebung des Gewerbes, der Industrie, Technik, der freien Berufe, der Wissenschaft und Kunst oder um den Verein selbst in außergewöhnlicher Weise verdient gemacht haben. <br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p>

<p>VI. Ehemalige Präsidenten können im Hinblick auf ihre besonderen Verdienste auf Vorschlag des Verwaltungsrates durch die Generalversammlung zu Ehrenpräsidenten ernannt werden. Der Ehrenpräsident wird durch seine Ernennung Mitglied des Präsidiums und hat in diesem Sitz und Stimme. Die Ernennung zum Ehrenpräsidenten erfolgt auf Lebenszeit. <br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p><span style="font-weight: bold;">§ 5</span><a style="font-weight: bold;" name="p5"></a><span style="font-weight: bold;"> Erlöschen der Mitgliedschaft</span><br />

<br />

I. Der Austritt aus dem Verein steht jedem Mitglied jederzeit frei und ist schriftlich anzuzeigen, doch bleibt das austretende ordentliche Mitglied verpflichtet, für das laufende Kalenderjahr den Mitgliedsbeitrag zu zahlen.<br />

<br />



<p>II. Die Mitgliedschaft erlischt mit dem Verluste eines der Erfordernisse zur Aufnahme in den Verein. Das Aufgeben des Berufes zieht den Verlust der Mitgliedschaft nach sich. <br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p>

<p>III. Außerdem hat der Verwaltungsrat das Recht, ein ordentliches Mitglied, welches den Mitgliedsbeitrag durch mehr als zwei Jahre trotz erfolgter Mahnung nicht geleistet hat, aus der Mitgliederliste zu streichen, ohne daß durch diese Maßnahme der Forderungsanspruch des Vereins erlischt. <br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p>

<p>IV. Der Ausschluß eines Mitglieds aus anderen Gründen kann vom Verwaltungsrat nur dann beschlossen werden, wenn 3/4 der Anwesenden sich in einer mit Angabe der Tagesordnung einberufenen Sitzung hierfür aussprechen. <br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p>

<p>V. Gegen diesen Beschluß, welcher dem auszuschließenden Mitglied ohne Angabe von Gründen mitgeteilt wird, steht die Berufung an das Schiedsgericht (<a href="http://www.gewerbeverein.or.at/content_statuten.php#p18">siehe § 18</a>) offen. Die Berufung ist binnen vier Wochen nach der Zustellung des Verwaltungsratsbeschlusses anzumelden. Das Schiedsgericht entscheidet endgültig in geheimer Sitzung nach Anhörung des Berufungswerbers und eines Vertreters des Verwaltungsrates, ohne an eine bestimmte Form des Verfahrens gebunden zu sein. Die Mitteilung der Entscheidung an die Beteiligten erfolgt in der Form eines die Verfügung des Verwaltungsrates bestätigenden oder aufhebenden Beschlusses ohne Angabe von Gründen. <br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p><span style="font-weight: bold;">§ 6 </span><a style="font-weight: bold;" name="p6"></a><span style="font-weight: bold;">Rechte der Mitglieder</span><br />

<br />

I. Jedes ordentliche Mitglied des Vereins hat<br />

<br />



<ol>
	
	<li> das Recht, den ordentlichen und außerordentlichen Hauptversammlungen beizuwohnen, in denselben unter Beobachtung der Geschäftsordnung Anträge zu stellen und an den Beratungen und Abstimmungen teilzunehmen;<br />
		
		<br />
		
		</li>
	
	<li> das aktive und, sofern es sich um physische Personen handelt, das passive Wahlrecht bei allen Wahlen. Juristische Personen üben durch Delegierte, die sich mit einer schriftlichen, firmen-mäßig gezeichneten Vollmacht ausweisen, das aktive Wahlrecht aus.<br />
		
		<br />
		
		</li>
	
	<li> das Recht, an allen Veranstaltungen des Vereines teilzunehmen;<br />
		
		<br />
		
		</li>
	
	<li> das Recht, nach Anmeldung beim Verwaltungsrat in die Rechnungen, Gebarungsausweise und in die Protokolle der Vereinsversammlungen Einsicht zu nehmen:<br />
		
		<br />
		
		</li>
	
	<li> das Recht, neue Mitglieder zur Aufnahme vorzuschlagen:<br />
		
		<br />
		
		</li>
	
	<li> das Recht auf den unentgeltlichen Bezug der vom Verein herausgegebenen Druckvor-schriften, wenn nicht ein Beschluß des Verwaltungsrates im entgegengesetzten Sinne vorliegt;<br />
		
		<br />
		
		</li>
	
	<li> das Recht auf Benutzung des Lesezimmers, der Bücherei, der Sammlungen und der Gesellschaftsräume des Vereines zu den vom Verwaltungsrat festgesetzten Bedingungen;<br />
		
		<br />
		
		</li>
	
	<li> das Recht, das ständige Schiedsgericht des Vereines (<a href="http://www.gewerbeverein.or.at/content_statuten.php#p23">siehe § 23</a>) in Anspruch zu nehmen;<br />
		
		<br />
		
		</li>
	
	<li> das Recht, nach Maßgabe der Bestimmungen der Geschäftsordnung Gäste in den Verein einzuführen;<br />
		
		<br />
		
		</li>
	
	<li> das Recht, die Beratung und Intervention des Vereinssekretariats in Anspruch zu nehmen.<br />
		
		<br />
		
		</li>

</ol> II. Die korrespondierenden und Ehrenmitglieder haben alle Recht der ordentlichen Mitglieder.<br />

<br />

<br />

<span style="font-weight: bold;">§ 7 </span><a name="p7" style="font-weight: bold;"></a><span style="font-weight: bold;">Pflichten der Mitglieder</span><br />

<br />

I. Die ordentlichen Mitglieder sind verpflichtet:<br />

<br />



<ol>
	
	<li> zur Entrichtung einer einmaligen Aufnahmegebühr,</li>
	
	<li> zur Entrichtung eines Mitgliedsbeitrages,</li>
	
	<li> zur Beobachtung der Satzungen und zur Förderung der Vereinszwecke,</li>
	
	<li> zur ehrenamtlichen und gewissenhaften Erfüllung übernommener Aufgaben und Funktionen des Vereines.<br />
		
		<br />
		
		</li>

</ol> II. Die korrespondierenden und Ehrenmitglieder sind von der Verpflichtung unter 1. und 2., die fördernden Mitglieder unter 3. ausgenommen.<br />

<br />

<br />

<span style="font-weight: bold;">§ 8 </span><a name="p8" style="font-weight: bold;"></a><span style="font-weight: bold;">Fachabteilungen</span><br />

<br />

I. Die Fachabteilungen sind Hilfsorgane des Verwaltungsrates. Ihre Beschlussfassung erfolgt nach den Bestimmungen der Geschäftsordnung (<a href="http://www.gewerbeverein.or.at/content_statuten.php#p26">siehe § 26</a>). Sie gliedern sich in zwei Gruppen <br />

<br />

a) für wirtschafts- und sozialpolitische Fachgebiete, <br />

b) für Fachgebiete der wirtschaftlichen Praxis.<br />

<br />



<p>II. Die Fachabteilungen der Gruppe a) dienen zur Beratung über Gesetzesentwürfe der Bundes-ministerien und gesetzgebenden Körperschaften, zur Ausarbeitung von Anträgen an diese und andere Behörden bzw. öffentliche Körperschaften, zur Begutachtung von Vorschlägen und Anregungen von Vereinsmitgliedern für Gesetze und Verwaltungsmaßnahmen und zur fachlichen Aufklärung der Mitglieder und der breiten Öffentlichkeit über die in dem betreffenden Fachgebiet jeweils zu lösenden Aufgaben. <br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p>

<p>Hauptgebiete für die Tätigkeit der Fachabteilungen der Gruppe a) sind: <br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p>

<ol>
	
	<li> Gewerbe-, Industrie- und innere Handelspolitik</li>
	
	<li> Außenhandelspolitik</li>
	
	<li> Verkehrspolitik</li>
	
	<li> Steuer- und Währungspolitik</li>
	
	<li> moderne Arbeitsweisen, Organisation und Unternehmensführung, Rationalisierung, Management</li>
	
	<li> Sozialpolitik</li>
	
	<li> Belange der freien Berufe</li>
	
	<li> Öffentlichkeitsarbeit und Werbung<br />
		
		<br />
		
		</li>

</ol> III. Die Fachabteilungen der Gruppe b) dienen zur Behandlung der einschlägigen beruflichen Fragen ihrer Mitglieder und haben besonders die Aufgabe, die technische und kaufmännische Fach-bildung der in der Erzeugung, Verarbeitung, im Handel oder in den freien Berufen in dem gleichen Geschäftszweig berufstätigen Vereinsmitglieder zu erweitern und zu vertiefen. Die Hauptgebiete für die Fachabteilungen der Gruppe b) werden vom Verwaltungsrat nach Bedarf festgelegt.<br />

<br />



<p>IV. An der Spitze jeder Fachabteilung stehen ein Obmann und zwei Obmannstellverteter, welche vom Verwaltungsrat auf die Dauer von drei Jahren gewählt werden. Die Beschlüsse und Anträge der Abteilungen sind in der Form von Empfehlungen an den Verwaltungsrat zu leiten. Berichterstatter der Abteilungen sind zu den Verhandlungen des Verwaltungsrates über ihre Berichte beizuziehen. Auf Berichterstatter, welche dem Verein nicht angehören, findet diese Bestimmung keine Anwendung. Die Obmänner der Fachabteilungen sind Mitglieder des Präsidialrates (<a href="http://www.gewerbeverein.or.at/content_statuten.php#p14">siehe § 14</a>). <br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p><span style="font-weight: bold;"> § 9</span><a name="p9" style="font-weight: bold;"></a><span style="font-weight: bold;"> Sonderausschüsse</span><br />

<br />

I. Zur Durchführung besonderer Aufgaben können auf Beschluß des Verwaltungsrates oder der Hauptversammlung Sonderausschüsse gebildet werden. Zur Leitung jedes solchen Sonderausschusses ist dabei ein Obmann zu bestellen.<br />

<br />



<p>II. Die Obmänner und Berichterstatter der Sonderausschüsse sind den Verhandlungen des Verwaltungsrates über ihre Berichte mit beratender Stimme beizuziehen. Auf Berichterstatter, welche dem Verein nicht angehören, findet diese Bestimmung keine Anwendung <br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p><span style="font-weight: bold;">§ 10</span><a name="p10" style="font-weight: bold;"></a><span style="font-weight: bold;"> Zweckverbände</span><br />

<br />

I. Zur Wahrung bestimmter gemeinsamer und besonders fachlicher Interessen können Zweckverbände mit eigener Rechtspersönlichkeit gebildet und dem Verein angeschlossen werden. 

<p><br />
	
	</p>

<p>II. Die Satzungen dieser Zweckverbände und jede Satzungsänderung bedürfen der Genehmigung des Vereines. In den Satzungen ist ein entsprechender Einfluß des Gewerbevereins auf die Bildung und Abberufung der Verbandsleitung vorzusehen. <br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p>

<p>III. Die Errichtung der Zweckverbände, die Genehmigung ihrer Satzungen und etwaiger Änderung und der nach den Satzungen der Genehmigung des Vereins unterliegenden Beschlüsse obliegt dem Verwaltungsrat über Vorschlag des Präsidialrates. <br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p><span style="font-weight: bold;">§ 11</span><a name="p11" style="font-weight: bold;"></a><span style="font-weight: bold;"> Juniorengruppe</span><br />

<br />

Aufgabe, Wirkungskreis und Stellung der Juniorengruppe innerhalb des Vereines bestimmen sich nach einer gesondert vom Verwaltungsrat im Einvernehmen mit dem Vorsitzenden der Juniorengruppe zu erlassenden Geschäftsordnung.<br />

<br />

<br />

<span style="font-weight: bold;">§ 12 </span><a name="p12" style="font-weight: bold;"></a><span style="font-weight: bold;">Organe des Vereines:<br />
	
	<br />
	
	</span>

<ol>
	
	<li> Die Generalversammlung (Hauptversammlung) (<a href="http://www.gewerbeverein.or.at/content_statuten.php#p13">siehe § 13</a>)</li>
	
	<li> Die Vereinsleitung bestehend aus: dem Verwaltungsrat (<a href="http://www.gewerbeverein.or.at/content_statuten.php#p14">siehe § 14,I</a>) dem Präsidium (<a href="http://www.gewerbeverein.or.at/content_statuten.php#p14">siehe § 14, II</a>) dem Präsidialrat (<a href="http://www.gewerbeverein.or.at/content_statuten.php#p14">siehe § 14, III</a>)</li>
	
	<li> Die Verwaltungsratswahlkommission (<a href="http://www.gewerbeverein.or.at/content_statuten.php#p15">siehe § 15</a>)</li>
	
	<li> Die Rechnungsprüfer (<a href="http://www.gewerbeverein.or.at/content_statuten.php#p16">siehe § 16</a>)</li>
	
	<li> Der Generalsekretär (Geschäftsführer) (<a href="http://www.gewerbeverein.or.at/content_statuten.php#p17">siehe § 17</a>)</li>
	
	<li> Das Schiedsgericht (<a href="http://www.gewerbeverein.or.at/content_statuten.php#p18">siehe § 18</a>)</li>

</ol><span style="font-weight: bold;"><br />
	
	<br />
	
	§ 13</span><a name="p13" style="font-weight: bold;"></a><span style="font-weight: bold;"> Die Generalversammlung (Hauptversammlung)</span><br />

<br />

I. 1. Die Generalversammlung ist die Versammlung aller Mitglieder des Vereines. 

<blockquote>2. Die Generalversammlung wird als ordentliche oder als außerordentliche Generalversammlung einberufen. <br />
	
	<br />
	
	3. Die ordentliche Generalversammlung ist zweimal jährlich, und zwar jeweils im Mai und Dezember, durch den Verwaltungsrat einzuberufen. <br />
	
	<br />
	
	4. Außerordentliche Generalversammlungen können vom Verwaltungsrat jederzeit aus wichtigen Veranlassungen einberufen werden. Sie sind einzuberufen: <br />
	
	<br />
	
	
	
	<blockquote>a) auf Beschluß der ordentlichen Generalversammlung, <br />
		
		b) auf Beschluß des Verwaltungsrates, <br />
		
		c) auf schriftlich begründeten Antrag von mindestens einem Drittel der ordentlichen Mitglieder.<br />
		
		<br />
		
		</blockquote> 5. Die Tagesordnung wird durch den Verwaltungsrat bestimmt und muss mindestens acht Tage vor dem Versammlungstag durch die Vereinszeitschrift oder durch Rundschreiben bekanntgegeben und in den Vereinsräumen angeschlagen werden. <br />
	
	<br />
	
	6. Alle Wahlvorschläge des Verwaltungsrates sowie die Vorschläge auf Änderung der Vereinssatzungen sind zweimal, und zwar mindestens acht Tage vor dem Versammlungstag, in der Vereinszeitschrift oder durch Rundschreiben bekanntzugeben und in den Vereinsräumen anzuschlagen.<br />
	
	<br />
	
	</blockquote>

<p><br />
	
	II. Der Generalversammlung sind vorbehalten: <br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p>

<blockquote>1. die Ernennung des Ehrenpräsidenten, ferner jene von Ehrenmitgliedern und von korrespondierenden Mitgliedern; <br />
	
	<br />
	
	2. Beschlußfassung über Geschäftsordnung gemäß <a href="http://www.gewerbeverein.or.at/content_statuten.php#p22">§ 22</a> (Auszeichnungen); <br />
	
	<br />
	
	3. die Verfügung über das Vereinsvermögen sowie über alle im Jahresvoranschlag nicht vorgesehenen Ausgaben bzw. die nachträgliche Genehmigung solcher vom Verwaltungsrat beschlossenen Ausgaben (<a href="http://www.gewerbeverein.or.at/content_statuten.php#p14">siehe § 14, I</a>); ebenso die Beschlußfassung über Erwerb, Belastung und Veräußerung von Realitäten; <br />
	
	<br />
	
	4. die Festsetzung der Aufnahmegebühr und des Beitrages der ordentlichen Mitglieder; <br />
	
	<br />
	
	5. die Wahl des Präsidenten, der Vizepräsidenten sowie der aus der Mitte des Vereines zu entsendenden Verwaltungsmitglieder; <br />
	
	<br />
	
	6. die Genehmigung des Jahresvoranschlages; <br />
	
	<br />
	
	7. die Wahl des Ausschusses zur Prüfung der Rechnungen (Rechnungsprüfer); <br />
	
	<br />
	
	8. die Beschlußfassung über den Bericht der Rechnungsprüfer; <br />
	
	<br />
	
	9. die Entgegennahme des vom Verwaltungsrat zu erstattenden Jahresberichtes über die Tätigkeit des Vereines; <br />
	
	<br />
	
	10. die Beschlußfassung über die Errichtung und Organisation sowie über die Auflösung von Zweigvereinen und Vereinsverbänden; <br />
	
	<br />
	
	11. die Abänderung der Vereinssatzungen.<br />
	
	<br />
	
	</blockquote> III. Beschlußfassung der Generalversammlung<br />

<br />



<blockquote>1. Zur gültigen Beschlußfassung in Generalversammlungen müssen wenigstens 100 Mitglieder anwesend sein; falls eine Generalversammlung nicht beschlussfähig wäre, wird eine neuerliche Generalversammlung eine halbe Stunde später abgehalten, welche unter Aufrechterhaltung der ursprünglichen Tagesordnung ohne Rücksicht auf die Zahl der Anwesenden beschlussfähig ist. Auf diese Bestimmung ist in der Einladung hinzuweisen. <br />
	
	<br />
	
	2. Eine Vertretung der Abwesenden durch Bevollmächtigung, soweit es sich nicht um Delegierte von juristischen Personen handelt, ist nicht statthaft. Die Beschlüsse der Generalversammlung werden in allen denjenigen Fällen, in welchen die Satzungen nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmen, mit einfacher Stimmenmehrheit der Anwesenden gefaßt.<br />
	
	<br />
	
	<br />
	
	</blockquote><span style="font-weight: bold;">§ 14</span><a style="font-weight: bold;" name="p14"></a><span style="font-weight: bold;"> Die Vereinsleitung</span><br />

<br />

I. Der Verwaltungsrat 

<p>Der Verwaltungsrat besteht aus: <br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p>

<blockquote>1. dem gesamten Präsidium, <br />
	
	2. zwölf bis fünfzig auf Vorschlag der Verwaltungsratswahlkommission aus der Mitte des Vereines gewählten Mitgliedern; deren Zahl ergibt sich innerhalb dieser Grenze durch die von der Generalversammlung auf Vorschlag der Verwaltungsratswahlkommission vorgenommenen Wahlen, <br />
	
	3. aus höchstens acht Vertretern der Fachabteilungen und der Zweckverbände (<a href="http://www.gewerbeverein.or.at/content_statuten.php#p8">siehe §§ 8</a> und <a href="http://www.gewerbeverein.or.at/content_statuten.php#p10">10</a>), <br />
	
	4. dem Präsidenten des Kuratoriums des Technologischen Gewerbemuseums, <br />
	
	5. dem Geschäftsführer der Wilhelm-Exner-Medaillen-Stiftung, <br />
	
	6. dem Vorsitzenden der Juniorengruppe und einem Stellvertreter.</blockquote>

<p><br />
	
	</p>

<p><br />
	
	Der Verwaltungsrat ist im Sinne des Gesetzes Vorstand des Vereines. Er verwaltet das Vermögen des Vereines (<a href="http://www.gewerbeverein.or.at/content_statuten.php#p21">siehe § 21</a>) mit den Befugnissen eines Bevollmächtigten nach § 1008 ABGB unter Berücksichtigung der Satzungen, der Stiftungsbriefe und Widmungsverfügungen. Er kann bestimmte Aufgaben der Vermögensverwaltung an den Präsidialrat delegieren. </p>

<p><br />
	
	</p>

<p>Kundgebungen und Anträge des Vereines an die Regierung und Gesetzgebung des Bundes, der Länder und der Gemeinden, an die zuständigen Kammern über Akte der wirtschaftlichen Gesetzgebung und Verwaltung werden vom Verwaltungsrat aufgrund von Anträgen der Fachabteilungen, der Zweckverbände, der Sonderausschüsse oder einzelner Verwaltungsratsmitglieder beraten und beschlossen. </p>

<p><br />
	
	</p>

<p>Der Verwaltungsrat beschließt über Aufnahme von ordentlichen und fördernden Mitgliedern, er schlägt die Ernennung von korrespondierenden und Ehrenmitgliedern sowie des Geschäftsführers der Wilhelm-Exner-Medaillen-Stiftung der Generalversammlung vor (<a href="http://www.gewerbeverein.or.at/content_statuten.php#p13">siehe § 13, II/1</a>). </p>

<p><br />
	
	</p>

<p>Der Verwaltungsrat beschließt über die Bildung der Angliederung von Zweckverbänden. </p>

<p><br />
	
	</p>

<p>Der Verwaltungsrat hat der Generalversammlung (<a href="http://www.gewerbeverein.or.at/content_statuten.php#p13">siehe § 13, II, 6,8</a>) den Jahresvoranschlag und den Jahresrechnungsabschluß vorzulegen. Gegen nachträgliche Genehmigung durch die Generalversammlung kann der Verwaltungsrat den Jahresvoranschlag überschreitende einmalige oder kleinere dauernde Ausgaben beschließen (<a href="http://www.gewerbeverein.or.at/content_statuten.php#p13">siehe § 13, II,3</a>). </p>

<p><br />
	
	</p>

<p>Der Verwaltungsrat beschließt die Bildung neuer und die Auflösung bestehender Fachabteilungen. Er erläßt die zur Regelung und Abwicklung der inneren Angelegenheiten des Vereines notwendigen Geschäftsordnungen. Er beschließt die Zuerkennung von Preisen und Denkmünzen aufgrund einer Ausschreibung der Generalversammlung. Es obliegt ihm die Festsetzung bzw. Änderung der Zahl in das ständige Schiedsgericht zu wählenden Vereinsmitglieder und die Vornahme dieser Wahlen. Der Verwaltungsrat wählt aus seiner Mitte den Kassaverwalter und den Ökonomieverwalter. </p>

<p><br />
	
	</p>

<p>Zur gültigen Beschlußfassung des Verwaltungsrates ist die Anwesenheit von wenigstens neun Mitgliedern und - soweit die Satzungen nichts anderes bestimmen - einfache Stimmenmehrheit erforderlich. </p>

<p><br />
	
	</p>

<p>II. Das Präsidium besteht aus dem Präsidenten und vier bis fünf Vizepräsidenten sowie dem allfälligen Ehrenpräsidenten. Die jeweilige Zahl ergibt sich durch die von der Generalversammlung auf Vorschlag der Verwaltungsratswahlkommission vorgenommenen Wahlen. </p>

<p><br />
	
	</p>

<p>Der Präsident vertritt den Verein bei den Behörden, den Gerichten und dritten Personen gegenüber. Er ernennt und enthebt die Angestellten des Vereines und bestimmt aufgrund eines Beschlusses des Präsidiums deren Bezüge. Er sorgt für die Aufrechterhaltung der Ordnung in den Vereinsversammlungen und für die Ausführung der Beschlüsse des Vereines und des Verwaltungsrates. Er überwacht die Tätigkeit der Abteilungen und die Geschäftsführung aller Vereinsfunktionäre. Der Präsident ist Vorgesetzter des Generalsekretärs. Seiner Oberaufsicht und Genehmigung unterliegt der Briefwechsel des Vereins. </p>

<p><br />
	
	</p>

<p>Zur Ausstellung rechtsverbindlicher Urkunden ist nebst der Unterschrift des Präsidenten auch die eines Vizepräsidenten und eines Mitgliedes des Verwaltungsrates notwendig. </p>

<p><br />
	
	</p>

<p>III. Der Präsidialrat </p>

<blockquote>1. Zur Entlastung des Verwaltungsrates und als Hilfsorgan dient der Präsidialrat. <br />
	
	<br />
	
	2. Er besteht aus dem Präsidenten und den vier bis fünf Vizepräsidenten sowie dem Ehrenpräsidenten und zwei bis sechs vom Verwaltungsrat aus seiner Mitte gewählten Mitgliedern sowie den Obmännern der Fachabteilungen (<a href="http://www.gewerbeverein.or.at/content_statuten.php#p8">siehe § 8</a>). Die Obmänner der Zweckverbände oder der Sonderausschüsse können über Beschluß des Verwaltungsrates in den Präsidialrat berufen werden. Die Zugehörigkeit der Mitglieder zum Präsidialrat währt so lange wie ihre Amtsdauer als Präsident, Vizepräsident, Verwaltungsrat bzw. Obmann. Wiederwahl ist zulässig. <br />
	
	<br />
	
	3 Der Präsidialrat verteilt nach seinem Ermessen die Ressorts. Die Verwaltung der Kasse muß einem Präsidialratsmitglied zugeteilt werden (Kassaverwalter), die Verwaltung des Gebäudes (Ökonomieverwalter), der Bücherei, der Stiftungen und Fonds oder anderer Zweige kann einem Mitglied des Präsidialrates zugeteilt werden. <br />
	
	<br />
	
	4. Dem Präsidialrat steht die Verfügung über alle im Jahresvoranschlag vorgesehenen Ausgaben zu. <br />
	
	<br />
	
	5. Der Präsidialrat ist berechtigt, Ausschüsse für Vorträge, Exkursionen, die Vereinszeitschrift, die Werbetätigkeit, die Gesellschaftsräume oder für andere Zwecke aus der Mitgliederschaft nach seinem Ermessen einzusetzen oder wieder abzuberufen. Der Präsidialrat stellt in diesem Falle den Wirkungskreis und die Zahl der Mitglieder dieser Ausschüsse fest. Sie sind in jedem Fall seine Hilfsorgane. <br />
	
	<br />
	
	6. Dem Präsidialrat obliegen ferner: <br />
	
	<br />
	
	
	
	<blockquote>a) der Vorschlag zur Aufnahme von fördernden Mitgliedern in den Verwaltungsrat (<a href="http://www.gewerbeverein.or.at/content_statuten.php#p4">siehe § 4, III</a>) <br />
		
		b) Vorschläge zur Bildung von Zweckverbänden an den Verwaltungsrat (<a href="http://www.gewerbeverein.or.at/content_statuten.php#p10">siehe § 10</a>) <br />
		
		c) Empfehlungen an das Präsidium zur Gestaltung der Generalversammlungen.</blockquote><br />
	
	7. Der Präsidialrat fasst seine Entschlüsse bei Anwesenheit von mindestens der Hälfte seiner Mitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit.</blockquote>

<p><br />
	
	<br />
	
	Die Sitzungen des Verwaltungs- und Präsidialrates sind vom Präsidenten mindestens eine Woche vorher unter Angabe der Tagesordnung einzuberufen. Der Generalsekretär hat an den Sitzungen teilzunehmen, besitzt jedoch kein Stimmrecht. <br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p><span style="font-weight: bold;">§ 15</span><a style="font-weight: bold;" name="p15"></a><span style="font-weight: bold;"> Die Verwaltungsratswahlkommission</span><br />

<br />

1. Die Verwaltungsratswahlkommission besteht aus dem Präsidenten, je einem von den Abteilungen und der ständigen Vertretung der Zweckverbände aus ihrer Mitte entsendeten und neun auf Vorschlag des Verwaltungsrates von einer Generalversammlung aus der Mitte des Vereines gewählten Mitgliedern. <br />

<br />

2. Die Verwaltungsratswahlkommission hat bei ihrem Vorschlag außer auf die persönliche Eignung des Vorgeschlagenen auch darauf ihr Augenmerk zu richten, daß im Verwaltungsrat die Hauptberufsgruppen sowie die Angehörigen freier Berufe, die öffentlichen Beamten und Lehrer und die Juniorengruppe eine angemessene Vertretung finden. <br />

<br />

3 Die Verwaltungsratswahlkommission wählt aus ihrer Mitte einen Obmann, einen Obmannstellvertreter, zwei Schriftführer und zwei Stimmzähler. Ihre Beratungen sind geheim; Vereinsbeamte nehmen an ihren Sitzungen nicht teil. <br />

<br />

4. Die Nomminierungen für die Wahlkommission sind alljährlich im Monat März vorzunehmen, so daß diese sich Anfang April konstituieren und ihren Vorschlag längstens acht Tage vor der Generalversammlung durch die Vereinszeitschrift oder mittels besonderer Rundschreiben den Vereinsmitgliedern bekanntgeben kann. <br />

<br />

5. Mitglieder der Wahlkommission, deren Bewerbung aufgestellt wird und die sie anzunehmen erklären, sind als aus der Wahlkommission ausgeschieden zu betrachten. <br />

<br />

6. die Wahlkommission tritt auch bei allen außerhalb der Mai-Generalversammlung im Laufe des Vereinsjahres bis zur Mai-Generalversammlung des nächsten Jahres vorkommenden Wahlen in Tätigkeit. Die Kommission stellt ihre Anträge unmittelbar der Generalversammlung.<br />

<br />

<br />

<span style="font-weight: bold;">§ 16</span><a style="font-weight: bold;" name="p16"></a><span style="font-weight: bold;"> Die Rechnungsprüfer</span><br />

<br />

Die Generalversammlung wählt über Vorschlag der Verwaltungsratswahlkommission zwei geeignete Persönlichkeiten als Rechnungsprüfer, denen die Aufgabe zukommt, den Jahresabschluß und die Gebarung des Vereines auf rechnerische Richtigkeit und satzungsgemäße Verwendung zu überprüfen und darüber der Generalversammlung zu berichten.<br />

<br />

<br />

<span style="font-weight: bold;">§ 17</span><a style="font-weight: bold;" name="p17"></a><span style="font-weight: bold;"> Der Generalsekretär (Geschäftsführer)</span><br />

<br />

Dem Generalsekretär obliegt die laufende Führung der Geschäfte des Vereines. Nach den erteilten Weisungen und Richtlinien des Präsidenten ist er Leiter des Vereinssekretariates und Vorgesetzter sämtlicher Angestellten des Vereines.<br />

<br />



<p>Er nimmt als nicht stimmberechtigtes Mitglied an den Sitzungen des Verwaltungsrates teil und ist für die Protokollführung in der Generalversammlung und Sitzungen des Verwaltungsrates verantwortlich. Er ist vom Verwaltungsrat vor der Beschlußfassung über Fragen der Geschäftsordnung zu hören. <br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p><span style="font-weight: bold;">§ 18</span><a style="font-weight: bold;" name="p18"></a><span style="font-weight: bold;"> Schiedsgericht</span><br />

<br />

1. Streitigkeiten, welche aus dem Vereinsverhältnis entspringen, werden ausschließlich durch den Spruch eines Schiedsgerichtes ausgetragen. Jeder der streitenden Personen benennt innerhalb von 14 Tagen nach der Anhängigmachung des Streites zwei Schiedsrichter aus den Mitgliedern des Vereines. Falls ein Teil dies unterläßt, wird dieses Recht vom Präsidialrat ausgeübt. Die vier Gewählten haben sich über einen fünften Schiedsrichter als Obmann zu einigen. Im Fall der Nichteinigung entscheidet das Los zwischen den von beiden Gruppen vorgeschlagenen Personen. <br />

<br />

2. Ein solches Schiedsgericht entscheidet auch endgültig über die Berufung gegen den Ausschluß eines Mitgliedes. Der Berufungswerber und der Verwaltungsrat benennen innerhalb von 14 Tagen nach der Anmeldung der Berufung je zwei Schiedsrichter aus den Mitgliedern des Vereines, welche dem Verwaltungsrat nicht angehören. Die vier Schiedsrichter haben sich über einen fünften Schiedsrichter als Obmann zu einigen. Im Falle der Nichteinigung entscheidet das Los zwischen den vorgeschlagenen Personen. <br />

<br />

3. Im Rahmen der allgemeinen rechtsstaatlichen Grundsätze ist das Schiedsgericht in der Gestaltung des Verfahrens frei.<br />

<br />

<br />

<span style="font-weight: bold;">§ 19 </span><a style="font-weight: bold;" name="p19"></a><span style="font-weight: bold;">Wahlen und Amtsdauer</span><br />

<br />

1. Für die Wahlen des Präsidenten, der Vizepräsidenten sowie aus der Mitte des Vereines zu entsendenden Verwaltungsräte sind der Generalversammlung unverbindliche Vorschläge durch eine eigene Anwärterkommission zu erstatten. <br />

<br />

2. Die Wahlen in der Generalversammlung erfolgen durch Stimmzettel mit einfacher Stimmenmehrheit. Wenn sich keine solche ergibt, findet eine engere Wahl zwischen jenen zwei Anwärtern statt, welche beim ersten Wahlgang die meisten Stimmen erhielten. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los. <br />

<br />

3. Von den durch die Generalversammlung gewählten Funktionären treten jedes dritte Jahr der Präsident, alle Jahre ein Vizepräsident und ein Drittel der aus der Mitte des Vereines gewählten Verwaltungsräte aus. Wird ein weiterer Vizepräsident gewählt, so scheidet er nach dreijähriger Amtsdauer aus. <br />

<br />

4. Der Präsident, die Vizepräsidenten und die Mitglieder des Verwaltungsrates sind nach Ablauf einer dreijährigen satzungsgemäßen Amtsdauer in derselben Eigenschaft noch für weitere drei Jahre wieder wählbar. Nach Ablauf dieser Zeit ist kein Funktionär für das nächstfolgende Jahr in derselben Eigenschaft wiederwählbar. Die von den Zweckverbänden in den Verwaltungsrat entsendeten sechs Vertreter sind jederzeit wieder wählbar. Über begründeten Antrag der Verwaltungsratswahlkommission ist die Wiederwahl eines Vereinsfunktionärs auch für eine dritte Amtsperiode ausnahmsweise möglich. <br />

<br />

5. Für den Fall des Ausscheidens eines Mitgliedes des Verwaltungsrates vor dem Ablauf seiner Amtsdauer ist die Ersatzwahl in der nächsten Generalversammlung vorzunehmen. Bis zur nächsten Generalversammlung kann sich der Verwaltungsrat durch Kooptation ergänzen.<br />

<br />

<br />

<span style="font-weight: bold;">§ 20 </span><a style="font-weight: bold;" name="p20"></a><span style="font-weight: bold;">Vereinszeitschrift</span><br />

<br />

1. Die Verwaltung der Vereinszeitschrift obliegt einem Ausschuß, welchen der Präsidialrat einsetzt. <br />

<br />

2. Verantwortlicher Schriftleiter der Vereinszeitschrift ist der Generalsekretär des Vereines, sofern nicht der Verwaltungsrat einen anderen Schriftleiter bestellt.<br />

<br />

<br />

<br />

<span style="font-weight: bold;">§ 21</span><a style="font-weight: bold;" name="p21"></a><span style="font-weight: bold;"> Vereinsvermögen</span><br />

<br />

1. Die Verwaltung des Vereinsvermögens obliegt dem Verwaltungsrat, dem Präsidialrat und der Generalversammlung nach den Satzungen. <br />

<br />

2. Die Stiftungen und Widmungen verwaltet der Verwaltungsrat nach dem Inhalt der Stiftungs- und Widmungsverfügungen.<br />

<br />

<br />

<br />

<span style="font-weight: bold;">§ 22</span><a style="font-weight: bold;" name="p22"></a><span style="font-weight: bold;"> Auszeichnungen des Vereines</span><br />

<br />

I. Auszeichnungen werden verliehen:<br />

<br />



<blockquote>1. für Verdienste um den Verein selbst; <br />
	
	<br />
	
	2. für hervorragende Leistungen auf industriellem und gewerblichem Gebiet, die geeignet sind, neue Impulse zu geben; <br />
	
	<br />
	
	3. für die Lösung bestimmter vom Verein gestellter Aufgaben (Preisausschreibungen); <br />
	
	<br />
	
	4. in Anerkennung hervorragender oder langjähriger treuer Arbeit in gewerblichen, industriellen oder technischen Betrieben sowie der freien Berufe; <br />
	
	<br />
	
	5. an ausgezeichnete Schüler und tüchtige Lehrlinge.<br />
	
	<br />
	
	</blockquote>

<p><br />
	
	II. Diese Auszeichnungen sind: <br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p>

<blockquote>1. die Wilhelm-Exner-Medaille <br />
	
	<br />
	
	2. Goldene Ehrennadel des Österreichischen Gewerbevereins <br />
	
	<br />
	
	3. Anerkennungsdiplome und Anerkennungsschreiben <br />
	
	<br />
	
	4. Verdienstgedenkmünzen <br />
	
	<br />
	
	5. Geldpreise nach Maßgabe der aus den Stiftungen und Widmungen zur Verfügung stehenden Mittel<br />
	
	<br />
	
	</blockquote>

<p><br />
	
	III. Eine besondere, von der Generalversammlung zu beschließende Geschäftsordnung stellt die Vorschriften fest, nach welchen die Zuerkennung der Auszeichnungen erfolgt (<a href="http://www.gewerbeverein.or.at/content_statuten.php#p3">siehe § 3, I</a>; § <a href="http://www.gewerbeverein.or.at/content_statuten.php#p13">13, II, 2</a>). <br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p><span style="font-weight: bold;">§ 23</span><a style="font-weight: bold;" name="p23"></a><span style="font-weight: bold;"> Gewerbliches und kaufmännisches Schiedsgericht</span><br />

<br />

1. Zur Schlichtung von gewerblichen und kaufmännischen Streitfällen kann der Verein aus seiner Mitte ein ständiges Schiedsgericht bestellen, das aus auf Vorschlag des Präsidialrates durch den Verwaltungsrat für drei Jahre gewählten Vereinsmitgliedern besteht. <br />

<br />

2. Das Schiedsgericht ist zuständig, über eine Streitsache zu entscheiden, wenn beide Teile sich durch schriftlichen Vertrag oder Vergleich seiner Entscheidung unterworfen haben. <br />

<br />

3. Das Schiedsrichterkollegium wählt aus seiner Mitte einen Präsidenten und zwei Vizepräsidenten auf drei Jahre; Wiederwahl ist zulässig. Es beschließt seine Geschäftsordnung selbst, welche der Genehmigung des Verwaltungsrates unterliegt. Die streitenden Parteien wählen aus der Liste der Schiedsrichter (Schiedsrichterkollegium) je einen Schiedsrichter ihres Vertrauens aus, die unter Vorsitz des Präsidenten oder in dessen Verhinderung des Vizepräsidenten des Schiedsrichterkollegiums den entscheidenden Senat bilden. Das Schiedgericht verfährt nach den Regeln der Österreichischen Zivilprozeßordnung.<br />

<br />

<br />

<br />

<span style="font-weight: bold;">§ 24</span><a style="font-weight: bold;" name="p24"></a><span style="font-weight: bold;"> Änderung der Satzungen</span><br />

<br />

1. Über Satzungsänderungen entscheidet die Generalversammlung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der Anwesenden. <br />

<br />

2. Anträge auf Satzungsänderungen müssen in der geschäftsordnungsmäßigen Frist vor der Abhaltung der Generalversammlung eingebracht und ebenso in vollem Wortlaut rechtzeitig durch die Vereinszeitschrift veröffentlicht werden.<br />

<br />

<br />

<br />

<span style="font-weight: bold;">§ 25</span><a style="font-weight: bold;" name="p25"></a><span style="font-weight: bold;"> Auflösung des Vereines</span><br />

<br />

Die Auflösung des Vereines kann nur in einer eigens zu diesem Zweck einberufenen Generalversammlung, in welcher der vierte Teil der Mitglieder anwesend sein muß, mit Zweidrittelmehrheit der Anwesenden beschlossen werden. Ist diese Generalversammlung nicht beschlußfähig, so ist innerhalb vier Wochen eine zweite einzuberufen, welche ohne Rücksicht auf die Zahl der Anwesenden mit derselben Mehrheit Beschluß faßt.<br />

<br />



<p>Die Generalversammlung, welche die freiwillige Auflösung beschlossen hat, entscheidet sofort nach Anhörung des Verwaltungsrates über die Verwendung des Vereinsvermögens. Das Vermögen des aufgelösten Vereines ist bei freiwilliger Auflösung entweder einem zweckverwandten Verein oder Instituten zu widmen, oder es sind daraus Stiftungen im Interessengebiete der Vereinszwecke zu errichten. <br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p>

<p>Das Vermögen des aufgelösten Vereines darf nur an solche Vereinigungen, Institute oder Stiftungen übertragen werden, die alle Voraussetzungen für eine Steuerfreiheit wegen Erfüllung gemeinnütziger Zwecke aufweisen. <br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p>

<p><br />
	
	</p><span style="font-weight: bold;">§ 26 </span><a style="font-weight: bold;" name="p26"></a><span style="font-weight: bold;">Geschäftsordnungen</span><br />

<br />

Der Verein regelt seine inneren Angelegenheiten durch besondere Geschäftsordnungen, welche insofern die Satzungen nichts anderes bestimmen, durch den Verwaltungsrat mit Zweidrittelmehrheit festgesetzt werden. Vor Beschluß über Geschäftsordnungen ist in jedem Fall der Generalsekretär zu hören. ]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/statuten/die_statuten_des_oegv]]></link><guid><![CDATA[content17]]></guid></item><item><title><![CDATA[Offenlegung nach § 25 Mediengesetz]]></title><description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Österreichischer Gewerbeverein</span><br />



<br />



Generalsekretär: Mag.(FH) Stephan Blahut<br />



<br />



Eschenbachgasse 11<br />



1010 Wien<br />



Austria<br />

<br />



Telefon +43 1 587 36 33<br />



Fax +43 1 587 01 92<br />



E-Mail <a href="mailto:s.blahut@gewerbeverein.at">s.blahut@gewerbeverein.at</a><br />

<br />

ZVR-Zahl: 243795992, <a href="http://zvr.bmi.gv.at">http://zvr.bmi.gv.at</a><br />

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Webdesign &amp; Programmierung: <a href="http://www.rematic.com">rematic media GmbH</a><br />



<a href="mailto:s.blahut@gewerbeverein.at"></a> 
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/impressum/offenlegung_nach__25_mediengesetz]]></link><guid><![CDATA[content36]]></guid></item><item><title><![CDATA[Die WILHELM EXNER MEDAILLE]]></title><description><![CDATA[<span style="font-style: italic;">(c) Alle Fotos: </span><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Foto Schuster</span><br />
<br />
Die <a href="http://www.wilhelmexner.at"><span style="font-weight: bold;">Wilhelm Exner Medaille</span></a> wurde zum 76sten Male seit 1921 
die Wilhelm-Exner-Medaille, heuer durch Wissenschaftsministerin Beatrix 
Karl, überreicht. <br />











<br />











Die Verleihung der Medaille erfolgt an herausragende Wissenschaftler 
 und Forscher, welche die Wirtschaft direkt oder indirekt durch  
besondere wissenschaftliche Leistungen in hervorragender Weise  
gefördert haben. <br />





( <a href="http://www.wilhelmexner.org">www.wilhelmexner.org</a> )<br />









<span style="font-weight: bold;"></span><br />









]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/wilhelmexnermedaille/die_wilhelm_exner_medaille]]></link><guid><![CDATA[content49]]></guid></item><item><title><![CDATA[Wilhelm Exner Medaillenträgerin 2010 – Ada Yonath]]></title><description><![CDATA[Ada Yonath legte ihren Forschungsschwerpunkt auf die Entschlüsselung von Struktur und Mechanismus der Ribosomen, jener Moleküle, die den genetischen Code eines Organismus in Proteine übersetzen, mittels Röntgenkristallographie. Dieses Vorhaben wurde in der wissenschaftlichen Gemeinschaft als unrealisierbar erachtet, dennoch gelangen Yonath 1980 die ersten Kristalle der großen Untereinheit des Ribosoms. Die kontinuierliche Weiterentwicklung dieses Ansatzes führte 20 Jahre später zur vollständigen, hochauflösenden räumlichen Darstellung beider Untereinheiten des Ribosoms. Yonath konnte im Detail zeigen, wie genetische Information dekodiert wird und wie Antibiotika an die Ribosomen von Bakterien binden und sie so blockieren. Yonaths Arbeiten haben enorme Resonanz in der globalen Forschung ausgelöst und sind zum Ausgangspunkt für die Entwicklung neuer Antibiotika geworden. Als Direktorin des Kimmelmann Center forscht und lehrt sie am Weizman Institute of Science, Israel und wurde 2009 für ihre Arbeiten mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet.
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/wilhelmexnermedaille/wilhelm_exner_medaillentraegerin_2010__ada_yonath]]></link><guid><![CDATA[content64]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/Fotos/WEM2010Laureaten/WEM2010L1.jpg" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[Wilhelm Exner Medaillenträger 2010 – Bertil Andersson]]></title><description><![CDATA[Bertil Andersson ist einer der international führenden Biochemiker, dessen überragende Reputation weit über sein Tätigkeitsfeld hinaus geht. Er hat weit mehr als 300 wissenschaftliche Publikationen, hauptsächlich über Fotosynthese veröffentlicht, die über 10.800 mal zitiert wurden. Neben seiner wissenschaftlichen Exzellenz widmete er sein gesamtes Leben der Überführung seiner Forschungsergebnisse in Anwendungen und neue Technologien. Besonders augenfällig war dies während seiner Zeit an Schwedischen Universitäten, wo er in mehrere Spin-offs kleinerer Life Science Unternehmen eingebunden war. Dieses Talent wurde 2007 durch seine Berufung zum Rektor der Nanyang Technological University in Singapur weiter beflügelt. Dort ist das Bewusstsein über die elementare Notwendigkeit Forschungsergebnisse in industrielle Innovationen zu überführen substanziell besser ausgebildet und zudem ein essentielles Element aller akademischen Aktivitäten.
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/wilhelmexnermedaille/wilhelm_exner_medaillentraeger_2010__bertil_andersson]]></link><guid><![CDATA[content65]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/Fotos/WEM2010Laureaten/WEM2010L2.jpg" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[ÖGV-Unternehmer 2010 – Herbert Wimberger]]></title><description><![CDATA[Herbert Wimberger vereinigt die Ideale Wilhelm Exners in sich: als Erfinder, Beweger und als Verbinder ist er ein Entrepreneur, der privates und unternehmerisches Engagement nie trennen wollte von seinem persönlichen Einsatz für fortschrittliche Entwicklung in der Branche, in der Wirtschaft, in der Gesellschaft. Sein Lebenswerk spiegelt beide Seiten: Mit WimTec und der Marke SanTec hat er im niederösterreichischen Ferschnitz - dort, wo vor kaum zwanzig Jahren noch „grüne Wiese“ war - ein Unternehmen entwickelt, das heute Gebäude in Österreich wie in ganz Europa mit modernster Sanitärtechnik ausstattet und das 60 Menschen in Arbeit hält. Mit WiP – Wirtschaftsantrieb am Punkt – hat er schon 2002 jene Plattform begründet, die gemeinsame Erfahrung und gemeinsames Wissen zwischen Unternehmen nutzbar macht und die zu einer unüberhörbaren Stimme kleiner und mittlerer Unternehmen in Niederösterreich geworden ist. <br />






  ]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/wilhelmexnermedaille/oegv-unternehmer_2010__herbert_wimberger]]></link><guid><![CDATA[content66]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/Fotos/WEM2010Laureaten/WEM2010L4.jpg" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[ÖGV-Unternehmer 2010 – Johannes Gutmann]]></title><description><![CDATA[1988 gründet Johannes Gutmann „Sonnentor“ und bietet als Jungunternehmer, der „nix ist, nix kann und nix tut“, den Bauern in seiner Umgebung eine Kooperation an. Die Bauern akzeptieren sein Angebot, sein Konzept geht auf. „Es war damals ein kleiner Nischenmarkt, der sich in eine positive Richtung entwickelt hat. Und ich war schneller als die anderen“, so Gutmann. „Vom Spinner zum Winner“ ist ein Ausdruck, den Gutmann des Öfteren in diesem Zusammenhang für sich benützt. Er setzte von Anfang an auf den Gesundheitsaspekt, auf biologische Lebensmittel. Eine weitere wichtige Zutat für sein Erfolgsrezept sei die Transparenz. Auf jedem Sonnentor-Produkt sei von Beginn an auf den Etiketten der Name des Bauern oder Herstellers zu finden. „Das Konzept vom Hirn ins Geldbörsel hat funktioniert“, sagt der Bio-Pionier. Im abgelaufenen Geschäftsjahr erreicht Sonnentor 20,5 Millionen Euro Umsatz. Das Unternehmen exportiert heute in 45 Länder und beschäftigt 190 Mitarbeiter, in der Hauptsaison 260 Mitarbeiter.
 ]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/wilhelmexnermedaille/oegv-unternehmer_2010__johannes_gutmann]]></link><guid><![CDATA[content67]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/Fotos/WEM2010Laureaten/WEM2010L5.jpg" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[ÖGV-Unternehmer 2010 – Wolfgang Lusak]]></title><description><![CDATA[Mag. Wolfgang Lusak war immer schon ein Freigeist, ein unternehmerischer Mensch. Seit 13 Jahren ist er als einer der profiliertesten Marketingexperten Österreichs etabliert und gilt als Nr.1 unter den österreichischen Lobbying-Coaches. Der ÖGV zeichnet ihn zu vorderst aber für sein unbändiges Engagement für die mittelständische Wirtschaft aus. Seine exzellenten Recherchen, Strategien, Projektpläne, Workshops und Verhandlungen haben ihn zu einem der gefragtesten Consulter und Coaches Österreichs gemacht. Seine reiche Erfahrung, Wirtschaftspraxis und Formulierungskunst ließen ihn auch zu einem der begehrtesten Vortragenden, Seminarleiter und Presse-Kolumnisten werden. Seine größte Herausforderung bleibt es aber dem Mittelstand die Bedeutung von Lobbying aufzuzeigen und ihm dazu die notwendigen Instrumente in die Hand zu geben, um die eigenen Anliegen erfolgreich zu kommunizieren. 
 ]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/wilhelmexnermedaille/oegv-unternehmer_2010__wolfgang_lusak]]></link><guid><![CDATA[content68]]></guid><enclosure url="http://www.oegv.org/rcms/upload/Fotos/WEM2010Laureaten/WEM2010L3.jpg" length="1111" type="image/jpeg" /></item><item><title><![CDATA[FOTOREPORTAGEN]]></title><description><![CDATA[<span style="font-style: italic;">Innerhalb der Reportagen können Sie auch mit den Pfeiltasten weiterklicken.</span><span style="font-weight: bold; font-style: italic;"><br />
	
	
	</span><span style="font-style: italic;"></span><span style="font-weight: bold; font-style: italic;"><br />
	
	
	
	</span>
]]></description><author><![CDATA[Österreichischer Gewerbeverein]]></author><link><![CDATA[http://www.oegv.org/de/gallery/fotoreportagen]]></link><guid><![CDATA[content51]]></guid></item></channel></rss>
